Der Fall der Familie Kind in Dresden kein Einzelfall
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EuroTaTeam
Der Fall der Familie Kind in Dresden kein Einzelfall
Mehrmals berichteten wir in unseren Newsletterausgaben über die gesundheitlichen Probleme der Familie Kind, die sie auf die Inbetriebnahme eines Mobilfunksendemasten in 40 Meter Abstand zu ihrem Wohnhaus zurückführt. Die gesundheitliche Situation der Familie Kind war u.a. auch Inhalt mehrerer TV-Sendungen und vieler Presseartikel in der Regionalpresse. Bei dem Fall der Familie Kind handelt es sich um einen sehr gut dokumentierten Fall, weil sie sich seid dem Ausbruch ihrer Krankheitssymptome nach Einschalten des Mastes immer wieder ärztlichen Untersuchungen unterzogen. Es wurden auch Blutuntersuchungen in verschiedenen Zeitabständen gemacht, so u.a. auch vor Urlaubsantritten und sofort nach Urlaubsbeendigung. Dabei wurden gravierende Unterschiede festgestellt. Ein in letzter Zeit von zwei unterschiedlichen Laboren gemachtes Blutbild kam zu erschreckenden Ergebnissen, so daß die Familie Kind erwägt, ihr Wohnhaus zu verlassen um sich übergangsweise in einer Mietwohnung einzuquartieren, was für sie enorme zusätzliche Kosten beinhalten würde. Vor allen Dingen da sich ihre Krankenkasse weigert die Kosten für die weitere Behandlung zu übernehmen. In diesem Zusammenhang ist auch ein Absatz aus dem Schreiben ihrer Krankenkasse an sie interessant, den wir wortgetreu zitieren:
"Das Ergebnis unserer Prüfung stellt sich wie folgt dar:
An der gesundheitlichen Schädigung Ihrer Familie scheint kein Zweifel zu bestehen, auch am Krankheitswert kann in diesem Fall nicht Stichhaltig gezweifelt werden. Es ist davon auszugehen, dass in Ihrem Fall tatsächlich durch elektromagnetische Wellen Gesundheitsstörungen hervorgerufen werden. In der Wissenschaft ist allerdings unstrittig, dass es außer der Beendigung der Exposition KEINE ETABLIERTE THERAPIE der Elektrosmogkrankheit gibt. Aus diesem Grund ist auch die Frage zu stellen in wie weit die Bestimmung von Melatonin und Serotonin oder von Antikörpern gegen Aspergillus für die einzuschlagende Therapie von Bedeutung sind."
Das komplette Schreiben liegt uns vor.
Diese Aussage der Krankenkasse ist höchst Bemerkenswert. Auf der einen Seite wird die Krankheit anerkannt und zwar ohne Wenn und Aber. Auf der anderen Seite gibt man zu, dass es keine Therapie gibt, sie zu heilen. Außer man entzieht sich der Strahlung. Das ist schon ein starkes Stück.
Was soll die Familie jetzt tun?
