Israel: Kein Bau von Antennen in Wohngebieten!

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von unwichtig » 3. November 2007 20:38

Hans hat geschrieben:Falsch gedacht!
Zitat WDR:In Deutschland ist der Verkehrsunfall für Kinder nach wie vor Todesursache Nummer 1. Über 50.000 Kinder kamen im Jahr 2001 in Deutschland bei Verkehrsunfällen zu Schaden, 300 von ihnen verloren dabei ihr Leben. ==>> Alle selber Schuld. Wären sie halt daheimgenlieben?
Nun rechtfertigen Sie also schwerste Körperverletzung durch Mobilfunk, DECT, WLAN und Freunde durch tragische Verkehrsunfälle? Die 300 Toten sind sicherlich 300 Hundert zuviel, gleichgültig ob Sie durch verletzte Aufsichtpflicht oder überhöhte Geschwindigkeit des Autofahrers zustande gekommen sind. Nur ist dies nicht Vergleichbar mit dem Genozid der sich durch Mobilfunk, DECT und so weiter abspielt.

Was wollen Sie eigentlich sagen, es gibt Tote im Straßenverkehr also muss man auch Tote oder durch Sensibilität entstandene Ausgrenzung aus der drahtlosen Gesellschaft akzeptieren? Halt einfach Pech gehabt wenn es einen erwischt? Das Recht auf grenzenloses Wachstum der Mobilfunkmafia ist mehr Wert als das Recht von immer mehr Menschen die darunter Leiden, auf ein menschenwürdiges Leben? Ob Das der Menschen die sich heute noch mit Freude die ganz Akkuladung ins Gehirn knallen in einigen Jahre besser sein wird, werden wir dann sehen...

von Elisabeth Buchs » 3. November 2007 20:27

Hans hat geschrieben:Falsch gedacht!
Zitat WDR:In Deutschland ist der Verkehrsunfall für Kinder nach wie vor Todesursache Nummer 1. Über 50.000 Kinder kamen im Jahr 2001 in Deutschland bei Verkehrsunfällen zu Schaden, 300 von ihnen verloren dabei ihr Leben. ==>> Alle selber Schuld. Wären sie halt daheimgenlieben?

Zitat br-online: Kinder, ältere Personen und Asthmatiker sollten sich bei hohen Ozonwerten im Freien nicht anstrengen. Asthmatiker, die am späteren Nachmittag draußen sind, sollten ihre Asthma-Medikamente bei sich haben. ==>> Ab sofort nur noch langsam Fangis spielen!

Zitat welt.de: In Deutschland werden Kinder nach Einschätzung des GSF- Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit zu wenig vor Luftverschmutzungen durch Feinstaub geschützt. Feinstaubpartikel, etwa aus dem Straßenverkehr, führten zu Atemwegleiden bei Kindern, betonte das GSF in Neuherberg bei München. ==>>Daheim einsperren??

zitat kinderartz-freiburg.de: In den Großstädten stammen 49% des Feinstaubes vom Straßenverkehr, in Strassennähe resultieren 22% der Feinstaubbelastung aus Dieselmotoren. Aber auch Reifenabrieb, Bremsbeläge Straßenbahnschienen, Straßenbeläge und Partikel aus (alten) Katalysatoren produzieren Feinstaub. (Stand: 4/05)

Es gibt mehr als genug Leute die unter den aufgezwungenen Folgen des Verkehrs leiden ohne dass sie selber Auto fahren. So gesehen kann dies durchaus als Vergleich hinzugezogen werden. Wobei ich bewusst Zitate über Kinderbeschwerden gesucht habe. Nicht dass man mir wieder vorwirft sie seinen selber schuld und sollen halt aufs Autofahren verzichten. In vielen dieser Fälle nützt auch ein Wegzug nach Mürren, Wengen, Saas Fee, Zermatt oder Braunwald nichts, denn auch dort gibt es das Ozonproblem im Sommer.
Hallo Hans

Den Elektrosmogbetroffenen hilft oft nicht einmal Daheimbleiben, da auch dort zunehmend alles verstrahlt wird und sie erhalten kein elektrosmogarmes Gebiet. Nur weil unter dem Strassenverkehr auch Unschuldige leiden müssen, sollte doch nicht beim Elektrosmog dasselbe getan werden. Und noch gleich mit Gentech und Nanotech weitere Teile der Bevölkerung wegen des Profits unfreiwilligen unkalkulierbaren Risiken aussetzen.

