Hallo an alle Betroffenen sei das durch Mobilfunkschäden,oder Elektrosmog !
Da ich Mobilfunk und Elektosmog in meinen Untersuchungen,mit einbeziehe will ich Ihnen mitteilen dass die Satzungen von EUROTINNITUS ASSOCIATION als definitiv anzusehen sind .
Da ich die Satzungen als Europatent hinterlegt habe, sind diese auch so angenommen worden, denn die Registernummer wurde mir gestern 10/09/2001 per Einschreiben zu gestellt. Lesen Sie bitte unten weiter. Danke und MfG: aus Luxemburg
Pesché Jeannot tinnitus@pt.lu
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Aktuelle Neuigkeit:vom 11/09/2001
Gemäss dem Gesetz vom 30.März 1979 betreffend die Indendiffizierrung von natürlichen und juristischen Personen durch Kennziffern, werden die nationale Personenkennziffer,sowie die allgemeinen Verzeichnis der juristischen Personen eingetragenen Daten der jeweiligen dort bezeichneten Personen mitgeteilt.
Gemäss dem oben genannten Gesetz und der diesbezüglichen grossherzoglichen Durchführungsordnung vom 21, Dezember 1987, teile ich Ihnen hiermit die Eintragungen mit , welche im allgemeinen Verzeichnis der juristischen Personen unter Ihrer Personenkennziffer vermerkt sind:
Registernummer : Nr:2001 61 01843
Offizieller Name : Eurotinnitus-Association Asbl.
Gründungsjahr oder, für ausländische juristische Personen,
Jahr der ersten Tätigkeit in Luxemburg: 2001
Juristische Form : Vereinigung ohne Gewinnzweck.
Mit freundlichen Grüssen.
Luxemburg den 31/08/2001
Gezeichnet der Direktor
Felix Schumacher
Regiternummer von EUROTINNITUS
-
Hans Knör
Re: Regiternummer von EUROTINNITUS
An die Tinnnitusbetroffenen in Deutschland und der Schweiz:
Die Deutsche Tinnnitus-Liga.eV.(DTL) in Wuppertal veranstaltet vom 2o. -22.9.2002 in Köln einen internationelen Tinnnituskongress mit namhaften Wissenschaftlern aus ganz Europa, darunter auch Mr.Jonathan Hazell FRCS ; London.
Die Mitgliederzeitung der DTL ist zugleich auch die Mitgliederzeitung der Schweizerischen Tinnitus-Liga.
Zahlreiche europäische Tinnnitusverbände, zum Beispiel aus England, Österreich, Niederlande (NVVS), Schweiz haben die DTL als europagrößte Tinnnitusorganisation beauftragt, die Voraussetzungen für die Gründung eines europäischen Dachverbandes der nationalen Selbsthilfeorganisationen zu schaffen. Mit der Gründung ist im Frühjahr 2002 zu rechnen. Mit 21 000 betroffenen und 1 000 ärztlichen und sonstigen fachlichen Mitgliedern ist die DTL sogar weltweit als größte Organisation dieser Art anzusehen.
Eine Zusammenarbeit mit Herrn Peché ist aus stichhaltigen Gründen zur Zeit nicht vorgesehen.
Internet: http://www.tinnnitus-liga.de
Hans Knör
Ehrenpräsident der DTL
Ehrenmitglied der Schweiterischen TL
Die Deutsche Tinnnitus-Liga.eV.(DTL) in Wuppertal veranstaltet vom 2o. -22.9.2002 in Köln einen internationelen Tinnnituskongress mit namhaften Wissenschaftlern aus ganz Europa, darunter auch Mr.Jonathan Hazell FRCS ; London.
Die Mitgliederzeitung der DTL ist zugleich auch die Mitgliederzeitung der Schweizerischen Tinnitus-Liga.
Zahlreiche europäische Tinnnitusverbände, zum Beispiel aus England, Österreich, Niederlande (NVVS), Schweiz haben die DTL als europagrößte Tinnnitusorganisation beauftragt, die Voraussetzungen für die Gründung eines europäischen Dachverbandes der nationalen Selbsthilfeorganisationen zu schaffen. Mit der Gründung ist im Frühjahr 2002 zu rechnen. Mit 21 000 betroffenen und 1 000 ärztlichen und sonstigen fachlichen Mitgliedern ist die DTL sogar weltweit als größte Organisation dieser Art anzusehen.
