von Chris » 15. Mai 2005 12:14
Jeder Vorstoss, der die Minimierung der Bestrahlung der Bevölkerung zum Ziel hat, ist zu begrüssen, so auch das Berner Pilotprojekt. Von sanftem Mobilfunk kann jedoch erst gesprochen werden, wenn die Gesamtbevölkerung keinem höheren Level mehr ausgesetzt ist, als dies in massgeblichen Studien und Erfahrungswerten, die ja – wie immerfort von der Politik und der Wirtschaft heruntergeleiert- angeblich noch fehlen – explizit dargelegt sind. Das heisst im Klartext: Niemand dürfte mehr einer Bestrahlung von mehr als 0,02 V/m ausgesetzt sein, auf UMTS-Antennen müsste verzichtet werden, denn mit diesen lassen sich solche Werte nicht erreichen. Es muss ferner darauf verzichtet werden, dass in Tiefgaragen und im 7. Untergeschoss noch mobil telefoniert wird. Eltern und Lehrerschaft müssten nachdrücklich darauf hingewiesen werden, dass Mobiltelefone bei Kindern überhaupt nichts zu suchen haben, denn für diese Gruppe sind sie absolut gesundheitsschädlcih und generieren, auch durch das völlig überflüssige Senden von SMS, das ja nur der Unterhaltung und der Spielerei dient und nicht dem Notfall, ebenso überflüssigen Elektrosmog-Nebel. Das alles und noch mehr müsste kommuniziert werden, alle müssten also eingebunden werden, damit ein Projekt „sanftes Handynetz" Aussicht auf Erfolg hätte.
Chris
Jeder Vorstoss, der die Minimierung der Bestrahlung der Bevölkerung zum Ziel hat, ist zu begrüssen, so auch das Berner Pilotprojekt. Von sanftem Mobilfunk kann jedoch erst gesprochen werden, wenn die Gesamtbevölkerung keinem höheren Level mehr ausgesetzt ist, als dies in massgeblichen Studien und Erfahrungswerten, die ja – wie immerfort von der Politik und der Wirtschaft heruntergeleiert- angeblich noch fehlen – explizit dargelegt sind. Das heisst im Klartext: Niemand dürfte mehr einer Bestrahlung von mehr als 0,02 V/m ausgesetzt sein, auf UMTS-Antennen müsste verzichtet werden, denn mit diesen lassen sich solche Werte nicht erreichen. Es muss ferner darauf verzichtet werden, dass in Tiefgaragen und im 7. Untergeschoss noch mobil telefoniert wird. Eltern und Lehrerschaft müssten nachdrücklich darauf hingewiesen werden, dass Mobiltelefone bei Kindern überhaupt nichts zu suchen haben, denn für diese Gruppe sind sie absolut gesundheitsschädlcih und generieren, auch durch das völlig überflüssige Senden von SMS, das ja nur der Unterhaltung und der Spielerei dient und nicht dem Notfall, ebenso überflüssigen Elektrosmog-Nebel. Das alles und noch mehr müsste kommuniziert werden, alle müssten also eingebunden werden, damit ein Projekt „sanftes Handynetz" Aussicht auf Erfolg hätte.
Chris