Im der Zeitung "Bund" vom 17. April steht ein interessanter Artikel:
Die Strahlung von Handys kann menschliches Gewebe möglicherweise auf eine bisher unbekannte Weise schädigen. Eine theoretische Studie der schwedischen Universität Linköping kommt zum Schluss, dass die elektromagnetischen Felder zum Verklumpen von Zellen führen können. Bisher wurde vermutet, Funkwellen schädigten eine Zelle nur, wenn sie genug Energie aufbringen, das Gewebe zu erhitzen oder chemische Verbindungen zu zerstören. Der schwedische Physiker Bo Sernelius berechnete nun anhand eines stark vereinfachten mathematischen Modells den Einfluss der Strahlung auf die Vorgänge innerhalb der roten Blutkörperchen.
Die Wassermoleküle in den Zellen haben positiv und negativ geladene Pole, die sich je nach Lagerung gegenseitig anziehen oder abstossen. Da die Pole gewöhnlich chaotisch angeordnet sind, sind diese zwischenmolekularen Kräfte äusserst schwach. Unter dem Einfluss elektromagnetischer Felder richten die Wassermoleküle ihre Pole jedoch nach der Strahlung aus. Bei der von Handy genutzen Frequenz von 850 Megahertz potenzieren sich nach Berechnungen des Physikers die Kräfte sprunghaft um ein Vielfaches. Liesse sich diese theoretische Ueberlegung im Versuch bestätigen, bedeutete dies, dass Zellen durch die stärkeren Anziehungskräfte verklumpen können.
Kommentar: ich kenne mehrere elektrosmog-betroffene Personen, mich selbst inbegriffen, die eine Dunkelfelduntersuchung haben durchführen lassen. Es fällt auf, dass eine "Geldrollenbildung" der Blutkörperchen festzustellen ist.