Kasuistik HF-Schäden bei Tieren

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von open mind » 18. Januar 2008 09:22

Der Tierarzt Christian Métraux hat "Fühler", die funktionieren und er hat sie an der richtigen Stelle.

Sein Fingerzeig auf eine sehr wunde Stelle der EM-Problematik, des EM-Verstrahlungsskandals, macht eben gerade auch vor den Haustieren nicht halt.

Hunde, Katzen z. B. haben ein 10x empfindlicheres Gehör.

Es darf und muss auch angenommen werden, dass Tiere, die generell ihre auf den natürlichen EM-Effekten basierenden "feinfühligen" Sinne viel ausgeprägter noch haben als wir Menschen eben auch viel, viel stärker und schneller auf die allgegenwärtige EM-Verstrahlung Reaktionen zeigen.

Die Tiere sind unsere Warner!

z. B.: Ein Kanarienvogel, der sich ständig zu rupfen beginnt, ist ein sicheres "Messgerät" dafür, dass die EM-Verstrahlung zu hoch ist. Diesen Versuchsaufbau hat u. a. eine gescheite Schule in England nachgebaut und die Effekte so bewiesen.

Von den fröhlichen Zwitschervögeln (die ja frei fliegen können) fehlt dagegen jede Spur im Umkreis von 300 m einer Antennenanlage. Diese Quartiere sind sozusagen "tot", das spürt man mit der Zeit dann auch an den Bewohnern, wie "tot" sie miteinander wenn überhaupt noch in Kontakt treten: Eigentlich gar nicht mehr.

Die einzigen Vögel, die sich da noch wohl fühlen sind die frechen Elstern und die Raben = EINE METAPHER, WAS BEI UNS MENSCHEN GESELLSCHAFTLICH PASSIERT.


Ärzte! Lasst den Christian Métraux nicht allein - Tragt die Beweise zusammen und tretet für ein lebenswertes Leben ein.


Liebe Grüsse
+open mind+

Bericht im Tagesanzeiger!

von Pegasus » 17. Januar 2008 22:05

Hier http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/wissen/ ... 32675.html können Sie einen Bericht über den Tierarzt aus Bern lesen.

Pegasus

von unwichtig » 5. Januar 2008 08:26

Peter hat geschrieben:Zurück zum Thema Tiere. Hier drin stand auch mal geschrieben das Bienenvölker ab den Handyantennen zu Grunde gehen. In den USA wurde das erforscht und es kamen ganz andere Gründe heraus.
Es ist ein Virus.
Belege dazu? Bisher las ich nur die Tiere waren voller Erreger, als ob Ihr Immunsystem zusammengebrochen wäre?

Die einzige belastbaren neuen Ideen zu den Gründen:

http://www.scharf-links.de/57.0.html?&n ... kPid%5D=56
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=11804

Das hatte ich auch schon hier ausgeführt:
viewtopic.php?t=3601&start=60

Wie immer gab es aber niemanden, der die Frage beantworten konnte ob es CCD in Frankreich seit dem Verbot von Bayer's GAUCHO gibt? Es scheint nicht so nach allem was ich gelesen habe. Was also dieses Mittelchen eher in den Mittelpunkt rückt. Natürlich wirken sich Bestrahlungen durch die gepulste Seuche, Mobilfunk und Freunde, negativ aufs Immunsystem aus und verschärft die Probleme zusätzlich.

Bioelektrische Wesen wie Menschen die in einer komplexen Umwelt leben sind vielen Gefahren ausgesetzt, jede dieser Gefahr wird durch die heimtückische Wirkung von Esmog auf unseren Körper zusätzlich potenziert.

von Peter » 5. Januar 2008 00:09

Zurück zum Thema Tiere. Hier drin stand auch mal geschrieben das Bienenvölker ab den Handyantennen zu Grunde gehen. In den USA wurde das erforscht und es kamen ganz andere Gründe heraus.
Es ist ein Virus.

