von Elisabeth Buchs » 27. Juni 2006 19:20
Hallo Mark
So negativ sollte man das nicht sehen, da kann man ja gleich aufhören. Soviel ich weiss konnten Eltern von der Bürgerinitiative "Mobilfunk mit Mass" in Erlenbach ZH die Lehrer und Schulkommission veranlassen, dass Herr Schlegel von der Bürgerwelle Schweiz mit den Schülern das Thema Mobilfunk behandelte. Auch Herr Weiner soll Vorträge an Schulen halten. Auch wenn vielleicht nicht eine Maximallösung rausschaut, gibt es durchaus Themen, wo es möglich sein sollte, die/einige Schüler zum Nachdenken über das Ausmass des Mobiltelefonierens zu bewegen. Z.B. Themen wie Schuldenfalle, Gewalt auf dem Handy, Auswirkungen auf die Fertilität durch Handys im Hosensack, Antennenproblematik, Nachfragen nach Kopfschmerzen, "heissen" Ohren bei den Schülern usw. Was besonders gut wäre, wenn man Unterlagen zu diesen Themen gestalten könnte, Bildmaterial, Plakate, Film, Musik, Arbeitsblätter. (Die Mobilfunker geben Unterlagen aus ihrer Sicht heraus). Lehrer haben auch über Elternabende eine Möglichkeit dieses Thema zu besprechen. An mehreren Schulen gibt es bereits Handyverbote. Vor kurzem habe ich ein selbstgemachtes Heft einer 12-jährigen Schülerin gesehen, bei deren Elternhaus eine starke GSM und UMTS-Antenne aufgestellt werden soll, sie hat eine Zeichung gemacht und geschrieben: Unser Maibaum tut strahlen (UMTS) und aus dem Internet Bilder von verschiedenen Antennen zusammengestellt.
Elisabeth Buchs
Hallo Mark
So negativ sollte man das nicht sehen, da kann man ja gleich aufhören. Soviel ich weiss konnten Eltern von der Bürgerinitiative "Mobilfunk mit Mass" in Erlenbach ZH die Lehrer und Schulkommission veranlassen, dass Herr Schlegel von der Bürgerwelle Schweiz mit den Schülern das Thema Mobilfunk behandelte. Auch Herr Weiner soll Vorträge an Schulen halten. Auch wenn vielleicht nicht eine Maximallösung rausschaut, gibt es durchaus Themen, wo es möglich sein sollte, die/einige Schüler zum Nachdenken über das Ausmass des Mobiltelefonierens zu bewegen. Z.B. Themen wie Schuldenfalle, Gewalt auf dem Handy, Auswirkungen auf die Fertilität durch Handys im Hosensack, Antennenproblematik, Nachfragen nach Kopfschmerzen, "heissen" Ohren bei den Schülern usw. Was besonders gut wäre, wenn man Unterlagen zu diesen Themen gestalten könnte, Bildmaterial, Plakate, Film, Musik, Arbeitsblätter. (Die Mobilfunker geben Unterlagen aus ihrer Sicht heraus). Lehrer haben auch über Elternabende eine Möglichkeit dieses Thema zu besprechen. An mehreren Schulen gibt es bereits Handyverbote. Vor kurzem habe ich ein selbstgemachtes Heft einer 12-jährigen Schülerin gesehen, bei deren Elternhaus eine starke GSM und UMTS-Antenne aufgestellt werden soll, sie hat eine Zeichung gemacht und geschrieben: Unser Maibaum tut strahlen (UMTS) und aus dem Internet Bilder von verschiedenen Antennen zusammengestellt.
Elisabeth Buchs