von Gigaherz » 4. Februar 2004 11:48
Hallo, Herr Feilmeier
Basisstationen von DECT-Schnurlostelefonen strahlen wie eine Mobilfunkantenne, aber dies im eigenen Heim, egal, ob Sie telefonieren oder nicht. Sie durchdringen sogar Betonwände und haben eine Reichweite von ca. 300 Metern.
Wer Ihnen was anderes sagt, lügt ganz bewusst. Nur soviel dazu.
Sie können sich einigermassen schützen, wenn Sie die Basisstationen (wenigstens nachts) vom Netz trennen, sofern Sie sich dann dort aufhalten, wo sie stehen.
Wir haben schon genug Beispiele von Fällen, wo die Menschen unter vorerst unerklärlichen Beschwerden gelitten haben, die aber verschwunden sind, wenn sie das ganze Telefon dorthin befördert haben, wo es eigentlich hingehört, nämlich in den Mistkübel und durch Schnurtelefone oder wenigstens durch solche im analogen Standard ersetzt haben.
Wir kennen den Fall eines Spitals, wo fahrbare Röntgenapparate, die man braucht, um Aufnahmen direkt am Krankenbett zu machen, erhebliche Störungen zeigten. Das Spital hat löblicherweise sofort alle DECT-Telefone abgeschafft.
Das Berner Lindenhofspital hat uns geschrieben, dass es auf den Einsatz von DECT-Telefonen ganz bewusst verzichtet.
Wenn diese Telefone schon empfindliche Apparate stören, wie erst reagiert dann das äusserst empfindliche Nervensystem des Menschen auf die gepulste Strahlung? Leuchtet doch ein, oder?
Schade, dass Menschen zuerst immer eigene negative Erfahrungen machen müssen, bevor sie das glauben, was schon evident ist.
Gruss
Gigaherz
Hallo, Herr Feilmeier
Basisstationen von DECT-Schnurlostelefonen strahlen wie eine Mobilfunkantenne, aber dies im eigenen Heim, egal, ob Sie telefonieren oder nicht. Sie durchdringen sogar Betonwände und haben eine Reichweite von ca. 300 Metern.
Wer Ihnen was anderes sagt, lügt ganz bewusst. Nur soviel dazu.
Sie können sich einigermassen schützen, wenn Sie die Basisstationen (wenigstens nachts) vom Netz trennen, sofern Sie sich dann dort aufhalten, wo sie stehen.
Wir haben schon genug Beispiele von Fällen, wo die Menschen unter vorerst unerklärlichen Beschwerden gelitten haben, die aber verschwunden sind, wenn sie das ganze Telefon dorthin befördert haben, wo es eigentlich hingehört, nämlich in den Mistkübel und durch Schnurtelefone oder wenigstens durch solche im analogen Standard ersetzt haben.
Wir kennen den Fall eines Spitals, wo fahrbare Röntgenapparate, die man braucht, um Aufnahmen direkt am Krankenbett zu machen, erhebliche Störungen zeigten. Das Spital hat löblicherweise sofort alle DECT-Telefone abgeschafft.
Das Berner Lindenhofspital hat uns geschrieben, dass es auf den Einsatz von DECT-Telefonen ganz bewusst verzichtet.
Wenn diese Telefone schon empfindliche Apparate stören, wie erst reagiert dann das äusserst empfindliche Nervensystem des Menschen auf die gepulste Strahlung? Leuchtet doch ein, oder?
Schade, dass Menschen zuerst immer eigene negative Erfahrungen machen müssen, bevor sie das glauben, was schon evident ist.
Gruss
Gigaherz