von Evi Gaigg » 5. Oktober 2006 19:10
Hier die Antwort von Terres des hommes und mein Kommentar:
Nichts dazu gelernt!
Sehr geehrte Frau Gaigg
wir geben zu - ihre Argumente wiegen stark: Danke herzlich für ihren Mut in der heutigen Informationsgesellschaft die Opposition gegen Elektrosmog aufzunehmen. Es ist in der Tat so, dass wir mit unserer Kampagne in Zusammenarbeit mit Swisscom die Tatsache akzeptieren, dass die Handy ein Gebrauchsgegenstand im Alltag sind und wir wissen auch, dass Jugendlich ab 12-14 Jahren heute mehrheitlich Handys besitzen. Ich glaube nicht, dass jemand wegen unserer Aktion ein Handy kaufen wird, aber ja - wir rufen diejenigen die eines haben dazu auf es zu gebrauchen. Wir werden jetzt die Aktion nicht abbrechen. Es ist auch gar nicht möglich, weil die Swisscom ja die Werbung innerhalb ihrer Kundenpost bereits verschickt hat und unser Magazin alle Symapthisanten von Terre des hommes bereits errecht hat. Wir hoffen aber, nein wir sind sicher, dass viele Familien mitspielen, dass die Eltern, Brüder, Freunde und Kollegen Spass daran haben ein Küssli zu verteilen und dass viele herzliche und lachende Gesichter das Resultat der Aktion sein werden. Das ist uns auch etwas wert.
Sehr geehrte Frau Gaigg, nochmals danke für ihre Post und den Hinweis.
Mit freundlichen Grüssen / Meilleures salutations
Andreas Herbst
Mitglied der Geschäftsleitung
Terre des hommes
ahr@tdh.ch
http://www.tdh.ch
Mobil + 41 79 257 09 64
Und postwendend meine Antwort auf dieses unglaubliche Mail::
Sehr geehrter Herr Herbst
Besten Dank für Ihre Antwort. Aber sie beweist mir, dass man bei "Terres des hommes" weder was dazu gelernt hat, noch überhaupt was dazulernen will. Dass Kinder heute ein Handy besitzen, es als Spielzeug benutzen, heisst nicht, dass es ihrer Gesundheit förderlich ist. In unseren Nachbarländern wird deshalb von ärztlicher Seite mit grosser Vehemenz auf die schädlichen Auswirkungen gerade auf Kinder und Jugendliche hingewiesen und dringend vom Handygebrauch abgeraten, aber davon hat "Terres des hommes" offenbar noch nie was gehört. Ich kann Ihnen etwas nachhelfen, indem ich Ihnen empfehle, eine einschlägige Internetseite aufzurufen und sich zu informieren, was Forscher und Ärzte dazu sagen. Z.B.
www.gigaherz.ch/1074
Sie machen es sich doch etwas zu leicht, waschen Ihre Hände in Unschuld und reden sich auf die Werbung durch Swisscom hinaus. Über soviel Ignoranz bleibt einem fast der Atem weg, insbesondere, da es sich bei Ihrer Organisation um eine solche handelt, die sich gerade für Kinder einsetzen sollte. Ihre Antwort steht seit heute zusätzlich mit dieser hier, im Forum von Gigaherz, damit offenbar wird, wie auf dem Buckel von Kindern und Jugendlichen Geschäfte gemacht werden. Dazu gibt sich nun ausgerechnet eine karitative Organisation ohne jegliche Bedenken her. Es ist gelinde gesagt, dreist, zu hoffen, es mögen sich möglichst viele an dieser Aktion beteiligen, auch wenn nachteilige Folgen in Kauf genommen werden müssen. Wenn man Antworten wie die Ihre liest, fühlt man sich unwillkürlich im falschen Film. Daher kein Franken mehr für "Terres des hommes"!
Mit freundlichen Grüssen
E. Gaigg
Hier die Antwort von Terres des hommes und mein Kommentar:
Nichts dazu gelernt!
Sehr geehrte Frau Gaigg
wir geben zu - ihre Argumente wiegen stark: Danke herzlich für ihren Mut in der heutigen Informationsgesellschaft die Opposition gegen Elektrosmog aufzunehmen. Es ist in der Tat so, dass wir mit unserer Kampagne in Zusammenarbeit mit Swisscom die Tatsache akzeptieren, dass die Handy ein Gebrauchsgegenstand im Alltag sind und wir wissen auch, dass Jugendlich ab 12-14 Jahren heute mehrheitlich Handys besitzen. Ich glaube nicht, dass jemand wegen unserer Aktion ein Handy kaufen wird, aber ja - wir rufen diejenigen die eines haben dazu auf es zu gebrauchen. Wir werden jetzt die Aktion nicht abbrechen. Es ist auch gar nicht möglich, weil die Swisscom ja die Werbung innerhalb ihrer Kundenpost bereits verschickt hat und unser Magazin alle Symapthisanten von Terre des hommes bereits errecht hat. Wir hoffen aber, nein wir sind sicher, dass viele Familien mitspielen, dass die Eltern, Brüder, Freunde und Kollegen Spass daran haben ein Küssli zu verteilen und dass viele herzliche und lachende Gesichter das Resultat der Aktion sein werden. Das ist uns auch etwas wert.
Sehr geehrte Frau Gaigg, nochmals danke für ihre Post und den Hinweis.
Mit freundlichen Grüssen / Meilleures salutations
Andreas Herbst
Mitglied der Geschäftsleitung
Terre des hommes
ahr@tdh.ch
http://www.tdh.ch
Mobil + 41 79 257 09 64
Und postwendend meine Antwort auf dieses unglaubliche Mail::
Sehr geehrter Herr Herbst
Besten Dank für Ihre Antwort. Aber sie beweist mir, dass man bei "Terres des hommes" weder was dazu gelernt hat, noch überhaupt was dazulernen will. Dass Kinder heute ein Handy besitzen, es als Spielzeug benutzen, heisst nicht, dass es ihrer Gesundheit förderlich ist. In unseren Nachbarländern wird deshalb von ärztlicher Seite mit grosser Vehemenz auf die schädlichen Auswirkungen gerade auf Kinder und Jugendliche hingewiesen und dringend vom Handygebrauch abgeraten, aber davon hat "Terres des hommes" offenbar noch nie was gehört. Ich kann Ihnen etwas nachhelfen, indem ich Ihnen empfehle, eine einschlägige Internetseite aufzurufen und sich zu informieren, was Forscher und Ärzte dazu sagen. Z.B. www.gigaherz.ch/1074
Sie machen es sich doch etwas zu leicht, waschen Ihre Hände in Unschuld und reden sich auf die Werbung durch Swisscom hinaus. Über soviel Ignoranz bleibt einem fast der Atem weg, insbesondere, da es sich bei Ihrer Organisation um eine solche handelt, die sich gerade für Kinder einsetzen sollte. Ihre Antwort steht seit heute zusätzlich mit dieser hier, im Forum von Gigaherz, damit offenbar wird, wie auf dem Buckel von Kindern und Jugendlichen Geschäfte gemacht werden. Dazu gibt sich nun ausgerechnet eine karitative Organisation ohne jegliche Bedenken her. Es ist gelinde gesagt, dreist, zu hoffen, es mögen sich möglichst viele an dieser Aktion beteiligen, auch wenn nachteilige Folgen in Kauf genommen werden müssen. Wenn man Antworten wie die Ihre liest, fühlt man sich unwillkürlich im falschen Film. Daher kein Franken mehr für "Terres des hommes"!
Mit freundlichen Grüssen
E. Gaigg