Technische Daten von Sendemasten

caribeswiss s.r.l

Technische Daten von Sendemasten

Beitrag von caribeswiss s.r.l » 14. April 2011 20:58

Kann mir jemand zu folgenden Fragen weiterhelfen?

- Welches sind die Antennentypen (Bezeichnungen) die Orange verwendet
- Wieviel Strom (KW) benötigt so eine Anlage für den Betrieb?
- Setzt Orange in Lateinamerika die selben Typen wie in Europa ein?

Danke für eure Mithilfe.

Bengt

Beitrag von Bengt » 16. April 2011 00:25

es könnte diese sein:
http://www.kathrein-scala.com/catalog/80010360.pdf
Hat eine Leistungsaufnahme von 300 Watt.

ansonsten das hier:
http://www.llv.li/pdf-llv-ak-messberich ... 080620.pdf
einfach nach orange in der pdf suchen. dürften alle daten drin stehen. dann einfach nach den antennen im bericht googeln. ob die auch in lateinamerika verwendet werden, weiß ich nicht

MfG
Bengt

Hans-U. Jakob
Beiträge: 1325
Registriert: 10. Februar 2007 15:37

Beitrag von Hans-U. Jakob » 16. April 2011 08:58

Bengt hat geschrieben:es könnte diese sein:
http://www.kathrein-scala.com/catalog/80010360.pdf
Hat eine Leistungsaufnahme von 300 Watt.
MfG
Bengt
Bengt:
Passen Sie auf! Für Provokateure und Blender ist in diesem Forum kein Platz. Wir haben Gescheiteres zu tun als uns mit Grossmäulern herumzuschlagen.
Ihren Gleich- und Wechselstromblödsinn habe ich persönlich gelöscht.

Zu diesem Posting hier:
Sie wissen haargenau, dass die 300Watt noch mit dem Antennengewinn von Faktor 30 zu multiplizieren sind.

Sie wissen auch haargenau, dass diese 300 Watt praktisch nichts mit dem Stromverbrauch einer Basisstation zu tun haben! Und Sie wissen auch haargenau, dass es die Klimageräte sind, welche den durchschnittlichen Stromverbrauch einer Basisstation auf eine Höhe von 4.5kW treiben.

Also hören Sie auf uns für dumm verkaufen zu wollen. Auf meinem PC hat es gleich 2 Del-Tasten.

Hans-U. Jakob (Gigaherz.ch)
Zuletzt geändert von Hans-U. Jakob am 16. April 2011 09:33, insgesamt 3-mal geändert.

Hans-U. Jakob
Beiträge: 1325
Registriert: 10. Februar 2007 15:37

Re: Technische Daten von Sendemasten

Beitrag von Hans-U. Jakob » 16. April 2011 09:18

caribeswiss s.r.l hat geschrieben:Kann mir jemand zu folgenden Fragen weiterhelfen?

- Welches sind die Antennentypen (Bezeichnungen) die Orange verwendet
- Wieviel Strom (KW) benötigt so eine Anlage für den Betrieb?
- Setzt Orange in Lateinamerika die selben Typen wie in Europa ein?

Danke für eure Mithilfe.
Orange verwendet in der Schweiz ausschliesslich Kathrein-Antennen.
Wenn Orange in Lateinamerika auch Kathrein-Typen verwendet, sind es die Selben wie in Europa.

Es sind nicht die Sendeantennen und die Sender, welche den hohen Stromverbrauch der Mobilfunk-Basisstationen verursachen, sondern die Klimageräte, welche für die ständige Kühlung der Apparatekasten sorgen müssen. Der Stromverbrauch einer Basiss-Station beträgt in unseren Breitengraden im Schnitt 4.5kW.
Hans-U. Jakob (Gigaherz.ch)

Bengt

Beitrag von Bengt » 16. April 2011 09:59

sie brauchen diesen beitrag nicht veröffentlichen.
ich weiß nicht haargenau, dass es einen antennengewinnfaktor gibt.
ich habe nur das aufgeschrieben, was im datenblatt steht.
ich bin kein fertig ausgebildeter "wir brutzeln die menscheit in mikrowellenstrahlung"was-auch-immer.

