Keine Spenden mehr an "Terres des hommes"
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A.N., B.
Keine Spenden mehr an "Terres des hommes"
Sehr geehrte Damen und Herren
Vor mir liegt ein Prospekt "Schick äs Küssli per MMS für d'Chinderrächt". Ich glaubte nicht recht zu lesen, vor so viel Schwachsinn wurde mir schwindlig. In einigen Ländern wie England erwägt man ein Verbot von Handys für Kinder, weil nachgewiesenermassen Handys ganz besonders das Gehirn von Kindern schädigen - und Sie machen sich zum Reklameträger für die Mobilfunkindustrie und besonders für die Handys der neuesten Generation und behaupten dann auch noch, eine wohltätige Organisation zu sein. Das Handy ist die grösste Schuldenfalle für Jugendliche. Statt verantwortungsvoll und ethisch zu handeln, propagieren Sie billigsten Konsum und gesundheitsschädliches Verhalten. Ich jedenfalls werde allen abraten, in Zukunft nur einen Rappen für Sie zu spenden. Auf solche Organisationen wie Sie können wir dankend verzichten.
Mit freundlichen Grüssen
A.N. in B.
Nachtrag: Dieser Brief richtete sich an Terres des hommes"
über ihre Reklame: "Schick as Küssli per MMS für d'Chinderrächt". Obwohl die Reklame flächendeckend hier (aber nicht im Ausland) verteilt wurde, möchte ich dazu präzisieren, dass sich mein Brief gegen die Organisation "Terres des hommes" richtet, deren Werbeberater offensichtlich mit der Mobilfunkindustrie paktiert.
Mit freundlichen Grüssen
A.N.
Anm. Forumsadministration: Name und Adresse des Absenders sind uns bekannt.
Vor mir liegt ein Prospekt "Schick äs Küssli per MMS für d'Chinderrächt". Ich glaubte nicht recht zu lesen, vor so viel Schwachsinn wurde mir schwindlig. In einigen Ländern wie England erwägt man ein Verbot von Handys für Kinder, weil nachgewiesenermassen Handys ganz besonders das Gehirn von Kindern schädigen - und Sie machen sich zum Reklameträger für die Mobilfunkindustrie und besonders für die Handys der neuesten Generation und behaupten dann auch noch, eine wohltätige Organisation zu sein. Das Handy ist die grösste Schuldenfalle für Jugendliche. Statt verantwortungsvoll und ethisch zu handeln, propagieren Sie billigsten Konsum und gesundheitsschädliches Verhalten. Ich jedenfalls werde allen abraten, in Zukunft nur einen Rappen für Sie zu spenden. Auf solche Organisationen wie Sie können wir dankend verzichten.
Mit freundlichen Grüssen
A.N. in B.
Nachtrag: Dieser Brief richtete sich an Terres des hommes"
über ihre Reklame: "Schick as Küssli per MMS für d'Chinderrächt". Obwohl die Reklame flächendeckend hier (aber nicht im Ausland) verteilt wurde, möchte ich dazu präzisieren, dass sich mein Brief gegen die Organisation "Terres des hommes" richtet, deren Werbeberater offensichtlich mit der Mobilfunkindustrie paktiert.
Mit freundlichen Grüssen
A.N.
Anm. Forumsadministration: Name und Adresse des Absenders sind uns bekannt.
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Gigaherz
Re: Keine Spenden mehr an "Terres des hommes"
Dieser Brief findet sich mit Einverständnis der Schreiberin, und einem Kommentar zu "Terres des hommes" und seine Verstrickungen mit Swisscom , sowie einem bebildertern Kommentar von H.-U. Jakob auf der Hauptseite unter dem Titel: "Terres des hommes auf Abwegen" unter www.gigaherz.ch/1074. Briefe an "Terres des hommes" sind erwünscht.
Gigaherz
Gigaherz
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Mungg
Re: Keine Spenden mehr an "Terres des hommes"
Hier der Link zur Aktion von Terre des hommes:
http://www.tdh.ch/website/tdhch.nsf/pages/mosaikD
Hier der Link mit Kontaktadresse:
http://www.tdh.ch/website/tdhch.nsf/pages/kontaktD
Ich habe ein Mail mit folgendem Inhalt geschickt:
In Ihrer Aktion Küssli für Kinderrechte fordern sie die Leute auf per MMS ein Bild fürs Mosaik beizusteuern.
Meine Frage an Sie: Wer schützt die Rechte der Kinder, die vor ihrem Schlafzimmerfenster, neben ihrem Schulhaus und Spielplatz eine Mobilfunkantenne stehen haben, die zweifellos für eine solche Aktion nötig ist?
Die Unschädlichkeit dieser Technologie ist weder bewiesen noch widerlegt. Können Sie etwas tun, dass Steven, der in im gleichen MFH wie ich wohnt, zukünftig nicht mit GSM und UMTS bestrahlt wird, damit er gut schlafen kann? Keine Behörde scheint wirklich Interesse daran zu haben, dieses und andere Kinder zu schützen. Die einzigen, die geschützt werden, sind die Mobilfunkbetreiber, die für Milliarden von Franken Umsatz ungestraft die Gesundheit der Kinder gefährden.
