von Eva Weber » 5. Dezember 2009 21:40
Ab und zu bin ich in der Schweiz. Heute fuhr ich wieder mal zurück nach München. Ich nehme extra immer den Schweizer Zug, da dieser noch einen Speisewagen führt, in dem die Reisenden doch mehr ihre Suppe löffeln, als mit dem Handy telefonieren.
Ich hatte einen guten Sitzplatz, rundherum nur lesende Leute. Es ließ sich gut an. Dann plötzlich dieses Ziehen im Hinterkopf, immer stärker werdendes Kopfzischen und Dröhnen, verdammt, da musste wieder ein Handy o.ä. sein. Ich stand auf und siehe da, Rücken an Rücken mit einem Jugendlichen, der mit seinem Handy spielte. Ich versuchte noch 10 Minuten sitzen zu bleiben, dann musste ich gehen. Ich marschierte in den Speisewagen, fand einen schönen Fensterplatz und bestellte einen Kaffee. Zugleich mit dem Kaffee kamen 2 junge Herren, setzten sich an die gegenüber liegenden Fensterplätze, Handys raus und los ging der Schmarren. Ich musste sofort zahlen und ging zurück zu meinem Platz. Der junge Mann spielte noch immer mit seinem Handy, ich suchte also einen anderen Platz. Nicht lange und ich musste auch von dort weg. Dann stellte ich mich wieder einmal an die Türe und begab mich nach 20 Minuten erneut auf Platzsuche. In der S-Bahn war es dann dasselbe. Man kommt sich vor wie ein reudiger Hund, der schauen kann wo er bleibt. Mehr ist man nicht mehr!
Wenn man dann die letzten Tage REVUE passieren lässt und sich in Erinnerung ruft, dass bereits nach 2 Tagen, nachdem die Schweizer sich erlaubt haben, sich nicht mit Minaretts einverstanden zu erklären, Moscheen gibt's ja, die UNO auf den Plan tritt und von Menschenrechtsverletzung spricht, frage ich mich, was deren Unterabteilung WHO mit Menschen macht, die an Funk leiden. Man kann sich nur noch wundern. Fact Sheet 296 Dec. 05: Anweisung an Ärzte in etwa: "Patienten untersuchen, im Vorfeld feststellen ob psychische Erkrankungen vorliegen, nur die Symptome behandeln, nicht die Strahlung vermindern, wie dies der Patient für nötig empfindet, weder am Arbeitsplatz noch im privaten Umfeld."
M.E. eindeutig eine Anweisung gegen den ärztlichen Eid. Eine offene Diskriminierung von Menschen in Richtung Psychiatrisierung durch die WHO, einer Unterabteilung der UNO, die stets die Menschenrechte vor sich her trägt.
Sie sollen in ihren abgeschirmten Löchern hocken bleiben und uns nicht die Geschäfte stören. Was wollen diese in öffentlichen Verkehrmitteln, sie sollen verschwinden. Umso bitterer, da unter den Betroffenen Nachrichtentechniker, Jetpiloten etc. sind. Alles von Haus aus wohl doofe Leute, die sich lt. Frau Dr. Kaul vor Masten fürchten!!
Hier ist eine volle Diskriminierung im Gange, es müsste möglich sein, jeweils einen Waggon funkfrei zu halten. Doch alle Versuche hierzu sind vergeblich, denn es darf nicht sein, dass irgend jemand Funk nicht verträgt, das Schönste, das Wichtigste was unsere Zeit offensichtlich zu bieten hat. Dass ich mehr als wütend bin, dürfte jeder erkennen. Die heutigen 4 Stunden in öffentlichen Verkehrsmitteln zeigten mir wieder einmal voll wie weit es mit Rechten her ist!
Wie schrieb mir doch Herr Prof. Lerchl so treffend, ich befinde mich in einer "subjektiv empfundenen Notlage".
Eva Weber
Ab und zu bin ich in der Schweiz. Heute fuhr ich wieder mal zurück nach München. Ich nehme extra immer den Schweizer Zug, da dieser noch einen Speisewagen führt, in dem die Reisenden doch mehr ihre Suppe löffeln, als mit dem Handy telefonieren.
Ich hatte einen guten Sitzplatz, rundherum nur lesende Leute. Es ließ sich gut an. Dann plötzlich dieses Ziehen im Hinterkopf, immer stärker werdendes Kopfzischen und Dröhnen, verdammt, da musste wieder ein Handy o.ä. sein. Ich stand auf und siehe da, Rücken an Rücken mit einem Jugendlichen, der mit seinem Handy spielte. Ich versuchte noch 10 Minuten sitzen zu bleiben, dann musste ich gehen. Ich marschierte in den Speisewagen, fand einen schönen Fensterplatz und bestellte einen Kaffee. Zugleich mit dem Kaffee kamen 2 junge Herren, setzten sich an die gegenüber liegenden Fensterplätze, Handys raus und los ging der Schmarren. Ich musste sofort zahlen und ging zurück zu meinem Platz. Der junge Mann spielte noch immer mit seinem Handy, ich suchte also einen anderen Platz. Nicht lange und ich musste auch von dort weg. Dann stellte ich mich wieder einmal an die Türe und begab mich nach 20 Minuten erneut auf Platzsuche. In der S-Bahn war es dann dasselbe. Man kommt sich vor wie ein reudiger Hund, der schauen kann wo er bleibt. Mehr ist man nicht mehr!
Wenn man dann die letzten Tage REVUE passieren lässt und sich in Erinnerung ruft, dass bereits nach 2 Tagen, nachdem die Schweizer sich erlaubt haben, sich nicht mit Minaretts einverstanden zu erklären, Moscheen gibt's ja, die UNO auf den Plan tritt und von Menschenrechtsverletzung spricht, frage ich mich, was deren Unterabteilung WHO mit Menschen macht, die an Funk leiden. Man kann sich nur noch wundern. Fact Sheet 296 Dec. 05: Anweisung an Ärzte in etwa: "Patienten untersuchen, im Vorfeld feststellen ob psychische Erkrankungen vorliegen, nur die Symptome behandeln, nicht die Strahlung vermindern, wie dies der Patient für nötig empfindet, weder am Arbeitsplatz noch im privaten Umfeld."
M.E. eindeutig eine Anweisung gegen den ärztlichen Eid. Eine offene Diskriminierung von Menschen in Richtung Psychiatrisierung durch die WHO, einer Unterabteilung der UNO, die stets die Menschenrechte vor sich her trägt.
Sie sollen in ihren abgeschirmten Löchern hocken bleiben und uns nicht die Geschäfte stören. Was wollen diese in öffentlichen Verkehrmitteln, sie sollen verschwinden. Umso bitterer, da unter den Betroffenen Nachrichtentechniker, Jetpiloten etc. sind. Alles von Haus aus wohl doofe Leute, die sich lt. Frau Dr. Kaul vor Masten fürchten!!
Hier ist eine volle Diskriminierung im Gange, es müsste möglich sein, jeweils einen Waggon funkfrei zu halten. Doch alle Versuche hierzu sind vergeblich, denn es darf nicht sein, dass irgend jemand Funk nicht verträgt, das Schönste, das Wichtigste was unsere Zeit offensichtlich zu bieten hat. Dass ich mehr als wütend bin, dürfte jeder erkennen. Die heutigen 4 Stunden in öffentlichen Verkehrsmitteln zeigten mir wieder einmal voll wie weit es mit Rechten her ist!
Wie schrieb mir doch Herr Prof. Lerchl so treffend, ich befinde mich in einer "subjektiv empfundenen Notlage".
Eva Weber