von Peter » 25. Mai 2005 10:38
Dazu kann ich einen konkreten Beitrag aus meiner jüngsten Vergangenheit bringen ("leider" - muss man natürlich anfügen):
Ich hatte einen Beratungstermin wegen einer Miet-Nebenkostenabrechnung bei einer Rechtsanwältin. Sie saß in einem Büro mit großer Fensterfront und ich konnte von meinem Sitz aus den Mobilfunkmast auf einem Haus auf der anderen Straßenseite sehen, also ca. 20m/30m. Die Rechtsanwältin saß mir gegenüber an ihrem Schreibtisch und es schien ihr ständiger Arbeitsplatz zu sein. Sie war also einer Dauerbestrahlung aus dem Rücken aus nächster Nähe ausgesetzt.
Während des Termins vor Ort dachte ich mir noch, dass es wohl doch nicht so schlimm um die Mobilfunkstrahlung bestellt sein muss. Es handelt sich bei dem Mobilfunkmast um einen bekannten, der auch von einer Bürgerinitiative angeprangert wird.
So weit, so gut. Ich fand es nach Beratungsschluss noch nicht bedenkenswert, dass das Gespräch auf einem eigenartig niedrigem Niveau geführt wurde, sprich: ich das Gefühl hatte, dass mich die Rechtsanwältin sowohl nicht verstand, wie auch in ihren Auskünften sehr niveaulos blieb (eine Äusserung etwa: "da machen wir uns doch nur lächerlich.")
Nun aber das Ergebnis der "Leistung" dieser bestrahlten Rechtsanwältin: sie gibt auf ihrer Internet-Site an, spezialisiert auf die Überprüfung von Miet-Nebenkosten-Abrechnungen zu sein. Also erhielt ich, resp. mein Vermieter, ein Schreiben von dieser Anwältin mit - so möchte man meinen - präziser Auflistung und Argumentation und Neu-Berechnung. Ich fühlte mich sicher und vertraute natürlich auf diese Fachauskunft.
Wenige Tage später kam die Antwort meines Vermieters, die Berechnungen wären nicht korrekt und die Argumentation nicht richtig. Die Antwort der Mobilfunk-dauer-bestrahlten Rechtsanwältin, konfrontiert mit den Gegenargumenten lautet wie folgt: "Bedauerlicherweise müssen wir einräumen, dass die von uns berechneten Summen nicht zutreffen und die Argumente der Gegenseite korrekt sind. Um weitere Konfrontationen zu vermeiden, überweisen sie den Betrag .... an Ihren Vermieter."
So sehen sie also aus, die "Leistungen" der mobilfunk-dauer-bestrahlenten sog. Gehirn-Arbeiter!
Hier in Deutschland ist alles in einem politischen Fiasko geendet (siehe: Neuwahlen). Landauf, landab stehen die Mobilfunkmasten. Herr Eichel (Finanzminister mit ständigen Fehlberechnungen) oder Herr Clement (sog. "Super"-Minister mit absolutem Denk-Chaos bezüglich Abrbeitslosenproblemlösung) und last not least der (Ex-)Chef Schröder, der in seinem Kanzleramt dem Dauer-Mobilfunk-Smog ausgesetzt ist: wie wär's mal, wenn man die Aufmerksamkeit auf den Einfluss des Mobilfunks auf die IQ-Leistungen lenkte?
Vieles kann einmal zu spät gewesen sein.
Leider telefoniert auch Frau Merkel (Kanzlerin in spe) gerne mit dem Handy. Die Einflüsterungen der Mobilfunk-Industrie werden nicht aufhören.
Peter
Dazu kann ich einen konkreten Beitrag aus meiner jüngsten Vergangenheit bringen ("leider" - muss man natürlich anfügen):
Ich hatte einen Beratungstermin wegen einer Miet-Nebenkostenabrechnung bei einer Rechtsanwältin. Sie saß in einem Büro mit großer Fensterfront und ich konnte von meinem Sitz aus den Mobilfunkmast auf einem Haus auf der anderen Straßenseite sehen, also ca. 20m/30m. Die Rechtsanwältin saß mir gegenüber an ihrem Schreibtisch und es schien ihr ständiger Arbeitsplatz zu sein. Sie war also einer Dauerbestrahlung aus dem Rücken aus nächster Nähe ausgesetzt.
Während des Termins vor Ort dachte ich mir noch, dass es wohl doch nicht so schlimm um die Mobilfunkstrahlung bestellt sein muss. Es handelt sich bei dem Mobilfunkmast um einen bekannten, der auch von einer Bürgerinitiative angeprangert wird.
So weit, so gut. Ich fand es nach Beratungsschluss noch nicht bedenkenswert, dass das Gespräch auf einem eigenartig niedrigem Niveau geführt wurde, sprich: ich das Gefühl hatte, dass mich die Rechtsanwältin sowohl nicht verstand, wie auch in ihren Auskünften sehr niveaulos blieb (eine Äusserung etwa: "da machen wir uns doch nur lächerlich.")
Nun aber das Ergebnis der "Leistung" dieser bestrahlten Rechtsanwältin: sie gibt auf ihrer Internet-Site an, spezialisiert auf die Überprüfung von Miet-Nebenkosten-Abrechnungen zu sein. Also erhielt ich, resp. mein Vermieter, ein Schreiben von dieser Anwältin mit - so möchte man meinen - präziser Auflistung und Argumentation und Neu-Berechnung. Ich fühlte mich sicher und vertraute natürlich auf diese Fachauskunft.
Wenige Tage später kam die Antwort meines Vermieters, die Berechnungen wären nicht korrekt und die Argumentation nicht richtig. Die Antwort der Mobilfunk-dauer-bestrahlten Rechtsanwältin, konfrontiert mit den Gegenargumenten lautet wie folgt: "Bedauerlicherweise müssen wir einräumen, dass die von uns berechneten Summen nicht zutreffen und die Argumente der Gegenseite korrekt sind. Um weitere Konfrontationen zu vermeiden, überweisen sie den Betrag .... an Ihren Vermieter."
So sehen sie also aus, die "Leistungen" der mobilfunk-dauer-bestrahlenten sog. Gehirn-Arbeiter!
Hier in Deutschland ist alles in einem politischen Fiasko geendet (siehe: Neuwahlen). Landauf, landab stehen die Mobilfunkmasten. Herr Eichel (Finanzminister mit ständigen Fehlberechnungen) oder Herr Clement (sog. "Super"-Minister mit absolutem Denk-Chaos bezüglich Abrbeitslosenproblemlösung) und last not least der (Ex-)Chef Schröder, der in seinem Kanzleramt dem Dauer-Mobilfunk-Smog ausgesetzt ist: wie wär's mal, wenn man die Aufmerksamkeit auf den Einfluss des Mobilfunks auf die IQ-Leistungen lenkte?
Vieles kann einmal zu spät gewesen sein.
Leider telefoniert auch Frau Merkel (Kanzlerin in spe) gerne mit dem Handy. Die Einflüsterungen der Mobilfunk-Industrie werden nicht aufhören.
Peter