Elisabeth Buchs

von Hans » 3. November 2007 17:26

Falsch gedacht!
Zitat WDR:In Deutschland ist der Verkehrsunfall für Kinder nach wie vor Todesursache Nummer 1. Über 50.000 Kinder kamen im Jahr 2001 in Deutschland bei Verkehrsunfällen zu Schaden, 300 von ihnen verloren dabei ihr Leben. ==>> Alle selber Schuld. Wären sie halt daheimgenlieben?

Zitat br-online: Kinder, ältere Personen und Asthmatiker sollten sich bei hohen Ozonwerten im Freien nicht anstrengen. Asthmatiker, die am späteren Nachmittag draußen sind, sollten ihre Asthma-Medikamente bei sich haben. ==>> Ab sofort nur noch langsam Fangis spielen!

Zitat welt.de: In Deutschland werden Kinder nach Einschätzung des GSF- Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit zu wenig vor Luftverschmutzungen durch Feinstaub geschützt. Feinstaubpartikel, etwa aus dem Straßenverkehr, führten zu Atemwegleiden bei Kindern, betonte das GSF in Neuherberg bei München. ==>>Daheim einsperren??

zitat kinderartz-freiburg.de: In den Großstädten stammen 49% des Feinstaubes vom Straßenverkehr, in Strassennähe resultieren 22% der Feinstaubbelastung aus Dieselmotoren. Aber auch Reifenabrieb, Bremsbeläge Straßenbahnschienen, Straßenbeläge und Partikel aus (alten) Katalysatoren produzieren Feinstaub. (Stand: 4/05)

Es gibt mehr als genug Leute die unter den aufgezwungenen Folgen des Verkehrs leiden ohne dass sie selber Auto fahren. So gesehen kann dies durchaus als Vergleich hinzugezogen werden. Wobei ich bewusst Zitate über Kinderbeschwerden gesucht habe. Nicht dass man mir wieder vorwirft sie seinen selber schuld und sollen halt aufs Autofahren verzichten. In vielen dieser Fälle nützt auch ein Wegzug nach Mürren, Wengen, Saas Fee, Zermatt oder Braunwald nichts, denn auch dort gibt es das Ozonproblem im Sommer.

von unwichtig » 3. November 2007 10:58

Hans hat geschrieben:
unwichtig hat geschrieben: Des weiteren gehören DECT und WLAN Geräte vollständig entsorgt. DVB-T Sendeleistung darauf reduziert, dass eine Außenantenne nötig ist zum Empfang. Die Krankenkassen Beiträge können in Folge dann recht schnell dramatisch reduziert werden.
Weiters plädiere ich für die Abschaffung der Autos. Begründung: Weltweit sterben pro Jahr rund eine Million Menschen durch den Moloch Autoverkehr. Von den zig Millionen schwerst-Verletzten, verstümmelten und zerstörten Familien gar nicht zu reden. Allein in der Schweiz starben im 2006 370 Menschen. 5066 erlitten Verletzungen. Erkrankungen durch die Dreckluft sind da noch nicht dabei. Fangen wir doch mal an mit dem zerstören der Autos, oder? Schliesslich ist dieses ja auch noch daran Schuld dass wir heute von Nationales AutoTelelefon sprechen. Daraus folgt: Ohne Autos kein Natel, ohne Natel keine Antennen. :twisted:
Hören Sie doch mit dem Unfug auf, Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Niemand zwingt mich in ein Auto einzusteigen, wenn ich nicht möchte. Die lebensfeindliche Strahlung von Mobilfunk, DECT, WLAN und Freunden wird mir dagegen aufgezwungen, zu jeder Zeit und an jedem Ort. Entkommen ist unmöglich. Wenn ich das Fenster aufmache sehe ich nicht ein Auto, kann aber gut ein Dutzend DECT Geräte und diverse WLAN messen, die Tag und Nacht die Umwelt aufs Übelste verseuchen.

