von Elisabeth Buchs » 23. November 2006 06:28
Voll Wut wollte ich gestern nach dem Lesen dieser Texte einen Beitrag schreiben, dass wer jetzt noch solche Versuche macht mit 3 x 10 Minuten Befeldung, spüren Sie was, wie wenn Menschen Lichtschalter wären, die man ein- und ausschalten kann, mache dies in böswilliger Absicht einer Fehlstudie, damit nichts gefunden werde und das masslose Aufrüsten ungehindert weitergeführt werden kann. Es zeigte sich dann, dass es sich um einen Vortrag von Gerlinde Kraul von der BAuA zu einer Studie von 2005 handelt, der nun von handyfreundlichen Kreisen begeistert aufgenommen wird. Wenn ich Mobilfunkindustrie wäre, würde ich auch solche Studien bevorzugen, praktisch alle der von Repacholi erwähnten 32 Studien sind ja unter einer Stunde. Würden die Antennen, DECT und W-Lan nur 3 x 10 Minuten pro Tag strahlen, hätte kein Elektrosmog-Geschädigter damit Probleme. Die Untersuchung mit dem Hautleitwert ist in etwa ähnlich, wie wenn man sagen würde, bei Halsschmerzen oder Bauchschmerzen verändere sich der Hautleitwert nicht, bzw. eine nicht angemessene Untersuchung der Problematik.
Ich zähle zu den eher rasch und stark reagierenden Elektrosmog-Betroffenen, doch bis etwa zwei Stunden kann ich mich auch an vom Elektrosmog her rel. ungünstigen Orten aufhalten, es dauert einige Zeit, bis eine negative Wirkung einsetzt und die Felder wirken eine gewisse Zeit nach. Einigen mir bekannten Elektrosmog-Geschädigten geht es bei Befeldung einfach mit der Zeit immer schlechter. Ausnahme: beim Autofahren, wo ich manchmal einige Antennen, je nach Tageszeit rasch beim Vorbeifahren spüre. Um solches abzuklären würde es jedoch unabhängige aufrichtige Studien mit Einbezug aller Parteien benötigen.
Elisabeth Buchs
Voll Wut wollte ich gestern nach dem Lesen dieser Texte einen Beitrag schreiben, dass wer jetzt noch solche Versuche macht mit 3 x 10 Minuten Befeldung, spüren Sie was, wie wenn Menschen Lichtschalter wären, die man ein- und ausschalten kann, mache dies in böswilliger Absicht einer Fehlstudie, damit nichts gefunden werde und das masslose Aufrüsten ungehindert weitergeführt werden kann. Es zeigte sich dann, dass es sich um einen Vortrag von Gerlinde Kraul von der BAuA zu einer Studie von 2005 handelt, der nun von handyfreundlichen Kreisen begeistert aufgenommen wird. Wenn ich Mobilfunkindustrie wäre, würde ich auch solche Studien bevorzugen, praktisch alle der von Repacholi erwähnten 32 Studien sind ja unter einer Stunde. Würden die Antennen, DECT und W-Lan nur 3 x 10 Minuten pro Tag strahlen, hätte kein Elektrosmog-Geschädigter damit Probleme. Die Untersuchung mit dem Hautleitwert ist in etwa ähnlich, wie wenn man sagen würde, bei Halsschmerzen oder Bauchschmerzen verändere sich der Hautleitwert nicht, bzw. eine nicht angemessene Untersuchung der Problematik.
Ich zähle zu den eher rasch und stark reagierenden Elektrosmog-Betroffenen, doch bis etwa zwei Stunden kann ich mich auch an vom Elektrosmog her rel. ungünstigen Orten aufhalten, es dauert einige Zeit, bis eine negative Wirkung einsetzt und die Felder wirken eine gewisse Zeit nach. Einigen mir bekannten Elektrosmog-Geschädigten geht es bei Befeldung einfach mit der Zeit immer schlechter. Ausnahme: beim Autofahren, wo ich manchmal einige Antennen, je nach Tageszeit rasch beim Vorbeifahren spüre. Um solches abzuklären würde es jedoch unabhängige aufrichtige Studien mit Einbezug aller Parteien benötigen.
Elisabeth Buchs