von Elisabeth Buchs » 15. Mai 2009 12:45
Im Gesundheitstipp Nr. 5 vom Mai 2009 findet sich ein zweiseitiger Beitrag zum Thema "Handy: So vermeiden Sie schädliche Strahlen".
Ueber Lautsprecher oder Kopfhörer telefonieren statt mit dem Handy am Ohr: So reduziert man den Elektrosmog massiv. Dies zeigen Messungen von Dr. Virnich im Auftrag des Gesundheitstipp.
Das Kabel zum Kopfhörer wirke zwar etwas als Antenne, jedoch sei die Belastung dadurch trotzdem deutlich geringer als beim Handy direkt am Ohr. Die Entfernung zur Antenne wird zwar erwähnt, jedoch auch die schlechtere Verbindung in Häusern und dass man nicht im Auto und Zug telefonieren sollte. Auch das Frequenzband wirke sich auf die Strahlung aus, bei GSM 900 trete eine stärkere Belastung auf als bei GSM 1800. Doch als Benutzer weiss man nicht, welches Frequenzband das Handy gerade nutzt. Erwähnt ist auch eine Studie mit Fruchtfliegen, bei denen bei 22 000 Millivolt 6 Minuten pro Tag die Fähigkeit der Fruchtfliegen sich fortzupflanzen sich deutlich verringert habe. Frau Dr. Gilli von den Aerzten für Umweltschutz sagt: die grösste Sorge gilt der Gefahr an einem Hirntumor zu erkranken. Einige Studien haben einen Zusammenhang zwischen Handygebrauch und Hirntumor festgestellt, andere wiederum keinen. Frau Dr. Gilli sagt weiter, dass Hirntumoren 10 bis 15 Jahre wachsen können, bis Betroffene sie bemerken. Es gehe deshalb viel Zeit verloren bis zum wissenschaftlich eindeutigen Beweis, Tatsache sei, dass Hirntumoren häufiger werden. Die Wissenschaft vermutet auch bei weiteren Krankheiten einen Einfluss des Handygebrauchs: chronische Kopfschmerzen, Alzheimer, Parkinson, Hirnschlag, verminderte Samenqualität bei Männern, grauer Star. Aerzte warnen, dass Kinder und Jugendliche besonders gefährdet seien, weil der Körper offenbar mehr Strahlen aufnehme als derjenige von Erwachsenen und das Gehirn sensibler auf Elektrosmog reagiere, weil es noch im Aufbau sei.
Auch bei Nikotin und Asbest brauchte es viele Jahre kontroverser Forschung bis sie als schädlich anerkannt wurden. Beim Asbest vergingen sogar hundert Jahre zwischen den ersten Warnungen und dem Verbot. Frau Dr. Gilli sagt, sie hoffe, dass wir bei der Handystrahlung rascher handeln.
Kommentar:
Es greift m.A. nach eindeutig zu kurz, ein allfälliges Gesundheitsproblem mit dem Handy mit noch mehr Antennen lösen zu wollen bzw. ein mögliches Problem durch Handys durch eine Verstärkung eines anderen nämlich der aufgezwungenen Dauerverstrahlung ohne Ausweg von unschuldigen leidenden Menschen reduzieren zu wollen. Solange übrigens die Regierungen und die Bundesämter nicht deutlich vor den Handys warnen, wird sich bei den wenigsten Nutzern etwas bewegen, denn diese sagen, wenn nicht gewarnt wird und die Handys verkauft werden dürfen, wird es schon nicht so gefährlich sein. Es sind ja meist die gleichen Leute, die sich auch dauerstrahlende DECT und W-Lan in die Häuser stellen und oft nicht einmal davon abrücken, wenn man sie darüber informiert. Jemand mit dauerstrahlendem DECT und/oder W-Lan, der darüber informiert ist und gegen Antennen kämpft, ist für mich unglaubwürdig. Wir suchen dringend elektrosmogarmen Wohnraum für Betroffene, in diesem Forum sollten doch eigentlich elektrosmogkritische Leser sein, wenn ihr eine Wohnung oder ein Zimmer zu vergeben habt bitte pn an mich oder Mail an Herrn Jakob prevotec at bluewin.ch.
