Gleichzeitig müsste aber auch die europaweite Einführung der Zugsicherung ETCS gestoppt werden. Denn die basiert auf GSMR und dies ist nichts anderes als ein für die Bahnen reserviertes Frequenzband auf dem GSM-Netz.
Man könnte bald meinen, ohne Mobilfunk wären die Bahnen vorher nicht gefahren. Siehe
http://gigaherz.ch/pages/posts/Zugleits ... mog568.php
Weiters plädiere ich für die Abschaffung der Autos. Begründung: Weltweit sterben pro Jahr rund eine Million Menschen durch den Moloch Autoverkehr. Von den zig Millionen schwerst-Verletzten, verstümmelten und zerstörten Familien gar nicht zu reden. Allein in der Schweiz starben im 2006 370 Menschen. 5066 erlitten Verletzungen. Erkrankungen durch die Dreckluft sind da noch nicht dabei. Fangen wir doch mal an mit dem zerstören der Autos, oder?
Je flächendeckender, aufgezwungener und ohne Ausweg, desto kleiner sollte das Risiko sein. Wenn man ohne Autoverkehr leben möchte, kann man das z.B. in Mürren, Wengen, Saas Fee, Zermatt tun. Wo sind solche Orte für die Menschen, die den Elektrosmog nicht vertragen (und/oder nicht wollen)? Es wird aufgerüstet, als ob es die Erfahrungsberichte betroffener Menschen und die zur Vorsicht mahnenden Studienresultate nicht geben würde. Wenn ich schon von zuhause wegziehen müsste, dann sollte es schon ein Ort sein mit garantierter Elektrosmogfreiheit, wo nicht in den nächsten Monaten schon eine Antenne hinkommen kann, an einen weiteren Ort mit Elektrozäunen möchte ich jedenfalls auch nicht mehr ziehen.
Technik und Entwicklung ist nun mal nicht ungefährlich. Da kann es schon mal vorkommen, dass eine Entwicklung danebengeht. Wo wart ihr denn als das GSM erfunden wurde? Habt ihr dazumal schon daran gedacht, dass es Menschen geben wird die darauf allergisch reagieren? Hätte man die Entwicklung stoppen sollen/können? Nachteile sind fast überall zu erwarten. Im voraus alles zu wissen wird wohl niemand hinbringen.
Eine GSM-Grundversorgung an gut ausgewählten Standorten würde es vertragen. Die Problematik kam mit den drei Anbietern auf und vor allem mit der Einführung von UMTS ff und den allgegenwärtigen dauerstrahlenden DECT (und nun W-Lan). Die Elektrosmog-Entwicklung hat jedes Mass verloren. Mittlerweile ist diese Industrie so finanzkräftig, mächtig und einflussreich, auch auf Wissenschaft und Entscheidungsträger, dass nur noch schwer anzukommen ist.
Was man vor 20 Jahren gemacht hat, wissen wir heute. Ebenso wissen wir mittlerweile, wie es herausgekommen ist. Mit diesem Wissen können wir es die nächsten 20 Jahre besser machen. Aber jetzt schon zu sagen welche Auswirkungen irgendeine Erfindung/Entwicklung auf die Menschen in den nächsten 20 Jahren haben wird, schafft wohl keiner. Gewalt wird uns/euch aber sicher nirgends hinbringen (ausser in den Knast).
Leider kann man kein zweites Leben aus dem Schrank ziehen, wenn man in diesem hier durch die Elektrosmog-Entwicklung immer mehr beeinträchtigt und gequält wird und nicht weiss wohin.
Elisabeth Buchs