von open mind » 30. November 2006 22:44
Herr Geppert kam in der Sendung Doppelpunkt eindeutig zuwenig zu Wort. Wenigstens kam er dazu, die zentralste Forderung einzubringen: Jede Gemeinde solle selber über das Ausmass der Verbreitung der Mobilfunk-Infrastruktur abschliessend bestimmen können. Ich meine, das wäre ECHTE DEMOKRATIE.
Natürlich ging das Frau Bietenhard diametral gegen die von ihr vertretenen Interessen: Das Problem könne demokratisch wohl nicht gelöst werden, meinte sie kurzum und in fast apodiktischem Ton.
Kein Wunder, das unter ihrer Leitung stehende Forum Mobil hat ja denn auch diesen Sommer in einer "Informations"kampagne allen Gemeindevätern in der Schweiz klar und fast schon ultimativ dargelegt, bis wo die Politik in diesen heiklen Fragen gehen kann, und ab wo die Politik und die Demokratie eben nichts mehr verloren haben...
Da haben wir es also wieder, wie überall im modernen Politik- und Wirtschaftsleben, welches uns z. B. Think Tanks wie "Avenir Suisse" schon fast im Wochentakt unermüdlich ins Hirn flüstern. Das Muster ist immer das gleiche: Die Bedingungen und Vorgehensweisen werden (ohne Mitwirkung/Mitbestimmung der später Betroffenen) so vorbereitet und Sachzwänge KREIERT, dass den Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft keine andere Wahl mehr bleibt, als zu SPUREN (erst recht keine Wahl haben die Opfer am Ende der „Befehlskette“, oder „Chain of command“).
Sind wir mal beim Wort "Spuren" angelangt, fällt seine Nähe zu "Sparen" auf: Mit dem Trick des "Sparzwangs" kommt unausweichlich der "Spurzwang", alles klar? Sparen wird von jedem sofort verstanden, der Mittelstand z. B. als eine der tragenden Säulen der Gesellschaft, ist schlechthin zur Spardruck-Zielscheibe erkoren worden. Somit ist das Gros der Menschen in einer vorgegeben Spur gefangen. An den Menschen orientierte Lösungen werden so zum vornherein fraglos dem Diktat höherer Ziele untergeordnet.
Wird auch noch an der Zeit gespart, entsteht Zeitdruck. Unter Zeitdruck kann ich nicht mehr alles abklären und alle miteinbeziehen. Das ist das Rezept woraus unausgegorene Schnellschuss-Entscheide oder "Entscheide über die Köpfe" hinweg bestehen.
Zurück zur Doppelpunkt-Sendung:
Um von ihren wahren Sponsoren und Hintermännern (die sie selber gar nicht kennt) abzulenken, ruft Frau Bietenhard ohne Not aus, sie halte all die Verschwörungstheorien für Schrott. Es sei der WHO nicht möglich, alle Nationen auf der Erde zu beeinflussen.
Die Realität ist indes gerade umgekehrt: Nimmt ein Bürger seine urdemokratischen Rechte wahr, wird er von Behörden, Ämtern, Politikern und sogar der Justiz mit Hinweis auf die weltweit "ausgehandelten" und gültigen "Standards" und "Grenzwerte" in die Schranken gewiesen. Lässt sich ein "renitentes" Esmog-Opfer immer noch nicht dadurch "abwimmeln", droht die psychiatrische Ecke...
Dieses Machtkonstrukt ist für alle, die Verantwortung wahrnehmen müssten, äusserst bequem: Sie sind auf ihrer Stufe nicht mehr schuld an allf. Missständen und sind auch nicht verantwortlich zu machen, denn die Rahmenbedingungen wurden ZUVOR von einem globalen Gremium (dessen Zusammensetzung die Betroffenen, die Opfer dieses Tuns, nicht beeinflussen können!!!) gesetzt und vorgegeben - und das weltweit!
Damit die WHO als öffentlich sichtbare Institution nicht in Verruf gerät, hat man die Grenzwerte schlauerweise vom privaten Club der ICNIRP (e. V. in München) "ausarbeiten" lassen. Letztere missbraucht das Vertrauen der Menschen und Politiker in die erstere. Dieser Trick des Vertrauensmissbrauchs und Etikettenschwindels ist leider immer mehr zu beobachten und Programm der Verschleierungsstrategie geworden. Es stellt sich also immer die Frage, steckt auch wirklich das drin, was auf dem Feigenblatt steht?