Eine Zusammenarbeit mit Herrn Peché ist aus stichhaltigen Gründen zur Zeit nicht vorgesehen.
Internet: http://www.tinnnitus-liga.de
Hans Knör
Ehrenpräsident der DTL
Ehrenmitglied der Schweiterischen TL
-
Pesché Jeannot
Re: Registernummer von EUROTINNITUS
An alle Tinnitusbetroffenen der Schweiz und Deutschland wie Österreich!!!
Da Ihr dieses Schreiben von Hans Knöer Ehrenpräsident der DTL und ÖtL gelesen habt, will ich Euch alle warnen vor diesem Menschen!! Da ich Elektrosmog und Strahlenbelastung mit in meine Untersuchungen eingeschlossen habe und Ihr so wie ich selbst Geschädigter bin, bitte ich um
Ihre Aufmerksamkeit!
Ich habe die EUROTINNTIUS ASSOCIATION gegründet,und seitdem versucht der
Knoer immer wieder dies zu boykottieren, indem er in allen Foren dasselbe
schreibt. Lassen Sie liebe Betroffenen sich nicht auf sein Schreiben ein, denn dann werdet Ihr erst sehen wie Ihr ausgenommen werdet. Denn ohne Mitgliedschaft bei denen keine Informationen! Bedingung ist, bei denen erst Mitglied werden , dann bekommst du Infos.
Des weiteren will ich Ihnen mitteilen,dass der Hans und seine Frau Elke nur Lügen verbreiten, um diese EUROLIGA zu vernichten. Bei der DTL und ÖTL sowie bei der Schweizerischen Liga werdet Ihr erfahren, wie teuer eine Mitgliedschaft zu stehen kommt.
Hier will ich Ihnen eine Kopie veröffentlichen von Dr H. Pilgramm, der eine Stellungnahme zu einem Thema abgegeben hat, nachdem Herr Knör Lügen verbreitet hat. Dieser Herr Pilgramm ist in der Tinnitusforschung tätig.Hier sein Schreiben:
******************************
An Alle,
durch die Stellungnahme des Herrn Ehrenpräsidenten waren wir sehr überrascht.
Wir sehen es an der Zeit, zur Problematik Stellung zu nehmen um einige Unklarheiten zu beseitigen.
1. In den Jahren 1998-2000 wurde in Bad Meinberg eine wissenschaftliche Studie zur Therapieoptimierung des Leidensdruckes beim chronischen Tinnituspatienten an 162 Patienten durchgef|hrt. Diese Studie wurde von wissenschaftlicher Seite initiiert und folgte strengen Durchführungsbestimmungen. Die Studie war darauf angelegt, den Erfolg einer Teilmaskierung ("Noiser") zu untersuchen. Während dieser Studienzeit wurden mehr als 2000 Patientengespräche und
Messungen durchgeführt. Auf Grund der Erfahrungen daraus, haben sich unter anderem die "drei Regeln" entwickelt. Die Gesamtstudie wurde mit einem Budget von etwa DM 400.000 durchgeführt und
von der Deutschen Tinnitus-Liga mit etwa DM 35.000.- für die statistische Auswertung der "Noiser-Daten" unterstützt. Das Gesamtergebnis der Studie ist inzwischen in wissenschaftlichen Journalen veröffentlicht.
2. Auf Vorschlag eines wissenschaftlichen Mitgliedes der Deutschen Tinnitus-Liga wurde ab 1999 eine repräsentative Studie zur Epidemiologie des Tinnitus in der BRD durchgefü|hrt. Die Finanzierung dieser Studie erfolgte zum gössten Teil durch Spenden der Liga-Mitglieder, teilweise durch die Firma Siemens Audiologische Technik. Die Auswertung der Studie erfolgte durch das Institut für Gesundheitsökonomie in
Burscheid. Die wissenschaftliche Darstellung der Studienergebnisse auf Kongressen, Symposien sowie in wissenschaftlichen Journalen erfolgte durch den Initiator. Alle üblichen Vorschriften zur jeweiligen Veröffentlichung wurden peinlichst eingehalten.
Die Tatsache, dass Herr Hans Knör den tatsächlichen Sachverhalt wie oben dargestellt, verwechselt hat, sollte man ihm auf Grund der gegebenen Umstände nicht zu übel nehmen. Es war uns aber sehr daran gelegen, die Problematik in diesem Forum richtig zu stellen.