Allfällige Antworten werde ich hier einstellen, wenn denn auch was kommt.
http://www.tdh.ch/website/tdhch.nsf/pages/mosaikD
Hier der Link mit Kontaktadresse:
http://www.tdh.ch/website/tdhch.nsf/pages/kontaktD
Ich habe ein Mail mit folgendem Inhalt geschickt:
In Ihrer Aktion Küssli für Kinderrechte fordern sie die Leute auf per MMS ein Bild fürs Mosaik beizusteuern.
Meine Frage an Sie: Wer schützt die Rechte der Kinder, die vor ihrem Schlafzimmerfenster, neben ihrem Schulhaus und Spielplatz eine Mobilfunkantenne stehen haben, die zweifellos für eine solche Aktion nötig ist?
Die Unschädlichkeit dieser Technologie ist weder bewiesen noch widerlegt. Können Sie etwas tun, dass Steven, der in im gleichen MFH wie ich wohnt, zukünftig nicht mit GSM und UMTS bestrahlt wird, damit er gut schlafen kann? Keine Behörde scheint wirklich Interesse daran zu haben, dieses und andere Kinder zu schützen. Die einzigen, die geschützt werden, sind die Mobilfunkbetreiber, die für Milliarden von Franken Umsatz ungestraft die Gesundheit der Kinder gefährden.
Allfällige Antworten werde ich hier einstellen, wenn denn auch was kommt.
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Evi Gaigg
Re: Keine Spenden mehr an "Terres des hommes"
Mein Mail an "Terres des hommes" (pzw@tdh.ch )
Sehr geehrte Damen und Herren
Seit jeher habe ich ein Herz für Kinder gehabt und dachte , Terres des hommes habe auch eins. Was Sie sich aber mit der Aktion "Küssli für Kinderrechte" leisten , geht über die berühmte Hutschnur. Es ist typisch für die Mobilfunkbetreiber, dass sie sich pro forma in den Dienst von karitativen Organisationen stellen, die auf Spendengelder angewiesen sind. Diese Aktion aber ist derart kontraproduktiv, dass ich beschlossen habe, nie wieder einen Franken für "Terres des hommes" zu spenden und ich werde diese Information an meinen ganzen grossen Bekanntenkreis weitergeben. Weiss Terres des hommes nicht, was die elektromagnetische Strahlung bei empfindlichen Personengruppen, zu der neben Betagten, Kranken, Schwangeren, Elektrosensiblen die Kinder zählen, gerade bei diesen anrichtet? Offensichtlich leidet man da an einem grossen Informationsdefizit, sonst wäre es kaum möglich, eine solch hirnverbrannte Aktion zu starten.
Ich werde selbstverständlich Organisationen, die sich für Kinder einsetzen, weiter mit Spenden unterstützen, "Terres des hommes" jedoch sicher nie mehr und ich werde mir jede andere Organisation gut ansehen, ob sie nicht durch eine Gesellschaft, die eine menschenfeindliche (kinderfeindliche) Technologie einsetzt, gesponsert ist.
Sehr geehrte Damen und Herren
Seit jeher habe ich ein Herz für Kinder gehabt und dachte , Terres des hommes habe auch eins. Was Sie sich aber mit der Aktion "Küssli für Kinderrechte" leisten , geht über die berühmte Hutschnur. Es ist typisch für die Mobilfunkbetreiber, dass sie sich pro forma in den Dienst von karitativen Organisationen stellen, die auf Spendengelder angewiesen sind. Diese Aktion aber ist derart kontraproduktiv, dass ich beschlossen habe, nie wieder einen Franken für "Terres des hommes" zu spenden und ich werde diese Information an meinen ganzen grossen Bekanntenkreis weitergeben. Weiss Terres des hommes nicht, was die elektromagnetische Strahlung bei empfindlichen Personengruppen, zu der neben Betagten, Kranken, Schwangeren, Elektrosensiblen die Kinder zählen, gerade bei diesen anrichtet? Offensichtlich leidet man da an einem grossen Informationsdefizit, sonst wäre es kaum möglich, eine solch hirnverbrannte Aktion zu starten.
Ich werde selbstverständlich Organisationen, die sich für Kinder einsetzen, weiter mit Spenden unterstützen, "Terres des hommes" jedoch sicher nie mehr und ich werde mir jede andere Organisation gut ansehen, ob sie nicht durch eine Gesellschaft, die eine menschenfeindliche (kinderfeindliche) Technologie einsetzt, gesponsert ist.
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Mariposa
Re: Keine Spenden mehr an "Terres des hommes"
Die Swisscom als Partnerin für Kinderrechte?!? Das ist der grösste Hohn! Ich werde auch protestieren.
Mariposa
Mariposa
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Evi Gaigg
Re: Keine Spenden mehr an "Terres des hommes"
Hier die Antwort von Terres des hommes und mein Kommentar:
Nichts dazu gelernt!
