Geringe Strahlenbelastung durch Mobilfunk

Juli als Gast

Beitrag von Juli als Gast » 21. Juni 2008 21:14

murphy hat geschrieben:ich meine natürlich tryptophan und nicht tryptofan.


mir scheint es auch so zu sein,das der serotonin bzw melatonin

spiegel mit esmog empfindlichkeit zusammenhängt,da ich bei guter

stimmung die felder besser vertrage.


mfg
da Sie die Felder besser vertragen, was man nicht wahrnimmt oder was keinen Einfluß auf die Befindlichkeit hat, daß muß auch nicht vertragen werden, egal ob Sie Depressionen haben oder Käse essen oder nicht. Sie können selbst bei der gesundesten Ernährung einen Mangel haben, weil der Organismus zur Hilfe alles heranzieht bis es erschöpft ist um dieser Belastung des Immun- und Nervensystems entgegenzuwirken. Unser Appetit nicht zu verwechseln mit Hunger, ist dazu da, daß an Vitaminen, Mineralstoffen etc, nach Bedarf mit entsprec henden Nahrungsmitteln zu uns zu nehmen, ohne daß wir etwas von Triptophan, Serotonin, wissen oder seit Menschengedenken jemals wußten. Daß Schwangere Frauen Appetit auf bestimmte Nahrungsmittel haben, die sie vorher nicht mochten, ist kein Zufall. Und wenn wir unter dem Einflulß elektromagnetischer Strahlung trotz ausreichender Ernährung mannigfaltige Mangelerscheinungen haben, dann ist das auch kein Zufall. Ich lasse mir nicht erzählen, daß ich mich nach Aufstellung der Antenne, so daneben ernährt habe, daß ich für diese mangelerscheinungen selbst verantwortlich bin.

BLUE SKY
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Beitrag von BLUE SKY » 22. Juni 2008 10:01

Anonymous hat geschrieben:
murphy hat geschrieben:ich meine natürlich tryptophan und nicht tryptofan.


mir scheint es auch so zu sein,das der serotonin bzw melatonin

spiegel mit esmog empfindlichkeit zusammenhängt,da ich bei guter

stimmung die felder besser vertrage.


mfg
da Sie die Felder besser vertragen, was man nicht wahrnimmt oder was keinen Einfluß auf die Befindlichkeit hat, daß muß auch nicht vertragen werden, egal ob Sie Depressionen haben oder Käse essen oder nicht. Sie können selbst bei der gesundesten Ernährung einen Mangel haben, weil der Organismus zur Hilfe alles heranzieht bis es erschöpft ist um dieser Belastung des Immun- und Nervensystems entgegenzuwirken. Unser Appetit nicht zu verwechseln mit Hunger, ist dazu da, daß an Vitaminen, Mineralstoffen etc, nach Bedarf mit entsprec henden Nahrungsmitteln zu uns zu nehmen, ohne daß wir etwas von Triptophan, Serotonin, wissen oder seit Menschengedenken jemals wußten. Daß Schwangere Frauen Appetit auf bestimmte Nahrungsmittel haben, die sie vorher nicht mochten, ist kein Zufall. Und wenn wir unter dem Einflulß elektromagnetischer Strahlung trotz ausreichender Ernährung mannigfaltige Mangelerscheinungen haben, dann ist das auch kein Zufall. Ich lasse mir nicht erzählen, daß ich mich nach Aufstellung der Antenne, so daneben ernährt habe, daß ich für diese mangelerscheinungen selbst verantwortlich bin.
Na ja, Empfang steht doch heutzutage für Empfängnis, da können sich die Speisevorlieben schon auch ändern, wenn mensch angestrahlt wird. :wink:
Aber im Ernst, nach häufigeren Belastungen habe ich meist Änderungen im Appetitempfinden, meist eher dämpfend; auch drinke ich dann entgegen dem erhöhten physiologischen Bedarf weniger und das obwohl ich Durstgefühl verspüre - d.h. ich neige dazu, diesbezüglich weniger meinen Instinkten zu folgen.

Hans-U. Jakob
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Beitrag von Hans-U. Jakob » 23. Juni 2008 12:44

Cannes hat geschrieben:Der Gigaherzpräsident meinte heute, dass die gemessenen Werte nicht stimmen, es würden nur der BCCH bzw. C-PICH erfasst.