"Die kritische Sichtung der wissenschaftlichen Literatur lässt keinerlei Zweifel mehr offen, dass die gepulste elektromagnetische Strahlung von Basisstationen, Handys und schnurlosen Haustelefonen wesentlich gesundheitsbeeinflussend und gesundheitsschädlich ist."
Prof. Dr.-Ing. Alexander H. Volger, Honorarprofessor der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule RWTH Aachen (14. September 2002)

von Elisabeth Buchs » 3. November 2007 10:11

Es geht um die Frage: Wieviel Raum für Andersdenkende in diesem Forum? Im weitesten Sinn um die Bedeutung und die Ziele dieses Forums.
Gar keine Andersdenkenden: Gefahr von Einseitigkeit, blinder Fleck.
Wie bis jetzt: Gemässigte Befürworter vorhanden, jedoch festgelegte Grenzen und Regeln, verschiedene Abstufungen auch innerhalb der eigenen Leute, das Forum wird vielseitiger und interessanter.
Grenzenloses Forum für alle: Vereinnahmung durch die Befürworter-Seite, Elektrosensiblen-Leugner, Schwächere werden kaputtgemacht.

Vielleicht äussern sich noch andere zu diesem Thema.

Elisabeth Buchs

von Tilly » 3. November 2007 09:39

Der Netzfreischalter hat Folgendes geschrieben:

„Ich schätze z.B. die Arbeit von Gigaherz bzgl. Handy-TV sehr! Andererseits streite ich eine gewisse Skepsis beiden "Lagern" gegenüber nicht ab. Ich befinde mich quasi in einer Grauzone und fühle mich hin und her gerissen.“

Das klingt sehr nach einem Wolf im Schafspelz.
Sie fühlen sich hin und her gerissen, aber Sie schreiben so, als ob Sie sich ausschließlich zu der Mobilfunklobby hin gerissen fühlen.

Dieses Forum habe ich so verstanden, dass es in erster Linie für Mobilfunkgeschädigte gedacht ist und nicht für Leute, die ihnen noch in den Rücken fallen.

Sie wollen sich diesbezüglich also weiter in einer Grauzone aufhalten, man könnte auch sagen, dass Sie dann im Trüben fischen.

Entscheiden Sie sich jetzt, denn Doppelagenten leben gefährlich.

Tilly

von Elisabeth Buchs » 3. November 2007 07:21

Gleichzeitig müsste aber auch die europaweite Einführung der Zugsicherung ETCS gestoppt werden. Denn die basiert auf GSMR und dies ist nichts anderes als ein für die Bahnen reserviertes Frequenzband auf dem GSM-Netz.

Man könnte bald meinen, ohne Mobilfunk wären die Bahnen vorher nicht gefahren. Siehe http://gigaherz.ch/pages/posts/Zugleits ... mog568.php

Weiters plädiere ich für die Abschaffung der Autos. Begründung: Weltweit sterben pro Jahr rund eine Million Menschen durch den Moloch Autoverkehr. Von den zig Millionen schwerst-Verletzten, verstümmelten und zerstörten Familien gar nicht zu reden. Allein in der Schweiz starben im 2006 370 Menschen. 5066 erlitten Verletzungen. Erkrankungen durch die Dreckluft sind da noch nicht dabei. Fangen wir doch mal an mit dem zerstören der Autos, oder?