Sehr geehrte Frau Gaigg
wir geben zu - ihre Argumente wiegen stark: Danke herzlich für ihren Mut in der heutigen Informationsgesellschaft die Opposition gegen Elektrosmog aufzunehmen. Es ist in der Tat so, dass wir mit unserer Kampagne in Zusammenarbeit mit Swisscom die Tatsache akzeptieren, dass die Handy ein Gebrauchsgegenstand im Alltag sind und wir wissen auch, dass Jugendlich ab 12-14 Jahren heute mehrheitlich Handys besitzen. Ich glaube nicht, dass jemand wegen unserer Aktion ein Handy kaufen wird, aber ja - wir rufen diejenigen die eines haben dazu auf es zu gebrauchen. Wir werden jetzt die Aktion nicht abbrechen. Es ist auch gar nicht möglich, weil die Swisscom ja die Werbung innerhalb ihrer Kundenpost bereits verschickt hat und unser Magazin alle Symapthisanten von Terre des hommes bereits errecht hat. Wir hoffen aber, nein wir sind sicher, dass viele Familien mitspielen, dass die Eltern, Brüder, Freunde und Kollegen Spass daran haben ein Küssli zu verteilen und dass viele herzliche und lachende Gesichter das Resultat der Aktion sein werden. Das ist uns auch etwas wert.
Sehr geehrte Frau Gaigg, nochmals danke für ihre Post und den Hinweis.
Mit freundlichen Grüssen / Meilleures salutations
Andreas Herbst
Mitglied der Geschäftsleitung
Terre des hommes
ahr@tdh.ch
http://www.tdh.ch
Mobil + 41 79 257 09 64
Und postwendend meine Antwort auf dieses unglaubliche Mail::
Sehr geehrter Herr Herbst
Besten Dank für Ihre Antwort. Aber sie beweist mir, dass man bei "Terres des hommes" weder was dazu gelernt hat, noch überhaupt was dazulernen will. Dass Kinder heute ein Handy besitzen, es als Spielzeug benutzen, heisst nicht, dass es ihrer Gesundheit förderlich ist. In unseren Nachbarländern wird deshalb von ärztlicher Seite mit grosser Vehemenz auf die schädlichen Auswirkungen gerade auf Kinder und Jugendliche hingewiesen und dringend vom Handygebrauch abgeraten, aber davon hat "Terres des hommes" offenbar noch nie was gehört. Ich kann Ihnen etwas nachhelfen, indem ich Ihnen empfehle, eine einschlägige Internetseite aufzurufen und sich zu informieren, was Forscher und Ärzte dazu sagen. Z.B. www.gigaherz.ch/1074
Sie machen es sich doch etwas zu leicht, waschen Ihre Hände in Unschuld und reden sich auf die Werbung durch Swisscom hinaus. Über soviel Ignoranz bleibt einem fast der Atem weg, insbesondere, da es sich bei Ihrer Organisation um eine solche handelt, die sich gerade für Kinder einsetzen sollte. Ihre Antwort steht seit heute zusätzlich mit dieser hier, im Forum von Gigaherz, damit offenbar wird, wie auf dem Buckel von Kindern und Jugendlichen Geschäfte gemacht werden. Dazu gibt sich nun ausgerechnet eine karitative Organisation ohne jegliche Bedenken her. Es ist gelinde gesagt, dreist, zu hoffen, es mögen sich möglichst viele an dieser Aktion beteiligen, auch wenn nachteilige Folgen in Kauf genommen werden müssen. Wenn man Antworten wie die Ihre liest, fühlt man sich unwillkürlich im falschen Film. Daher kein Franken mehr für "Terres des hommes"!
Mit freundlichen Grüssen
E. Gaigg
Nichts dazu gelernt!
Sehr geehrte Frau Gaigg
wir geben zu - ihre Argumente wiegen stark: Danke herzlich für ihren Mut in der heutigen Informationsgesellschaft die Opposition gegen Elektrosmog aufzunehmen. Es ist in der Tat so, dass wir mit unserer Kampagne in Zusammenarbeit mit Swisscom die Tatsache akzeptieren, dass die Handy ein Gebrauchsgegenstand im Alltag sind und wir wissen auch, dass Jugendlich ab 12-14 Jahren heute mehrheitlich Handys besitzen. Ich glaube nicht, dass jemand wegen unserer Aktion ein Handy kaufen wird, aber ja - wir rufen diejenigen die eines haben dazu auf es zu gebrauchen. Wir werden jetzt die Aktion nicht abbrechen. Es ist auch gar nicht möglich, weil die Swisscom ja die Werbung innerhalb ihrer Kundenpost bereits verschickt hat und unser Magazin alle Symapthisanten von Terre des hommes bereits errecht hat. Wir hoffen aber, nein wir sind sicher, dass viele Familien mitspielen, dass die Eltern, Brüder, Freunde und Kollegen Spass daran haben ein Küssli zu verteilen und dass viele herzliche und lachende Gesichter das Resultat der Aktion sein werden. Das ist uns auch etwas wert.
Sehr geehrte Frau Gaigg, nochmals danke für ihre Post und den Hinweis.