Anfragen beim BfS brachten auch keinen Erfolg. Jeder redet sich nur raus. Die Betreiber berufen sich auf die Grenzwerte. Die Gerichte sind völlig überfordert und berufen sich in ihrer Hilflosigkeit ebenfalls auf die Grenzwerte. Somit wäscht jeder seine Hände in Unschuld. Mediziner die in der letzten Zeit vermehrt auf die Gefahrenlage hinweisen versucht man zum Schweigen zu bringen, in dem man ihnen Vorhält, ihre Erkenntnisse hätten keinen wissenschaftlichen Hintergrund. Wer aber anders als die Mediziner, die tagtäglich diese durch Elektrosmog Erkrankten in ihren Praxen haben und behandeln müssen, kann besser über die vorhandenen Krankheitsbilder beurteilen. Keiner dieser hochdotierten Wissenschaftler hat sich bis jetzt mit diesen Fällen auseinandergesetzt. Wo sind den alle diese sogenannten Wissenschaftler, wenn es um die Klärung dieser Fälle geht? Man sieht und hört nichts von ihnen und warum nicht? Weil keiner diese Untersuchungen bezahlen will. Die Politiker drücken sich vor ihrer Verantwortung, weil sie von den Betreibern mit der Keule des Arbeitsplatzverlustes in Schach gehalten werden. Dabei scheint ihnen die Gesundheit der Bevölkerung völlig gleichgültig zu sein. Die Betreiber haben erst recht kein Interesse. Im Gegenteil, sie sabotieren solche Untersuchungen, weil sie Angst haben, das wenn es sich herausstellt, dass
ihre doch so hochgelobte Mobilfunktechnik, nicht so harmlos ist, wie sie es immer wieder darstellen und es tatsächlich zu massiven Erkrankungen im Umfeld von Sendemasten kommt, sie mit einem wirtschaftlichen Ruin rechnen müssen. Aus diesem Grunde läßt man lieber die Bevölkerung krank werden, diese Kosten zahlt ja die Allgemeinheit über ihre Versicherungsbeiträge.Wo bleibt eigentlich der Aufschrei der Krankenkassen, die doch so gerne argumentieren, dass sie nur im Interesse der Versicherten agieren würden? Man wendet Millionen auf, um Forschung in Richtung der Verharmlosung und Unschädlichkeit zu betreiben. Alle Wissenschaftler, die sich auf dieses Spiel einlassen, machen sich mit schuldig. Sie sollten lieber auf die Ärzte vor Ort hören und sich umgehend mit diesen in Verbindung setzen, und gemeinsam Untersuchungen anstellen. Wenn sich die Berichte, wie der der Familie Kind, in der nächsten Zeit mehren und es tatsächlich so ist, dass die Menschen durch die Strahlung der Sendemasten krank werden, kommt ein großes finanzielles Fiasko auf die Volkswirtschaft und die Krankenkassen zu. Darum ist hier dringenst Aktivität zu entwickeln. Der Fall der Familie Kind ist kein Einzelfall. Ein genauso gut dokumentierter Fall, ist der Fall der Familie Bücher in der Nähe von Aschaffenburg. Weitere Berichte liegen auch der Forschungsgruppe EMF / MF des h.e.s.e. Projekts vor. Weitere Fallbeispiele kann man auch auf der Seite des h.e.s.e.-Projekts finden.
http://www.hese-project.org/de/emf/Medi ... lbeispiele
Eine Zusammenfassung der Beispiele Kind und Bücher finden Sie auch auf der Seite von Elektrosmognews.
http://www.elektrosmognews.de/news/2004 ... richt.html
http://www.elektrosmognews.de/news/2004 ... ungen.html
http://www.eurotinnitus.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1036
Mit freundlichen Grüßen:
Pesché Jeannot
"Das Ergebnis unserer Prüfung stellt sich wie folgt dar:
An der gesundheitlichen Schädigung Ihrer Familie scheint kein Zweifel zu bestehen, auch am Krankheitswert kann in diesem Fall nicht Stichhaltig gezweifelt werden. Es ist davon auszugehen, dass in Ihrem Fall tatsächlich durch elektromagnetische Wellen Gesundheitsstörungen hervorgerufen werden. In der Wissenschaft ist allerdings unstrittig, dass es außer der Beendigung der Exposition KEINE ETABLIERTE THERAPIE der Elektrosmogkrankheit gibt. Aus diesem Grund ist auch die Frage zu stellen in wie weit die Bestimmung von Melatonin und Serotonin oder von Antikörpern gegen Aspergillus für die einzuschlagende Therapie von Bedeutung sind."
Das komplette Schreiben liegt uns vor.