M. Pilgramm, H. Lebisch
==========================================================
Zum Abmelden tragen Sie bitte auf unserer Webseite
http://www.tinnitus-liga.de/forum.htm Ihre E-Mail-Adresse
in das Eingabefeld ein und klicken dann auf "Abmelden".
*****************************
So nun liebe Betroffene, nun ist es an Ihnen, die richtige Entscheidung zu
treffen!
MfG: Pesché Jeannnot tinnitus@pt.lu
Da Ihr dieses Schreiben von Hans Knöer Ehrenpräsident der DTL und ÖtL gelesen habt, will ich Euch alle warnen vor diesem Menschen!! Da ich Elektrosmog und Strahlenbelastung mit in meine Untersuchungen eingeschlossen habe und Ihr so wie ich selbst Geschädigter bin, bitte ich um
Ihre Aufmerksamkeit!
Ich habe die EUROTINNTIUS ASSOCIATION gegründet,und seitdem versucht der
Knoer immer wieder dies zu boykottieren, indem er in allen Foren dasselbe
schreibt. Lassen Sie liebe Betroffenen sich nicht auf sein Schreiben ein, denn dann werdet Ihr erst sehen wie Ihr ausgenommen werdet. Denn ohne Mitgliedschaft bei denen keine Informationen! Bedingung ist, bei denen erst Mitglied werden , dann bekommst du Infos.
Des weiteren will ich Ihnen mitteilen,dass der Hans und seine Frau Elke nur Lügen verbreiten, um diese EUROLIGA zu vernichten. Bei der DTL und ÖTL sowie bei der Schweizerischen Liga werdet Ihr erfahren, wie teuer eine Mitgliedschaft zu stehen kommt.
Hier will ich Ihnen eine Kopie veröffentlichen von Dr H. Pilgramm, der eine Stellungnahme zu einem Thema abgegeben hat, nachdem Herr Knör Lügen verbreitet hat. Dieser Herr Pilgramm ist in der Tinnitusforschung tätig.Hier sein Schreiben:
******************************
An Alle,
durch die Stellungnahme des Herrn Ehrenpräsidenten waren wir sehr überrascht.
Wir sehen es an der Zeit, zur Problematik Stellung zu nehmen um einige Unklarheiten zu beseitigen.
1. In den Jahren 1998-2000 wurde in Bad Meinberg eine wissenschaftliche Studie zur Therapieoptimierung des Leidensdruckes beim chronischen Tinnituspatienten an 162 Patienten durchgef|hrt. Diese Studie wurde von wissenschaftlicher Seite initiiert und folgte strengen Durchführungsbestimmungen. Die Studie war darauf angelegt, den Erfolg einer Teilmaskierung ("Noiser") zu untersuchen. Während dieser Studienzeit wurden mehr als 2000 Patientengespräche und
Messungen durchgeführt. Auf Grund der Erfahrungen daraus, haben sich unter anderem die "drei Regeln" entwickelt. Die Gesamtstudie wurde mit einem Budget von etwa DM 400.000 durchgeführt und
von der Deutschen Tinnitus-Liga mit etwa DM 35.000.- für die statistische Auswertung der "Noiser-Daten" unterstützt. Das Gesamtergebnis der Studie ist inzwischen in wissenschaftlichen Journalen veröffentlicht.
2. Auf Vorschlag eines wissenschaftlichen Mitgliedes der Deutschen Tinnitus-Liga wurde ab 1999 eine repräsentative Studie zur Epidemiologie des Tinnitus in der BRD durchgefü|hrt. Die Finanzierung dieser Studie erfolgte zum gössten Teil durch Spenden der Liga-Mitglieder, teilweise durch die Firma Siemens Audiologische Technik. Die Auswertung der Studie erfolgte durch das Institut für Gesundheitsökonomie in
Burscheid. Die wissenschaftliche Darstellung der Studienergebnisse auf Kongressen, Symposien sowie in wissenschaftlichen Journalen erfolgte durch den Initiator. Alle üblichen Vorschriften zur jeweiligen Veröffentlichung wurden peinlichst eingehalten.
