"Gigaherz stoppt Handy-TV" doch nicht erfolgreich

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von unwichtig » 3. April 2008 23:47

Ich denke auch bei "Peter" handelt es sich um einen simplen Hochstapler. Swisscom wäre gut beraten ihr Budget für solche Schreiberlinge endlich (wieder?) aufzustocken, da haben wir schon deutlich Bessere gehabt.

Er hat in seinem Leben noch nie eine HF Messung durchgeführt, sonst wüsste er etwas mehr davon wie sich die pulsierte Seuche im wirklichen Leben verhält.

von mips als » 31. März 2008 22:03

Mit einer Messunsicherheit von +/- 0,1% die Funkimmisson messen, das ist bei Weitem gar nicht möglich. Peter Sie entlarfen sich als Hochstapler. Im Grunde haben Sie von Immissionsmessungen von HF-Einstrahlung keine Ahnung, wenn Sie in diesem Bereich von Güteklassen schreiben.

von Peter » 31. März 2008 21:42

Geeichte Profigeräte....... meinte damit kalibrierte höchster Güteklasse +/- 0,1%. Keine Handmessgeräte der Güteklasse 10 und höher.

Der Herr Jakob kennt Schwamendingen auch nur von der Karte, sonst wüsste er das direkte Sicht auf den Mast besteht.
Sie schrieben der Kinderspielplatz beim Turm darf der Grenzwert nicht überschritten werden. Ihre erstes Posting
Die Berechnungen für den Kinder-Waldspielplatz auf dem Zürichberg ergaben eine Grenzwertüberschreitung von 15%
gaben Sie aber die Lichtung beim Turm an.
So lange nicht die Abstrahlcharakteristik der Antennen bekannt sind, macht es keinen Sinn zu spekulieren. Man will nicht den Wald, sondern der nördliche Teil der Stadt abdecken.

Sie haben sicher auch die Angaben über Azimut und Elevationswinkel der Antenne? Das wäre interessant um uns auch am richtigen Ort hin zu schicken um zu messen.

von Hans-U. Jakob » 30. März 2008 10:04

Peter hat geschrieben:In Schwamendingen mit direkter Sicht auf den Sendemasten, komme ich nie auf 0,2 V/m. Vor ein paar Monaten gemessen waren es gerade mal 0,027 V/m.
Die Anlage hat nur ein paar UKW Sender, Funk, und DVB-T. Auch unter dem Sendemast gibt es keine Überschreitungen.
Sobald das Wetter zum grillieren einlädt werde ich mit einem Kollegen abmachen und wir werden die Feuerstelle genau ausmessen mit geeichten Profigeräten.
Peter der Schlaue.
Die 0.2V/m gibt es sicher nicht heute und schon gar nicht letzten Sommer und schon gar nicht in Schwamendingen. Zuerst müsste einmal der Sendemast mit 13'000Watt ERP für das unnötige DVB-H aufgerüstet werden. Das heisst um Faktor 5 mehr Strahlungsleistung. Dann müssten Sie mindestens 4km Luftlinie weg vom Sender, dort wo die Haupt-Strahlenkeulen erstmals Bodenberührung bekommen und das ist mit Sicherheit nicht direkt hinter dem Berg, pardon in Schwamendingen.
Den Nahbereich dürfen Sie ebenfalls nicht direkt unter dem Mast messen, sondern dort wo die Nebenkeulen Bodenberührung haben. Das ist bei diesem Projekt in 70m Abstand vom Mast. Sie werden deshalb auf der Waldlichtung eine Rundwanderung machen müssen.
Ohne Antennendiagramme nützt Ihnen auch ein Profigerät so gut wie gar nichts, wenn Sie am richtigen Ort messen wollen.
Das ist ja gerade der grosse Mobilfunkertrick. Immer am falschen Ort messen und dann die Klappe weit aufreissen.
Und das Bundesgericht stellt seit 2 Jahren nur noch auf Berechnungen ab und längst nicht mehr auf Messungen. Weil eben die verschienen Peters mit ihren verschiedenen "Profigeräten" immer höchst verschiedene Messresultate lieferten. Toleranzen So um die minus 100 bis plus 200%.
Hans-U. Jakob

von mips als » 30. März 2008 00:03

@ Peter: Geeichte Profigeräte für NIS- Messungen... und sie wollen ein Profi sein? Worin besteht wohl der Unterschied einer Eichung zu einer Kalibrierung? Wenn Sie es nicht wissen hilft Ihnen wikipedia sicher weiter.