Diese Aussage der Krankenkasse ist höchst Bemerkenswert. Auf der einen Seite wird die Krankheit anerkannt und zwar ohne Wenn und Aber. Auf der anderen Seite gibt man zu, dass es keine Therapie gibt, sie zu heilen. Außer man entzieht sich der Strahlung. Das ist schon ein starkes Stück.
Was soll die Familie jetzt tun?
Anfragen beim BfS brachten auch keinen Erfolg. Jeder redet sich nur raus. Die Betreiber berufen sich auf die Grenzwerte. Die Gerichte sind völlig überfordert und berufen sich in ihrer Hilflosigkeit ebenfalls auf die Grenzwerte. Somit wäscht jeder seine Hände in Unschuld. Mediziner die in der letzten Zeit vermehrt auf die Gefahrenlage hinweisen versucht man zum Schweigen zu bringen, in dem man ihnen Vorhält, ihre Erkenntnisse hätten keinen wissenschaftlichen Hintergrund. Wer aber anders als die Mediziner, die tagtäglich diese durch Elektrosmog Erkrankten in ihren Praxen haben und behandeln müssen, kann besser über die vorhandenen Krankheitsbilder beurteilen. Keiner dieser hochdotierten Wissenschaftler hat sich bis jetzt mit diesen Fällen auseinandergesetzt. Wo sind den alle diese sogenannten Wissenschaftler, wenn es um die Klärung dieser Fälle geht? Man sieht und hört nichts von ihnen und warum nicht? Weil keiner diese Untersuchungen bezahlen will. Die Politiker drücken sich vor ihrer Verantwortung, weil sie von den Betreibern mit der Keule des Arbeitsplatzverlustes in Schach gehalten werden. Dabei scheint ihnen die Gesundheit der Bevölkerung völlig gleichgültig zu sein. Die Betreiber haben erst recht kein Interesse. Im Gegenteil, sie sabotieren solche Untersuchungen, weil sie Angst haben, das wenn es sich herausstellt, dass
ihre doch so hochgelobte Mobilfunktechnik, nicht so harmlos ist, wie sie es immer wieder darstellen und es tatsächlich zu massiven Erkrankungen im Umfeld von Sendemasten kommt, sie mit einem wirtschaftlichen Ruin rechnen müssen. Aus diesem Grunde läßt man lieber die Bevölkerung krank werden, diese Kosten zahlt ja die Allgemeinheit über ihre Versicherungsbeiträge.Wo bleibt eigentlich der Aufschrei der Krankenkassen, die doch so gerne argumentieren, dass sie nur im Interesse der Versicherten agieren würden? Man wendet Millionen auf, um Forschung in Richtung der Verharmlosung und Unschädlichkeit zu betreiben. Alle Wissenschaftler, die sich auf dieses Spiel einlassen, machen sich mit schuldig. Sie sollten lieber auf die Ärzte vor Ort hören und sich umgehend mit diesen in Verbindung setzen, und gemeinsam Untersuchungen anstellen. Wenn sich die Berichte, wie der der Familie Kind, in der nächsten Zeit mehren und es tatsächlich so ist, dass die Menschen durch die Strahlung der Sendemasten krank werden, kommt ein großes finanzielles Fiasko auf die Volkswirtschaft und die Krankenkassen zu. Darum ist hier dringenst Aktivität zu entwickeln. Der Fall der Familie Kind ist kein Einzelfall. Ein genauso gut dokumentierter Fall, ist der Fall der Familie Bücher in der Nähe von Aschaffenburg. Weitere Berichte liegen auch der Forschungsgruppe EMF / MF des h.e.s.e. Projekts vor. Weitere Fallbeispiele kann man auch auf der Seite des h.e.s.e.-Projekts finden.
http://www.hese-project.org/de/emf/Medi ... lbeispiele
Eine Zusammenfassung der Beispiele Kind und Bücher finden Sie auch auf der Seite von Elektrosmognews.
http://www.elektrosmognews.de/news/2004 ... richt.html
http://www.elektrosmognews.de/news/2004 ... ungen.html
http://www.eurotinnitus.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1036
Mit freundlichen Grüßen:
Pesché Jeannot
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Gerd Zesar
Re: Der Fall der Familie Kind in Dresden kein Einzelfall
Laut REFLEX-Studie ist das Körperverletzung!
