BLUE SKY hat geschrieben:MC Vongut hat geschrieben: Professor Challis meint:
"Mobiltelefone sollten hinsichtlich des Schadens, den sie verursachen können, als Zigaretten des 21. Jahrhunderts betrachtet werden."
In Bezug auf die Qualität der dahinterstehenden Machenschaften mag das so sein;
in Bezug auf die Dimensionen der Problematik der HF-Technik eine Verharmlosung.
Sehe ich genauso. Zigaretten Qualm kann man riechen und oft auch sehen, es ist leicht in seiner Wohnung das Rauchen einfach zu verbieten. Am Arbeitsplatz wird inzwischen der Schutz recht groß geschrieben.
Die Reichweite von Zigaretten Qualm ist eher begrenzt. Das die verehrende Wirkung der Zigaretten dabei von den zugepanschten Zusatzstoffen stammt und gar nicht vom Tabak selber sei nur am Rande erwähnt. Mit der bekannten langen Latenzzeit traten Lungenkrebs erst nach der Verbreitung industriell gefertigten Tabaks und Zigaretten auf! Was von der Zigaretten Mafia bis heute wissentlich verschwiegen wird.
Ganz im Gegensatz zur heimtückischen Verstrahlung mit gepulster Hochfrequenz, hier werden deutlich mehr Menschen bei einem einzigen Telefonat belastet. Alle die sich in der Nähe des Teilnehmer und der Basisstation befinden. Das können Hunderte oder gar Tausende sein.
Viele Menschen verzichten auf das Festnetz und verstrahlen immer öfter "dank" Handy-Flatrates ihre Nachbarn. Dabei entstehen je nach Abschirmung des Gebäudes und Position zur Basisstation massivste Verstrahlungen.
Besonders UMTS scheint hier eine neue Dimension der Qualen einzuläuten.
