Machen Handys und ihre Sender krank?

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Re: Der Grenzwert ist NULL !!!

von Kurt » 21. Dezember 2006 21:39

@open mind

Sie wissen genau, dass ein Grenzwert von NULL schlicht und ergreifend Unsinn ist. Wir würden uns ansonsten am abslutem Temperaturnullpunkt befinden. Kein Organismus kann zwischen natürlicher und künstlicher EM unterscheiden. Falls Sie es besser wissen bitte ich um eine nachvollziehbare Erklärung.


@ Hans-U-Jakob

Ich frage mich was an meiner Bemerkung witzig sein soll! Sie behaupten, mückenfallen würden mit HF funktionieren und verwenden das gar als Beweis für die Schädlichkeit von HF - Ich mache darauf aufmerksam, dass dies falsch ist, denn Mückenfallen arbeiten nicht mit HF. Oder habe ich den Witz erst jetzt verstanden, weil Sie mit der HF die Lichtwellen meinten, die von der Lampe ausgehen, die die Insekten anlockt?

fragt Kurt

Re: Der Grenzwert ist NULL !!!

von Peter Brill » 21. Dezember 2006 18:21

Und wie soll die ganze Wirtschaft funktionieren?
Das ist genau so eine absurde Idee wie jeglicher Verkehr zu verbieten.
Werden Sie Quäker. In einem abgelegen Tal hat es sicher noch Platz. Darf aber weder Autos noch Stromleitungen haben. Der open mind wird den Verein leiten

Der Grenzwert ist NULL !!!

von open mind » 21. Dezember 2006 14:11

An alle Erbsenzähler, die das Forum hier wieder von neuem unterwandern wollen: Der von der Natur gesetzte Grenzwert für jegliche, künstliche EM-Strahlung

liegt EXAKT BEI NULL !!!


Jegliche Überschreitung dieses natürlichen Grenzwertes hat Konsequenzen für das Leben, da auf jede Aktion eine Reaktion erfolgen muss.


open mind

Re: Lundquist in Quebec?

von unwichtig » 21. Dezember 2006 13:52

>http://www.bioelectromagnetics.org/doc/ ... tracts.pdf

Yep, in dem .pdf konnte ich ihren Namen auch nicht finden. Denke ich brauche mich nur noch um ein DECT Gerät in der Nachbarschaft zu kümmern, dann bin ich unter 0,2 uW/m^2 im Schlafzimmer, jetzt sind es 0,2-0,5 uW/m^2 abgesehen von einer Stelle direkt an der Wand wo ich 1-3 uW/m^2 messen kann, von besagten DECT Gerät im Nebenhaus.

Wo auch immer die Probleme anfangen, klar ist nur es gibt keine gepulste HF in der Natur, also kann unser Körper sich nicht dagegen wehren und jedwede Belastung ist daher einfach zu viel.

Es tut sich also was, habe aber inzwischen andere interessante Dinge raus gefunden, dazu werde ich aber einen neuen Artikel einstellen.

Gruß

Re: Peter Brill und die Vögel auf Mobilfunkantennen

von Hans-U. Jakob » 21. Dezember 2006 13:33

an Kurt:
Auch Löwen kann man auf die verschiedensten Arten jagen, nicht nur Mücken.
Wir machten das früher so:
Etwas Niesspulver auf einen ca 75cm hohen Stein streuen. Der Löwe kommt aus dem Gebüsch, riecht daran und schlägt sich beim kräftigen Niessen derart den Schädel auf, dass er sofort tot ist.
Wir sind zwar hier kein Witzforum, wie Kurt das offenbar meint. Aber zwischenhinein tut ein Lacher über Kurts und Hahns Belehrungen doch recht gut.
Hans-U. Jakob

Re: Peter Brill und die Vögel auf Mobilfunkantennen

von Kurt » 21. Dezember 2006 08:03

@ Peter Brill

Sie schreiben: "Die Sendeenergie die abgestrahlt wird hat im Winter für die Vögel eine angenehme Erscheinung. Sie wärmt auch."

Damit ein Vogel davon profitiert müsste er vor der Antenne in Hauptstrahlrichtung im Schwebeflug verharren. Merken Sie was?

@ H.-U. Jakob

Sie schreiben: "Die "saubersten" marktüblichen Mückenfallen funktionieren ja auch mit hochfrequenter Strahlung. Das ist doch der exakte Beweis dafür."