Oder wie will man das sonst nennen?
13 Institute aus 7 Ländern haben DNA-Doppelstrangbrüche gefunden!
Oder wie will man das sonst nennen?
13 Institute aus 7 Ländern haben DNA-Doppelstrangbrüche gefunden!
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Karl
Re: Der Fall der Familie Kind in Dresden kein Einzelfall
Lieber Gerd,
derart vorschnelle Schlüsse sind der Sache nicht dienlich.
Sie schaffen uns damit einen unnötigen Angriffspunkt.
Die Reflex-Studien hatte keine HF-Expositionen in der
von Mobilfunk-Basisstationen hervorgerufenen Grössenordnung zum
Thema.
Bei REFLEX ging es vielmehr um Intensitäten, die man
beim Telefonieren mit dem Handy am Kopf erzeugt (und sogar
noch höhere ) sowie um niederfrequente (50 Hz, 16 2/3 Hz)
Magnetfelder.
Karl
derart vorschnelle Schlüsse sind der Sache nicht dienlich.
Sie schaffen uns damit einen unnötigen Angriffspunkt.
Die Reflex-Studien hatte keine HF-Expositionen in der
von Mobilfunk-Basisstationen hervorgerufenen Grössenordnung zum
Thema.
Bei REFLEX ging es vielmehr um Intensitäten, die man
beim Telefonieren mit dem Handy am Kopf erzeugt (und sogar
noch höhere ) sowie um niederfrequente (50 Hz, 16 2/3 Hz)
Magnetfelder.
Karl
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Gerd Zesar
Re: Der Fall der Familie Kind in Dresden kein Einzelfall
Stellen Sie frisches Brunnenwasser mit niedrigem pH-Wert in einen Abstand von ca. 1 m zu einer DECT-Baisstation und messen dann über ein pH-Redox-Kombimeßerät von Conrad Electronic den pH- und Redoxwert. Vorher und nach Dauerexposition jeden Tag neu.
Sie werden auch ohne REFLEX-Studie zu dem Ergebnis kommen, daß die pH- und Redox-werte entlgeisen. Das hat selbstverständlich auch eine Wirkung auf das Blut, Hirnwasser, Lymphflüssigkeite und alle flüssigkeitsabhängigen Stoffwechselvorgänge in einem Orgánismus.
Der pH Wert driftet in Richtung Alokalose. Schauen Sie unter goolge unter Alkalose Krebs - Alkalose Herzinfarkt Schlaganfall, Tinnitus, Alzheimer u. v. a. Ich sage und ich meine KÖRPERVERLETZUNG!!!!!
Und wer zu faul oder zu bequem ist, diese einfachen, jeder Zeit reproduzierbaren Beweise nachzuvollziehen, der soll bitte schweigen!
Sie werden auch ohne REFLEX-Studie zu dem Ergebnis kommen, daß die pH- und Redox-werte entlgeisen. Das hat selbstverständlich auch eine Wirkung auf das Blut, Hirnwasser, Lymphflüssigkeite und alle flüssigkeitsabhängigen Stoffwechselvorgänge in einem Orgánismus.
Der pH Wert driftet in Richtung Alokalose. Schauen Sie unter goolge unter Alkalose Krebs - Alkalose Herzinfarkt Schlaganfall, Tinnitus, Alzheimer u. v. a. Ich sage und ich meine KÖRPERVERLETZUNG!!!!!
Und wer zu faul oder zu bequem ist, diese einfachen, jeder Zeit reproduzierbaren Beweise nachzuvollziehen, der soll bitte schweigen!