Zahlreiche Viren sind heute nicht erforscht.
Logischerweise müssten auch Babys mit grauem Star auf die Welt kommen. Haushalte sind durch zahlreiche Elektro und elektronische Geräte mehr bestrahlt als ein Kuhstall.

Es gibt zahlreiche Krankheiten die des Ursprungs unbekannt sind. Forschen heisst die Zauberformel, nicht den Sündenbock anprangern den es nicht gesichert gibt.

von Hans-U. Jakob » 1. Januar 2008 11:44

Michael hat geschrieben:Herr Jakob liest in den BAFU etwas ganz anders als ich lese. Nirgends wird von gesundheitlichen Bedenken geschrieben, ausser das in der Schweiz tiefere Anlagegrenzwerte als in der EU bestehen.
Hat aber nichts zu tun mit einem Eingeständnis vom BAFU das Handys gefährlich sind.

Das ist reine Glaubensfrage wie die Interpretation gemacht wird. So wie Kirchen die Bibel auch nicht alle gleich aus legen, sonst hätten wir nur noch eine.

Es ist auch das Schöne, dass jeder seine Meinung haben darf und ich wünsche auch Ihnen Herr Jakob ein erläutertes gutes 2008 und nicht alles zu eng sehen.
Es steht da wörtlich: "Unberücksichtigt bei der Grenzwertfestlegung blieb die epidemiologische Untersuchung beim Kurzwellensender Schwarzenburg, wo Schlafstörungen ab einer mittleren nächtlichen Belastung von 0.4V/m gehäuft auftraten." Ende Zitat.

Das hat mit Glauben nichts zu tun. Vielmehr mit dem Wissen, dass 1999 bei der Grenzwertfestlegung von 5V/m (AGW für gemischte Anlagen) kriminelle Kräfte am Werk waren. Ich kenne diese sogar mit Namen und Adresse.

Michael und Co. werden uns auch 2008 nicht vom Kurs abbringen.

Hans-U. Jakob

von Michael » 31. Dezember 2007 17:37

Herr Jakob liest in den BAFU etwas ganz anders als ich lese. Nirgends wird von gesundheitlichen Bedenken geschrieben, ausser das in der Schweiz tiefere Anlagegrenzwerte als in der EU bestehen.
Hat aber nichts zu tun mit einem Eingeständnis vom BAFU das Handys gefährlich sind.

Das ist reine Glaubensfrage wie die Interpretation gemacht wird. So wie Kirchen die Bibel auch nicht alle gleich aus legen, sonst hätten wir nur noch eine.

Es ist auch das Schöne, dass jeder seine Meinung haben darf und ich wünsche auch Ihnen Herr Jakob ein erläutertes gutes 2008 und nicht alles zu eng sehen.

von Hans-U. Jakob » 30. Dezember 2007 11:27

Marc hat geschrieben:Wollte diese Stelle auch nachlesen und ging über die Seite des Bundes http://www.suche.admin.ch/

Ich finde nur die Verordnung vom 23. Dezember 1999 über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV)

Können Sie den Link hierher setzen? Vielen Dank.
Erläuterung zum Elektrosmog ist halt Ist schwierig zu finden.
Versuchen Sie es einmal hier:
http://www.bafu.admin.ch/elektrosmog/01 ... ml?lang=de
Hoffentlich gehen Sie nun ge- oder erläutert ins neue Jahr
Hans-U. Jakob

von Marc » 29. Dezember 2007 17:26

Wollte diese Stelle auch nachlesen und ging über die Seite des Bundes http://www.suche.admin.ch/

Ich finde nur die Verordnung vom 23. Dezember 1999 über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV)

Können Sie den Link hierher setzen? Vielen Dank.

von lol » 29. Dezember 2007 15:14

Tom hat geschrieben:Dann ist das Handy doch nicht so schädlich wie immer geschrieben. Ich schwöre auf einen Chip der auf der Rückseite klebt. Meine Freundin und ich hatten Probleme beim telefonieren mit Ohrenpfeiffen und warmen Ohr. Seit Benutzung des Chips sind die Beschwerden weg.