Je flächendeckender, aufgezwungener und ohne Ausweg, desto kleiner sollte das Risiko sein. Wenn man ohne Autoverkehr leben möchte, kann man das z.B. in Mürren, Wengen, Saas Fee, Zermatt tun. Wo sind solche Orte für die Menschen, die den Elektrosmog nicht vertragen (und/oder nicht wollen)? Es wird aufgerüstet, als ob es die Erfahrungsberichte betroffener Menschen und die zur Vorsicht mahnenden Studienresultate nicht geben würde. Wenn ich schon von zuhause wegziehen müsste, dann sollte es schon ein Ort sein mit garantierter Elektrosmogfreiheit, wo nicht in den nächsten Monaten schon eine Antenne hinkommen kann, an einen weiteren Ort mit Elektrozäunen möchte ich jedenfalls auch nicht mehr ziehen.

Technik und Entwicklung ist nun mal nicht ungefährlich. Da kann es schon mal vorkommen, dass eine Entwicklung danebengeht. Wo wart ihr denn als das GSM erfunden wurde? Habt ihr dazumal schon daran gedacht, dass es Menschen geben wird die darauf allergisch reagieren? Hätte man die Entwicklung stoppen sollen/können? Nachteile sind fast überall zu erwarten. Im voraus alles zu wissen wird wohl niemand hinbringen.

Eine GSM-Grundversorgung an gut ausgewählten Standorten würde es vertragen. Die Problematik kam mit den drei Anbietern auf und vor allem mit der Einführung von UMTS ff und den allgegenwärtigen dauerstrahlenden DECT (und nun W-Lan). Die Elektrosmog-Entwicklung hat jedes Mass verloren. Mittlerweile ist diese Industrie so finanzkräftig, mächtig und einflussreich, auch auf Wissenschaft und Entscheidungsträger, dass nur noch schwer anzukommen ist.

Was man vor 20 Jahren gemacht hat, wissen wir heute. Ebenso wissen wir mittlerweile, wie es herausgekommen ist. Mit diesem Wissen können wir es die nächsten 20 Jahre besser machen. Aber jetzt schon zu sagen welche Auswirkungen irgendeine Erfindung/Entwicklung auf die Menschen in den nächsten 20 Jahren haben wird, schafft wohl keiner. Gewalt wird uns/euch aber sicher nirgends hinbringen (ausser in den Knast).

Leider kann man kein zweites Leben aus dem Schrank ziehen, wenn man in diesem hier durch die Elektrosmog-Entwicklung immer mehr beeinträchtigt und gequält wird und nicht weiss wohin.

Elisabeth Buchs

von Hans » 3. November 2007 03:49

Tilly hat geschrieben: .
.
.
Sollten Sie hier weiter so herumstänkern, dann müsste man demokratisch abstimmen, wie das gelöst werden könnte.