Mit freundlichen Grüssen / Meilleures salutations
Andreas Herbst
Mitglied der Geschäftsleitung
Terre des hommes
ahr@tdh.ch
http://www.tdh.ch
Mobil + 41 79 257 09 64
Und postwendend meine Antwort auf dieses unglaubliche Mail::
Sehr geehrter Herr Herbst
Besten Dank für Ihre Antwort. Aber sie beweist mir, dass man bei "Terres des hommes" weder was dazu gelernt hat, noch überhaupt was dazulernen will. Dass Kinder heute ein Handy besitzen, es als Spielzeug benutzen, heisst nicht, dass es ihrer Gesundheit förderlich ist. In unseren Nachbarländern wird deshalb von ärztlicher Seite mit grosser Vehemenz auf die schädlichen Auswirkungen gerade auf Kinder und Jugendliche hingewiesen und dringend vom Handygebrauch abgeraten, aber davon hat "Terres des hommes" offenbar noch nie was gehört. Ich kann Ihnen etwas nachhelfen, indem ich Ihnen empfehle, eine einschlägige Internetseite aufzurufen und sich zu informieren, was Forscher und Ärzte dazu sagen. Z.B. www.gigaherz.ch/1074
Sie machen es sich doch etwas zu leicht, waschen Ihre Hände in Unschuld und reden sich auf die Werbung durch Swisscom hinaus. Über soviel Ignoranz bleibt einem fast der Atem weg, insbesondere, da es sich bei Ihrer Organisation um eine solche handelt, die sich gerade für Kinder einsetzen sollte. Ihre Antwort steht seit heute zusätzlich mit dieser hier, im Forum von Gigaherz, damit offenbar wird, wie auf dem Buckel von Kindern und Jugendlichen Geschäfte gemacht werden. Dazu gibt sich nun ausgerechnet eine karitative Organisation ohne jegliche Bedenken her. Es ist gelinde gesagt, dreist, zu hoffen, es mögen sich möglichst viele an dieser Aktion beteiligen, auch wenn nachteilige Folgen in Kauf genommen werden müssen. Wenn man Antworten wie die Ihre liest, fühlt man sich unwillkürlich im falschen Film. Daher kein Franken mehr für "Terres des hommes"!
Mit freundlichen Grüssen
E. Gaigg
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gesuana
Re: Keine Spenden mehr an "Terres des hommes"
So läufts halt auch bei "Terre des hommes" : Kurz einen abwehrenden , positionsschwachen Text zusammenkraxeln und ihn dann mit wechselnder Anrede an die verschiedenen Kritiker mailen . Und zwar so haspelig , dass in der Antwort der Organisation auf MEINE E-Mail , am Ende des gleichlautenden Blablas wie Frau Gaigg ihn erhielt, sogar am Ende noch steht ..."sehr geehrte Frau Gaigg , nochmals vielen Dank für ihre Post und den Hinweis..." Na danke , man spürt förmlich , wie "gewichtig" unsere Argumente für Herrn Herbst sind , wahrhaft!
gesuana
gesuana
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W. Sturm
Re: Arschkarte für "Terres des hommes"
Diese Aktion samt der lächerlichen Stellungnahme gehört unbedingt in kritischen Zeitschriften wie "Beobachter", "Saldo" , K-tipp, Puls-tipp veröffentlicht.
Herr Herbst, Sie und die Verantwortlichen haben dafür die Arschkarte mehr als verdient!
W.Sturm
Herr Herbst, Sie und die Verantwortlichen haben dafür die Arschkarte mehr als verdient!
W.Sturm
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Evi Gaigg
Re: Keine Spende mehr für "Terres des hommes"
Fortsetzung der Korrespondenz mit Tdh: Interessanterweise hat Tdh - bisher offenbar völlig unwissend und blauäugig - bei Swisscom nachgefragt und im Anschluss auch deren Stellungnahme angefügt.
Folgt man dem Link der Swisscom, so landet man selbstverständlich genau dort, wo das Problem herumgedreht und nach Möglichkeit verharmlost wird. Dazu die Hinweise auf die Forschungsstiftung Mobilkommunikation der ETH , natürlich ForumMobil - und das BAG.
Der wohlbekannte Schlusssatz, wie ihn alle Mobilfunkbetreiber stets im Munde führen, bezieht sich auf den sachlichen, konstruktiven und offenen Dialog. Aber lassen wir uns nicht täuschen: Das Wort "sachlich" bezieht sich hauptsächlich auf die (eigene) SACHE, so wie sie diese selbst verstehen, nicht etwa auf die Sache von Betroffenen.
Sehr geehrte Frau Gaigg
sie reden Klartext und wir verstehen ihre Position gut. Wir bitte sie deshalb nur um Verständnis und Respekt für die Tatsache, dass Terre des hommes seit fast 50 Jahren in den Bereichen Kinderrechte, Kinderhandel, Strassenkinder, Ernährungsprojekte für hundertausende von Kindern und Nothilfe gute Arbeit macht. Wir sind keine Experten bez. Elektrosmog - deshalb bitten wir sie um etwas Nachsicht in ihrem Urteil.
Unten noch eine Stellungnahme des Verantwortlichen von Swisscom, welche was immer sie auch Wert sein mag, ihrer Informatione dienen kann.
Alles Gute und herzlichen Dank für ihr jahrelanges Engagement.
