von Elisabeth Buchs » 20. Dezember 2004 14:44
In meinem Beitrag habe ich mich auf die Aussage bezogen von den Hunderten von Einsprachen gegen die Antennen und die von Staates wegen verordnete Verstrahlung und einen Zusammenhang gezogen zur Inkonsequenz vieler Menschen. Gerade auf die Weihnachtszeit läuft die Werbemaschinerie wieder auf Hochtouren, fast jeden Abend sind UMTS-Handys zu sehen z.B. mit einer Schar fröhlicher junger Menschen, die ein Fussballspiel ansehen und schreien Yeah, Yeah, da merkt man schon das Zielpublikum, das angesprochen werden soll.
Zu Frequentia habe ich bereits in meinem Beitrag "Aerzte und Elektrosensibilität" vom 29.11. geschrieben. Frequentia ist meiner Meinung nach ein subtil-perfides Machwerk des Forum Mobil, zum Zweck, die Elektrosensiblen als lebende Beweise für die gesundheitschädliche Technologie bei den Aerzten, bei denen sie in ihrer Not Hilfe suchen, unglaubwürdig zu machen.
Ich erinnere mich noch gut, als ich eine schwer betroffene Frau in ein bekanntes grösseres Spital zu einem Arzt begleitet habe und dieser ihr mit einer Mischung von pseudo-mitfühlend, herablassender Art begegnet ist. Dabei hatte dieser Arzt kaum eine Ahnung von Elektrosmog, kannte keine Messwerte und keine Studien und konnte durch einige Fragen und Bemerkungen etwas aus dem Tritt gebracht werden.
Dieser Frau wurden von einem früheren Arzt in diesem Spital her "Wahnvorstellungen" unterstellt und diese Diagnose dann bei jedem erneuten Spitalbesuch weitergegeben. Von Gigaherz aus wurde dann ein deutlicher Protestbrief geschrieben, worauf sich die Ombudsstelle zu einem Gespräch bereiterklärte. Zu dritt, noch zusammen mit einer weiteren Person mit diesbezüglich schlechten Erfahrungen mit diesem Spital sind wir hingegangen und erfuhren, dass eine einmal durch einen Arzt gestellt Diagnose nicht mehr aus der Krankengeschichte rauszunehmen sei. Wir schrieben dann eine Gegendarstellung dazu. Die Betroffene hat nun in der Zwischenzeit ein anderes Spital gefunden, wo sie besser behandelt wird. Sie sagt mir jeweils: die Mobilfunker wissen doch, was sie uns antun und werden einmal Rechenschaft darüber ablegen müssen (sie ist eine gläubige Frau, die ihren Mitmenschen ihr Leben lang viel Gutes getan hat). Das Hauptproblem ist wohl, dass nicht alle Menschen gleich stark auf Elektrosmog reagieren.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
In meinem Beitrag habe ich mich auf die Aussage bezogen von den Hunderten von Einsprachen gegen die Antennen und die von Staates wegen verordnete Verstrahlung und einen Zusammenhang gezogen zur Inkonsequenz vieler Menschen. Gerade auf die Weihnachtszeit läuft die Werbemaschinerie wieder auf Hochtouren, fast jeden Abend sind UMTS-Handys zu sehen z.B. mit einer Schar fröhlicher junger Menschen, die ein Fussballspiel ansehen und schreien Yeah, Yeah, da merkt man schon das Zielpublikum, das angesprochen werden soll.
Zu Frequentia habe ich bereits in meinem Beitrag "Aerzte und Elektrosensibilität" vom 29.11. geschrieben. Frequentia ist meiner Meinung nach ein subtil-perfides Machwerk des Forum Mobil, zum Zweck, die Elektrosensiblen als lebende Beweise für die gesundheitschädliche Technologie bei den Aerzten, bei denen sie in ihrer Not Hilfe suchen, unglaubwürdig zu machen.
Ich erinnere mich noch gut, als ich eine schwer betroffene Frau in ein bekanntes grösseres Spital zu einem Arzt begleitet habe und dieser ihr mit einer Mischung von pseudo-mitfühlend, herablassender Art begegnet ist. Dabei hatte dieser Arzt kaum eine Ahnung von Elektrosmog, kannte keine Messwerte und keine Studien und konnte durch einige Fragen und Bemerkungen etwas aus dem Tritt gebracht werden.
Dieser Frau wurden von einem früheren Arzt in diesem Spital her "Wahnvorstellungen" unterstellt und diese Diagnose dann bei jedem erneuten Spitalbesuch weitergegeben. Von Gigaherz aus wurde dann ein deutlicher Protestbrief geschrieben, worauf sich die Ombudsstelle zu einem Gespräch bereiterklärte. Zu dritt, noch zusammen mit einer weiteren Person mit diesbezüglich schlechten Erfahrungen mit diesem Spital sind wir hingegangen und erfuhren, dass eine einmal durch einen Arzt gestellt Diagnose nicht mehr aus der Krankengeschichte rauszunehmen sei. Wir schrieben dann eine Gegendarstellung dazu. Die Betroffene hat nun in der Zwischenzeit ein anderes Spital gefunden, wo sie besser behandelt wird. Sie sagt mir jeweils: die Mobilfunker wissen doch, was sie uns antun und werden einmal Rechenschaft darüber ablegen müssen (sie ist eine gläubige Frau, die ihren Mitmenschen ihr Leben lang viel Gutes getan hat). Das Hauptproblem ist wohl, dass nicht alle Menschen gleich stark auf Elektrosmog reagieren.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs