Der Bericht von Familie Kind in Dresden erinnert mich an das erschütternde Mobilfunk-Tagebuch von Frau Ederstein (
http://www.risiko-Elektrosmog.de/Gesund ... _Stein.htm. )
Auch mir persönlich bekannte Elektrosmog-Betroffene kommen mir in den Sinn:
z.B. die Frau, die an ihrem früheren Wohnort durch eine nahe Mobilfunkantenne geschädigt wurde, zweimal umgezogen ist, kaum mehr einen für sie genügend strahlenfreien Ort finden kann, deshalb in der jetzigen Wohnung bleibt und dieses Jahr schon 5 x die Notfallstation aufsuchen musste, weil sie es nicht mehr aushalten konnte.
z.B. der Mann, der jahrelang neben einer Hochspannungsleitung wohnte, einen Gehirntumor bekam, operiert wurde und nun wie er sagt, „nicht mehr soviel verträgt“. Er hat einen Nachbarn mit W-Lan in der oberen Wohnung. Nun hat er einen Abschirm-Baldachin ausgeliehen, das Bett mehrmals verstellt, leidet unter Kopfschmerzen und erwacht am Morgen mit starkem Spannungsgefühl. In den Ferien verschwinden diese Beschwerden jeweils.
z.B. der Mann, der sein Büro neben Mobilfunkantennen hatte, zuhause verschiedensten Elektrosmog und davon so krank geworden ist, dass er zur Zeit in einer Ferienwohnung lebt und noch nicht wieder arbeitsfähig ist.
z.B. zwei Personen, die nur noch unter Abschirm-Baldachinen schlafen können.
z.B. die Frau, die ihr Schlafzimmer mit einer Schicht Abschirmstoff versehen hatte, die aber nicht ausreichte. Mit einer zweiten Schicht geht es besser.
z.B. der Mann, der in der Nähe seiner Wohnung mehrere Mobilfunkantennen hat, es kaum aushält, Wutanfälle bekommt und auswandern will.
z.B. die Frau, die ihr Büro neben einer Mobilfunkantenne hatte, das Büro fluchtartig verlassen musste und so sensibel wurde, dass sie mehrere Jahre lang jede Nacht in einem Camper im Wald übernachtet hat. Nun ist sie umgezogen und hofft, dass es besser wird.
z.B. das Ehepaar, das in seinem Haus nahe bei zwei Mobilfunkantennen wohnt, jede Nacht in einer auswärtigen Wohnung übernachtet und nun das Haus verkaufen oder vermieten möchte, jedoch eigentlich diese Situation niemandem zumuten möchten.
z.B. das Ehepaar, das seit fast 5 Jahren jede Nacht im Keller übernachtet, damit es ihm überhaupt noch möglich ist, in seinem Haus zu wohnen.
Was ich mich frage: wie ergeht es den Nachbarn der Familie Kind, die vermutlich ähnliche Werte haben? Sind die so resistent gegen Mobilfunkantennen, dass sie nichts spüren? Bekommen sie evt. Langzeitschäden? Wollen sie sich nicht öffentlich exponieren?
Es gibt einen Immuncheck, den jemand vor Inbetriebnahme einer Mobilfunk-Antenne und einige Monate nachher hat durchführen lassen mit eindrücklichem Resultat, das eine eindeutige Verschlechterung der Immunsituation zeigte. Nähere Angaben zu diesem Test folgen schon bald auf der Hauptseite von Gigaherz. Was mich nun interessieren würde, wie diese Werte sich bei Menschen verhalten, die nichts spüren.