Der ganze Klüngel ist selber schuld, wenn die Bürger sie in die Nähe der "Verschwörung" stellen, weil sie eben erwiesenermassen im verborgenen, vorbei am Bürger, vorbei an der Demokratie, operieren und lobbyieren. Papiertiger wie die NISV sind typische Produkte einer Scheindemokratie, in die wir unmerklich geraten sind. Kalte, irrige Verordnungen stehen über den Menschen.
Eine Verschwörung liegt immer dann vor, sobald zwei Parteien eine einem Dritten vorenthaltene Absprache anwenden zu dessen Lasten und zum eigenen Vorteil. Somit ist es nicht übertrieben zu behaupten, in Sachen Mobilfunk in der heutigen Ausgestaltung hätten wir es nicht mit einer Verschwörungstheorie zu tun, sondern eben mit einer ANGEWANDTEN VERSCHWÖRUNGSPRAXIS.
Über das unsägliche Konstrukt der Versteigerungen von Frequenzbändern seitens des Staates an die Betreiberfirmen wurde sogar der Staat praktisch irreversibel in den Skandal hineingeritten. Der Staat, der gem. Verfassung die Aufgabe hat, die Gesundheit und Unversehrtheit der Bevölkerung zu wahren und zu schützen.
Der Mobilfunk, so wie er INSTALLIERT und OKTROYIERT wurde, ist ein Musterbeispiel, wie Politik und Gesellschaft anderen Zielen, als sie vorgeben, geopfert wurden und immer noch werden. Es bleibt die unbequeme, drängende Frage: Wer missbraucht hier wen? und wofür?
Indes mag dem aufmerksamen Zeitgenossen nicht entgangen sein, dass unablässig an allen Fronten der Zusammenhalt der Gesellschaft aufgelöst, die Eigenbestimmung des Menschen aufgehoben wird. Selbstverantwortung und Selbstversorgung passen einfach nicht mehr in die GLOBALEN PLÄNE.
Wir sollen nicht mehr selber denken, selber handeln und selber über unser Dasein, unser Leben bestimmen; vielmehr sollen wir treu KONSUMIEREN und keine lästigen Fragen stellen.
So auch bei unseren Verantwortlichen in Gesellschaft und Politik: Sie sollen auf ihrer Stufe der Verantwortung nicht mehr selber denken und gestalten dürfen, nein, sie sollen die GLOBALEN VORGABEN nur noch entgegennehmen und umsetzen, ohne lästige Fragen zu stellen.
Sobald sich dieses Modell überall und auf allen Stufen durchsetzen würde, hätten wir sie: die Befehlspyramide. Die Befehlspyramide: steckt man mal drin, man nicht mehr raus kann. Beginnt sie einmal wasserdicht und zuverlässig zu funktionieren, ab dann dann kann sie nach Belieben "verschärft" werden. Wir wären in einem solchen Zustand dann ziemlich weit von einer Demokratie entfernt.
Immer mehr Bereiche sind von diesem "Eigenen-Denken-Auschalt-und-Keine-Zeit-mehr-haben-Virus" befallen, nicht bloss der Bereich des Mobilfunks: z. B. Fragen der Spar- und Steuerpolitik, Goldreserven, Landesverteidigung, Bündnisse, Landwirtschaftsstrukturen, Lebensmittelzusätze, -behandlungen, -transporte und -bestrahlungen, Medikamenten- und Heilmittelzulassungen bis hin zu Impfrationen (gar Impfzwang?), usw., usw.
In all diesen komplexen und widersprüchlichen Fragen werden wir glücklicherweise täglich von unseren Medien fürsorglichst begleitet oder bei Bedarf in Angst und Schrecken versetzt… so fürsorglich, bis keiner mehr selber denken können muss oder kann; die Zeit dafür hätte ja ohnehin keiner…
Ich bin für Demokratie, denn diese hat keine Angst vor dem Bürger, vor der Bürgerin und auch nicht vor seinen/ihren Werten und Meinungsäusserungen. Schliesslich muss das, was wir tun und beschliessen, von allen ertragen werden und (er)tragbar sein.
Ich bin für genügend Zeit in den Mitwirkungs- und Entscheidungsprozessen. Überstürzte Entscheide sind selten die richtigen.
Wenn es ein 11. Gebot bräuchte, wäre dieses hier wohl ganz nützlich in der gegenwärtigen Situation: "Denkt selber, nehmt euch die Zeit dazu und lasst euch nicht für Ziele brauchen, die ihr nicht mitgestaltet habt und deren Auswirkungen ihr nicht bereit seid mitzutragen."
Würden wir danach leben, ich glaube, wir hätten weniger lebensbedrohliche Gefährdungen um uns herum. Und die Menschen dürften wieder mehr sein, was sie sind: Mensch.