Hab gelesen das es nagative und positive Wellen gibt. Nur die positiven verträgt der Mensch. Spezielle Metalllegierungen wandeln negative in positive Wellen um.

Aber wie macht man es beim Tier? Könnte das beim Funktelefon auch nützen wenn der Chip aufgeklebt ist?
Obwohl ich persönlich nicht an eine schädliche Wirkung von EMF glaube, akzeptiere ich andere Meinungen, aber (ich will jetzt niemanden beleidigen) einen solchen Quatsch habe ich noch nicht oft gelesen.
Die einzige Wirkung, die diese Hokus-Pokus-Aufkleber unter bestimmten Umständen haben können, ist, dass die Qualität des Signals beeinträchtigt wird und das Mobiltelefon deshalb seine Sendeleistung heraufschraubt.

von Hans-U. Jakob » 29. Dezember 2007 08:36

Michael hat geschrieben:Ich sehe den Zusammenhang mit der NISV nicht. Auf Seite 5 unten steht. Was wusste der Staat?
Auszug aus NISV SR 814.710

3. Kapitel: Immissionen

Art. 13 Geltung der Immissionsgrenzwerte

1 Die Immissionsgrenzwerte nach Anhang 2 müssen überall eingehalten sein, wo sich Menschen aufhalten können.
2 Sie gelten nur für Strahlung, die gleichmässig auf den ganzen menschlichen Körper einwirkt.

Art. 14 Ermittlung der Immissionen

1 Die Behörde ermittelt die Immissionen, wenn Grund zur Annahme besteht, dass Immissionsgrenzwerte nach Anhang 2 überschritten sind.


Da geht es um zu einhaltende Immissionsgrenzwerte. Oder haben Sie andere Ajusführungen der NISV?
Lieber Herr Michael,
Sie lesen viel zu schnell. Was der Staat wusste, steht nicht in der NISV, sondern in den "erläuternden Bestimmungen zur NISV". Das ist ein separater Anhang. Schlagen Sie dort zu Ihrer Erläuterung Kap. 32, Seite 5 unten, nach.
Ich wünsche Ihnen eine fröhliche Erläuterung für 2008 und verbleibe mit erläuternden Grüssen,
Hans-U. Jakob

Uebrigens wenn es Gigaherz nicht schon damals gegeben hätte, würde der erläuternde Satz von den 0.4V/m dort nicht stehen. Wir haben uns schon damals an der Vernehmlassung beteiligt. Das heisst wir haben uns bereits zur NISV vernehmen gelassen oder schreibt man gevernehmlasst oder vernehmgelasst. Sei dem wie es wolle.
Ich werde an Silvester ins Archiv steigen und unsere Vernehmlassung von damals (1998) auf die Haupseite von Gigaherz stellen.
Schon 10 Jahre her, wer hätte das gedacht, dass es uns immer noch gibt.

von Michael » 28. Dezember 2007 21:03

Ich sehe den Zusammenhang mit der NISV nicht. Auf Seite 5 unten steht. Was wusste der Staat?
Auszug aus NISV SR 814.710

3. Kapitel: Immissionen

Art. 13 Geltung der Immissionsgrenzwerte

1 Die Immissionsgrenzwerte nach Anhang 2 müssen überall eingehalten sein, wo sich Menschen aufhalten können.
2 Sie gelten nur für Strahlung, die gleichmässig auf den ganzen menschlichen Körper einwirkt.

Art. 14 Ermittlung der Immissionen

1 Die Behörde ermittelt die Immissionen, wenn Grund zur Annahme besteht, dass Immissionsgrenzwerte nach Anhang 2 überschritten sind.


