Britisches Gesundheitsforschungsprogramm bei 200 Mobilfunkanwendern
Über 200 Freiwillige sollen an einer fünfjährigen Studie teilnehmen, in der untersucht wird, ob langjährige Anwender von Mobiltelefonen einem höheren Gehirnkrebsrisiko ausgesetzt sind. Die Verhandlungen von Professor Lawrie Challis, weltweit anerkannter Experte für Mobilfunkstrahlung und Leiter des von der britischen Regierung unterstützten Gesundheitsforschungsprogramms über mobile Telekommunikation, mit dem Gesundheitsministerium über die Finanzierung der 3 Millionen Pfund teuren Studie befinden sich kurz vor dem Abschluss. Professor Challis meint:
"Mobiltelefone sollten hinsichtlich des Schadens, den sie verursachen können, als Zigaretten des 21. Jahrhunderts betrachtet werden."
Britisches Gesundheitsforschungsprogramm bei 200 Mobilfunk..
Schwindel oder Irrtum?
Mit nur 200 Probanden kann eine seltene Krankheit nicht erforscht werden, und in nur 5 Jahren auch nicht, wenn die Latenzeit dieser Krankheit lange ist.
Es wäre interessant zu wissen, wer genau diese Studie ausführen will, und ob die Angaben "200 Probanden" und "5 Jahre" überhaupt stimmen.
Es wäre interessant zu wissen, wer genau diese Studie ausführen will, und ob die Angaben "200 Probanden" und "5 Jahre" überhaupt stimmen.
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Pesché Jeannot
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Ohne Hinweislink kann man das so oder so nicht verfolgen... Ich bitte den Autor MC Vongut den Link hier einzubinden, damit man der Studie nachgehen kann?Es wäre interessant zu wissen, wer genau diese Studie ausführen will, und ob die Angaben "200 Probanden" und "5 Jahre" überhaupt stimmen.
Vorsitzender der :EuroTa
Re: Britisches Gesundheitsforschungsprogramm bei 200 Mobilfu
In Bezug auf die Qualität der dahinterstehenden Machenschaften mag das so sein;MC Vongut hat geschrieben: Professor Challis meint:
"Mobiltelefone sollten hinsichtlich des Schadens, den sie verursachen können, als Zigaretten des 21. Jahrhunderts betrachtet werden."
in Bezug auf die Dimensionen der Problematik der HF-Technik eine Verharmlosung.
Das Leben ist schön.
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unwichtig (Gast)
Re: Britisches Gesundheitsforschungsprogramm bei 200 Mobilfu
Sehe ich genauso. Zigaretten Qualm kann man riechen und oft auch sehen, es ist leicht in seiner Wohnung das Rauchen einfach zu verbieten. Am Arbeitsplatz wird inzwischen der Schutz recht groß geschrieben.BLUE SKY hat geschrieben:In Bezug auf die Qualität der dahinterstehenden Machenschaften mag das so sein;MC Vongut hat geschrieben: Professor Challis meint:
"Mobiltelefone sollten hinsichtlich des Schadens, den sie verursachen können, als Zigaretten des 21. Jahrhunderts betrachtet werden."
in Bezug auf die Dimensionen der Problematik der HF-Technik eine Verharmlosung.
Die Reichweite von Zigaretten Qualm ist eher begrenzt. Das die verehrende Wirkung der Zigaretten dabei von den zugepanschten Zusatzstoffen stammt und gar nicht vom Tabak selber sei nur am Rande erwähnt. Mit der bekannten langen Latenzzeit traten Lungenkrebs erst nach der Verbreitung industriell gefertigten Tabaks und Zigaretten auf! Was von der Zigaretten Mafia bis heute wissentlich verschwiegen wird.
Ganz im Gegensatz zur heimtückischen Verstrahlung mit gepulster Hochfrequenz, hier werden deutlich mehr Menschen bei einem einzigen Telefonat belastet. Alle die sich in der Nähe des Teilnehmer und der Basisstation befinden. Das können Hunderte oder gar Tausende sein.
Viele Menschen verzichten auf das Festnetz und verstrahlen immer öfter "dank" Handy-Flatrates ihre Nachbarn. Dabei entstehen je nach Abschirmung des Gebäudes und Position zur Basisstation massivste Verstrahlungen.
Besonders UMTS scheint hier eine neue Dimension der Qualen einzuläuten.