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Elisabeth Buchs
Re: Der Fall der Familie Kind in Dresden kein Einzelfall
Der Bericht von Familie Kind in Dresden erinnert mich an das erschütternde Mobilfunk-Tagebuch von Frau Ederstein (http://www.risiko-Elektrosmog.de/Gesund ... _Stein.htm. )
Auch mir persönlich bekannte Elektrosmog-Betroffene kommen mir in den Sinn:
z.B. die Frau, die an ihrem früheren Wohnort durch eine nahe Mobilfunkantenne geschädigt wurde, zweimal umgezogen ist, kaum mehr einen für sie genügend strahlenfreien Ort finden kann, deshalb in der jetzigen Wohnung bleibt und dieses Jahr schon 5 x die Notfallstation aufsuchen musste, weil sie es nicht mehr aushalten konnte.
z.B. der Mann, der jahrelang neben einer Hochspannungsleitung wohnte, einen Gehirntumor bekam, operiert wurde und nun wie er sagt, „nicht mehr soviel verträgt“. Er hat einen Nachbarn mit W-Lan in der oberen Wohnung. Nun hat er einen Abschirm-Baldachin ausgeliehen, das Bett mehrmals verstellt, leidet unter Kopfschmerzen und erwacht am Morgen mit starkem Spannungsgefühl. In den Ferien verschwinden diese Beschwerden jeweils.
z.B. der Mann, der sein Büro neben Mobilfunkantennen hatte, zuhause verschiedensten Elektrosmog und davon so krank geworden ist, dass er zur Zeit in einer Ferienwohnung lebt und noch nicht wieder arbeitsfähig ist.
z.B. zwei Personen, die nur noch unter Abschirm-Baldachinen schlafen können.
z.B. die Frau, die ihr Schlafzimmer mit einer Schicht Abschirmstoff versehen hatte, die aber nicht ausreichte. Mit einer zweiten Schicht geht es besser.
z.B. der Mann, der in der Nähe seiner Wohnung mehrere Mobilfunkantennen hat, es kaum aushält, Wutanfälle bekommt und auswandern will.
z.B. die Frau, die ihr Büro neben einer Mobilfunkantenne hatte, das Büro fluchtartig verlassen musste und so sensibel wurde, dass sie mehrere Jahre lang jede Nacht in einem Camper im Wald übernachtet hat. Nun ist sie umgezogen und hofft, dass es besser wird.
z.B. das Ehepaar, das in seinem Haus nahe bei zwei Mobilfunkantennen wohnt, jede Nacht in einer auswärtigen Wohnung übernachtet und nun das Haus verkaufen oder vermieten möchte, jedoch eigentlich diese Situation niemandem zumuten möchten.
z.B. das Ehepaar, das seit fast 5 Jahren jede Nacht im Keller übernachtet, damit es ihm überhaupt noch möglich ist, in seinem Haus zu wohnen.
Was ich mich frage: wie ergeht es den Nachbarn der Familie Kind, die vermutlich ähnliche Werte haben? Sind die so resistent gegen Mobilfunkantennen, dass sie nichts spüren? Bekommen sie evt. Langzeitschäden? Wollen sie sich nicht öffentlich exponieren?
Es gibt einen Immuncheck, den jemand vor Inbetriebnahme einer Mobilfunk-Antenne und einige Monate nachher hat durchführen lassen mit eindrücklichem Resultat, das eine eindeutige Verschlechterung der Immunsituation zeigte. Nähere Angaben zu diesem Test folgen schon bald auf der Hauptseite von Gigaherz. Was mich nun interessieren würde, wie diese Werte sich bei Menschen verhalten, die nichts spüren.