Kennt jemand weitere Tests, welche die gesundheitliche Belastung durch Elektrosmog aufzeigen (Zellen, Melatonin, Hormone, Stoffwechsel, Nervensystem usw.). Weder Regierung noch Mobilfunker sind interessiert, dass solche Ergebnisse bekannt werden und den Betroffenen fehlen die finanziellen Möglichkeiten. Ausserdem sollten solche Untersuchungen grossangelegt durchgeführt werden.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Der Bericht von Familie Kind in Dresden erinnert mich an das erschütternde Mobilfunk-Tagebuch von Frau Ederstein (http://www.risiko-Elektrosmog.de/Gesundheit/Fallbeispiele/Eder_Stein.htm. )
Auch mir persönlich bekannte Elektrosmog-Betroffene kommen mir in den Sinn:
z.B. die Frau, die an ihrem früheren Wohnort durch eine nahe Mobilfunkantenne geschädigt wurde, zweimal umgezogen ist, kaum mehr einen für sie genügend strahlenfreien Ort finden kann, deshalb in der jetzigen Wohnung bleibt und dieses Jahr schon 5 x die Notfallstation aufsuchen musste, weil sie es nicht mehr aushalten konnte.
z.B. der Mann, der jahrelang neben einer Hochspannungsleitung wohnte, einen Gehirntumor bekam, operiert wurde und nun wie er sagt, „nicht mehr soviel verträgt“. Er hat einen Nachbarn mit W-Lan in der oberen Wohnung. Nun hat er einen Abschirm-Baldachin ausgeliehen, das Bett mehrmals verstellt, leidet unter Kopfschmerzen und erwacht am Morgen mit starkem Spannungsgefühl. In den Ferien verschwinden diese Beschwerden jeweils.
z.B. der Mann, der sein Büro neben Mobilfunkantennen hatte, zuhause verschiedensten Elektrosmog und davon so krank geworden ist, dass er zur Zeit in einer Ferienwohnung lebt und noch nicht wieder arbeitsfähig ist.
z.B. zwei Personen, die nur noch unter Abschirm-Baldachinen schlafen können.
z.B. die Frau, die ihr Schlafzimmer mit einer Schicht Abschirmstoff versehen hatte, die aber nicht ausreichte. Mit einer zweiten Schicht geht es besser.
z.B. der Mann, der in der Nähe seiner Wohnung mehrere Mobilfunkantennen hat, es kaum aushält, Wutanfälle bekommt und auswandern will.
z.B. die Frau, die ihr Büro neben einer Mobilfunkantenne hatte, das Büro fluchtartig verlassen musste und so sensibel wurde, dass sie mehrere Jahre lang jede Nacht in einem Camper im Wald übernachtet hat. Nun ist sie umgezogen und hofft, dass es besser wird.
z.B. das Ehepaar, das in seinem Haus nahe bei zwei Mobilfunkantennen wohnt, jede Nacht in einer auswärtigen Wohnung übernachtet und nun das Haus verkaufen oder vermieten möchte, jedoch eigentlich diese Situation niemandem zumuten möchten.
z.B. das Ehepaar, das seit fast 5 Jahren jede Nacht im Keller übernachtet, damit es ihm überhaupt noch möglich ist, in seinem Haus zu wohnen.
Was ich mich frage: wie ergeht es den Nachbarn der Familie Kind, die vermutlich ähnliche Werte haben? Sind die so resistent gegen Mobilfunkantennen, dass sie nichts spüren? Bekommen sie evt. Langzeitschäden? Wollen sie sich nicht öffentlich exponieren?
Es gibt einen Immuncheck, den jemand vor Inbetriebnahme einer Mobilfunk-Antenne und einige Monate nachher hat durchführen lassen mit eindrücklichem Resultat, das eine eindeutige Verschlechterung der Immunsituation zeigte. Nähere Angaben zu diesem Test folgen schon bald auf der Hauptseite von Gigaherz. Was mich nun interessieren würde, wie diese Werte sich bei Menschen verhalten, die nichts spüren.
Kennt jemand weitere Tests, welche die gesundheitliche Belastung durch Elektrosmog aufzeigen (Zellen, Melatonin, Hormone, Stoffwechsel, Nervensystem usw.). Weder Regierung noch Mobilfunker sind interessiert, dass solche Ergebnisse bekannt werden und den Betroffenen fehlen die finanziellen Möglichkeiten. Ausserdem sollten solche Untersuchungen grossangelegt durchgeführt werden.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs