von gesuana » 29. Mai 2006 21:56
Hallo
Ich war heute zum ersten Mal seit Erkennung meiner E-Sensibilität bei einem Arzt , einem Allgemeinmediziner. Ich hab ihm meine Situation geschildert , auch dass ich an meinem Wohnort absolut beschwerdefrei bin, aber jeden Tag nach der Bombardierung bei der Arbeit einige Stunden brauche , um mich zu erholen, resp. die Schmerzen wegzukriegen aus Nacken und Augen. - Ihm war das Problem nicht unbekannt (welche Ueberraschung!) , er meinte jedoch auf meine Frage , warum sich denn die Aerzteschaft nicht vehementer für eine Aenderung der Situation einsetze, das sei aussichtslos, weil es eben keine eindeutige Symptome gäbe, sondern jeder Mensch an seiner eigenen Schwachstelle getroffen würde. Erfahrungsberichte von Patienten zählten nicht für einen Beweis.(!!!) ( Die Patienten sind ja sowieso alle unheimlich doof.) - Er würde mir zur Abschirmung des Gebäudes raten. Ich fragte , wer das bezahlen sollte . Er schaute mich ratlos an. Die Entwicklung weiterer Drahtlostechniken könne man halt kaum verhindern . Ich warf ihm Fatalismus vor. Er meinte , es werde sich wohl noch einige Zeit wenig bewegen, es seien eben nicht soviele , die darauf negativ reagierten, allerdings stellten die meisten Leute einfach keinen Zusammenhang her, auch wenn dieser bestünde.- Im Grossen Ganzen hatte er sehr wohl Verständnis und würde jederzeit einen Zusammenhang meiner Beschwerden mit E-Smog bestätigen, und doch ... mein Eindruck und meine Wut über die relative Gleichgültigkeit derer, die an der Quelle zur Aufklärung und Veränderung sind , stieg wieder an. - Sie , die noch nicht darunter leiden, nehmen es einfach hin , man OPFERT die "paar" Leutchen (sind ja nur 5% , die es halt dummerweise trifft.
Soviel zum Thema Nächstenliebe.
grüsse gesuana
Hallo
Ich war heute zum ersten Mal seit Erkennung meiner E-Sensibilität bei einem Arzt , einem Allgemeinmediziner. Ich hab ihm meine Situation geschildert , auch dass ich an meinem Wohnort absolut beschwerdefrei bin, aber jeden Tag nach der Bombardierung bei der Arbeit einige Stunden brauche , um mich zu erholen, resp. die Schmerzen wegzukriegen aus Nacken und Augen. - Ihm war das Problem nicht unbekannt (welche Ueberraschung!) , er meinte jedoch auf meine Frage , warum sich denn die Aerzteschaft nicht vehementer für eine Aenderung der Situation einsetze, das sei aussichtslos, weil es eben keine eindeutige Symptome gäbe, sondern jeder Mensch an seiner eigenen Schwachstelle getroffen würde. Erfahrungsberichte von Patienten zählten nicht für einen Beweis.(!!!) ( Die Patienten sind ja sowieso alle unheimlich doof.) - Er würde mir zur Abschirmung des Gebäudes raten. Ich fragte , wer das bezahlen sollte . Er schaute mich ratlos an. Die Entwicklung weiterer Drahtlostechniken könne man halt kaum verhindern . Ich warf ihm Fatalismus vor. Er meinte , es werde sich wohl noch einige Zeit wenig bewegen, es seien eben nicht soviele , die darauf negativ reagierten, allerdings stellten die meisten Leute einfach keinen Zusammenhang her, auch wenn dieser bestünde.- Im Grossen Ganzen hatte er sehr wohl Verständnis und würde jederzeit einen Zusammenhang meiner Beschwerden mit E-Smog bestätigen, und doch ... mein Eindruck und meine Wut über die relative Gleichgültigkeit derer, die an der Quelle zur Aufklärung und Veränderung sind , stieg wieder an. - Sie , die noch nicht darunter leiden, nehmen es einfach hin , man OPFERT die "paar" Leutchen (sind ja nur 5% , die es halt dummerweise trifft.
Soviel zum Thema Nächstenliebe.
grüsse gesuana