Elektrosensibel, einfach Pech gehabt?

unwichtig
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Elektrosensibel, einfach Pech gehabt?

Beitrag von unwichtig » 28. Juni 2007 20:26

Das frage ich mich langsam, wobei Glück nie zu meinen besonderen Stärken gehörte. Natürlich kommt dazu eine relativ hohe Belastung über viele Jahre mit allem möglichen an niederfrequenten und hochfrequenten Feldern.

Die Partnersuche, ich hatte das Thema schon mal angeschnitten verläuft nach wie vor sehr schwierig...

Dies sind völlig normale Messwerte, wie man Sie in vielen Großstädten vorfindet.
Bild

Solche Werte und mehr habe ich selbst schon öfter gemessen, im Freien, wie soll man sich da noch frei bewegen können?

In Wohnungen, besonders in Mietskasernen mit vielen Parteien sind diese Werte dank der beliebten Dauerstrahler vom Typ DECT und zunehmend WLAN, auch problemlos zu messen. Die frage bleibt wie lange muss man sich verbarrikadieren bis der ganze Schwindel auffliegt?

Könnte es sein, der Grund warum trotz Jahrzehnten der Forschung und Projekten wie SETI, es nicht gelungen ist Anzeichen von Signalen Ausserirdischen zu finden, schlicht und einfach darin liegt, dass diese Wesen die Gefahren von Radio- und Mikrowellenfrequenzen lange erkannt haben und Sie gar nicht zur Kommunikation benutzen? Wenn Sie weniger als 100 Lichtjahre entfernt sind, können Sie unser Signale empfangen und wundern sich vielleicht, wieso Sie immer stärker werden?

Sibylle

Beitrag von Sibylle » 30. Juni 2007 15:57

Hallo unwichtig!

elektrosensibel zu sein ist ein Glück, das haben mir Professor Johansson und Professor Hecht bestättigt, da man sich vorzeitig schützen kann.
Wenn ich die interpretation der Entwicklung der Organismen von professor lipton richtig verstanden habe, könnte es sein, dass wir elektrosensible sogar besser angepasst sind als die anderen.
Ich warte immer noch auf seine Antwort diesbezüglich.

Jedenfalls habe ich noch selten so viele intelligente und engagierte menschen auf einem Haufen gefunden wie auf unseren Foren. Manche Berichte sind rein sprachlich ein reines Vergnügen. Also Mut und Zuversicht! Ich habe alle meine alten Freuunde verloren durch meine Sensibilität, aber sehr viel neue Bekannte durch die Kontakte in den Foren gewonnen. Ich könnte auch nie mehr mit einem Handianer zusammen leben! Lieber allein als unnötig verstrahlt!

Sibylle

Gast

Re: Elektrosensibel, einfach Pech gehabt?

Beitrag von Gast » 30. Juni 2007 18:13

unwichtig hat geschrieben: Dies sind völlig normale Messwerte, wie man Sie in vielen Großstädten vorfindet.
Bild
Solche Werte und mehr habe ich selbst schon öfter gemessen, im Freien, wie soll man sich da noch frei bewegen können?
Da muss ich nicht bis Monaco
http://www.sueddeutsche.de/,ra14l1/muen ... 13/120163/

unwichtig
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Re: Elektrosensibel, einfach Pech gehabt?

Beitrag von unwichtig » 30. Juni 2007 20:53

In keinem Fall, leider versäumte aber die Sueddeutsche entsprechende Bilder dem Artikel beizufügen. Sie brauchen sicher nicht mal bis München.

Wenn man genau hinschaut liegen die respektablen 60.000 uW/m2 die gemessen wurden ziemlich genau 60.000 uW/m2 über dem was in der Natur davon vorkommt.

"Das 60-fache des vom Umweltinstitut München empfohlenen Grenzwertes."

Man sieht also das Empfehlungen das Papier nicht wert sind auf dem Sie gedruckt wurden, aber gerne zur Beruhigung der Allgemeinheit und Beschäftigung der Behörden eingesetzt werden.

In offiziellen Grenzwerten ausgedrückt ein Grund zum Jubeln, unter 1% des Grenzwertes je nach Frequenz!

Es gibt aber auch Aussagen von Wissenschaftlern, das Säugetiere über 0,2 uW/m2 gefährdet sind. Eine extrem breite Spanne die bezogen auf den Straßenverkehr irgendwo zwischen Schrittgeschwindigkeit und der Lichtgeschwindigkeit von ca. 300.000 km/s liegt.

Das hier irgendwo gelogen wird scheint erkennbar, immer dem Geld, bzw. dem Motiv folgen, dann solde jeder drauf kommen, wer hier lügt das sich die Balken biegen.

Seltsam ist es schon, das Mikrowellen von Wissenschaftler die sich mit Radar beschäftigen, für eine der gefährlichsten Strahlungen überhaupt gehalten wird, am Ohr des Handybenutzers auf einmal völlig unschädlich sein soll?

Es wäre interessant, wie lange es ein Mensch der noch nicht betroffen ist beim offiziellen "Grenzwert" aushalten kann?

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