A.Herbst
<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
Stellungnahme Swisscom:
Guten Tag Herr Herbst
Danke für die Information. Ich hoffe, dass Terre des hommes dadurch keinen Schaden erleidet, das wäre nicht in unserem Interesse. Und wir hoffen, dass Sie daneben aber auch viel Positives zur Aktion erfahren und wir etwas für Ihr Geschäft Tdh tun konnten. Ich sende Ihnen noch den Link zum Thema "Mobilfunk und Gesundheit" auf unserer Website zu. Dort finden Sie umfangreiche Informationen und eine Bestellmöglichkeit für eine Gratis-Broschüre, welche Sie für Kundenfeedbacks einsetzen können. Die Kurzversion der Broschüre lege ich dem Email bei.
http://www.swisscom-mobile.ch/scm/mce_entry-de.aspx
Ausschnitt: Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt
Die Mobilkommunikation ist ein fester Bestandteil unserer Zeit geworden. Ihre Anwendungen erhöhen die Lebensqualität, sind unverzichtbare Mittel im Geschäftsalltag, erlauben Rettungseinsätze und erschliessen ganze Wirtschaftszweige. Diesem fraglos grossen Nutzen stehen potenzielle Risiken gegenüber, welche die Wissenschaft trotz immensem Forschungsaufwand weder auszuschliessen noch exakt abzuschätzen vermag. Als Netzbetreiberin hat Swisscom Mobile also eine Verantwortung gegenüber Menschen und Umwelt übernommen, der sie sich auch stellt. Swisscom Mobile betreibt daher Mobilkommunikation mit umfassender Rücksichtnahme auf Umwelt und Gesundheit. Weil aber die letzte Sicherheit rund um schwache elektromagnetische Wellen fehlt, entsteht Raum für Polemik, Emotionen und diffuse Ängste. Das ist verständlich. Wir wollen jedoch mit transparenter Information zu einem sachlichen, konstruktiven und offenen Dialog beitragen.
Folgt man dem Link der Swisscom, so landet man selbstverständlich genau dort, wo das Problem herumgedreht und nach Möglichkeit verharmlost wird. Dazu die Hinweise auf die Forschungsstiftung Mobilkommunikation der ETH , natürlich ForumMobil - und das BAG.
Der wohlbekannte Schlusssatz, wie ihn alle Mobilfunkbetreiber stets im Munde führen, bezieht sich auf den sachlichen, konstruktiven und offenen Dialog. Aber lassen wir uns nicht täuschen: Das Wort "sachlich" bezieht sich hauptsächlich auf die (eigene) SACHE, so wie sie diese selbst verstehen, nicht etwa auf die Sache von Betroffenen.
Sehr geehrte Frau Gaigg
sie reden Klartext und wir verstehen ihre Position gut. Wir bitte sie deshalb nur um Verständnis und Respekt für die Tatsache, dass Terre des hommes seit fast 50 Jahren in den Bereichen Kinderrechte, Kinderhandel, Strassenkinder, Ernährungsprojekte für hundertausende von Kindern und Nothilfe gute Arbeit macht. Wir sind keine Experten bez. Elektrosmog - deshalb bitten wir sie um etwas Nachsicht in ihrem Urteil.
Unten noch eine Stellungnahme des Verantwortlichen von Swisscom, welche was immer sie auch Wert sein mag, ihrer Informatione dienen kann.
Alles Gute und herzlichen Dank für ihr jahrelanges Engagement.
A.Herbst
<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
Stellungnahme Swisscom:
Guten Tag Herr Herbst
Danke für die Information. Ich hoffe, dass Terre des hommes dadurch keinen Schaden erleidet, das wäre nicht in unserem Interesse. Und wir hoffen, dass Sie daneben aber auch viel Positives zur Aktion erfahren und wir etwas für Ihr Geschäft Tdh tun konnten. Ich sende Ihnen noch den Link zum Thema "Mobilfunk und Gesundheit" auf unserer Website zu. Dort finden Sie umfangreiche Informationen und eine Bestellmöglichkeit für eine Gratis-Broschüre, welche Sie für Kundenfeedbacks einsetzen können. Die Kurzversion der Broschüre lege ich dem Email bei.
http://www.swisscom-mobile.ch/scm/mce_entry-de.aspx
Ausschnitt: Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt
Die Mobilkommunikation ist ein fester Bestandteil unserer Zeit geworden. Ihre Anwendungen erhöhen die Lebensqualität, sind unverzichtbare Mittel im Geschäftsalltag, erlauben Rettungseinsätze und erschliessen ganze Wirtschaftszweige. Diesem fraglos grossen Nutzen stehen potenzielle Risiken gegenüber, welche die Wissenschaft trotz immensem Forschungsaufwand weder auszuschliessen noch exakt abzuschätzen vermag. Als Netzbetreiberin hat Swisscom Mobile also eine Verantwortung gegenüber Menschen und Umwelt übernommen, der sie sich auch stellt. Swisscom Mobile betreibt daher Mobilkommunikation mit umfassender Rücksichtnahme auf Umwelt und Gesundheit. Weil aber die letzte Sicherheit rund um schwache elektromagnetische Wellen fehlt, entsteht Raum für Polemik, Emotionen und diffuse Ängste. Das ist verständlich. Wir wollen jedoch mit transparenter Information zu einem sachlichen, konstruktiven und offenen Dialog beitragen.
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pegasus
Transparenz, Verantwortung?