Da geht es um zu einhaltende Immissionsgrenzwerte. Oder haben Sie andere Ajusführungen der NISV?

von Hans-U. Jakob » 27. Dezember 2007 16:54

Hans hat geschrieben: Ich zweifle vieles an, auch die blinden Kälber von Winterthur. In einem Blatt stand geschrieben das es ein Virus war der die Blindheit aus löste und nicht der Mast.
Wenn das stimmt, dann wird so etwas auch von staatlichen Stellen untersucht. Sämtliche Mobilmasten würden abgeschaltet.
Lieber Hans,
selbst der unfehlbare, allwissende schweizer Mobilfunkpapst, Dr. Gregor Dürrenberger schreibt in seinem Verhamlosungspapier:
"BVD-Viren , welche sonst Käkberblindheit auslösen, konnten ausgeschlossen werden." Siehe http://www.gigaherz.ch/1252 wo Sie auch den Link zu G. Dürrenberger und Co. finden.
Einen Auszug aus der Vorab-Studie von Prof. Dr. Michael Hässig (veterinärmedizinisches Institut der UNI Zürich) finden Sie auf http://www.gigaherz.ch/1161 wo Sie auch den Link zu Prof. Hässig finden.
Die Gesamtstudie wird erst Ende 2008 publiziert. Was bis jetzt herausgekommen ist, hat klar genügt um gegen Orange eine Strafklage und eine Schadenersatzforderung einzureichen.
Der Redaktor des Blattes, in welchem Sie das mit den Viren gelesen haben, ist offenbar selber von der Kälberblindheit heimgesucht worden, oder er ist schwer handysüchtig.
Lieber Hans, Sie glauben doch nicht im Ernst, der Staat würde etwas untersuchen, was gegen die Wirtschaftsinteressen verstösst. Im Gegenteil, die stellen auf den Bundesämtern sogar Leute ein, die mit ihren schönen Doktortitteln gegen hohe Gehälter alles ableugnen oder zu mindest verharmlosen müssen.
Die staatlich verordnete Abschaltung der Handynetze, würde die Staatskasse über 10 Milliarden Franken kosten. Rückzahlung der Konzessionsgelder und Schadenersatzforderungen der Mobilfunkbetreiber.
Lesen Sie doch einmal die eräuternden Bestimmungen zur NISV. Dort steht uner Kap.32 (Seite 5 unten) dass dieser Staat bei der Einführung des Mobilfunks haargenau wusste, dass die Menschen bei E-Feldstärken zwischen 0.4 und 4 V/m krank werden. Trotzden haben sie den Grenzwert auf 5V/m festgelegt. (Anlagewert für gemische Anlagen)
Und jedes 3. Kalb erblindet bereits im Mutterleib zwischen 0.2 und 2V/m!
Schöne Neujahrsgrüsse,
Hans-U. Jakob

Rätsel

von Gast » 27. Dezember 2007 09:03

Hans hat geschrieben:Ich zweifle vieles an, auch die blinden Kälber von Winterthur. In einem Blatt stand geschrieben das es ein Virus war der die Blindheit aus löste und nicht der Mast.
Wenn das stimmt, dann wird so etwas auch von staatlichen Stellen untersucht. Sämtliche Mobilmasten würden abgeschaltet.
Unabhängig davon ob die Strahlenschädigung bei den Kälbern im Einzelnen zutrifft, dauert es bei staatlichem Handeln oft erstaunlich lange, bis Verbote ausgesprochen werden, oder Grenzwerte gesenkt. Die Lösung von folgendem Rätsel würde mich interessieren:

Wann wurde erstmals die Schädlichkeit von Asbest vermutet?
Wann wurde diese erstmals in einer Studie nachgewiesen?
Wann wurde die Anwendung von Asbest in der Schweiz verboten?

von Hans » 27. Dezember 2007 01:23

Ist das nun auch aufs Handy zurück zu führen?

http://www.blick.ch/news/ausland/zoo-ti ... tode-79362

Ich zweifle vieles an, auch die blinden Kälber von Winterthur. In einem Blatt stand geschrieben das es ein Virus war der die Blindheit aus löste und nicht der Mast.
Wenn das stimmt, dann wird so etwas auch von staatlichen Stellen untersucht. Sämtliche Mobilmasten würden abgeschaltet.

von Hary » 24. Dezember 2007 21:54

Das waren beim tiger nicht die Handy strahlen. sondern die blödheit des Vaters welcher normale mensch steigt in ein tieger Käfig oder geht mit der hand rein nur einer der lebensmüde ist. :D

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