Kennt jemand weitere Tests, welche die gesundheitliche Belastung durch Elektrosmog aufzeigen (Zellen, Melatonin, Hormone, Stoffwechsel, Nervensystem usw.). Weder Regierung noch Mobilfunker sind interessiert, dass solche Ergebnisse bekannt werden und den Betroffenen fehlen die finanziellen Möglichkeiten. Ausserdem sollten solche Untersuchungen grossangelegt durchgeführt werden.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Auch mir persönlich bekannte Elektrosmog-Betroffene kommen mir in den Sinn:
z.B. die Frau, die an ihrem früheren Wohnort durch eine nahe Mobilfunkantenne geschädigt wurde, zweimal umgezogen ist, kaum mehr einen für sie genügend strahlenfreien Ort finden kann, deshalb in der jetzigen Wohnung bleibt und dieses Jahr schon 5 x die Notfallstation aufsuchen musste, weil sie es nicht mehr aushalten konnte.
z.B. der Mann, der jahrelang neben einer Hochspannungsleitung wohnte, einen Gehirntumor bekam, operiert wurde und nun wie er sagt, „nicht mehr soviel verträgt“. Er hat einen Nachbarn mit W-Lan in der oberen Wohnung. Nun hat er einen Abschirm-Baldachin ausgeliehen, das Bett mehrmals verstellt, leidet unter Kopfschmerzen und erwacht am Morgen mit starkem Spannungsgefühl. In den Ferien verschwinden diese Beschwerden jeweils.
z.B. der Mann, der sein Büro neben Mobilfunkantennen hatte, zuhause verschiedensten Elektrosmog und davon so krank geworden ist, dass er zur Zeit in einer Ferienwohnung lebt und noch nicht wieder arbeitsfähig ist.
z.B. zwei Personen, die nur noch unter Abschirm-Baldachinen schlafen können.
z.B. die Frau, die ihr Schlafzimmer mit einer Schicht Abschirmstoff versehen hatte, die aber nicht ausreichte. Mit einer zweiten Schicht geht es besser.
z.B. der Mann, der in der Nähe seiner Wohnung mehrere Mobilfunkantennen hat, es kaum aushält, Wutanfälle bekommt und auswandern will.
z.B. die Frau, die ihr Büro neben einer Mobilfunkantenne hatte, das Büro fluchtartig verlassen musste und so sensibel wurde, dass sie mehrere Jahre lang jede Nacht in einem Camper im Wald übernachtet hat. Nun ist sie umgezogen und hofft, dass es besser wird.
z.B. das Ehepaar, das in seinem Haus nahe bei zwei Mobilfunkantennen wohnt, jede Nacht in einer auswärtigen Wohnung übernachtet und nun das Haus verkaufen oder vermieten möchte, jedoch eigentlich diese Situation niemandem zumuten möchten.
z.B. das Ehepaar, das seit fast 5 Jahren jede Nacht im Keller übernachtet, damit es ihm überhaupt noch möglich ist, in seinem Haus zu wohnen.
Was ich mich frage: wie ergeht es den Nachbarn der Familie Kind, die vermutlich ähnliche Werte haben? Sind die so resistent gegen Mobilfunkantennen, dass sie nichts spüren? Bekommen sie evt. Langzeitschäden? Wollen sie sich nicht öffentlich exponieren?
Es gibt einen Immuncheck, den jemand vor Inbetriebnahme einer Mobilfunk-Antenne und einige Monate nachher hat durchführen lassen mit eindrücklichem Resultat, das eine eindeutige Verschlechterung der Immunsituation zeigte. Nähere Angaben zu diesem Test folgen schon bald auf der Hauptseite von Gigaherz. Was mich nun interessieren würde, wie diese Werte sich bei Menschen verhalten, die nichts spüren.
Kennt jemand weitere Tests, welche die gesundheitliche Belastung durch Elektrosmog aufzeigen (Zellen, Melatonin, Hormone, Stoffwechsel, Nervensystem usw.). Weder Regierung noch Mobilfunker sind interessiert, dass solche Ergebnisse bekannt werden und den Betroffenen fehlen die finanziellen Möglichkeiten. Ausserdem sollten solche Untersuchungen grossangelegt durchgeführt werden.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
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charles claessens
Re: Der Fall der Familie Kind in Dresden kein Einzelfall
Hallo Elisabeth Buchs,
mit der Elektroakupunktur kann man auch viel feststellen, aber ist *wissenschaftlich* noch umstritten.