Die Tatsache, dass Herr Hans Knör den tatsächlichen Sachverhalt wie oben dargestellt, verwechselt hat, sollte man ihm auf Grund der gegebenen Umstände nicht zu übel nehmen. Es war uns aber sehr daran gelegen, die Problematik in diesem Forum richtig zu stellen.
M. Pilgramm, H. Lebisch
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So nun liebe Betroffene, nun ist es an Ihnen, die richtige Entscheidung zu
treffen!
MfG: Pesché Jeannnot tinnitus@pt.lu
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Pesché Jeannot
- Beiträge: 69
- Registriert: 18. Februar 2007 19:32
- Wohnort: Luxemburg / Differdange
Thema Wuppertal
Hallo, ich konnte mich längere Zeit nicht zurück melden, da ich mich intensiv mit dem Thema Mobilfunk, Elektromsog und Tinnitus beschäftigt habe. Was die DTL anbelangt, sehen Sie bitte unter diesen Link . Ich hatte damals schon angedeutet, dass bei dieser Liga nicht der Patient im Vordergrund steht, sondern die Einnahmen der Betroffenen! Auch lese ich regelmässig die TF Zeitung der DTL die ich über Umwege von Freuden zugestellt bekomme, dass die DTL sogar Werbung für Schnurlose Telephone macht!! Dies müsste jedem zu bedenken geben! Ich bin heute mehr als sicher, dass die Strahlungen die von den Basisstationen, sowie Mobilfunkmasten der Tinnitus ausgelöst wird! Für heute möchte ich schluss machen, denn es steht noch viel Arbeit an die ich erledigen muss!
Übrigens: Danke an Herr Jacob für dieses neue Forum.
PS: Datenänderung:
Pesché Jeannot
9 - Rue des Jardins
L - 4591 Differdingen / Luxemburg
Telephon : 00352 + 26550977
Oder : 00352 + 20401410
Fax : 00352 + 26550977
Internet: http://www.tinnitus.lu
Oder : http://www.eurotinnitus.com
E. mail Kontakt: Infozentrale@eurotinnitus.com
Mit freundlichen Grüßen aus Luxemburg: Pesché Jeannot
Übrigens: Danke an Herr Jacob für dieses neue Forum.
PS: Datenänderung:
Pesché Jeannot
9 - Rue des Jardins
L - 4591 Differdingen / Luxemburg
Telephon : 00352 + 26550977
Oder : 00352 + 20401410
Fax : 00352 + 26550977
Internet: http://www.tinnitus.lu
Oder : http://www.eurotinnitus.com
E. mail Kontakt: Infozentrale@eurotinnitus.com
Mit freundlichen Grüßen aus Luxemburg: Pesché Jeannot
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unwichtig (Gast)
Re: Thema Wuppertal
Hallo,Pesché Jeannot hat geschrieben: ..
Ich bin heute mehr als sicher, dass die Strahlungen die von den Basisstationen, sowie Mobilfunkmasten der Tinnitus ausgelöst wird! Für heute möchte ich schluss machen, denn es steht noch viel Arbeit an die ich erledigen muss!
Übrigens: Danke an Herr Jacob für dieses neue Forum.
Internet: http://www.tinnitus.lu
Oder : http://www.eurotinnitus.com
Mit freundlichen Grüßen aus Luxemburg: Pesché Jeannot
ich bin davon überzeugt das Tinnitus wenn nicht durch Mobilfunk verursacht, zu einem großen Teil von DECT und den neuerdings immer beliebter werdenden WLAN Routern ausgelöst wird.
Selbst war ich nicht so oft von Tinnitus betroffen. Mir fällt aber auf, seit ich mich aus der Verstrahlung befreien konnte, kaum noch Tinnitus oder genauer gesagt nur noch zeitweise beim Ausklingen nach unvermeidbaren Verstrahlungen.
Hatte mal kürzlich bei der Tinnitus Liga rein geschaut, konnte aber nur ein Dokument dort online finden, in dem um DECT ging. Völlige Verharmlosung, Grenzwerte, das übliche offizielle Blafasel...
Die übersehen da anscheinend den eigentlich Grund für Ihre Probleme? Vielleicht sollten Sie sich mal mehr mit Elektrosmog und besonders gepulster Hochfrequenz beschäftigen?
Gut das ich hier im Forum gelandet bin...
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Aber wie gesagt, niemand braucht sich zu registrieren, ich bin auch nur drauf reingefallen.
Gruß