von Elisabeth Buchs » 2. April 2006 21:47
Ich könnte das jedenfalls so nicht. Um einen Test mit DECT auf (rel.) sicher durchführen zu können, würde ich maximal drei Tage an einem sonst guten Ort benötigen, mit Abbruchmöglichkeit, wenn ich das DECT früher spüren würde. Und zwischen den Versuchen einen Tag und eine Nacht Pause.
Beispiel: Beim Selbsthilfegruppentreff schaltet der dortige Abwart uns zuliebe jeweils das DECT aus. Vor kurzem hat er es einmal vergessen, nach etwa 1 1/2 bis 2 Stunden reagierte ich ab und zu mit (noch leichten) Kopfstichen. (DECT im oberen Stockwerk). Andere sagten, es sei ihnen nicht wohl gewesen. Einer der Gruppe hatte ein Messgerät zum Zeigen dabei und hat nach Ende der Sitzung das DECT festgestellt.
Weiteres Beispiel: Heute bei einem Konzert in einem Kulturzentrum in relativ abgelegener Gegend bekam ich nach gut einer Stunde leichte aber unangenehme Kopfschmerzen und eine erhöhte Empfindlichkeit auf Antennen bei der Heimfahrt. Dort muss eine relativ hohe Belastung von DECT, evt. W-Lan oder Antennen gewesen sein.
Drittes Beispiel: Essen in einem Restaurant, Dauer etwa 2 Stunden, ich bekam unangenehme Kopfschmerzen, die ich mir nicht erklären konnte. Herr Jakob sagte mir später, in diesem Restaurant befinde sich eine Mikrozelle.
Elisabeth Buchs
Ich könnte das jedenfalls so nicht. Um einen Test mit DECT auf (rel.) sicher durchführen zu können, würde ich maximal drei Tage an einem sonst guten Ort benötigen, mit Abbruchmöglichkeit, wenn ich das DECT früher spüren würde. Und zwischen den Versuchen einen Tag und eine Nacht Pause.
Beispiel: Beim Selbsthilfegruppentreff schaltet der dortige Abwart uns zuliebe jeweils das DECT aus. Vor kurzem hat er es einmal vergessen, nach etwa 1 1/2 bis 2 Stunden reagierte ich ab und zu mit (noch leichten) Kopfstichen. (DECT im oberen Stockwerk). Andere sagten, es sei ihnen nicht wohl gewesen. Einer der Gruppe hatte ein Messgerät zum Zeigen dabei und hat nach Ende der Sitzung das DECT festgestellt.
Weiteres Beispiel: Heute bei einem Konzert in einem Kulturzentrum in relativ abgelegener Gegend bekam ich nach gut einer Stunde leichte aber unangenehme Kopfschmerzen und eine erhöhte Empfindlichkeit auf Antennen bei der Heimfahrt. Dort muss eine relativ hohe Belastung von DECT, evt. W-Lan oder Antennen gewesen sein.
Drittes Beispiel: Essen in einem Restaurant, Dauer etwa 2 Stunden, ich bekam unangenehme Kopfschmerzen, die ich mir nicht erklären konnte. Herr Jakob sagte mir später, in diesem Restaurant befinde sich eine Mikrozelle.
Elisabeth Buchs