von Elisabeth Buchs » 26. November 2008 17:12
Peter hat geschrieben:Wem und wie hat denn die Beratungsstelle von Frau Dr.Steiner helfen können?
Aber Peter, das sollten Sie doch eigentlich wissen, dass den Betroffenen nur Deexposition hilft. Bis jetzt ist mir nichts sonst bekannt. Und solche guten Orte beim ständigen Aufrüsten immer schwieriger zu finden sind. Was ich mir wünschen würde, wäre eine aufrichtige, suchende Forschung der Elektrosmog-Geschädigten. Abgesehen davon, dass ich Elektrosmog für alle Menschen für schädlich halte und Minimierung wichtig wäre, könnte evt. den Betroffenen geholfen werden, ein menschenwürdiges Leben zu führen, wenn man mehr zum Wirkmechanismus wissen würde und ihnen Hilfe anbieten, ähnlich wie Antihistaminika bei Allergien, dass nicht Reagieren auf geringe Werte, ständiges Umziehen, Flüchten und Verelendung die Folge wären. Bei den Aerztinnen und Aerzte für Umweltschutz sollten die Elektrosmog-Geschädigten zumindest an einen Arzt gelangen, der Elektrosensible wegen EMF nicht ableugnet. Dass Ihnen diese Stelle weniger gut schmeckt als diejenige von Herrn Gebbers ist klar, Herr Dürrenberger hat ja auch sofort versucht, Einfluss zu nehmen und an Daten zu gelangen, habe jedoch den Eindruck, dass er durchschaut worden ist und aufgepasst wird.
Noch zu den Aerzten: meine betroffene Kollegin ist wegen eines möglicherweise mit der Mobilfunkbelastung zusammenhängenden Augenleidens in einem Spital als sie darauf hingewiesen hat, wiederum mies behandelt worden. Niemand Krankes sonst wird so schlecht behandelt wie die Elektrosensiblen. Das Forum Mobil weiss schon, weshalb es die Aerzte regelmässig in denen angepasstem Stil, über Elektrosensible "informiert".
Bei dieser Gelegenheit noch etwas aus den "Kranken Häusern": In einem Spital mit Handyverbot hat der Arzt neben einer schmerzgeplagten Patientin (keine Betroffene) mit dem Handy telefoniert. Als sich diese beschwerte und auf Studien zur Schädlichkeit von Handys hinwies, sagte er, es gäbe auch Studien, die nichts zeigen, die Patientin sagte ihm daraufhin: schauen Sie doch einmal, wer diese Studien bezahlt. Mit der Schuldmedizin konnte der Patientin übrigens nicht geholfen werden, es wurden nur Medikamente mit schweren Nebenwirkungen verabreicht. Erst in einem ganzheitsmedizinischen Spital, (was sich jedoch finanziell schwächere nur mit Grundversicherung kaum leisten können) fand sie die Hilfe und Betreuung, die ihr geholfen hat.
Elisabeth Buchs
[quote="Peter"]Wem und wie hat denn die Beratungsstelle von Frau Dr.Steiner helfen können?[/quote]
Aber Peter, das sollten Sie doch eigentlich wissen, dass den Betroffenen nur Deexposition hilft. Bis jetzt ist mir nichts sonst bekannt. Und solche guten Orte beim ständigen Aufrüsten immer schwieriger zu finden sind. Was ich mir wünschen würde, wäre eine aufrichtige, suchende Forschung der Elektrosmog-Geschädigten. Abgesehen davon, dass ich Elektrosmog für alle Menschen für schädlich halte und Minimierung wichtig wäre, könnte evt. den Betroffenen geholfen werden, ein menschenwürdiges Leben zu führen, wenn man mehr zum Wirkmechanismus wissen würde und ihnen Hilfe anbieten, ähnlich wie Antihistaminika bei Allergien, dass nicht Reagieren auf geringe Werte, ständiges Umziehen, Flüchten und Verelendung die Folge wären. Bei den Aerztinnen und Aerzte für Umweltschutz sollten die Elektrosmog-Geschädigten zumindest an einen Arzt gelangen, der Elektrosensible wegen EMF nicht ableugnet. Dass Ihnen diese Stelle weniger gut schmeckt als diejenige von Herrn Gebbers ist klar, Herr Dürrenberger hat ja auch sofort versucht, Einfluss zu nehmen und an Daten zu gelangen, habe jedoch den Eindruck, dass er durchschaut worden ist und aufgepasst wird.
Noch zu den Aerzten: meine betroffene Kollegin ist wegen eines möglicherweise mit der Mobilfunkbelastung zusammenhängenden Augenleidens in einem Spital als sie darauf hingewiesen hat, wiederum mies behandelt worden. Niemand Krankes sonst wird so schlecht behandelt wie die Elektrosensiblen. Das Forum Mobil weiss schon, weshalb es die Aerzte regelmässig in denen angepasstem Stil, über Elektrosensible "informiert".
Bei dieser Gelegenheit noch etwas aus den "Kranken Häusern": In einem Spital mit Handyverbot hat der Arzt neben einer schmerzgeplagten Patientin (keine Betroffene) mit dem Handy telefoniert. Als sich diese beschwerte und auf Studien zur Schädlichkeit von Handys hinwies, sagte er, es gäbe auch Studien, die nichts zeigen, die Patientin sagte ihm daraufhin: schauen Sie doch einmal, wer diese Studien bezahlt. Mit der Schuldmedizin konnte der Patientin übrigens nicht geholfen werden, es wurden nur Medikamente mit schweren Nebenwirkungen verabreicht. Erst in einem ganzheitsmedizinischen Spital, (was sich jedoch finanziell schwächere nur mit Grundversicherung kaum leisten können) fand sie die Hilfe und Betreuung, die ihr geholfen hat.
Elisabeth Buchs