EEG's können gemessen werden (von Klitzing, usw.)
Charles Claessens
mit der Elektroakupunktur kann man auch viel feststellen, aber ist *wissenschaftlich* noch umstritten.
EEG's können gemessen werden (von Klitzing, usw.)
Charles Claessens
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Disha
Re: Der Fall der Familie Kind in Dresden kein Einzelfall
Hallo alle zusammen,
Es ist sehr eindrücklich, was hier alles geschrieben wird. Ich kann mir vorstellen, dass es noch viel mehr so Krankheitsfälle gibt, deren Ursache diese Strahlungen sind, doch viele Menschen führen ihre Beschwerden nicht darauf zurück.
Werden alle bekannten Fälle (u.a. die oben erwähnten) in einer Datenbank erfasst? Wird z.B. bei Gigaherz eine Datenbank geführt?
Disha
Es ist sehr eindrücklich, was hier alles geschrieben wird. Ich kann mir vorstellen, dass es noch viel mehr so Krankheitsfälle gibt, deren Ursache diese Strahlungen sind, doch viele Menschen führen ihre Beschwerden nicht darauf zurück.
Werden alle bekannten Fälle (u.a. die oben erwähnten) in einer Datenbank erfasst? Wird z.B. bei Gigaherz eine Datenbank geführt?
Disha
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charles claessens
Re: Der Fall der Familie Kind in Dresden kein Einzelfall
Hallo Disha,
das ist eben ein Problem.
Gigaherz kann eine Datenbank führen abver das reicht nicht.
Solange viele Ärtzte und Krankenhäuser die Elektrosmog nicht als eine der Verursacher von viele Krakheitsbilder anerkennen wollen, laufen zuviele Menschen mit Beschwerden herum, ohne deren Ursache orten zu können, und bleiben unsere Statistieken hinterher laufen.
Ich ägere mich jedenesmal fürchterlich wenn ich in die Zeitungen lese, das man wieder eine Untersuchung gebracht hat wegen Kopfschmerzen, Müdigkeit, Agressivität, Depressionen, schmerzhafte Unterbeine, aber niemals die Ursache beim Elektrosmog untersuchen will. Das scheint Tabu zu sein.
Charles Claessens
das ist eben ein Problem.
Gigaherz kann eine Datenbank führen abver das reicht nicht.
Solange viele Ärtzte und Krankenhäuser die Elektrosmog nicht als eine der Verursacher von viele Krakheitsbilder anerkennen wollen, laufen zuviele Menschen mit Beschwerden herum, ohne deren Ursache orten zu können, und bleiben unsere Statistieken hinterher laufen.
Ich ägere mich jedenesmal fürchterlich wenn ich in die Zeitungen lese, das man wieder eine Untersuchung gebracht hat wegen Kopfschmerzen, Müdigkeit, Agressivität, Depressionen, schmerzhafte Unterbeine, aber niemals die Ursache beim Elektrosmog untersuchen will. Das scheint Tabu zu sein.
Charles Claessens
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Evi
Re: Der Fall der Familie Kind in Dresden kein Einzelfall
Hallo Disha,
Gigaherz hat keine Datenbank. Aber haben Sie noch ein wenig Geduld, wir können Ihnen diesbezüglich trotzdem bald weiter helfen. Wir kommen noch darauf zurück.
Beste Grüsse
Evi
Gigaherz hat keine Datenbank. Aber haben Sie noch ein wenig Geduld, wir können Ihnen diesbezüglich trotzdem bald weiter helfen. Wir kommen noch darauf zurück.
Beste Grüsse
Evi