Liebe Grüsse
open mind
Herr Geppert kam in der Sendung Doppelpunkt eindeutig zuwenig zu Wort. Wenigstens kam er dazu, die zentralste Forderung einzubringen: Jede Gemeinde solle selber über das Ausmass der Verbreitung der Mobilfunk-Infrastruktur abschliessend bestimmen können. Ich meine, das wäre ECHTE DEMOKRATIE.
Natürlich ging das Frau Bietenhard diametral gegen die von ihr vertretenen Interessen: Das Problem könne demokratisch wohl nicht gelöst werden, meinte sie kurzum und in fast apodiktischem Ton.
Kein Wunder, das unter ihrer Leitung stehende Forum Mobil hat ja denn auch diesen Sommer in einer "Informations"kampagne allen Gemeindevätern in der Schweiz klar und fast schon ultimativ dargelegt, bis wo die Politik in diesen heiklen Fragen gehen kann, und ab wo die Politik und die Demokratie eben nichts mehr verloren haben...
Da haben wir es also wieder, wie überall im modernen Politik- und Wirtschaftsleben, welches uns z. B. Think Tanks wie "Avenir Suisse" schon fast im Wochentakt unermüdlich ins Hirn flüstern. Das Muster ist immer das gleiche: Die Bedingungen und Vorgehensweisen werden (ohne Mitwirkung/Mitbestimmung der später Betroffenen) so vorbereitet und Sachzwänge KREIERT, dass den Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft keine andere Wahl mehr bleibt, als zu SPUREN (erst recht keine Wahl haben die Opfer am Ende der „Befehlskette“, oder „Chain of command“).
Sind wir mal beim Wort "Spuren" angelangt, fällt seine Nähe zu "Sparen" auf: Mit dem Trick des "Sparzwangs" kommt unausweichlich der "Spurzwang", alles klar? Sparen wird von jedem sofort verstanden, der Mittelstand z. B. als eine der tragenden Säulen der Gesellschaft, ist schlechthin zur Spardruck-Zielscheibe erkoren worden. Somit ist das Gros der Menschen in einer vorgegeben Spur gefangen. An den Menschen orientierte Lösungen werden so zum vornherein fraglos dem Diktat höherer Ziele untergeordnet.
Wird auch noch an der Zeit gespart, entsteht Zeitdruck. Unter Zeitdruck kann ich nicht mehr alles abklären und alle miteinbeziehen. Das ist das Rezept woraus unausgegorene Schnellschuss-Entscheide oder "Entscheide über die Köpfe" hinweg bestehen.
Zurück zur Doppelpunkt-Sendung:
Um von ihren wahren Sponsoren und Hintermännern (die sie selber gar nicht kennt) abzulenken, ruft Frau Bietenhard ohne Not aus, sie halte all die Verschwörungstheorien für Schrott. Es sei der WHO nicht möglich, alle Nationen auf der Erde zu beeinflussen.
Die Realität ist indes gerade umgekehrt: Nimmt ein Bürger seine urdemokratischen Rechte wahr, wird er von Behörden, Ämtern, Politikern und sogar der Justiz mit Hinweis auf die weltweit "ausgehandelten" und gültigen "Standards" und "Grenzwerte" in die Schranken gewiesen. Lässt sich ein "renitentes" Esmog-Opfer immer noch nicht dadurch "abwimmeln", droht die psychiatrische Ecke...
Dieses Machtkonstrukt ist für alle, die Verantwortung wahrnehmen müssten, äusserst bequem: Sie sind auf ihrer Stufe nicht mehr schuld an allf. Missständen und sind auch nicht verantwortlich zu machen, denn die Rahmenbedingungen wurden ZUVOR von einem globalen Gremium (dessen Zusammensetzung die Betroffenen, die Opfer dieses Tuns, nicht beeinflussen können!!!) gesetzt und vorgegeben - und das weltweit!
Damit die WHO als öffentlich sichtbare Institution nicht in Verruf gerät, hat man die Grenzwerte schlauerweise vom privaten Club der ICNIRP (e. V. in München) "ausarbeiten" lassen. Letztere missbraucht das Vertrauen der Menschen und Politiker in die erstere. Dieser Trick des Vertrauensmissbrauchs und Etikettenschwindels ist leider immer mehr zu beobachten und Programm der Verschleierungsstrategie geworden. Es stellt sich also immer die Frage, steckt auch wirklich das drin, was auf dem Feigenblatt steht?
