Geringe Strahlenbelastung durch Mobilfunk

Antwort erstellen


Um automatische Eingaben zu unterbinden, müssen Sie die nachfolgende Aufgabe lösen.
Smilies
:D :) :( :o :shock: :? 8) :lol: :x :P :oops: :cry: :evil: :twisted: :roll: :wink: :!: :?: :idea: :arrow: :| :mrgreen:

BBCode ist eingeschaltet
[img] ist eingeschaltet
[flash] ist ausgeschaltet
[url] ist eingeschaltet
Smilies sind eingeschaltet

Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: Geringe Strahlenbelastung durch Mobilfunk

von Cannes » 24. Juni 2008 11:58

Beim 4 Sekunden Intervall reicht der Speicher 14 Stunden über alle 12 Frequenzbänder.

von Gast » 24. Juni 2008 11:08

Schwangere Frauen nehmen mit dem plötzlichen Appetit auf Fisch z.b. hochwertigstes tierisches Eiweiß zu sich, weil sie einen erhöhten Bedarf haben. Sie "wissen" es natürlich nicht. Oder die meisten wissen es nicht.

Ich hatte durch die Dauerbestrahlung einen extremen Appetit auf Schokolade, Saures, Leberwurst, letztere habe ich davor nie angerührt, hatte mich allein vom Geruch der Leberwurst angeekelt gefühlt.

Bitte Name oder Nickname angeben

von Hans-U. Jakob » 24. Juni 2008 09:54

Cannes hat geschrieben: Das Messintervall beträgt eigentlich immer 4 Sekunden und keine 2 Minuten, der Speicher ist genug gross für diese Datenmenge. Der Tag / Nacht Unterschied ist also kein Zufallstreffer (ein dauernd auftretender Zufallstreffer, wie interessant :roll: )und zeigt, dass nicht nur BCCH und C-PICH erfasst werden. Der Beweis hinkt mehr als gewaltig!
Einer der Oberschlauen weiss es halt immer besser, da kann man gar nichts machen.
Durch den Spektrum-Analysator (10 Bilder/sec) betrachtet sind auch 4-Sekunden-Intervalle noch eine halbe Ewigkeit und für eine zuverlässige Ganglinie absolut ungeeignet. 4 Bilder/sec wären beim Mobilfunk ein absolutes Minimum. Mit 4-Sekunden-Intervallen reicht Ihr Speicher aber auch nicht weit.
Die Ganglinien die mir bis dato zugestellt wurden, waren gerade wegen dem Speicherplatz alle im 2-Minuten Takt erstellt worden.
Hans-U. Jakob

von Cannes » 23. Juni 2008 13:57

Hans-U. Jakob hat geschrieben: Mit den von den Umweltämtern verwendeten Messgeräten lassen sich keine zuverlässigen Ganglinien herstellen und schon gar keine Vergleiche mit Grenzwerten. Messintervalle von bis zu 2 Minuten ergeben Nachts nur noch Zufallstreffer.
Alles weitere auf http://www.gigaherz.ch/1344
Hans-U. Jakob
Das Messintervall beträgt eigentlich immer 4 Sekunden und keine 2 Minuten, der Speicher ist genug gross für diese Datenmenge. Der Tag / Nacht Unterschied ist also kein Zufallstreffer (ein dauernd auftretender Zufallstreffer, wie interessant :roll: )und zeigt, dass nicht nur BCCH und C-PICH erfasst werden. Der Beweis hinkt mehr als gewaltig!

von Hans-U. Jakob » 23. Juni 2008 12:49

Cannes hat geschrieben:Obwohl das ganze hier obsolet ist, trotzdem eine kleine Anmerkung. Ursprünglich wurden die Salzburger Vorsorgewerte bei 1mW/m2 = 0.614 V/m festgelegt. Im 2002 wollte dann jemand auf 1 µW/m2 herunter, was aber nie Beachtung fand.

Die durchschnittliche Gesamtbelastung (= alle Quellen von 88 bis 2500 MHz) während einer 20-minütigen Messung am Hauptbahnhof Zürich betrug 0.35 V/m. Höch gemessene Immission mit 4.29 V/m war der Downlink einer GSM900-Antenne während einer einzelnen Messung, die nicht länger als eine Sekunde dauerte. Die durchschnittliche Immission dieses Downlinks während der ganzen Messung betrug 0.27 V/m. UMTS betrug durchschnittlich nur 0.08 V/m, was auch nicht verwunderlich ist, braucht doch UMTS zum normalen Telefonieren weniger Leistung als GSM. Erst bei hohem Datenverkehr braucht UMTS mehr Leistung.
Mit den von den Umweltämtern verwendeten Messgeräten lassen sich keine zuverlässigen Ganglinien herstellen und schon gar keine Vergleiche mit Grenzwerten.
Alle erforderlichen Hochrechnungsfaktoren
auf http://www.gigaherz.ch/1344
Hans-U. Jakob

von Hans-U. Jakob » 23. Juni 2008 12:44

Cannes hat geschrieben:Der Gigaherzpräsident meinte heute, dass die gemessenen Werte nicht stimmen, es würden nur der BCCH bzw. C-PICH erfasst.