Wirkliche Verantwortung würde nicht den obenstehenden Satz schreiben: >Weil aber die letzte Sicherheit rund um schwache elektromagnetische Wellen fehlt, entsteht Raum für Polemik, Emotionen und diffuse Ängste.<
Das ist doch schon wieder manipulativ und kaschiert die Wahrheit! Denn ehrliche Transparenz müsste doch uns mit all den Beschwerden aufzeigen.
Nein, alle ihr Mobilfunkbetreiber seid für mich nicht mehr glaubwürdig! Da ihr mit Lügen und Verschleierung arbeitet, werdet ihr nach den geistigen Gesetzen bös Schiffbruch erleiden - Eure Aktien werden tief fallen!
Rettung gibt es nur durch ehrliche Offenheit und Umkehr! TUT ES ENDLICH! Wir warten schon soo lange und werden ungeduldig!
Zu terres des hommes: Seit Jahren habe ich zwischen 50 und 100 Franken einbezahlt. Diese Jahr gib's nichts! Denkpause. Herr Herbst muss mir nicht erzählen, dass er noch nie etwas über diese Problematik gehört hat. Schluss mit faulen Kompromissen!
Herzlich: PEGASUS
Das ist doch schon wieder manipulativ und kaschiert die Wahrheit! Denn ehrliche Transparenz müsste doch uns mit all den Beschwerden aufzeigen.
Nein, alle ihr Mobilfunkbetreiber seid für mich nicht mehr glaubwürdig! Da ihr mit Lügen und Verschleierung arbeitet, werdet ihr nach den geistigen Gesetzen bös Schiffbruch erleiden - Eure Aktien werden tief fallen!
Rettung gibt es nur durch ehrliche Offenheit und Umkehr! TUT ES ENDLICH! Wir warten schon soo lange und werden ungeduldig!
Zu terres des hommes: Seit Jahren habe ich zwischen 50 und 100 Franken einbezahlt. Diese Jahr gib's nichts! Denkpause. Herr Herbst muss mir nicht erzählen, dass er noch nie etwas über diese Problematik gehört hat. Schluss mit faulen Kompromissen!
Herzlich: PEGASUS
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Klaus
Re: Keine Spende mehr für "Terres des hommes"
Und was Swisscom zwischen den Zeilen schreibt:
(meine Interpretation)
Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt
(das leidige Thema, das lediglich unseren Umsatz schmälert)
Die Mobilkommunikation ist ein fester Bestandteil unserer Zeit geworden.
(Man müsste das eigentlich gesetzlich verankern)
Ihre Anwendungen erhöhen die Lebensqualität
(wer das Gegenteil sagt, ist auf dem falschen Netz)
sind unverzichtbare Mittel im Geschäftsalltag
(und vor allem für Schüler)
erlauben Rettungseinsätze
(zwar lediglich Alarmierung; die Rettunggseinsätze dauern immer noch gleich lang, aber so ein bisschen schwindeln..)
erschliessen ganze Wirtschaftszweige
(natürlich vor allem für uns, hähä)
Diesem fraglos grossen Nutzen
(sind wir nicht gut?)
potenzielle Risiken gegenüber
(bisher konnten wir die Beweise erfolgreich aufkaufen oder unter Verschluss halten)
welche die Wissenschaft trotz immensem Forschungsaufwand weder auszuschliessen noch exakt abzuschätzen vermag
(Geld machts möglich. Und wir sind nicht mal haftpflichtig für Schäden durch unsere Systeme)
Als Netzbetreiberin hat Swisscom Mobile also eine Verantwortung gegenüber Menschen und Umwelt übernommen
(Verantwortung, klingt immer gut)
der sie sich auch stellt
(soweit wir gesetzlich dazu verpflichtet werden, also keine Verantwortung)
Swisscom Mobile betreibt daher Mobilkommunikation mit umfassender Rücksichtnahme auf Umwelt und Gesundheit
(soweit wir gesetzlich dazu verpflichtet werden, also keine Rüchsichtnahme)
Weil aber die letzte Sicherheit rund um schwache elektromagnetische Wellen fehlt
(so ein kleines Restrisiko. soll die das tragen, die dumme Bevölkerung, wir sind ja nicht haftpflichtig, wir sahnen nur ab, hier und jetzt)
entsteht Raum für Polemik, Emotionen und diffuse Ängste
(und jetzt, feste drauf! stempeln wir sie zu emotionalen, ängstlichen, Öko-Polemikern, diese Elektrosensiblen, die uns noch das Geschäft vermiesen)
Das ist verständlich
("wir verstehen" bedeutet nicht etwa "wir unternehmen etwas")
Wir wollen jedoch mit transparenter Information zu einem sachlichen, konstruktiven und offenen Dialog beitragen.
(Wir informieren, weshalb elektrosensible eingebildete Kranke sind, sachlich, kostruktiv, wie unsere Sache am besten vorwärts kommt)
und offenen Dialog beitragen.
(Dialog: Wir sagen was läuft, und ihr sagt: ja)
(meine Interpretation)
Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt
(das leidige Thema, das lediglich unseren Umsatz schmälert)
Die Mobilkommunikation ist ein fester Bestandteil unserer Zeit geworden.