Elisabeth Buchs
Im Gesundheitstipp Nr. 5 vom Mai 2009 findet sich ein zweiseitiger Beitrag zum Thema "Handy: So vermeiden Sie schädliche Strahlen".
Ueber Lautsprecher oder Kopfhörer telefonieren statt mit dem Handy am Ohr: So reduziert man den Elektrosmog massiv. Dies zeigen Messungen von Dr. Virnich im Auftrag des Gesundheitstipp.
Das Kabel zum Kopfhörer wirke zwar etwas als Antenne, jedoch sei die Belastung dadurch trotzdem deutlich geringer als beim Handy direkt am Ohr. Die Entfernung zur Antenne wird zwar erwähnt, jedoch auch die schlechtere Verbindung in Häusern und dass man nicht im Auto und Zug telefonieren sollte. Auch das Frequenzband wirke sich auf die Strahlung aus, bei GSM 900 trete eine stärkere Belastung auf als bei GSM 1800. Doch als Benutzer weiss man nicht, welches Frequenzband das Handy gerade nutzt. Erwähnt ist auch eine Studie mit Fruchtfliegen, bei denen bei 22 000 Millivolt 6 Minuten pro Tag die Fähigkeit der Fruchtfliegen sich fortzupflanzen sich deutlich verringert habe. Frau Dr. Gilli von den Aerzten für Umweltschutz sagt: die grösste Sorge gilt der Gefahr an einem Hirntumor zu erkranken. Einige Studien haben einen Zusammenhang zwischen Handygebrauch und Hirntumor festgestellt, andere wiederum keinen. Frau Dr. Gilli sagt weiter, dass Hirntumoren 10 bis 15 Jahre wachsen können, bis Betroffene sie bemerken. Es gehe deshalb viel Zeit verloren bis zum wissenschaftlich eindeutigen Beweis, Tatsache sei, dass Hirntumoren häufiger werden. Die Wissenschaft vermutet auch bei weiteren Krankheiten einen Einfluss des Handygebrauchs: chronische Kopfschmerzen, Alzheimer, Parkinson, Hirnschlag, verminderte Samenqualität bei Männern, grauer Star. Aerzte warnen, dass Kinder und Jugendliche besonders gefährdet seien, weil der Körper offenbar mehr Strahlen aufnehme als derjenige von Erwachsenen und das Gehirn sensibler auf Elektrosmog reagiere, weil es noch im Aufbau sei.
Auch bei Nikotin und Asbest brauchte es viele Jahre kontroverser Forschung bis sie als schädlich anerkannt wurden. Beim Asbest vergingen sogar hundert Jahre zwischen den ersten Warnungen und dem Verbot. Frau Dr. Gilli sagt, sie hoffe, dass wir bei der Handystrahlung rascher handeln.
Kommentar:
Es greift m.A. nach eindeutig zu kurz, ein allfälliges Gesundheitsproblem mit dem Handy mit noch mehr Antennen lösen zu wollen bzw. ein mögliches Problem durch Handys durch eine Verstärkung eines anderen nämlich der aufgezwungenen Dauerverstrahlung ohne Ausweg von unschuldigen leidenden Menschen reduzieren zu wollen. Solange übrigens die Regierungen und die Bundesämter nicht deutlich vor den Handys warnen, wird sich bei den wenigsten Nutzern etwas bewegen, denn diese sagen, wenn nicht gewarnt wird und die Handys verkauft werden dürfen, wird es schon nicht so gefährlich sein. Es sind ja meist die gleichen Leute, die sich auch dauerstrahlende DECT und W-Lan in die Häuser stellen und oft nicht einmal davon abrücken, wenn man sie darüber informiert. Jemand mit dauerstrahlendem DECT und/oder W-Lan, der darüber informiert ist und gegen Antennen kämpft, ist für mich unglaubwürdig. Wir suchen dringend elektrosmogarmen Wohnraum für Betroffene, in diesem Forum sollten doch eigentlich elektrosmogkritische Leser sein, wenn ihr eine Wohnung oder ein Zimmer zu vergeben habt bitte pn an mich oder Mail an Herrn Jakob prevotec at bluewin.ch.
Elisabeth Buchs