Internet in Schulen: Eltern wehren sich gegen Dauerbestrahlung
Auszug:
Die Stadt Zürich rüstet sämtliche Schulen und selbst Kindergärten mit drahtlosem Internet aus. Die Sender können nicht ausgeschaltet werden – was bei Eltern, Politikern und Lehrern auf Widerstand stösst.(…)
Heute verfügt die Hälfte aller Schulhäuser und Kindergärten in der Stadt Zürich über einen WLAN-Anschluss im Klassenzimmer. Bis 2017 soll die Zahl der WLAN-Sender an den Schulen auf 2000 verdoppelt werden – bis dann, so sieht es das Projekt Kits 3 der Stadt vor, sollen alle Schulen kabellosen Zugriff auf das Internet haben. Rund fünf Millionen Franken hat der Gemeinderat 2013 dafür bewilligt.
Die Aufrüstung stösst auf Kritik. Insbesondere dass die Sender nicht ausgeschaltet werden können, löst Unverständnis aus. Etwa bei der grünen Zürcher Gemeinderätin Karin Rykart Sutter, deren Kinder das Schulhaus Am Wasser besuchen. «Das Schul- und Sportdepartement nimmt die Auswirkungen von WLAN-Sendern in den Schulzimmern nicht ernst», findet Rykart. Dass die Accesspoints (AP) nicht ausgeschaltet werden können, sei nicht tolerierbar. Wenn Kindergarten- und Primarschulkinder ständig den Strahlen ausgesetzt seien, «nehmen wir negative Auswirkungen auf die Entwicklung der Kinder in Kauf».
BAG empfiehlt abschalten
Yvonne Gilli, Ärztin und grüne Nationalrätin aus Wil SG, ist Mitglied einer Arbeitsgruppe Elektrosmog der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz. Sie sagt, dass sich «die Hinweise verdichten», dass Funkstrahlung gesundheitsschädlich sei. Immer wieder würden Menschen plausibel über WLAN-Unverträglichkeit berichten. Symptome seien zum Beispiel Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen oder übermässige Müdigkeit. «Diese Beschwerden sind just für die Leistungsfähigkeit in der Schule relevant», sagt Gilli. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hält in seinen Richtlinien zum Umgang mit WLAN fest, dass die Langzeitauswirkungen «ungenügend erforscht» seien, und empfiehlt, die Sender bei Nichtgebrauch auszuschalten.
Strahlenexperte Martin Röösli von der Universität Basel mahnt zur Vorsicht bei Kindern, die noch in der Entwicklung seien. Auch wenn «bisher nicht nachgewiesen werden konnte, dass Elektro¬smog unterhalb der Grenzwerte Symptome verursacht.» Er empfiehlt ebenfalls, das WLAN bei Nichtgebrauch abzuschalten.
Laut dem Schulamt ist es nicht sinnvoll, das WLAN auszuschalten.
Mehr..Tages Anzeiger 11.03.
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Unglaublich, was diese Schulamt-Strahlenexperten für einen Schwachsinn von sich geben!
Die Züricher sollten diesen Möchtegernexperten gehörig Dampf machen.
WLAN: Eltern wehren sich gegen Dauerbestrahlung
Re: WLAN: Eltern wehren sich gegen Dauerbestrahlung
Meinung:
Tatsächlich denke ich mittlerweile, dass Studien, was immer sie aufzeigen, wieviele es auch immer sind und wenn es noch dutzende mehr wären, gar nichts bewirken! Sie werden beiseite geschoben, die Bevölkerung möglichst nicht oder nur vage informiert. "Wir wissen doch nicht.....und was wir wissen doch nur bis heute! Im Übrigen fehlt uns zur Gänze der Wirkmechanismus." Funk macht ja nur mit Wirkmechanismus krank! Für mich steht fest: Der Mensch spielt nur noch als Konsument eine Rolle und bei Mobilfunktechnik eine besonders große. Kinder sind ein Konsumgut. Sie sind am allerbesten zu beeinflussen, zuzurichten wie man sie gerne hätte. Was eignet sich mehr dazu, als eine möglichst umfassende Bestrahlung. Nebenbei eine große Verdienstmöglichkeit auch noch für Ärzte, Psychiater, Schulpsychologen und nicht zu vergessen - der Pharmaindustrie. Ein Teil von ihnen wird krank werden und vielleicht sich in dieser verfunkten Welt nicht mehr zurechtfinden können. Nun, dann werden sie an den Rand der Gesellschaft geschoben, diese Elektrosensiblen. diese Spinner! Da gehören sie nämlich hin, denn das ist der für sie vorgesehene Platz!
Wenn es um Wirtschaft geht, sind Ratschläge von Strahlenschutzbehörden, Gesundheitsbehörden, so sie denn ernst zu nehmen sind, vollkommen in den Wind gesprochen.
