Es mangelt mittlerweile an Verstand. Nun ist noch viel schneller an künstlicher Intelligenz zu arbeiten, denn selbst bei Lehrern scheint die Denkfähigkeit dank Internet sehr geschwunden zu sein.
"99 Schüler und 8 Lehrer mit Hubschraubern aus Bergnot gerettet
Die Lehrer gingen von einer einfachen Wanderung aus, doch die Route erforderte Schwindelfreiheit. Einzelne Schüler gerieten in Panik – alle 107 Personen wurden schließlich gerettet."
"Mehr als 100 Schüler und Lehrer aus Deutschland sind im österreichischen Kleinwalsertal aus Bergnot gerettet worden. In einer früheren Version dieser Meldung hieß es, alle Betroffenen seien mit Hubschraubern gerettet worden. Doch laut Polizeiangaben wurden etwa 70 Mitglieder der Gruppe von zwei Hubschraubern mit Seilen geborgen, die anderen stiegen von Bergrettern begleitet ab."
" Die Lehrer hätten die Route aufgrund von irreführenden Informationen aus dem Internet ausgesucht.
Boden nass und rutschig
Im Netz sei die Route als »klassische Feierabendrunde« beschrieben worden, erklärte die Polizei. »Tatsächlich ist der schmale Heuberggrat ein teilweise ausgesetzter Weg mit Kletterpassagen, der Schwindelfreiheit, Trittsicherheit sowie Erfahrung im alpinen Gelände erfordert.« Deswegen sei die Tour in den offiziellen Wanderführern nicht mehr ausgeschrieben. Zudem sei der Boden nass und rutschig gewesen."
https://www.spiegel.de/panorama/bildung ... b07e95f26f
Immer schon hat es in den Bergen Unfälle gegeben, aber selten weil der Verstand vollkommen ausgeschaltet wurde. Nun, die Bergwacht ist ja da und so lange man ein Handy hat und sie informiert, muss sie kommen. Da werden die Schüler viel erzählen können. Wer wird schon am Seil zum rettenden Hubschrauber hoch gezogen und kann den Abstieg fliegenderweise bewältigen.
Vielleicht wird es wirklich langsam Zeit, dass die künstliche Intelligenz übernimmt, weil die angeborene bewusst immer mehr verdrängt wird.
Eva Weber
Bergung von 99 Schülern
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Beobachter
Re: Bergung von 99 Schülern
Smarte Helfer: Mit diesen fünf Apps gelingt der AusflugEva Weber hat geschrieben: ↑9. Juni 2022 14:13https://www.spiegel.de/panorama/bildung ... b07e95f26f
Immer schon hat es in den Bergen Unfälle gegeben, aber selten weil der Verstand vollkommen ausgeschaltet wurde. Nun, die Bergwacht ist ja da und so lange man ein Handy hat und sie informiert, muss sie kommen.
Regenwahrscheinlichkeit checken, Touren navigieren, Bäume und Vögel erkennen, Nachtbusse finden. Die besten Outdoor-Apps für Kurztrips und mehr.
Von Lars Laute
Heute, 10:45 Uhr
Ob eine lange Radtour, ein ausgiebiger Waldspaziergang oder eine Fahrt mit der Bahn ins Umland: Ein Ausflug will gut vorbereitet sein. Diese fünf Apps unterstützen bei den Planungen und geben unterwegs Hilfestellung.
(Bezahlartikel) https://plus.tagesspiegel.de/gesellscha ... 80102.html
Früher haben wir uns nur mit dem Schützenpanzer raus getraut. Heute kann nichts mehr passieren. denn Hilfestellung gibt es nun überall und immer, nur nicht vor der Strahlung, die Hilfestellung bald immer und überall nötig macht. Die verstrahlte Katze beißt sich in den Schwanz.