von Elisabeth Buchs » 13. Juni 2006 21:18
Einige Tricks bei Studien:
Junge gesunde Männer nehmen
Kurzzeitversuche von wenigen Minuten bis unter einer Stunde mit vielen Durchgängen mit wenig Pause dazwischen.
Psychofragebogen z.B. Mainzer-Studie, um den Elektrosmog-Geschädigten irgendwelche Macken nachweisen zu können. Ursache und Wirkung wird nicht beachtet, dass sich die Elektrosmogbelastung auch mit psychischen Folgewirkungen zeigen kann. Auch nicht beachtet wird, dass Elektrosmog-Geschädigte mit all ihren allfälligen Macken bestens leben, wenn sie nicht dem Elektrosmog ausgesetzt sind.
Krankheitsfragebogen, um zu zeigen, dass die Beschwerden nicht vom Elektrosmog kommen, sondern Betroffene weniger gesund seien und die Beschwerden "andere" Ursachen hätten.
Risikoabschätzung abfragen bezüglich anderen Risiken, um die Elektrosensiblen als ängstlich zu zeigen oder dass die andern Risiken viel schlimmer seien. Wenn man immer fürchten müsse, einen Autounfall zu haben, was mache da schon das bisschen Strahlung aus.
Angstfaktor bei der Bewertung einbeziehen, siehe Hutter-Studie, auf diese Art wurde dort verhindert, dass Schlafprobleme ebenfalls unter Gesundheitsbeschwerden erschienen. Dabei würde sich doch unbegründete Angst vor Antennen nur kurzfristig auswirken, wenn es einem monate/jahrelang neben den Antennen gleich gut gehen würde wie vorher ohne, hätte doch niemand mehr solche Angst, dass er kaum mehr schlafen könnte.
Bei einer Replikationsstudie einzelne Faktoren verändern
Vielleicht kommen einigen von Euch noch andere Tricks in den Sinn, das sind jene, die mir als besonders perfid aufgefallen sind.
Elisabeth Buchs
Einige Tricks bei Studien:
Junge gesunde Männer nehmen
Kurzzeitversuche von wenigen Minuten bis unter einer Stunde mit vielen Durchgängen mit wenig Pause dazwischen.
Psychofragebogen z.B. Mainzer-Studie, um den Elektrosmog-Geschädigten irgendwelche Macken nachweisen zu können. Ursache und Wirkung wird nicht beachtet, dass sich die Elektrosmogbelastung auch mit psychischen Folgewirkungen zeigen kann. Auch nicht beachtet wird, dass Elektrosmog-Geschädigte mit all ihren allfälligen Macken bestens leben, wenn sie nicht dem Elektrosmog ausgesetzt sind.
Krankheitsfragebogen, um zu zeigen, dass die Beschwerden nicht vom Elektrosmog kommen, sondern Betroffene weniger gesund seien und die Beschwerden "andere" Ursachen hätten.
Risikoabschätzung abfragen bezüglich anderen Risiken, um die Elektrosensiblen als ängstlich zu zeigen oder dass die andern Risiken viel schlimmer seien. Wenn man immer fürchten müsse, einen Autounfall zu haben, was mache da schon das bisschen Strahlung aus.
Angstfaktor bei der Bewertung einbeziehen, siehe Hutter-Studie, auf diese Art wurde dort verhindert, dass Schlafprobleme ebenfalls unter Gesundheitsbeschwerden erschienen. Dabei würde sich doch unbegründete Angst vor Antennen nur kurzfristig auswirken, wenn es einem monate/jahrelang neben den Antennen gleich gut gehen würde wie vorher ohne, hätte doch niemand mehr solche Angst, dass er kaum mehr schlafen könnte.
Bei einer Replikationsstudie einzelne Faktoren verändern
Vielleicht kommen einigen von Euch noch andere Tricks in den Sinn, das sind jene, die mir als besonders perfid aufgefallen sind.
Elisabeth Buchs