von Elisabeth Buchs » 17. September 2006 21:52
Hallo Andreas
Santé Suisse hat im Jahre 1993 alle Krankheitsgruppen auf Null gestellt. Ab diesem Zeitpunkt beobachtete man die Zu- und Abnahmen der Krankheiten. Im Schnitt konnte eine leichte Rückläufigkeit der Krankheitsbilder bis Mitte 1997 festgestellt werden. Ab diesem Zeitpunkt stiegen die Krankheiten allgemein erheblich an. Dies entspricht ca. 30 % innert 5 Jahren. Ab 1997 stieg auch die Benutzung der drahtlosen Kommunikation kontinuierlich an.
Veränderung der Diagnosezahl in schweizerischen Artzpraxen 1993 bis 2002
Psychiatrische Krankheiten
Nerven und Sinnesorgane
Stoffwechsel
Herz-Kreislauf
(Tagungsband SIB 2. Sept. 05)
Roger Santini stellte fest, dass die Krankheitshäufigkeit in Relevanz zum Abstand der Sendeanlage in Verbindung steht. Die häufigsten Symptome lauten: Müdigkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Reizbarkeit, Gedächtnisverlust, Konzentrationsstörungen, Depressionen.
Die Studie von H-P- Hutter et al zeigt eine von der Feldstärke abhängige Zunahme von Symptomen wie Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Herzklopfen, Tremor/Zittern, Hitzegefühl, Schwitzen, kalte Glieder, Appetitlosigkeit, Erschöpfung, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Angespanntheit, Schlafdrang (Schlaflosigkeit wurde mittels der bekannten Angsttheorie gebodigt, sonst würden diese auch dazu zählen).
Eine Aerztin aus Bamberg, Dr. Waldmann-Selsam, führte Befragungen und Messungen im Umkreis von Mobilfunkanlagen durch. Es wurde eine von der Feldstärke abhängige Zunahme von Symptomen wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, häufige Entzündungen, Schmerzen, Ohrgeräusche, Hörverlust, Sehstörungen, Herzrhthmusstörungen und hoher Blutdruck festgestellt.
Haben Sie und andere den von thron empfohlenen Text von Prof. Hecht gelesen?
Jetzt kommt dann vermutlich die Bemängelung irgendeines von mir nicht absolut korrekt geschriebenen Details oder die generelle Bemängelung der Personen und Studien. Klar, dass die Gegenseite solche wie Silny, Repacholi, Moser, Bietenhard, Röösli, Achermann, Kuster etc. bevorzugt.
Wir Geschädigten verlangen einen Minderheitenschutz. Sie und andere Leute Ihres Schlages können Ihre Meinung gerne behalten, wir Geschädigten sind nicht bereit mit unserer Gesundheit und unserem Leben dafür zu bezahlen. Die flächendeckende Verstrahlung ohne Ausweg ist ähnlich, wie wenn Raucher den Nichtrauchern die ganze Wohnung inkl. Schlafräume dauernd vollqualmen könnten.
Beim Notebook handelt es sich um einen Acer Travelmate. Beim technischen Support wurde mir gesagt, dass sich der W-Lan abschalten lässt. Es stellte sich heraus, dass trotz Abschalten alle paar Sekunden ein aggressives Signal, W-Lan (oder möglicherweise Bluetooth?) vorhanden war, dass erst durch Ausbauen des W-Lan verschwand. So etwas sollte nicht vorkommen, durch Abschalten sollte der W-Lan auch wirklich weg sein, so werden ahnungslose Bürger, samt Nachbarn, unnötig bestrahlt.
Elisabeth Buchs
Hallo Andreas
Santé Suisse hat im Jahre 1993 alle Krankheitsgruppen auf Null gestellt. Ab diesem Zeitpunkt beobachtete man die Zu- und Abnahmen der Krankheiten. Im Schnitt konnte eine leichte Rückläufigkeit der Krankheitsbilder bis Mitte 1997 festgestellt werden. Ab diesem Zeitpunkt stiegen die Krankheiten allgemein erheblich an. Dies entspricht ca. 30 % innert 5 Jahren. Ab 1997 stieg auch die Benutzung der drahtlosen Kommunikation kontinuierlich an.
Veränderung der Diagnosezahl in schweizerischen Artzpraxen 1993 bis 2002
Psychiatrische Krankheiten
Nerven und Sinnesorgane
Stoffwechsel
Herz-Kreislauf
(Tagungsband SIB 2. Sept. 05)
Roger Santini stellte fest, dass die Krankheitshäufigkeit in Relevanz zum Abstand der Sendeanlage in Verbindung steht. Die häufigsten Symptome lauten: Müdigkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Reizbarkeit, Gedächtnisverlust, Konzentrationsstörungen, Depressionen.
Die Studie von H-P- Hutter et al zeigt eine von der Feldstärke abhängige Zunahme von Symptomen wie Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Herzklopfen, Tremor/Zittern, Hitzegefühl, Schwitzen, kalte Glieder, Appetitlosigkeit, Erschöpfung, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Angespanntheit, Schlafdrang (Schlaflosigkeit wurde mittels der bekannten Angsttheorie gebodigt, sonst würden diese auch dazu zählen).
Eine Aerztin aus Bamberg, Dr. Waldmann-Selsam, führte Befragungen und Messungen im Umkreis von Mobilfunkanlagen durch. Es wurde eine von der Feldstärke abhängige Zunahme von Symptomen wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, häufige Entzündungen, Schmerzen, Ohrgeräusche, Hörverlust, Sehstörungen, Herzrhthmusstörungen und hoher Blutdruck festgestellt.
Haben Sie und andere den von thron empfohlenen Text von Prof. Hecht gelesen?
Jetzt kommt dann vermutlich die Bemängelung irgendeines von mir nicht absolut korrekt geschriebenen Details oder die generelle Bemängelung der Personen und Studien. Klar, dass die Gegenseite solche wie Silny, Repacholi, Moser, Bietenhard, Röösli, Achermann, Kuster etc. bevorzugt.
Wir Geschädigten verlangen einen Minderheitenschutz. Sie und andere Leute Ihres Schlages können Ihre Meinung gerne behalten, wir Geschädigten sind nicht bereit mit unserer Gesundheit und unserem Leben dafür zu bezahlen. Die flächendeckende Verstrahlung ohne Ausweg ist ähnlich, wie wenn Raucher den Nichtrauchern die ganze Wohnung inkl. Schlafräume dauernd vollqualmen könnten.
Beim Notebook handelt es sich um einen Acer Travelmate. Beim technischen Support wurde mir gesagt, dass sich der W-Lan abschalten lässt. Es stellte sich heraus, dass trotz Abschalten alle paar Sekunden ein aggressives Signal, W-Lan (oder möglicherweise Bluetooth?) vorhanden war, dass erst durch Ausbauen des W-Lan verschwand. So etwas sollte nicht vorkommen, durch Abschalten sollte der W-Lan auch wirklich weg sein, so werden ahnungslose Bürger, samt Nachbarn, unnötig bestrahlt.
Elisabeth Buchs