ich bin 22 und habe versucht zu erfahren warum der grenzwert für flussdichten von ihnen so niedrig angesetzt ist, dass eine fahrt von bayern nach borkum lebensgefährlich werden kann.
stattdessen löschen und beschimpfen sie mich.
meine rechnung war kein quatsch sondern schlichtweg die Berechnung der magnetischen flussdichte in einem punkt p mit einem abstand a zu einem stromdurchflossenen leiter.
und ob wechselfelder eventuel schlimmer sind als gleichfelder war ebenfalls eine ernst gemeinte frage, weil ich mir persönlich sonst nicht erschließen kann, warum 1 mikrotesla schlimm sein könnte.
ich habe ernsthaft versucht hier pro-erdkabel-argumente zu finden, die mehrausgaben von über 100% rechtfertigen, mal abgesehen von der ästhetik der landschaft.
und ich habe auch gesagt, das ich durchaus glaube das strahlung durchaus schäden im körper verursachen kann. jedenfalls ist eine nacht über einem w-lan router kein schlummer-schlaf

MfG
Bengt

Hans-U. Jakob
Beiträge: 1325
Registriert: 10. Februar 2007 15:37

Beitrag von Hans-U. Jakob » 16. April 2011 10:56

Bengt hat geschrieben:sie brauchen diesen beitrag nicht veröffentlichen.
ich weiß nicht haargenau, dass es einen antennengewinnfaktor gibt.
ich habe nur das aufgeschrieben, was im datenblatt steht.
ich bin kein fertig ausgebildeter "wir brutzeln die menscheit in mikrowellenstrahlung"was-auch-immer.

ich bin 22 und habe versucht zu erfahren warum der grenzwert für flussdichten von ihnen so niedrig angesetzt ist, dass eine fahrt von bayern nach borkum lebensgefährlich werden kann.
stattdessen löschen und beschimpfen sie mich.
meine rechnung war kein quatsch sondern schlichtweg die Berechnung der magnetischen flussdichte in einem punkt p mit einem abstand a zu einem stromdurchflossenen leiter.
und ob wechselfelder eventuel schlimmer sind als gleichfelder war ebenfalls eine ernst gemeinte frage, weil ich mir persönlich sonst nicht erschließen kann, warum 1 mikrotesla schlimm sein könnte.
ich habe ernsthaft versucht hier pro-erdkabel-argumente zu finden, die mehrausgaben von über 100% rechtfertigen, mal abgesehen von der ästhetik der landschaft.
und ich habe auch gesagt, das ich durchaus glaube das strahlung durchaus schäden im körper verursachen kann. jedenfalls ist eine nacht über einem w-lan router kein schlummer-schlaf

MfG
Bengt
Wenn Sie im Stande sind solche Abstabndsberechnungen durchzuführen, dann wissen Sie auch haargenau:
Dass eine Fahrt von Borkum nach Bayern nicht 40 Jahre dauert und nur deshalb nicht lebensgefährlich ist.
Dass sich Gleichstromfelder nicht transformieren lassen und sich nur deshalb nicht in Nervenstränge, Blutbahnen und andere Organe des Menschen einkoppeln lassen.
Dass die gegenseitige Abschwächung der Magnetfelder einzelner Leiter wegen dem hohen Abstand untereinander von 6-12m bei Freileitungen ganz erheblich geringer ist, als bei Erdkabeln mit 30-60cm.
Dass sich 50HZ Wechselfelder wegen den gigantischen Unterschieden in der Wellenlänge überhaubt nicht mit Hochfrequenzfeldern des Mobilfunks von 900, 1800 und 2100 Megahertz vergleichen lassen.

Bevor Sie hier weiter herummotzen lesen Sie bitte zuerst mal die Beiträge über Hochspannungsleitungen und Bodenkabel auf unserer Hauptseite.
Sie können dazu die interne Suchmaschine bebützen.

Wir sind bei Gigaherz lange nicht so blöd, wie Sie das glauben. Betrachten Sie mal das letzte Bundesgerichtsurteil zu Hochspannungsleitungen.

Hans-U. Jakob

Antworten