Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/ ... y/23017595Eingebaut wird dagegen ein Videoüberwachungssystem, um dem Kundenwunsch nach mehr Sicherheit nachzukommen. Die Wagen sollen zudem einen speziellen Druckschutz aufweisen, um den Komfort bei Schnellfahrten in Tunnels zu gewährleisten. Zu einem späteren Zeitpunkt soll damit allenfalls auch eine Zulassung für Fahrten in Deutschland und Österreich möglich sein. Kabelloses Surfen im ganzen Zug und ein verbesserter Handy-Empfang hat die Konzernleitung als weitere Bedingungen ebenfalls formuliert.
So werden die neuen SBB-Doppelstöcker ausgerüstet
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silenthunter
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So werden die neuen SBB-Doppelstöcker ausgerüstet
Sieht leider schlecht aus für Elektrosensible im öffentlichen Verkehr. WLAN im ganzen Zug und verbesserter Handy-Empfang (= stärkere Strahlung innerhalb des Zuges). Könnte man nicht der SBB den Vorschlag machen, einen Wagen möglichst strahlenfrei zu halten?
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Peter
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Elisabeth Buchs
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- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
Ihre Aussage mag auf die Repeater zutreffen, wobei man hier auch zuerst Vergleichsmessungen durchführen müsste bei gleicher Anzahl Handytelefonaten im Zug ohne Repeater und mit solchen. Wo Ihre Aussage nicht zutrifft, ist auf die W-Lan, die neu in diesen Zügen hinzukommen sollen. Zusätzlich zum Bahnstrom, der den Betroffenen längere Zugfahrten erschwert oder verunmöglicht. Wenigstens im Ruhewagen sollte Ruhe sein auch vor Repeatern, W-Lan, Handys, i-Phones, No(e)tebooks. Wir haben schon einmal hingeschrieben, leider ohne Erfolg. Vielleicht würde es helfen, wenn andere dies auch noch tun würden.Peter hat geschrieben:Es sieht sogar besser aus. Durch die Indoor Versorgung werden die Geräte weniger strahlen, weil die Geräte mit genug Pegel die Leistung herunter regeln.
Elisabeth Buchs
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.
Ab und zu bin ich in der Schweiz. Heute fuhr ich wieder mal zurück nach München. Ich nehme extra immer den Schweizer Zug, da dieser noch einen Speisewagen führt, in dem die Reisenden doch mehr ihre Suppe löffeln, als mit dem Handy telefonieren.
Ich hatte einen guten Sitzplatz, rundherum nur lesende Leute. Es ließ sich gut an. Dann plötzlich dieses Ziehen im Hinterkopf, immer stärker werdendes Kopfzischen und Dröhnen, verdammt, da musste wieder ein Handy o.ä. sein. Ich stand auf und siehe da, Rücken an Rücken mit einem Jugendlichen, der mit seinem Handy spielte. Ich versuchte noch 10 Minuten sitzen zu bleiben, dann musste ich gehen. Ich marschierte in den Speisewagen, fand einen schönen Fensterplatz und bestellte einen Kaffee. Zugleich mit dem Kaffee kamen 2 junge Herren, setzten sich an die gegenüber liegenden Fensterplätze, Handys raus und los ging der Schmarren. Ich musste sofort zahlen und ging zurück zu meinem Platz. Der junge Mann spielte noch immer mit seinem Handy, ich suchte also einen anderen Platz. Nicht lange und ich musste auch von dort weg. Dann stellte ich mich wieder einmal an die Türe und begab mich nach 20 Minuten erneut auf Platzsuche. In der S-Bahn war es dann dasselbe. Man kommt sich vor wie ein reudiger Hund, der schauen kann wo er bleibt. Mehr ist man nicht mehr!
Wenn man dann die letzten Tage REVUE passieren lässt und sich in Erinnerung ruft, dass bereits nach 2 Tagen, nachdem die Schweizer sich erlaubt haben, sich nicht mit Minaretts einverstanden zu erklären, Moscheen gibt's ja, die UNO auf den Plan tritt und von Menschenrechtsverletzung spricht, frage ich mich, was deren Unterabteilung WHO mit Menschen macht, die an Funk leiden. Man kann sich nur noch wundern. Fact Sheet 296 Dec. 05: Anweisung an Ärzte in etwa: "Patienten untersuchen, im Vorfeld feststellen ob psychische Erkrankungen vorliegen, nur die Symptome behandeln, nicht die Strahlung vermindern, wie dies der Patient für nötig empfindet, weder am Arbeitsplatz noch im privaten Umfeld."