von Hans-U. Jakob » 29. März 2008 17:19

Fitna hat geschrieben:Ich dachte der Salzburger Vorsorgewert wurde nirgendwo in einen gesetzlichen Grenzwert umgesetzt. Und seit 2005 hat man sich von der Idee verabschiedet: http://www.salzburg.com/nwas/archiv_art ... es=0[url]
Zur Präzisierung:
Auf dem Kinder-Waldspielplatz auf dem Züriberg wird der Schweizer Grenzwert für Orte empfindlicher Nutzung um 15% überschritten, falls der unnötige DVB-H-sender kommt.
Selbstverständlich werden die Mobilfunker in gewohnter Arroganz behaupten, ein Kinderspielplat sein kein Ort empfindlicher Nutzung.
Die Salzburger Vorsorgewerte sind Werte bei welchen alle Menschen (über-)leben könnten und hatten noch nie gesetzliche Funktionen, weil die Mobilfunker mittels Unterwanderung der Behörden und der Forschung, ihre Grenzwerte selber festlegen.
Hans-U. Jakob

von Peter » 29. März 2008 16:56

In Schwamendingen mit direkter Sicht auf den Sendemasten, komme ich nie auf 0,2 V/m. Vor ein paar Monaten gemessen waren es gerade mal 0,027 V/m.
Die Anlage hat nur ein paar UKW Sender, Funk, und DVB-T. Auch unter dem Sendemast gibt es keine Überschreitungen.
Sobald das Wetter zum grillieren einlädt werde ich mit einem Kollegen abmachen und wir werden die Feuerstelle genau ausmessen mit geeichten Profigeräten.

von Fitna » 29. März 2008 15:59

Ich dachte der Salzburger Vorsorgewert wurde nirgendwo in einen gesetzlichen Grenzwert umgesetzt. Und seit 2005 hat man sich von der Idee verabschiedet: http://www.salzburg.com/nwas/archiv_art ... es=0[url]

von Hans-U. Jakob » 29. März 2008 09:12

Peter hat geschrieben: Haben Sie den Musterprozess zurück gezogen, Herr Jakob?
Züriberg sendet seit dieser Woche und nur ein paar Tage später auch der Uetliberg.
Wen stört es eigentlich wenn auf einem Berg gesendet wird mit weit und breit keiner Urbanisierung? Oder haben Sie das für Besucher der Waldhütte gemacht?
Falschmeldungen und Lügen gehören seit jeher in die Werkzeugkiste der Mobilfunkbetreiber. Davon haben wir uns noch nie beeindrucken lassen.
Die Berechnungen für den Kinder-Waldspielplatz auf dem Zürichberg ergaben eine Grenzwertüberschreitung von 15%
Und der Züriberg-Sender verseucht die Luft selbst nach 4km Distanz noch mit 0.2V/m. Der Salzburger Vorsorgewert wäre 0.06V/m.
Von einem Rückzug der Beschwerden ist weit und breit nicht die Rede.
Hans-U. Jakob

von Peter » 29. März 2008 01:09

Wir dagegen haben von Anfang an klipp und klar gesagt, dass wir vom Verein aus nur 2 Musterprozesse bis vor Bundesgericht führen werden. Und dies in den Schlüsselpositionen Bern (Ulmizberg) und Zürich (Zürichberg) für weitere Aktionen fehlen uns Zeit und Geld. Wenn wir diese gewinnen, sind die andern Sender auch illegal und müssen wieder abgebrochen werden.
Haben Sie den Musterprozess zurück gezogen, Herr Jakob?
Züriberg sendet seit dieser Woche und nur ein paar Tage später auch der Uetliberg.
Wen stört es eigentlich wenn auf einem Berg gesendet wird mit weit und breit keiner Urbanisierung? Oder haben Sie das für Besucher der Waldhütte gemacht?

von herbstvogel » 28. März 2008 20:57

da muss ich auch was beichten...ich benutze auch verschiedene unregistrierte -Gastnamen.
Das hat damit zu tun dass ich mich in einer sehr unangenehmen Situation befinde seitdem man in meiner Gemeinde und bei den Nachbaren meine Haltung zu Elektrosmog kennt.
Ich schütze damit lediglich meine Familie. Seit ich verheiratet bin und eine Tochter habe, bin ich sehr vorsichtig geworden.
Jahrzehnte lang habe ich mich als Alleinstehender auf der ganzen Welt herumgetrieben und mich immer engagiert geäussert. Schon früh (1973) habe ich Bedenken gegen Elektrosmog geäussert. Meine Familie, Bekannten und Freunde sollen nichts von meinen Aktivitäten in verschiedenen Foren und Organisationen wissen. Dies zum Schutz vor Repressionen. Das unser Telefon nun nicht mehr abgehört wird ist schon ein Fortschritt. Da ich selber Techniker bin und Jahrelang in der Abhörbranche gearbeitet habe, weis ich wovon ich spreche. Es ist trotzdem erstaunlich, dass in der Mobilfunkindustrie die gleichen Instrumenete benutzt werden wie in grossen westlichen Geheimdiensten. Schlussendlich sind wir doch in der kleinbürgerlichen, neutralen Schweiz. Wenn der Kuhmist an meinen Hosen klebt, kann ich kaum glauben was hier in der Schweiz um des Profits Willen und gegen jeden Respekt für die Gesundheit gemacht wird.