Wie lassen sich dann die geringeren Nachtwerte erklären? Oder höhere Werte zu Stosszeiten? :roll:
Mit den von den Umweltämtern verwendeten Messgeräten lassen sich keine zuverlässigen Ganglinien herstellen und schon gar keine Vergleiche mit Grenzwerten. Messintervalle von bis zu 2 Minuten ergeben Nachts nur noch Zufallstreffer.
Alles weitere auf http://www.gigaherz.ch/1344
Hans-U. Jakob

von BLUE SKY » 22. Juni 2008 10:01

Anonymous hat geschrieben:
murphy hat geschrieben:ich meine natürlich tryptophan und nicht tryptofan.


mir scheint es auch so zu sein,das der serotonin bzw melatonin

spiegel mit esmog empfindlichkeit zusammenhängt,da ich bei guter

stimmung die felder besser vertrage.


mfg
da Sie die Felder besser vertragen, was man nicht wahrnimmt oder was keinen Einfluß auf die Befindlichkeit hat, daß muß auch nicht vertragen werden, egal ob Sie Depressionen haben oder Käse essen oder nicht. Sie können selbst bei der gesundesten Ernährung einen Mangel haben, weil der Organismus zur Hilfe alles heranzieht bis es erschöpft ist um dieser Belastung des Immun- und Nervensystems entgegenzuwirken. Unser Appetit nicht zu verwechseln mit Hunger, ist dazu da, daß an Vitaminen, Mineralstoffen etc, nach Bedarf mit entsprec henden Nahrungsmitteln zu uns zu nehmen, ohne daß wir etwas von Triptophan, Serotonin, wissen oder seit Menschengedenken jemals wußten. Daß Schwangere Frauen Appetit auf bestimmte Nahrungsmittel haben, die sie vorher nicht mochten, ist kein Zufall. Und wenn wir unter dem Einflulß elektromagnetischer Strahlung trotz ausreichender Ernährung mannigfaltige Mangelerscheinungen haben, dann ist das auch kein Zufall. Ich lasse mir nicht erzählen, daß ich mich nach Aufstellung der Antenne, so daneben ernährt habe, daß ich für diese mangelerscheinungen selbst verantwortlich bin.
Na ja, Empfang steht doch heutzutage für Empfängnis, da können sich die Speisevorlieben schon auch ändern, wenn mensch angestrahlt wird. :wink:
Aber im Ernst, nach häufigeren Belastungen habe ich meist Änderungen im Appetitempfinden, meist eher dämpfend; auch drinke ich dann entgegen dem erhöhten physiologischen Bedarf weniger und das obwohl ich Durstgefühl verspüre - d.h. ich neige dazu, diesbezüglich weniger meinen Instinkten zu folgen.

von Juli als Gast » 21. Juni 2008 21:14

murphy hat geschrieben:ich meine natürlich tryptophan und nicht tryptofan.


mir scheint es auch so zu sein,das der serotonin bzw melatonin

spiegel mit esmog empfindlichkeit zusammenhängt,da ich bei guter

stimmung die felder besser vertrage.


mfg
da Sie die Felder besser vertragen, was man nicht wahrnimmt oder was keinen Einfluß auf die Befindlichkeit hat, daß muß auch nicht vertragen werden, egal ob Sie Depressionen haben oder Käse essen oder nicht. Sie können selbst bei der gesundesten Ernährung einen Mangel haben, weil der Organismus zur Hilfe alles heranzieht bis es erschöpft ist um dieser Belastung des Immun- und Nervensystems entgegenzuwirken. Unser Appetit nicht zu verwechseln mit Hunger, ist dazu da, daß an Vitaminen, Mineralstoffen etc, nach Bedarf mit entsprec henden Nahrungsmitteln zu uns zu nehmen, ohne daß wir etwas von Triptophan, Serotonin, wissen oder seit Menschengedenken jemals wußten. Daß Schwangere Frauen Appetit auf bestimmte Nahrungsmittel haben, die sie vorher nicht mochten, ist kein Zufall. Und wenn wir unter dem Einflulß elektromagnetischer Strahlung trotz ausreichender Ernährung mannigfaltige Mangelerscheinungen haben, dann ist das auch kein Zufall. Ich lasse mir nicht erzählen, daß ich mich nach Aufstellung der Antenne, so daneben ernährt habe, daß ich für diese mangelerscheinungen selbst verantwortlich bin.

von murphy » 21. Juni 2008 10:19

ich meine natürlich tryptophan und nicht tryptofan.


mir scheint es auch so zu sein,das der serotonin bzw melatonin

spiegel mit esmog empfindlichkeit zusammenhängt,da ich bei guter

stimmung die felder besser vertrage.