M.E. eindeutig eine Anweisung gegen den ärztlichen Eid. Eine offene Diskriminierung von Menschen in Richtung Psychiatrisierung durch die WHO, einer Unterabteilung der UNO, die stets die Menschenrechte vor sich her trägt.
Sie sollen in ihren abgeschirmten Löchern hocken bleiben und uns nicht die Geschäfte stören. Was wollen diese in öffentlichen Verkehrmitteln, sie sollen verschwinden. Umso bitterer, da unter den Betroffenen Nachrichtentechniker, Jetpiloten etc. sind. Alles von Haus aus wohl doofe Leute, die sich lt. Frau Dr. Kaul vor Masten fürchten!!
Hier ist eine volle Diskriminierung im Gange, es müsste möglich sein, jeweils einen Waggon funkfrei zu halten. Doch alle Versuche hierzu sind vergeblich, denn es darf nicht sein, dass irgend jemand Funk nicht verträgt, das Schönste, das Wichtigste was unsere Zeit offensichtlich zu bieten hat. Dass ich mehr als wütend bin, dürfte jeder erkennen. Die heutigen 4 Stunden in öffentlichen Verkehrsmitteln zeigten mir wieder einmal voll wie weit es mit Rechten her ist!
Wie schrieb mir doch Herr Prof. Lerchl so treffend, ich befinde mich in einer "subjektiv empfundenen Notlage".
Eva Weber
Ich hatte einen guten Sitzplatz, rundherum nur lesende Leute. Es ließ sich gut an. Dann plötzlich dieses Ziehen im Hinterkopf, immer stärker werdendes Kopfzischen und Dröhnen, verdammt, da musste wieder ein Handy o.ä. sein. Ich stand auf und siehe da, Rücken an Rücken mit einem Jugendlichen, der mit seinem Handy spielte. Ich versuchte noch 10 Minuten sitzen zu bleiben, dann musste ich gehen. Ich marschierte in den Speisewagen, fand einen schönen Fensterplatz und bestellte einen Kaffee. Zugleich mit dem Kaffee kamen 2 junge Herren, setzten sich an die gegenüber liegenden Fensterplätze, Handys raus und los ging der Schmarren. Ich musste sofort zahlen und ging zurück zu meinem Platz. Der junge Mann spielte noch immer mit seinem Handy, ich suchte also einen anderen Platz. Nicht lange und ich musste auch von dort weg. Dann stellte ich mich wieder einmal an die Türe und begab mich nach 20 Minuten erneut auf Platzsuche. In der S-Bahn war es dann dasselbe. Man kommt sich vor wie ein reudiger Hund, der schauen kann wo er bleibt. Mehr ist man nicht mehr!
Wenn man dann die letzten Tage REVUE passieren lässt und sich in Erinnerung ruft, dass bereits nach 2 Tagen, nachdem die Schweizer sich erlaubt haben, sich nicht mit Minaretts einverstanden zu erklären, Moscheen gibt's ja, die UNO auf den Plan tritt und von Menschenrechtsverletzung spricht, frage ich mich, was deren Unterabteilung WHO mit Menschen macht, die an Funk leiden. Man kann sich nur noch wundern. Fact Sheet 296 Dec. 05: Anweisung an Ärzte in etwa: "Patienten untersuchen, im Vorfeld feststellen ob psychische Erkrankungen vorliegen, nur die Symptome behandeln, nicht die Strahlung vermindern, wie dies der Patient für nötig empfindet, weder am Arbeitsplatz noch im privaten Umfeld."
M.E. eindeutig eine Anweisung gegen den ärztlichen Eid. Eine offene Diskriminierung von Menschen in Richtung Psychiatrisierung durch die WHO, einer Unterabteilung der UNO, die stets die Menschenrechte vor sich her trägt.