Ich gehe davon aus, dass Sie Mückenfallen meinen, in denen eine Lampe in einem Käfig die Fliegen anlockt und dann beim Passieren der Gitterstäbe geröstet wird. Diese funktionieren nicht mit HF sonder mit HV, also Hochspannung. Die Fliege macht einen Kurzschluss zwischen den abwechselnd angeschlossenen Stäben und wird durch den Stromdurchgang gebraten.

Kurt

Kurt

Re: Machen Handys und Ihre Sender krank?

von Franja » 21. Dezember 2006 02:21

Apropos Vögel, Bienen etc.:
weshalb gibt es eigentlich einen "Grenzwert" Aussen und einen "Grenzwert" Innenräume?
Weil man annimmt, dass sich die Menschen nicht Tag und Nacht draussen aufhalten?

Franja

Re: Peter Brill und die Vögel auf Mobilfunkantennen

von Franja » 21. Dezember 2006 01:59

@Peter Brill: ich schlage vor, dass wir mindestens im Winter Aufwärmplätze auf Mobilfunkantennen einrichten, Panoramablick inklusive. Die Sendeenergie die abgestrahlt wird, würde uns ganz ohne Heizkosten wärmen und hätte eine angenehme Erscheinung. Im Sommer könnten wir ebendort noch ein paar Duschbrausen aufstellen.

Beste Grüsse
Franja

Lundquist in Quebec?

von M. Hahn » 20. Dezember 2006 22:09

"Nach Aussagen der amerikanischen Wissenschaftlerin Marjorie Lundquist, Teilnehmerin und Referentin beim BEMS-Meeting in Quebec City im Juni 2002, ist die Gesundheit von Säugetieren bei chronischer Exposition durch Mikrowellenstrahlung bereits bei Werten um 0,2 Mikrowatt/Quadratmeter ernsthaft gefährdet.

Für Sie bestätigt dieser x-mal zitierte Satz Ihre Meinung. Ich glaube mal wieder gar nix ohne nachzuschauen.
Die kompletten Abstracts der BEMS-Tagung 2002 finden Sie hier:
http://www.bioelectromagnetics.org/doc/ ... tracts.pdf

Nichts von Frau Lundquist, kein Vortrag, kein Poster.
Wissen Sie mehr oder glauben Sie´s Herrn Dr. Ruzicka, Herrn Hartenstein, oder wer auch immer den Satz verfasste, auch unbesehen?

Selbst Elektrosmognews.de schrieb: Man kann nur hoffen, dass sich Frau Dr. Lundquist in der Größenordnung irrt. Sollte sie recht behalten, wäre das eine Katastrophe für die Menschheit, denn Werte von 0,2 Mikrowatt pro Quadratmeter sind mittlerweile fast flächendeckend überall anzutreffen.

Peter Brill und die Vögel auf Mobilfunkantennen

von unwichtig » 20. Dezember 2006 18:13

Das liest sich hier ganz anders:

http://www.gigaherz.ch/300/
"Ornithologische Beobachter melden hierzulande das Verschwinden der Schwalbenarten."

Persönlich sehe ich nur noch selten Vögel, bemerkenswert das ich mich kaum noch dran erinnern kann wann zuletzt ein Vogel auf meinen PKW gekackt hat. Was vor flächendeckendem Mobilfunk (GSM) recht häufig passierte.

Auch ein Nachbar bemerkte dies kürzlich, da in seinem Hof immer Schwalben und andere gebrütet haben, seit einigen Jahren jedoch keine mehr. Relativ zeitnah mit dem Aufbau etlicher zusätzlicher Mobilfunkmasten.

Das kann man ganz gut nachvollziehen mit Hilfe des folgenden GIS Systems:

http://emf.bundesnetzagentur.de/

Da steht zumindest das Datum der Genehmigung für jeden Mast dabei, keine Ahnung ob es sowas auch für die Schweiz gibt?

Ob Katzen "Strahlensucher" sind oder nicht und welche Strahlen überhaupt gemeint sind weiß ich nicht? Bestätigen kann ich das eine Katze deutlich besser schläft wenn DECT Telefone entsorgt wurden. Da Sie wohl eher nicht psychisch beeinflusst wurde, liegt die Vermutung der Schlafstörung durch gepulste HF sehr nahe...

Es sieht fast aus als sollte man sich mehr mit den negativen Auswirkungen von gepulster HF auf Tiere und Pflanzen beschäftigen, diese können nämlich nicht von der allgegenwärtigen Verstrahlungslobby als psychisch krank dargestellt werden...