Mir tun die Kinder so leid! Es sollte immer weniger davon geben, damit es aufhört schon die Kleinsten zu bestrahlen. Dass die Maßgeblichen nicht wissen was sie tun, das scheint mir ein Gerücht zu sein!
Eva Weber (elektrosensibel).
Tatsächlich denke ich mittlerweile, dass Studien, was immer sie aufzeigen, wieviele es auch immer sind und wenn es noch dutzende mehr wären, gar nichts bewirken! Sie werden beiseite geschoben, die Bevölkerung möglichst nicht oder nur vage informiert. "Wir wissen doch nicht.....und was wir wissen doch nur bis heute! Im Übrigen fehlt uns zur Gänze der Wirkmechanismus." Funk macht ja nur mit Wirkmechanismus krank! Für mich steht fest: Der Mensch spielt nur noch als Konsument eine Rolle und bei Mobilfunktechnik eine besonders große. Kinder sind ein Konsumgut. Sie sind am allerbesten zu beeinflussen, zuzurichten wie man sie gerne hätte. Was eignet sich mehr dazu, als eine möglichst umfassende Bestrahlung. Nebenbei eine große Verdienstmöglichkeit auch noch für Ärzte, Psychiater, Schulpsychologen und nicht zu vergessen - der Pharmaindustrie. Ein Teil von ihnen wird krank werden und vielleicht sich in dieser verfunkten Welt nicht mehr zurechtfinden können. Nun, dann werden sie an den Rand der Gesellschaft geschoben, diese Elektrosensiblen. diese Spinner! Da gehören sie nämlich hin, denn das ist der für sie vorgesehene Platz!
Wenn es um Wirtschaft geht, sind Ratschläge von Strahlenschutzbehörden, Gesundheitsbehörden, so sie denn ernst zu nehmen sind, vollkommen in den Wind gesprochen.
Mir tun die Kinder so leid! Es sollte immer weniger davon geben, damit es aufhört schon die Kleinsten zu bestrahlen. Dass die Maßgeblichen nicht wissen was sie tun, das scheint mir ein Gerücht zu sein!
Eva Weber (elektrosensibel).
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Hans-U. Jakob
- Beiträge: 1325
- Registriert: 10. Februar 2007 15:37
Re: WLAN: Eltern wehren sich gegen Dauerbestrahlung
http://www.nzz.ch/meinung/debatte/mobil ... 1.18500045
Und die NZZ lügt, wie viele andere Zeitungen auch
Die Forschungsstiftung Strom und Mobilkommunikation gehört nicht zur ETH, wie die NZZ schreibt, sondern ist nur in deren Räumen (wahrscheinlich gratis) eingemietet und finanziert wird diese durch die Sponsoren Swisscom, Sunrise und Orange
und eine bunte Anzahl Industrieunternehmungen als Gönner.
Siehe http://www.emf.ethz.ch/stiftung/sponsoren-traeger/
Die Träger, wie die Bundesämter BAG, BAFU und BAKOM tragen ebensowenig zur Finanzierung bei wie die Krebsliga. Von Netralität und Ausgewogenheit deshalb keine Spur. Wer zahlt befiehlt.
Die von der Forschungsstiftung Strom und Mobilkommunikation geförderten Forschungsprogramme sind deshalb als industriefinanziert zu betrachten. Die FSM fungiert dabei lediglich als Geldwaschmaschine. Es wird versucht Industriegelder in unverdächtige Spenden einer neutralen Forschungsstiftung zu waschen.
Wie die Krebsliga Schweiz dort herumhofiert ist nur noch widerlich.
Hans-U. Jakob ( gigaherz.ch )
Und die NZZ lügt, wie viele andere Zeitungen auch
Die Forschungsstiftung Strom und Mobilkommunikation gehört nicht zur ETH, wie die NZZ schreibt, sondern ist nur in deren Räumen (wahrscheinlich gratis) eingemietet und finanziert wird diese durch die Sponsoren Swisscom, Sunrise und Orange
und eine bunte Anzahl Industrieunternehmungen als Gönner.
Siehe http://www.emf.ethz.ch/stiftung/sponsoren-traeger/
Die Träger, wie die Bundesämter BAG, BAFU und BAKOM tragen ebensowenig zur Finanzierung bei wie die Krebsliga. Von Netralität und Ausgewogenheit deshalb keine Spur. Wer zahlt befiehlt.
Die von der Forschungsstiftung Strom und Mobilkommunikation geförderten Forschungsprogramme sind deshalb als industriefinanziert zu betrachten. Die FSM fungiert dabei lediglich als Geldwaschmaschine. Es wird versucht Industriegelder in unverdächtige Spenden einer neutralen Forschungsstiftung zu waschen.
Wie die Krebsliga Schweiz dort herumhofiert ist nur noch widerlich.
Hans-U. Jakob ( gigaherz.ch )