mfg

von murphy » 21. Juni 2008 00:45

ich habe in diesem forum schon öfter gelesen,das elektrosensible

davon berichten,das es ihnen abends besser geht und sie den esmog

besser vertragen.wenn bei ihnen gleichzeitig depressionen vorliegen,liegt

es vielleicht daran,das sich depressionen meistens abends bessern.

depressionen hängen oft mit einem niedrigen serotonin spiegel zusammen.man kann den serotoninspiegel erhöhen,indem man viel käse
ist(keinen zu reifen wie camenbert,keinen käse mit konservierungsmitteln)
käse enthält tryptofan,der körper kann daraus serotonin herstellen.dieses
serotonin wird wiederum in melatonin umgewandelt und umgekehrt.
probierts mal aus,bei mir funktionierts.

von Cannes » 20. Juni 2008 21:10

Anonymous hat geschrieben: Das ist ja interressant! Ich frage mich schon seit zwei Jahren, warum es mir ab dem späten abend merklich besser geht. Also gibt es sie doch, die Elektrosensibilität. Das ist für mich der Beweis, daß ich in der Lage bin, auch ohne Sinnesorgan, Strahlung zu spüren.Leider...
Bitte umgehend bei der ETH melden. Sie haben bis jetzt niemanden gefunden, der die Strahlung wirklich spüren kann, und es wurden schon sehr viele angebliche untersucht...

von Juli als Gast » 20. Juni 2008 15:09

Cannes hat geschrieben:Der Gigaherzpräsident meinte heute, dass die gemessenen Werte nicht stimmen, es würden nur der BCCH bzw. C-PICH erfasst.

Wie lassen sich dann die geringeren Nachtwerte erklären? Oder höhere Werte zu Stosszeiten? :roll:
Das ist ja interressant! Ich frage mich schon seit zwei Jahren, warum es mir ab dem späten abend merklich besser geht. Also gibt es sie doch, die Elektrosensibilität. Das ist für mich der Beweis, daß ich in der Lage bin, auch ohne Sinnesorgan, Strahlung zu spüren.Leider...

von Cannes » 20. Juni 2008 12:44

Der Gigaherzpräsident meinte heute, dass die gemessenen Werte nicht stimmen, es würden nur der BCCH bzw. C-PICH erfasst.

Wie lassen sich dann die geringeren Nachtwerte erklären? Oder höhere Werte zu Stosszeiten? :roll:

von charles » 3. Juni 2008 17:23

Ist ja alles sehr gut und schön.

75 % der Bevölkerung erfährt nichts bei 30.000 µW/m² = 3,363 V/m.
Stimmt.
Die sind erst in 10 Jahren an der Reihe.

Aber Elektrosensible können schon jetzt ab weiger als 1 µW/m² = 0.019 V/m mit körperliche Reaktionen reagieren.

Natürlich *spüren* sie die Strahlung nicht, weil sie kein Sinnesorgan dazu haben. Aber die Beschwerden wie z.B. Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Schlaflosigkeit oder schlimmeres sind tatsächliche körperliche Beschwerden.

Sogar die WHO hat jetzt eine Zahl von mögliche *ES* von 5 % genannt.

Meine Schätzung nach viele Hunderte von baubiologische Hausuntersuchungen ist 10 %.
Dr. Oberfeld hat einiges untersucht und stellt 19 %.

Viele deutsche Ärtzte reden von 25 % ihrer Patienten, und die deutsche Krankenkassen reden von 30 % ihrer Mitglieder die an eine oder andere Umweltkrankheit leiden.

Natürlich werden vielen älter, anderseits sind die Krankenhäuser nicht leer, und für viele Krankheiten kann man keine Ursache finden oder anweisen. Es ist nicht umsonst dass so viele sich zur Heilpraktikern oder Therapeuten wenden. Das tut man nicht wenn man von die orthodoxe Medizin so zufrieden ist.

Auf http://www.milieuziektes.be/Pagina51.html kann man sich ein englisches Buch Cancer_War.doc downloaden (107 Seiten).
Man kann das Wort Cancer durch Mobilfunk ersetzen, und vieles wird sofort deutlich.

von open mind » 3. Juni 2008 15:39

H. U. Jakob schrieb:
Dass die Stadt Zürich da mitmacht, verwundert mich gar nicht. Die schrecken nicht einmal vor Urkundenfälschung zurück um das Handy-Fernsehen (DVB-H) noch vor der Euro-08 hinzubiegen.
...der Zürcher Stadtpräsident Elmar Ledergerber ist bei den "Führern" für eine bessere (Fussball)Welt an vorderster Front, sei Zusperren ganzer Stadtviertel oder beim Herbeireden schönen Wetters - so praschallerte er gar öffentlich: "...und wir werden an der EURO08 schönes Wetter haben!"

...ein Schelm, wer da an Wettermanipulation, oder gar Chemtrails denkt...

Hauptsache: Es hat genug Tickets für die vip-LOGENmitglieder, wie entlarvend das ganze Spiel um den Mammon doch ist...!


+open mind+

Nach oben