Re: Machen Handys und ihre Sender krank?

von Hans-U. Jakob » 20. Dezember 2006 17:50

an Peter Brill
Es geht hier nicht um Ueberlebenskünstler und Allesfresser wie etwa Spatzen oder Krähen, sondern um reine Insektenfresser wie alle Schwalbenarten. Und diese werden sicher nicht "strahlenkrank" sondern finden keine Nahrung mehr, weil Mücken bekanntlich HF-Felder von über 0.2V/m schlecht bis nicht mehr vertragen. Es fehlt dann ein wichtiges Glied in der Nahrungskette und die Schwalben bleiben aus oder verhungern einfach. Besonders betroffen sind die Mauersegler, die ihre Nahrung nur im Flug aufnehmen können. Die können nicht einmal mehr abgestürzte Mücken am Boden einsammeln.
Die "saubersten" marktüblichen Mückenfallen funktionieren ja auch mit hochfrequenter Strahlung. Das ist doch der exakte Beweis dafür. Wenn das die ornithologischen Forschungsanstalten nicht wahr haben wollen, gibt es auch dafür einen Grund. Deren Hauptsponsoren sind vielfach die Mobilfunkbetreiber. Die sponsern einfach alles was ihnen irgendwie gefährlich werden könnte. Nur bei uns haben sie den "Anschluss verpasst"
Hans-U. Jakob

Re: Machen Handys und ihre Sender krank?

von WohnKraft » 20. Dezember 2006 15:41

Guten Tag

Neben wissenschaftlichen Untersuchungen über die biologischen Wirkungen von Mikrowellenstrahlung lässt sich diese Frage m.E. auch mit gesundem Menschenverstand bzw. intuitiv beantworten:

Gibt es diese Strahlungen in diesem Ausmass in der Natur? Nein
Sind diese Strahlungen (v.a. Pulsungen) geeignet, körpereigene Schwingungen anzuregen bzw. zu verändern? Ja

Allein diese beiden Punkte sind alarmierend. Zudem stehen wir erst am Anfang der Wireless-Entwicklung. Zusammen mit den übrigen Wohngiften und der zivilisatorischen Grundbelastung ergeben sich Synergiepotenziale, die heute nicht abschätzbar sind. Deshalb: messen lassen und vorsorgen. Wache Menschen braucht das Land.

Viele Grüsse
Sven Thali
Baubiologe IBN

Re: Machen Handys und ihre Sender krank?

von Peter Brill » 20. Dezember 2006 15:14

Das Vögel auch auf Mobilfunkmasten "landen" und auch bleiben zeigt das die Antennen schwach sind. Habe ebenfalls mehrfach Krähen und Amseln gesichtet.
Die Sendeenergie die abgestrahlt wird hat im Winter für die Vögel eine angenehme Erscheinung. Sie wärmt auch.
Trotz der zahlreichen Antennen sind die Vögel nicht ausgestorben vgl. in Grossstädte sind sie eine Plage.

Re: Machen Handys und ihre Sender krank?

von Hans-U. Jakob » 20. Dezember 2006 14:23

Achtung Elisabeth,
Bitte keine voreiligen, falschen Schlüsse.
Bei Hochspannungsleitungen erzeugt nicht etwa die Spannung in Kilovolt das Magnetfeld, sondern der Strom in Ampère. Dieser kann zwischen 10 und 2000Ampère liegen, je nachdem wie die Leitung gerade geschaltet ist.
Eine Unterstation (Verteilerstation) wird aus Sicherheitsgründen immer von 3 Seiten angespiesen. Das heisst, dass mindestens 1 von 3 Leitungen meistens leer, das heisst als Reserve läuft.
Die Hochspannungsleitungen in Deiner Gegend sind meistens nur nachts in Betrieb, wenn mit billigem Atomstrom aus Frankreich, Wasser in die Stauseen zurück gepumpt wird und wenn die Krähen schlafen.
Hochspannungsleitungen dürfen NIE mit Momentaufnahmen gemessen werden, sondern es MUSS zwingend über mindestens 24 Stunden eine Ganglinie erstellt werden.
Und bei Antennen sind die hohen Feldstärken weder über noch hinter, sondern vor der Antenne.
Frag doch mal die Vögel. Die wissen das schon.
Hans-U. Jakob

Re: Machen Handys und ihre Sender krank?

von f.h.greving » 20. Dezember 2006 14:10

katzen gehören auch zu den strahlensuchern.darum soll man an stellen,an denen katzen schlafen,kein bett hinstellen.(erdstrahlen).schlafplätze von hunden sind als schlafplatz auch für menschen geeignet.

mfg franz-hermann

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