Tilly
Das könnte aber auch anders herum rauskommen.
Zudem finde ich Gewalt in einem demokratischen Staat absolut daneben.
unwichtig hat geschrieben: Eine Reduzierung der Mobilfunksender auf 0 ist anzustreben, damit erübrigt sich auch das Problem der Handys. Ohne Masten keine Datenübertragung, ganz einfach.
Gleichzeitig müsste aber auch die europaweite Einführung der Zugsicherung ETCS gestoppt werden. Denn die basiert auf GSMR und dies ist nichts anderes als ein für die Bahnen reserviertes Frequenzband auf dem GSM-Netz.
unwichtig hat geschrieben: Des weiteren gehören DECT und WLAN Geräte vollständig entsorgt. DVB-T Sendeleistung darauf reduziert, dass eine Außenantenne nötig ist zum Empfang. Die Krankenkassen Beiträge können in Folge dann recht schnell dramatisch reduziert werden.
Weiters plädiere ich für die Abschaffung der Autos. Begründung: Weltweit sterben pro Jahr rund eine Million Menschen durch den Moloch Autoverkehr. Von den zig Millionen schwerst-Verletzten, verstümmelten und zerstörten Familien gar nicht zu reden. Allein in der Schweiz starben im 2006 370 Menschen. 5066 erlitten Verletzungen. Erkrankungen durch die Dreckluft sind da noch nicht dabei. Fangen wir doch mal an mit dem zerstören der Autos, oder? Schliesslich ist dieses ja auch noch daran Schuld dass wir heute von Nationales AutoTelelefon sprechen. Daraus folgt: Ohne Autos kein Natel, ohne Natel keine Antennen. :twisted:
unwichtig hat geschrieben: Vielleicht gibt sich dann jemand mal die Mühe eine ungefährlichere Technik zu entwickeln? Auch wenn es sich heute kaum jemand der sehr häufig schwer abhängigen Benutzer vorstellen kann, die Menschheit hat vor 20 Jahren auch ohne diesen ganzen gefährlichen Müll gut gelebt...
Technik und Entwicklung ist nun mal nicht ungefährlich. Da kann es schon mal vorkommen, dass eine Entwicklung danebengeht. Wo wart ihr denn als das GSM erfunden wurde? Habt ihr dazumal schon daran gedacht, dass es Menschen geben wird die darauf allergisch reagieren? Hätte man die Entwicklung stoppen sollen/können? Nachteile sind fast überall zu erwarten. Im voraus alles zu wissen wird wohl niemand hinbringen.

Was man vor 20 Jahren gemacht hat, wissen wir heute. Ebenso wissen wir mittlerweile, wie es herausgekommen ist. Mit diesem Wissen können wir es die nächsten 20 Jahre besser machen. Aber jetzt schon zu sagen welche Auswirkungen irgendeine Erfindung/Entwicklung auf die Menschen in den nächsten 20 Jahren haben wird, schafft wohl keiner. Gewalt wird uns/euch aber sicher nirgends hinbringen (ausser in den Knast).

Gruss Hans.

von Netzfreischalter » 2. November 2007 23:43

Danke für das nette Angebot über meine Meinung abstimmen zu wollen, aber ich bilde mir sie lieber selbst. Falls sich das ändern sollte, komme ich gerne darauf zurück. :D

Ich schätze z.B. die Arbeit von Gigaherz bzgl. Handy-TV sehr! Andererseits streite ich eine gewisse Skepsis beiden "Lagern" gegenüber nicht ab. Ich befinde mich quasi in einer Grauzone und fühle mich hin und her gerissen. :shock:

Wir kommen allerdings etwas vom Thema ab. ;)

Ich hab dem Zerstören von Masten gegenüber gemischte Gefühle. Einerseits bringt es das Thema Elektrosmog zur Sprache, zeigt der Mobilfunkindustrie ihre Verwundbarkeit, aber andererseits wirft es auch ein extremistisches, unwissenschaftliches Licht auf die Mobilfunkgegner...
Es ist mir klar, dass die Fronten eh schon verhärtet sind und es viele recht verzweifelte Betroffene gibt, aber aus meiner Sicht halte ich es nicht für die optimale Strategie. Jeder sieht das halt aus anderen Augen.

Was müssen wir uns bieten lassen?

von Tilly » 2. November 2007 21:04

An den Netzfreischalter!

Wollen Sie sich nun in den Kampf gegen die Mobilfunklobby mit einreihen, oder gehören Sie selbst zu dieser Kategorie?

Sollten Sie hier weiter so herumstänkern, dann müsste man demokratisch abstimmen, wie das gelöst werden könnte.