Wie lassen sich dann die geringeren Nachtwerte erklären? Oder höhere Werte zu Stosszeiten? :roll:
Mit den von den Umweltämtern verwendeten Messgeräten lassen sich keine zuverlässigen Ganglinien herstellen und schon gar keine Vergleiche mit Grenzwerten. Messintervalle von bis zu 2 Minuten ergeben Nachts nur noch Zufallstreffer.
Alles weitere auf http://www.gigaherz.ch/1344
Hans-U. Jakob

Hans-U. Jakob
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Beitrag von Hans-U. Jakob » 23. Juni 2008 12:49

Cannes hat geschrieben:Obwohl das ganze hier obsolet ist, trotzdem eine kleine Anmerkung. Ursprünglich wurden die Salzburger Vorsorgewerte bei 1mW/m2 = 0.614 V/m festgelegt. Im 2002 wollte dann jemand auf 1 µW/m2 herunter, was aber nie Beachtung fand.

Die durchschnittliche Gesamtbelastung (= alle Quellen von 88 bis 2500 MHz) während einer 20-minütigen Messung am Hauptbahnhof Zürich betrug 0.35 V/m. Höch gemessene Immission mit 4.29 V/m war der Downlink einer GSM900-Antenne während einer einzelnen Messung, die nicht länger als eine Sekunde dauerte. Die durchschnittliche Immission dieses Downlinks während der ganzen Messung betrug 0.27 V/m. UMTS betrug durchschnittlich nur 0.08 V/m, was auch nicht verwunderlich ist, braucht doch UMTS zum normalen Telefonieren weniger Leistung als GSM. Erst bei hohem Datenverkehr braucht UMTS mehr Leistung.
Mit den von den Umweltämtern verwendeten Messgeräten lassen sich keine zuverlässigen Ganglinien herstellen und schon gar keine Vergleiche mit Grenzwerten.
Alle erforderlichen Hochrechnungsfaktoren
auf http://www.gigaherz.ch/1344
Hans-U. Jakob

Cannes

Beitrag von Cannes » 23. Juni 2008 13:57

Hans-U. Jakob hat geschrieben: Mit den von den Umweltämtern verwendeten Messgeräten lassen sich keine zuverlässigen Ganglinien herstellen und schon gar keine Vergleiche mit Grenzwerten. Messintervalle von bis zu 2 Minuten ergeben Nachts nur noch Zufallstreffer.
Alles weitere auf http://www.gigaherz.ch/1344
Hans-U. Jakob
Das Messintervall beträgt eigentlich immer 4 Sekunden und keine 2 Minuten, der Speicher ist genug gross für diese Datenmenge. Der Tag / Nacht Unterschied ist also kein Zufallstreffer (ein dauernd auftretender Zufallstreffer, wie interessant :roll: )und zeigt, dass nicht nur BCCH und C-PICH erfasst werden. Der Beweis hinkt mehr als gewaltig!

Hans-U. Jakob
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Beitrag von Hans-U. Jakob » 24. Juni 2008 09:54

Cannes hat geschrieben: Das Messintervall beträgt eigentlich immer 4 Sekunden und keine 2 Minuten, der Speicher ist genug gross für diese Datenmenge. Der Tag / Nacht Unterschied ist also kein Zufallstreffer (ein dauernd auftretender Zufallstreffer, wie interessant :roll: )und zeigt, dass nicht nur BCCH und C-PICH erfasst werden. Der Beweis hinkt mehr als gewaltig!
Einer der Oberschlauen weiss es halt immer besser, da kann man gar nichts machen.
Durch den Spektrum-Analysator (10 Bilder/sec) betrachtet sind auch 4-Sekunden-Intervalle noch eine halbe Ewigkeit und für eine zuverlässige Ganglinie absolut ungeeignet. 4 Bilder/sec wären beim Mobilfunk ein absolutes Minimum. Mit 4-Sekunden-Intervallen reicht Ihr Speicher aber auch nicht weit.
Die Ganglinien die mir bis dato zugestellt wurden, waren gerade wegen dem Speicherplatz alle im 2-Minuten Takt erstellt worden.
Hans-U. Jakob

Gast

Beitrag von Gast » 24. Juni 2008 11:08

Schwangere Frauen nehmen mit dem plötzlichen Appetit auf Fisch z.b. hochwertigstes tierisches Eiweiß zu sich, weil sie einen erhöhten Bedarf haben. Sie "wissen" es natürlich nicht. Oder die meisten wissen es nicht.

Ich hatte durch die Dauerbestrahlung einen extremen Appetit auf Schokolade, Saures, Leberwurst, letztere habe ich davor nie angerührt, hatte mich allein vom Geruch der Leberwurst angeekelt gefühlt.

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Cannes

Beitrag von Cannes » 24. Juni 2008 11:58

Beim 4 Sekunden Intervall reicht der Speicher 14 Stunden über alle 12 Frequenzbänder.

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