An alle Tinnitusbetroffenen der Schweiz und Deutschland wie Österreich!!!
Da Ihr dieses Schreiben von Hans Knöer Ehrenpräsident der DTL und ÖtL gelesen habt, will ich Euch alle warnen vor diesem Menschen!! Da ich Elektrosmog und Strahlenbelastung mit in meine Untersuchungen eingeschlossen habe und Ihr so wie ich selbst Geschädigter bin, bitte ich um
Ihre Aufmerksamkeit!
Ich habe die EUROTINNTIUS ASSOCIATION gegründet,und seitdem versucht der
Knoer immer wieder dies zu boykottieren, indem er in allen Foren dasselbe
schreibt. Lassen Sie liebe Betroffenen sich nicht auf sein Schreiben ein, denn dann werdet Ihr erst sehen wie Ihr ausgenommen werdet. Denn ohne Mitgliedschaft bei denen keine Informationen! Bedingung ist, bei denen erst Mitglied werden , dann bekommst du Infos.
Des weiteren will ich Ihnen mitteilen,dass der Hans und seine Frau Elke nur Lügen verbreiten, um diese EUROLIGA zu vernichten. Bei der DTL und ÖTL sowie bei der Schweizerischen Liga werdet Ihr erfahren, wie teuer eine Mitgliedschaft zu stehen kommt.
Hier will ich Ihnen eine Kopie veröffentlichen von Dr H. Pilgramm, der eine Stellungnahme zu einem Thema abgegeben hat, nachdem Herr Knör Lügen verbreitet hat. Dieser Herr Pilgramm ist in der Tinnitusforschung tätig.Hier sein Schreiben:
******************************
An Alle,
durch die Stellungnahme des Herrn Ehrenpräsidenten waren wir sehr überrascht.
Wir sehen es an der Zeit, zur Problematik Stellung zu nehmen um einige Unklarheiten zu beseitigen.
1. In den Jahren 1998-2000 wurde in Bad Meinberg eine wissenschaftliche Studie zur Therapieoptimierung des Leidensdruckes beim chronischen Tinnituspatienten an 162 Patienten durchgef|hrt. Diese Studie wurde von wissenschaftlicher Seite initiiert und folgte strengen Durchführungsbestimmungen. Die Studie war darauf angelegt, den Erfolg einer Teilmaskierung ("Noiser") zu untersuchen. Während dieser Studienzeit wurden mehr als 2000 Patientengespräche und
Messungen durchgeführt. Auf Grund der Erfahrungen daraus, haben sich unter anderem die "drei Regeln" entwickelt. Die Gesamtstudie wurde mit einem Budget von etwa DM 400.000 durchgeführt und
von der Deutschen Tinnitus-Liga mit etwa DM 35.000.- für die statistische Auswertung der "Noiser-Daten" unterstützt. Das Gesamtergebnis der Studie ist inzwischen in wissenschaftlichen Journalen veröffentlicht.
2. Auf Vorschlag eines wissenschaftlichen Mitgliedes der Deutschen Tinnitus-Liga wurde ab 1999 eine repräsentative Studie zur Epidemiologie des Tinnitus in der BRD durchgefü|hrt. Die Finanzierung dieser Studie erfolgte zum gössten Teil durch Spenden der Liga-Mitglieder, teilweise durch die Firma Siemens Audiologische Technik. Die Auswertung der Studie erfolgte durch das Institut für Gesundheitsökonomie in
Burscheid. Die wissenschaftliche Darstellung der Studienergebnisse auf Kongressen, Symposien sowie in wissenschaftlichen Journalen erfolgte durch den Initiator. Alle üblichen Vorschriften zur jeweiligen Veröffentlichung wurden peinlichst eingehalten.
Die Tatsache, dass Herr Hans Knör den tatsächlichen Sachverhalt wie oben dargestellt, verwechselt hat, sollte man ihm auf Grund der gegebenen Umstände nicht zu übel nehmen. Es war uns aber sehr daran gelegen, die Problematik in diesem Forum richtig zu stellen.
M. Pilgramm, H. Lebisch
==========================================================
Zum Abmelden tragen Sie bitte auf unserer Webseite
http://www.tinnitus-liga.de/forum.htm Ihre E-Mail-Adresse
in das Eingabefeld ein und klicken dann auf "Abmelden".
*****************************
So nun liebe Betroffene, nun ist es an Ihnen, die richtige Entscheidung zu
treffen!
MfG: Pesché Jeannnot
tinnitus@pt.lu