Ergebnisse der Redox-Blutuntersuchung

Elisabeth Buchs

Ergebnisse der Redox-Blutuntersuchung

Beitrag von Elisabeth Buchs » 14. Januar 2005 14:45

Ich beziehe mich auf meinen Beitrag vom 19.11.04 betreffend Redox-Blutuntersuchung von Dr. Heinrich, Labo-Tech in Rostock.

Sowohl ich als elektrosensibel wie auch mein elektroresistenter Mann als Referenzperson haben diesen Test durchführen lassen und nun die Resultate erhalten.

Auf der ersten Seite werden die Werte aufgezeigt:
- biophysikalische Messwerte (Leerwert, PBC E1, E2 und E3)

- biochemische Messwerte (GTP, Coffein, ATP, FAD)

- abgeleitete Parameter
Indizes (cii1, cii2, rcii1, rcii2)
Delta-Werte (d1 bis d6)

- Entgiftung (Antiox Titer, Aequivalentumsatz - Glutathion -
Entgiftungskapazität für freie Radikale)

Dann folgt ein Balkendiagramm als Zusammenfassung mit Pufferwert, Membranstabilität, Entgiftungsstabilität und Gesundheitswert.

Auf den Seiten 2 und 3 die Beurteilung der Messwerte, Gesamtbeurteilung, Bewertung/ Befund und Befund.
Auf der Seite 4 ein 3D-View.
Auf der Seite 5 Angebot einer persönlichen Vitalstoffmischung

Im Internet nur kurz das Wichtigste: es zeigt sich ein auffallender Unterschied in den Werten meines Mannes und mir. Während seine Werte für Pufferwert, Membranstabilität, Entgitungsstabilität und Gesundheitswert im positiven Bereich liegen, sind meine alle im negativen Bereich, teilweise unterhalb des unteren Grenzbereiches von 100, besonders schlechter Wert für Entgiftungsstabilität. Bei der Auswertung steht u.a. verdächtig für MCS-ähnliche Symptome bei Elektrosensibiltät.

Wer Interessse hat an einem Vergleich seiner eigenen Messresultate kann sich bei mir per Mail melden.

Was es dazu zu sagen gibt: erstens Hurra, wir leben noch.
Die Redox-Analyse ist sehr komplex und schwer verständlich, Biologen sind klar im Vorteil.
Meine schlechten Werte sind insofern erstaunlich und auch wieder nicht erstaunlich, denn sie entsprechen dem, wie ich mich oft fühle, dass ich bereits ein Nahrungsergänzungsmittel einnehme, ich werde nun eine Monatspackung der persönlichen Mischung testen.
Es bleiben offene Fragen und ich hoffe, dass es nicht dabei bleibt, dass nun jeder für sich sein Blut untersuchen lässt, sondern dass die Befunde koordiniert und wissenschaftlich ausgewertet werden, z.B. bei einer grösseren Anzahl Elektrosensibler, bei einer grösseren Anzahl Resistenter, bei Kindern, evt. bei Tieren). Mein Mann und ich haben(natürlich) den gleichen Wohnort und eine ähnliche relativ gesunde Lebensweise. Woher kommen die Unterschiede? Bewirkt der Elektrosmog die schlechten Werte? aber nur bei denen, die ihn spüren? Oder ist zuerst die weniger gute Gesundheit, evt. Veranlagung? Vorbelastung durch toxische Belastungen wie Amalgam? oder wegen meiner jahrlangen Elektrosmog-Belastung am früheren Wohnort? Und dann die verstärkte Reaktion auf Elektrosmog? Und alles kann eine Wechselwirkung haben?

Mit freundlichen Grüssen

Elisabeth Buchs