Bengt hat geschrieben:sie brauchen diesen beitrag nicht veröffentlichen.
ich weiß nicht haargenau, dass es einen antennengewinnfaktor gibt.
ich habe nur das aufgeschrieben, was im datenblatt steht.
ich bin kein fertig ausgebildeter "wir brutzeln die menscheit in mikrowellenstrahlung"was-auch-immer.
ich bin 22 und habe versucht zu erfahren warum der grenzwert für flussdichten von ihnen so niedrig angesetzt ist, dass eine fahrt von bayern nach borkum lebensgefährlich werden kann.
stattdessen löschen und beschimpfen sie mich.
meine rechnung war kein quatsch sondern schlichtweg die Berechnung der magnetischen flussdichte in einem punkt p mit einem abstand a zu einem stromdurchflossenen leiter.
und ob wechselfelder eventuel schlimmer sind als gleichfelder war ebenfalls eine ernst gemeinte frage, weil ich mir persönlich sonst nicht erschließen kann, warum 1 mikrotesla schlimm sein könnte.
ich habe ernsthaft versucht hier pro-erdkabel-argumente zu finden, die mehrausgaben von über 100% rechtfertigen, mal abgesehen von der ästhetik der landschaft.
und ich habe auch gesagt, das ich durchaus glaube das strahlung durchaus schäden im körper verursachen kann. jedenfalls ist eine nacht über einem w-lan router kein schlummer-schlaf
MfG
Bengt
Wenn Sie im Stande sind solche Abstabndsberechnungen durchzuführen, dann wissen Sie auch haargenau:
Dass eine Fahrt von Borkum nach Bayern nicht 40 Jahre dauert und nur deshalb nicht lebensgefährlich ist.
Dass sich Gleichstromfelder nicht transformieren lassen und sich nur deshalb nicht in Nervenstränge, Blutbahnen und andere Organe des Menschen einkoppeln lassen.
Dass die gegenseitige Abschwächung der Magnetfelder einzelner Leiter wegen dem hohen Abstand untereinander von 6-12m bei Freileitungen ganz erheblich geringer ist, als bei Erdkabeln mit 30-60cm.
Dass sich 50HZ Wechselfelder wegen den gigantischen Unterschieden in der Wellenlänge überhaubt nicht mit Hochfrequenzfeldern des Mobilfunks von 900, 1800 und 2100 Megahertz vergleichen lassen.
Bevor Sie hier weiter herummotzen lesen Sie bitte zuerst mal die Beiträge über Hochspannungsleitungen und Bodenkabel auf unserer Hauptseite.
Sie können dazu die interne Suchmaschine bebützen.
Wir sind bei Gigaherz lange nicht so blöd, wie Sie das glauben. Betrachten Sie mal das letzte Bundesgerichtsurteil zu Hochspannungsleitungen.
Hans-U. Jakob
[quote="Bengt"]sie brauchen diesen beitrag nicht veröffentlichen.
ich weiß nicht haargenau, dass es einen antennengewinnfaktor gibt.
ich habe nur das aufgeschrieben, was im datenblatt steht.
ich bin kein fertig ausgebildeter "wir brutzeln die menscheit in mikrowellenstrahlung"was-auch-immer.
ich bin 22 und habe versucht zu erfahren warum der grenzwert für flussdichten von ihnen so niedrig angesetzt ist, dass eine fahrt von bayern nach borkum lebensgefährlich werden kann.
stattdessen löschen und beschimpfen sie mich.
meine rechnung war kein quatsch sondern schlichtweg die Berechnung der magnetischen flussdichte in einem punkt p mit einem abstand a zu einem stromdurchflossenen leiter.
und ob wechselfelder eventuel schlimmer sind als gleichfelder war ebenfalls eine ernst gemeinte frage, weil ich mir persönlich sonst nicht erschließen kann, warum 1 mikrotesla schlimm sein könnte.
ich habe ernsthaft versucht hier pro-erdkabel-argumente zu finden, die mehrausgaben von über 100% rechtfertigen, mal abgesehen von der ästhetik der landschaft.
und ich habe auch gesagt, das ich durchaus glaube das strahlung durchaus schäden im körper verursachen kann. jedenfalls ist eine nacht über einem w-lan router kein schlummer-schlaf
MfG
Bengt[/quote]
Wenn Sie im Stande sind solche Abstabndsberechnungen durchzuführen, dann wissen Sie auch haargenau:
Dass eine Fahrt von Borkum nach Bayern nicht 40 Jahre dauert und nur deshalb nicht lebensgefährlich ist.
Dass sich Gleichstromfelder nicht transformieren lassen und sich nur deshalb nicht in Nervenstränge, Blutbahnen und andere Organe des Menschen einkoppeln lassen.
Dass die gegenseitige Abschwächung der Magnetfelder einzelner Leiter wegen dem hohen Abstand untereinander von 6-12m bei Freileitungen ganz erheblich geringer ist, als bei Erdkabeln mit 30-60cm.
Dass sich 50HZ Wechselfelder wegen den gigantischen Unterschieden in der Wellenlänge überhaubt nicht mit Hochfrequenzfeldern des Mobilfunks von 900, 1800 und 2100 Megahertz vergleichen lassen.
Bevor Sie hier weiter herummotzen lesen Sie bitte zuerst mal die Beiträge über Hochspannungsleitungen und Bodenkabel auf unserer Hauptseite.
Sie können dazu die interne Suchmaschine bebützen.
Wir sind bei Gigaherz lange nicht so blöd, wie Sie das glauben. Betrachten Sie mal das letzte Bundesgerichtsurteil zu Hochspannungsleitungen.
Hans-U. Jakob