Sie sollen in ihren abgeschirmten Löchern hocken bleiben und uns nicht die Geschäfte stören. Was wollen diese in öffentlichen Verkehrmitteln, sie sollen verschwinden. Umso bitterer, da unter den Betroffenen Nachrichtentechniker, Jetpiloten etc. sind. Alles von Haus aus wohl doofe Leute, die sich lt. Frau Dr. Kaul vor Masten fürchten!!
Hier ist eine volle Diskriminierung im Gange, es müsste möglich sein, jeweils einen Waggon funkfrei zu halten. Doch alle Versuche hierzu sind vergeblich, denn es darf nicht sein, dass irgend jemand Funk nicht verträgt, das Schönste, das Wichtigste was unsere Zeit offensichtlich zu bieten hat. Dass ich mehr als wütend bin, dürfte jeder erkennen. Die heutigen 4 Stunden in öffentlichen Verkehrsmitteln zeigten mir wieder einmal voll wie weit es mit Rechten her ist!
Wie schrieb mir doch Herr Prof. Lerchl so treffend, ich befinde mich in einer "subjektiv empfundenen Notlage".
Eva Weber
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Hans
Ich bin der Meinung, dass ich schon mal so eine Seite mit einer "Studie" (Versuchsreihe??) darüber gefunden habe. Im Fred über die DoSto habe ich dies ja schon mal angetönt. Seitdem google ich mit allen möglichen Wortkombinationen, komme aber nicht mehr drauf. So wie ich es in Erinnerung habe, ist die Belastung in der Eisenbahn tatsächlich geringer wenn Repeater mit Schlitzkabel verbaut sind. Tönt ja auch irgenwie logisch, muss doch so das Handy nur die Distanz bis zum Kabel überbrücken. Die grosse Distanz wird dann von der externen Elektronik übernommen.Elisabeth Buchs hat geschrieben:Ihre Aussage mag auf die Repeater zutreffen, wobei man hier auch zuerst Vergleichsmessungen durchführen müsste bei gleicher Anzahl Handytelefonaten im Zug ohne Repeater und mit solchen. ...............
Nur zu. Die Hürden für eine Volksinitiative sind relativ einfach zu schaffen wenn das Anliegen gross genug ist. Hunderttausend Unterschriften in 18 Monaten sollten doch locker zu schaffen sein sofern das Problem dem Schweizer unter dem Nagel brennt. Nur nicht locker lassen und ran an den Speck. Zuerst würde ich aber ein gepflegtes Schweizerdeutsch lernen, denn die Deutschen sind bei uns auch nicht so sehr beliebtEva Weber hat geschrieben:....................nachdem die Schweizer sich erlaubt haben, sich nicht mit Minaretts einverstanden zu erklären, Moscheen gibt's ja, die UNO auf den Plan tritt und von Menschenrechtsverletzung spricht, frage ich mich, was deren Unterabteilung WHO mit Menschen macht, die an Funk leiden.............
Gruss Hans
Hallo Hans,
vielen Dank für das Kompliment. Sie dürfen gerne als Schweizer nach München kommen. Bei uns sind im Gegensatz zu den Deutschen, die wie Sie sagen in der Schweiz nicht sehr beliebt sind, die Schweizer sehr beliebt. Sie müssen auch nicht bayrisch sprechen, weil es sich bloß komisch anhört. Genau aus diesem Grund erspare ich den Schweizern mein mittlerweile erworbenes hanebüchenes Schweizerdeutsch. Im Übrigen, sollte ich Sie oder irgendeinen Schweizer mit meinem Eintrag beleidigt haben, entschuldige ich mich hier in aller Form.
Eva Weber
vielen Dank für das Kompliment. Sie dürfen gerne als Schweizer nach München kommen. Bei uns sind im Gegensatz zu den Deutschen, die wie Sie sagen in der Schweiz nicht sehr beliebt sind, die Schweizer sehr beliebt. Sie müssen auch nicht bayrisch sprechen, weil es sich bloß komisch anhört. Genau aus diesem Grund erspare ich den Schweizern mein mittlerweile erworbenes hanebüchenes Schweizerdeutsch. Im Übrigen, sollte ich Sie oder irgendeinen Schweizer mit meinem Eintrag beleidigt haben, entschuldige ich mich hier in aller Form.
Eva Weber