von Klaus » 12. Juni 2006 07:14
PC und Elektrosmog:
Ich würde mal zusammenfassend pauschal sagen: je scheller und besser ausgestatteter der PC, desto mehr Elektrosmog. (daher: neue Computer eher mehr)
Ein Indiz für Elektrosmog-Abstrahlung liefert der Stromverbrauch sowie ein LW/MW-Empfänger, aber vor allem die persönliche "Elektro-Sensorik".
Die höheren Frequenzen sollten durch das Gehäuse abgeschirmt werden. (funktioniert auch soweit bei meinem Gerät, überprüft mit HF-Messgerät 0.8-2.5GHz, aber nur bei geschlossenem Gehäuse!)
- Am besten nur soviel "Innereien" wie nötig. Insbesondere würde ich mehrere interne Festplatten vermeiden. Wo mehr Festplattenspeicher nötig ist, bei Bedarf extrene Festplatte Zuschalten.
- PC ist besser als gleich schneller Notebook (Distanz zum Gerät)
- alte Maus mit Kugel ist besser als neue optische Maus (Drahtlos ist sowieso kein Thema). Die Maus hält man dauernd in der Hand; daher ist sie von Bedeutung.
- Die Zeiten richtig heftiger Abstrahlungen durch Röhrenmonitore sind zum Glück vorbei. Ich machte diesbezüglich besonders schlechte Erfahrungen mit einem sehr leistungsfähigen 17 Zoll Röhren-Monitor von Sony, sowie beim gleichzeitigen Betrieb von mehreren Monitoren.
- ADSL: Hier strahlt die Telefonleitung bei Betrieb. Lässt sich vermindern durch Einziehen verdrillter oder gar verdrillt und abgeschirmter Telefondrähte. Und durch Ausschalten des Modems, wenn nicht gebraucht. Aber das gilt sowieso für die gesamte PC-Anlage.
>dümmer, wenn man sich vor WLAN fürchtet<
Ich hab früher selbst ein paar solcher Systeme für Kunden installiert, bis ich gemerkt habe, dass es >dümmer< ist (und macht...), wenn man das Zeug verwendet.
Es wurde mir gar schon "Kopfweh durch W-Lan" von einem Techniker eines W-Lan Lieferanten bestätigt.
PC und Elektrosmog:
Ich würde mal zusammenfassend pauschal sagen: je scheller und besser ausgestatteter der PC, desto mehr Elektrosmog. (daher: neue Computer eher mehr)
Ein Indiz für Elektrosmog-Abstrahlung liefert der Stromverbrauch sowie ein LW/MW-Empfänger, aber vor allem die persönliche "Elektro-Sensorik".
Die höheren Frequenzen sollten durch das Gehäuse abgeschirmt werden. (funktioniert auch soweit bei meinem Gerät, überprüft mit HF-Messgerät 0.8-2.5GHz, aber nur bei geschlossenem Gehäuse!)
- Am besten nur soviel "Innereien" wie nötig. Insbesondere würde ich mehrere interne Festplatten vermeiden. Wo mehr Festplattenspeicher nötig ist, bei Bedarf extrene Festplatte Zuschalten.
- PC ist besser als gleich schneller Notebook (Distanz zum Gerät)
- alte Maus mit Kugel ist besser als neue optische Maus (Drahtlos ist sowieso kein Thema). Die Maus hält man dauernd in der Hand; daher ist sie von Bedeutung.
- Die Zeiten richtig heftiger Abstrahlungen durch Röhrenmonitore sind zum Glück vorbei. Ich machte diesbezüglich besonders schlechte Erfahrungen mit einem sehr leistungsfähigen 17 Zoll Röhren-Monitor von Sony, sowie beim gleichzeitigen Betrieb von mehreren Monitoren.
- ADSL: Hier strahlt die Telefonleitung bei Betrieb. Lässt sich vermindern durch Einziehen verdrillter oder gar verdrillt und abgeschirmter Telefondrähte. Und durch Ausschalten des Modems, wenn nicht gebraucht. Aber das gilt sowieso für die gesamte PC-Anlage.
>dümmer, wenn man sich vor WLAN fürchtet<
Ich hab früher selbst ein paar solcher Systeme für Kunden installiert, bis ich gemerkt habe, dass es >dümmer< ist (und macht...), wenn man das Zeug verwendet.
Es wurde mir gar schon "Kopfweh durch W-Lan" von einem Techniker eines W-Lan Lieferanten bestätigt.