Tilly

von unwichtig » 2. November 2007 20:16

Ich führe diese Aussagen auf den allgemeinen Zustand der Verstrahlung zurück, ich wurde schon in einem anderen Thread von Ihnen angepöbelt obwohl ich dort gar nicht geschrieben hatte. :lol:

von Netzfreischalter » 2. November 2007 17:24

@unwichtig: Wir wissen alle, dass sie ein grosser Fan von Verschwörungstheorien sind, aber bitte machen Sie sich nicht lächerlich. Was zu weit geht, geht zu weit.
Obwohl sich die Ansichten unserer Arbeitgeber unterscheiden, machen wir doch beide den selben Job, lustig, was? ;)

@Gesuana: Vergessen Sie bitte nicht, unwichtig zu erwähnen, ich bin nicht der einzig Kluge, der Gesetzesartikel zitieren kann! Will nicht den ganzen Ruhm für mich einheimsen. :D

Ob eine Notwehr vorliegt, diese gerechtfertigt und verhältnismässig ist, ist eine Frage der Auslegung. Wie so oft im Leben, gibt auch hier kein einfaches "es ist so", sondern unterschiedliche Ansichten prallen aufeinander und man muss miteinander kommunizieren, um sie zu lösen. Die jetzige, schweizerische Rechtsprechung wird hier kaum auf die Notwehr eingehen, aber wer weiss, was die Zukunft uns bringen mag.

Notwehr

von Tilly » 2. November 2007 16:15

unwichtig hat geschrieben:Mit diesem Beitrag haben Sie sich, was zu erwarten war, als bezahlter Schreiberling geoutet! Dieses Argument der Sachbeschädigung wird gerne vorgebracht, es ist aber völlig irrelevant. Wir reden hier von Notwehr gegen eine unmittelbare schwere Körperverletzung die von der der Strahlung der Sendeanlage ausgeht. Dies rechtfertigt die Zerstörung in Notwehr eindeutig. Völlig gleichgültig ob die nicht dem Stand der Wissenschaft und per Betrug herbeigeführten "Grenzwerte" eingehalten wurden.

Siehe auch:
Der erste Politiker, der die Selbstverteidigung gegen den globalen Mobilfunk einübte.
Hallo Unwichtig,

meine volle Zustimmung für Ihren Beitrag.
Besonders hervorzuheben ist der Inhalt des Links über berechtigten Zerstörungen
von Mobilfunksendeanlagen.
Nur diese Sprache verstehen diese Halunken, die die ganze Welt verstrahlen wollen.
Das zeigt die Reaktion des „Netzfreischalters“.
Da wird sofort gegeifert von Sachbeschädigung aber die Körperverletzung
spielt dann keine Rolle.

Diese Meldung sollte vielen Anderen Mut machen!

Der erste Politiker, der die Selbstverteidigung gegen den globalen Mobilfunk einübte.

Müller-Oltersdorf
Zerstörer der Funkanlagen stellt sich

von unwichtig » 2. November 2007 13:04

Mit diesem Beitrag haben Sie sich, was zu erwarten war, als bezahlter Schreiberling geoutet! Dieses Argument der Sachbeschädigung wird gerne vorgebracht, es ist aber völlig irrelevant. Wir reden hier von Notwehr gegen eine unmittelbare schwere Körperverletzung die von der der Strahlung der Sendeanlage ausgeht. Dies rechtfertigt die Zerstörung in Notwehr eindeutig. Völlig gleichgültig ob die nicht dem Stand der Wissenschaft und per Betrug herbeigeführten "Grenzwerte" eingehalten wurden.

Siehe auch:
Der erste Politiker, der die Selbstverteidigung gegen den globalen Mobilfunk einübte.

von Gast » 2. November 2007 12:59

Sachbeschädigung

1 Wer eine Sache, an der ein fremdes Eigentums—, Gebrauchs- oder Nutzniessungsrecht besteht, beschädigt, zerstört oder unbrauchbar macht, wird, auf Antrag, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

2 Hat der Täter die Sachbeschädigung aus Anlass einer öffentlichen Zusammenrottung begangen, so wird er von Amtes wegen verfolgt.

3 Hat der Täter einen grossen Schaden verursacht, so kann auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fünf Jahren erkannt werden. Die Tat wird von Amtes wegen verfolgt.[/quote]



...Gott , was sind Sie intelligent , darauf wären wir von selbst nie gekommen...
gesuana

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