(Man müsste das eigentlich gesetzlich verankern)
Ihre Anwendungen erhöhen die Lebensqualität
(wer das Gegenteil sagt, ist auf dem falschen Netz)
sind unverzichtbare Mittel im Geschäftsalltag
(und vor allem für Schüler)
erlauben Rettungseinsätze
(zwar lediglich Alarmierung; die Rettunggseinsätze dauern immer noch gleich lang, aber so ein bisschen schwindeln..)
erschliessen ganze Wirtschaftszweige
(natürlich vor allem für uns, hähä)
Diesem fraglos grossen Nutzen
(sind wir nicht gut?)
potenzielle Risiken gegenüber
(bisher konnten wir die Beweise erfolgreich aufkaufen oder unter Verschluss halten)
welche die Wissenschaft trotz immensem Forschungsaufwand weder auszuschliessen noch exakt abzuschätzen vermag
(Geld machts möglich. Und wir sind nicht mal haftpflichtig für Schäden durch unsere Systeme)
Als Netzbetreiberin hat Swisscom Mobile also eine Verantwortung gegenüber Menschen und Umwelt übernommen
(Verantwortung, klingt immer gut)
der sie sich auch stellt
(soweit wir gesetzlich dazu verpflichtet werden, also keine Verantwortung)
Swisscom Mobile betreibt daher Mobilkommunikation mit umfassender Rücksichtnahme auf Umwelt und Gesundheit
(soweit wir gesetzlich dazu verpflichtet werden, also keine Rüchsichtnahme)
Weil aber die letzte Sicherheit rund um schwache elektromagnetische Wellen fehlt
(so ein kleines Restrisiko. soll die das tragen, die dumme Bevölkerung, wir sind ja nicht haftpflichtig, wir sahnen nur ab, hier und jetzt)
entsteht Raum für Polemik, Emotionen und diffuse Ängste
(und jetzt, feste drauf! stempeln wir sie zu emotionalen, ängstlichen, Öko-Polemikern, diese Elektrosensiblen, die uns noch das Geschäft vermiesen)
Das ist verständlich
("wir verstehen" bedeutet nicht etwa "wir unternehmen etwas")
Wir wollen jedoch mit transparenter Information zu einem sachlichen, konstruktiven und offenen Dialog beitragen.
(Wir informieren, weshalb elektrosensible eingebildete Kranke sind, sachlich, kostruktiv, wie unsere Sache am besten vorwärts kommt)
und offenen Dialog beitragen.
(Dialog: Wir sagen was läuft, und ihr sagt: ja)
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nicht greifbar
Wüste Manipulation einmal anders
Man müsste nur ein paar Worte und Sätze umstellen, und schon käme man dem Ganzen schon eher auf die Schliche, was nachfolgend -->lediglich als Gedankenexperiment verstanden<-- mal gemacht werden soll:
Vernichtung von Mensch und Umwelt
Der ungebremste Aufbau einer lückenlosen Kontroll- und Bewusstseinsmanipulationsinfrastruktur unter dem Vorwand des Mobilfunks ist ein fester Bestandteil unserer Zeit geworden. Ihre Anwendungen (dieser raffiniert aufgebauten Infrastruktur) vernichten die Lebensqualität, sind unverzichtbare Mittel im Geschäftsalltag alles Leben kontrollieren zu wollen, erlauben nicht nachweisbare Zerstörungsseinsätze und erschliessen ganze, völlig neuartige und zukunftsweisende Wirtschaftszweige. Diesem fraglos grossen Nutzen gegenüber unseren unverfrorenen Investoren stehen potenzielle (aber gut gemanagte) Risiken gegenüber, welche die Wissenschaft trotz immensem Forschungsaufwand weder auszuschliessen noch exakt abzuschätzen vermag, was den Vorteil hat, das diese endlos forschen und wir während der so gewonnen Zeit weiter strahlen dürfen. Als Netzbetreiberin dieser so tollen Infrastruktur hat [irgend eine Firma, die ihre Seele verkauft hat] also eine Verantwortung gegenüber den Investoren zu Lasten von Mensch und Umwelt übernommen, der sie sich auch stellt. [irgend eine Firma, die ihre Seele verkauft hat] betreibt daher Mobilkommunikation mit umfassender Rücksichtslosigkeit auf Umwelt und Gesundheit. Weil gerade bald die letzte Sicherheit rund um schwache elektromagnetische Wellen vorliegen und bekannt sein wird, entsteht zusätzlicher Raum für Polemik, Emotionen und diffusen Ärger, obwohl wir ein wasserdichtes und faires Beschwerderecht mit viel Aufwand eingeführt haben. Das ist verständlich. Wir wollen jedoch keineswegs zu einem sachlichen, konstruktiven und offenen Dialog beitragen.