Der ganze Klüngel ist selber schuld, wenn die Bürger sie in die Nähe der "Verschwörung" stellen, weil sie eben erwiesenermassen im verborgenen, vorbei am Bürger, vorbei an der Demokratie, operieren und lobbyieren. Papiertiger wie die NISV sind typische Produkte einer Scheindemokratie, in die wir unmerklich geraten sind. Kalte, irrige Verordnungen stehen über den Menschen.
Eine Verschwörung liegt immer dann vor, sobald zwei Parteien eine einem Dritten vorenthaltene Absprache anwenden zu dessen Lasten und zum eigenen Vorteil. Somit ist es nicht übertrieben zu behaupten, in Sachen Mobilfunk in der heutigen Ausgestaltung hätten wir es nicht mit einer Verschwörungstheorie zu tun, sondern eben mit einer ANGEWANDTEN VERSCHWÖRUNGSPRAXIS.
Über das unsägliche Konstrukt der Versteigerungen von Frequenzbändern seitens des Staates an die Betreiberfirmen wurde sogar der Staat praktisch irreversibel in den Skandal hineingeritten. Der Staat, der gem. Verfassung die Aufgabe hat, die Gesundheit und Unversehrtheit der Bevölkerung zu wahren und zu schützen.
Der Mobilfunk, so wie er INSTALLIERT und OKTROYIERT wurde, ist ein Musterbeispiel, wie Politik und Gesellschaft anderen Zielen, als sie vorgeben, geopfert wurden und immer noch werden. Es bleibt die unbequeme, drängende Frage: Wer missbraucht hier wen? und wofür?
Indes mag dem aufmerksamen Zeitgenossen nicht entgangen sein, dass unablässig an allen Fronten der Zusammenhalt der Gesellschaft aufgelöst, die Eigenbestimmung des Menschen aufgehoben wird. Selbstverantwortung und Selbstversorgung passen einfach nicht mehr in die GLOBALEN PLÄNE.
Wir sollen nicht mehr selber denken, selber handeln und selber über unser Dasein, unser Leben bestimmen; vielmehr sollen wir treu KONSUMIEREN und keine lästigen Fragen stellen.
So auch bei unseren Verantwortlichen in Gesellschaft und Politik: Sie sollen auf ihrer Stufe der Verantwortung nicht mehr selber denken und gestalten dürfen, nein, sie sollen die GLOBALEN VORGABEN nur noch entgegennehmen und umsetzen, ohne lästige Fragen zu stellen.
Sobald sich dieses Modell überall und auf allen Stufen durchsetzen würde, hätten wir sie: die Befehlspyramide. Die Befehlspyramide: steckt man mal drin, man nicht mehr raus kann. Beginnt sie einmal wasserdicht und zuverlässig zu funktionieren, ab dann dann kann sie nach Belieben "verschärft" werden. Wir wären in einem solchen Zustand dann ziemlich weit von einer Demokratie entfernt.
Immer mehr Bereiche sind von diesem "Eigenen-Denken-Auschalt-und-Keine-Zeit-mehr-haben-Virus" befallen, nicht bloss der Bereich des Mobilfunks: z. B. Fragen der Spar- und Steuerpolitik, Goldreserven, Landesverteidigung, Bündnisse, Landwirtschaftsstrukturen, Lebensmittelzusätze, -behandlungen, -transporte und -bestrahlungen, Medikamenten- und Heilmittelzulassungen bis hin zu Impfrationen (gar Impfzwang?), usw., usw.
In all diesen komplexen und widersprüchlichen Fragen werden wir glücklicherweise täglich von unseren Medien fürsorglichst begleitet oder bei Bedarf in Angst und Schrecken versetzt… so fürsorglich, bis keiner mehr selber denken können muss oder kann; die Zeit dafür hätte ja ohnehin keiner…
Ich bin für Demokratie, denn diese hat keine Angst vor dem Bürger, vor der Bürgerin und auch nicht vor seinen/ihren Werten und Meinungsäusserungen. Schliesslich muss das, was wir tun und beschliessen, von allen ertragen werden und (er)tragbar sein.
Ich bin für genügend Zeit in den Mitwirkungs- und Entscheidungsprozessen. Überstürzte Entscheide sind selten die richtigen.
Wenn es ein 11. Gebot bräuchte, wäre dieses hier wohl ganz nützlich in der gegenwärtigen Situation: "Denkt selber, nehmt euch die Zeit dazu und lasst euch nicht für Ziele brauchen, die ihr nicht mitgestaltet habt und deren Auswirkungen ihr nicht bereit seid mitzutragen."
Würden wir danach leben, ich glaube, wir hätten weniger lebensbedrohliche Gefährdungen um uns herum. Und die Menschen dürften wieder mehr sein, was sie sind: Mensch.
Liebe Grüsse
open mind