von Gast » 28. März 2008 19:45

Ob es sich wohl bei Tom, Gumm und Sommerzeit um die selbePerson handelt? Einiges spricht dafür- Vor allem die Tasache, dass die Zielrichtung bei allen die Selbe ist. Potenzielle Einsprecher abzuhalten gegen ein Projekt das Recht auf Einsprache zu Nutzen!

Nur wer fällt schon auf dermass dumme Mache herein?

Forum Admin: Gumm und Sommerzeit haben die selbe IP.

von Hans-U. Jakob » 28. März 2008 17:04

Sommerzeit hat geschrieben:Viele Einsprachen bedeuten auch viel Arbeit für die Richter. Und die Richter werden mit Steuergeldern bezahlt!
Oh je, oh je. Wäre das schön! Die Richter werden von der unterliegenden Partei bezahlt und sicher nicht vom Steuerzahler. Bevor nicht vom Einsprecher Kostenvorschüsse in Gesamthöhe der voraussichtlichen Kosten geleistet worden sind, machen die vorerst einmal gar nichts. Un dann bedienen sie sich in den Urteilsbegründungen erst noch vielfach mit den von den Mobilfunkern zur Verfügung gestellten Textkonserven. Die wissen oft gar nicht was damit gemeint ist und so erhalten Einsprecher oft Antwort auf Fragen, die sie gar nicht gestellt haben. Da wird einfach die komplette Datei geladen und weg damit. Das bessert sich erst auf Stufe Bundesgericht etwas. Aber nur manchmal. Das Bundesgericht hat spezielle Vorbeter und Soufleure. Das ist manchmal das reinste Cabaret. Das Weinen habe ich mir längstens abgewöhnt. Das passiert mir nur noch vor Lachen.
Hans-U. Jakob

von Sommerzeit » 28. März 2008 15:11

Viele Einsprachen bedeuten auch viel Arbeit für die Richter. Und die Richter werden mit Steuergeldern bezahlt!

von Hans-U. Jakob » 28. März 2008 14:13

Gumm hat geschrieben:Ich sehe das Dilemma von Gigaherz. Bis die 1.5 Jahre vorüber sind, werden bestimmt viele andere DVB-H Sender in Betrieb gehen. Sollte Gigaherz nicht Recht bekommen, bleiben alle Sender in Betrieb. Der Mustereinsprachetext macht eigentlich keinen Sinn, weil man erst in 1.5 Jahren weiss, ob er fachlich und rechtlich stimmt. Und kommt in 1.5 Jahren das Urteil, würde man ja schlauerweise das Urteil als Grundlage für Einsprachen nehmen. Also wozu einen Mustereinsprachetext?

Gemäss diesem Forum ist für Gigaherz alles klar und eindeutig, dann könnte Gigaherz doch bei allen DVB-H und anderen Sendern Einsprache erheben, man hat doch das Verbandsbeschwerderecht? Durch die klare Sachlage bekäme man doch immer Recht, bräuchte sich also wegen den Kosten keine Gedanken zu machen. Auch die Zeit sollte kein Grund sein, man hat doch den Mustereinsprachetext.
Offenbar haben Sie noch nie eine Baubeschwerde bis ans Bundesgericht gezogen, sonst wäre Ihnen der Zeitaufwand besser bekannt.
Wir haben 26 Kantone und jeder reagiert auf eine Gigaherz-Einsprache komplett anders. Da können sie ihren schriftstellerischen Talenten freien Lauf lassen und hunderte von Stunden verbraten.
Dann will jede Instanz mit Kostenvorschüssen bedient werden, da können sie für 100 Einsprachen bis ans Bundesgericht vorerst glattweg 800'000 bis 1,2 Millionen Franken investieren.
Also was soll jetzt diese Besserwisserei wieder. Senden sie uns vorerst bitte einmal eine Spende von Fr. 600'000, dann reden wir gerne wieder über Ihre Ideen.
Hans-U. Jakob

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