Sogar ich meine, das ist wüste Manipulation
Vernichtung von Mensch und Umwelt
Der ungebremste Aufbau einer lückenlosen Kontroll- und Bewusstseinsmanipulationsinfrastruktur unter dem Vorwand des Mobilfunks ist ein fester Bestandteil unserer Zeit geworden. Ihre Anwendungen (dieser raffiniert aufgebauten Infrastruktur) vernichten die Lebensqualität, sind unverzichtbare Mittel im Geschäftsalltag alles Leben kontrollieren zu wollen, erlauben nicht nachweisbare Zerstörungsseinsätze und erschliessen ganze, völlig neuartige und zukunftsweisende Wirtschaftszweige. Diesem fraglos grossen Nutzen gegenüber unseren unverfrorenen Investoren stehen potenzielle (aber gut gemanagte) Risiken gegenüber, welche die Wissenschaft trotz immensem Forschungsaufwand weder auszuschliessen noch exakt abzuschätzen vermag, was den Vorteil hat, das diese endlos forschen und wir während der so gewonnen Zeit weiter strahlen dürfen. Als Netzbetreiberin dieser so tollen Infrastruktur hat [irgend eine Firma, die ihre Seele verkauft hat] also eine Verantwortung gegenüber den Investoren zu Lasten von Mensch und Umwelt übernommen, der sie sich auch stellt. [irgend eine Firma, die ihre Seele verkauft hat] betreibt daher Mobilkommunikation mit umfassender Rücksichtslosigkeit auf Umwelt und Gesundheit. Weil gerade bald die letzte Sicherheit rund um schwache elektromagnetische Wellen vorliegen und bekannt sein wird, entsteht zusätzlicher Raum für Polemik, Emotionen und diffusen Ärger, obwohl wir ein wasserdichtes und faires Beschwerderecht mit viel Aufwand eingeführt haben. Das ist verständlich. Wir wollen jedoch keineswegs zu einem sachlichen, konstruktiven und offenen Dialog beitragen.
Sogar ich meine, das ist wüste Manipulation
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Mungg
Keine Antwort
Hmmm.... komisch..... Ich habe bis dato keine Antwort bekommen. Habe ich frech oder unsachlich geschrieben? Oder kann meine Frage nicht beantwortet werden? Vielleicht weil ich nicht auf der Spenderliste bin?
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gesuana
Re: Wüste Manipulation einmal anders
@Klaus und nicht greifbar
Das sind fantastische Beiträge ! -- So und nicht anders verhält sich die Sache, wenn man die Briefe der Herren tdh und Swisscom mit "den Augen hinter den Augen" liest , schade dass diese bei den meisten Menschen verklebt sind. Es sind leere Wortschalen , die die beiden gebrauchen , Schminke , hinter der sie sich verstecken , bis man sie entlarvt , aufgesetzte perverse Freundlichkeit als Tarnung. Aber diese Floskeln haben keinen Bestand , so kann man mit "kleinen Goofen" reden(oder bewusst-losen Erwachsenen) , aber nicht mit erwachsenen und vor allem WACHEN Menschen, meine Herren, das rinnt an uns herab ins nächste Dreckloch wie Regen an einer Fensterscheibe.(sorry, aber ist doch wahr.)
gesuana
Das sind fantastische Beiträge ! -- So und nicht anders verhält sich die Sache, wenn man die Briefe der Herren tdh und Swisscom mit "den Augen hinter den Augen" liest , schade dass diese bei den meisten Menschen verklebt sind. Es sind leere Wortschalen , die die beiden gebrauchen , Schminke , hinter der sie sich verstecken , bis man sie entlarvt , aufgesetzte perverse Freundlichkeit als Tarnung. Aber diese Floskeln haben keinen Bestand , so kann man mit "kleinen Goofen" reden(oder bewusst-losen Erwachsenen) , aber nicht mit erwachsenen und vor allem WACHEN Menschen, meine Herren, das rinnt an uns herab ins nächste Dreckloch wie Regen an einer Fensterscheibe.(sorry, aber ist doch wahr.)
gesuana
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Evi Gaigg
Re: Keine Antwort
@Mungg
Vielleicht liege ich falsch, aber ich denke, dass ich eine Antwort bekommen
habe, weil ich bei den Mobilfunkern als Gigaherz-Mitglied (und im Vorstand)
bei der Industrie mittlerweile so bekannt bin wie ein bunter Hund und da
musste man - vorsichtig und mit etwas "Pseudoeinsicht" - etwas Gegensteuer
geben. Wenn jetzt viele sich bei Tdh über diese unsägliche Akion beschweren,
wird es schwierig, allen zu antworten. Dennoch: diese Aktion sollte nicht
sang- und klanglos hingenommen sondern durch Protestschreiben kommentiert
werden. Vielleicht überlegen sich die Verantwortlichen ein anderes Mal,
solche Aktionen zu starten.
Evi Gaigg
Vielleicht liege ich falsch, aber ich denke, dass ich eine Antwort bekommen
habe, weil ich bei den Mobilfunkern als Gigaherz-Mitglied (und im Vorstand)
bei der Industrie mittlerweile so bekannt bin wie ein bunter Hund und da
musste man - vorsichtig und mit etwas "Pseudoeinsicht" - etwas Gegensteuer
geben. Wenn jetzt viele sich bei Tdh über diese unsägliche Akion beschweren,
wird es schwierig, allen zu antworten. Dennoch: diese Aktion sollte nicht
sang- und klanglos hingenommen sondern durch Protestschreiben kommentiert
werden. Vielleicht überlegen sich die Verantwortlichen ein anderes Mal,
solche Aktionen zu starten.
Evi Gaigg