Missbildung

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Re: Missbildung

von Hans-U. Jakob » 15. Juli 2005 10:12

Lieber Herr Hahn.
Dieses Wissen begründet sich zum Teil auf Messungen bei angemeldeten und auf deren überfallmässige unangemeldete Wiederholung am selben Ort an einem andern Tag.
Die Unterschiede sind so frappant, (Faktor 20-30) dass diese längst nicht auf tageszeitliche Schwankungen zurückgeführt werden können.
Am einfachsten für die Betreiber ist es, den Neigungswinkel einer Antenne ferngesteuert zu verstellen, das heisst in die Horizontale zurückzufahren. Das ergibt die höchste Dämpfung.
So wird das auch bei amtlichen Abnahmemessungen gemacht.
Diese amtlichen Messungen können nur in Zusammenarbeit mit dem Operator in der Steuer- und Ueberwachungszentrale gemacht werden, weil anschliessend auf Worst-Case hochgerechnet werden muss. Der Operator muss hier dem amtlichen Messtechniker vorort über das Handy alle Parameter angeben, ausser natürich den Neigungswinkel.
Deshalb publizieren die ja auch laufend solch märchenhaft niedrige Werte.
Akkreditierte, amtliche Messtechniker werden zudem laufend über das Handynetz geortet. Ich hab halt keines, ha ha! Deshalb bleibt nur noch die automatisierte Telefonabhörung nach Stichwörtern. Wenn die Mobilfunk- und Festnetzbetreiber schon zur Zusammenarbeit und zum Zusammenschalten mit der Bundespolizei verpflichtet worden sind, liegt doch eine missbräuchliche Verwendung der installierten Einrichtungen, das heisst ein Mithören für eigene Zwecke, auf der Hand.
Andererseits haben wir noch ganz andere Möglichkeiten, festzustellen ob abgehört wird. Das gedenke ich jedoch hier sicher nicht auszubreiten. Es muss Ihnen genügen, dass wir keine technischen und nachrichtendienstlichen Laien sind. Die Dummen sitzen eher auf der anderen Seite. In der Schweiz ist es üblich, Polizeibeamte, die im ordentlichen Polizeidienst versagt haben, wegzubefördern. Und wohin wohl? Zum Staatsschutz nätürlich!
Hans-U. Jakob

Re: Missbildung

von M. Hahn » 15. Juli 2005 01:01

Da es damals noch Sitte war, die Leistung der Mobilfunksender zu drosseln, sobald durch Telefonabhörung Gigaherz-Messtechniker in der Gegend erwartet wurden,....

Sie wissen also demnach, dass Ihre Telefonate abgehört wurden und dass extra wegen Ihrer Tätigkeit Anlagenparameter verändert wurden. Klingt interessant. Viel Feind viel Ehr´, aber worauf gründet sich denn nun dieses Wissen?

M. Hahn

Re: Missbildung

von Karl » 11. Juli 2005 07:32

Liebe Leser,

da immer wieder die Forderung nach niedrigeren Grenzwerten gestellt wird hier nun die Frage: Um wieviel niedriger?
Wenn es niedrigere Grenzwerte gäbe, sagen wir mal ein Hundertstel der Leistungsdichte, die jetzt am Rand der Sicherheitszone erlaubt ist, was wäre dadurch gewonnen? In den allermeisten Fällen ist ein räumliches Ausdehnen der Sicherheitszone um den erforderlichen Wert (hier: 10x) ohne Probleme möglich. Beispielsweise ist die Sicherheitszone einer 120 Grad Sektorantenne mit 20 W Leistung nicht größer als einige Meter, sagen wir 5 m. In horizontaler Richtung 50 m um die Antenne herum ist aber in der Regel: Luft!
Das genannte Beispiel mag nicht überall hundertprozentig zutreffen, aber das jetzige Mobilfunknetz und damit die Belastung würde durch eine Senkung des Grenzwertes um den Faktor 100 praktisch unverändert fortbestehen. Auch eine Senkung um Faktor 1000, was einer Vergrößerung um etwa den Faktor 30 zur Folge hätte bliebe Wirkungslos.

Es muss also nicht ein niedrigerer Grenzwert gefordert werden sondern eine absolute Beschränkung der Leistungsdichte an JEDEM Ort. Insofern ist die Grenzwertdiskussion irreführend, denn auch bei Einhaltung selbst noch viel kleinerer Grenzwerte kann nicht garantiert werden, dass die geforderten geringen Leistungsdichten an jeden Ort eingehalten werden.
Oder (überspitzt formuliert) man fordert derart geringe Grenzwerte, dass das man nur am Rande der Sicherheitszone telefonieren kann und sobald man einen Meter weiter vom Sender weg geht reisst die Verbindung ab. Das würde aber einer Abschaffung jeglicher Funktechnik gleichkommen.

Karl

Re: Missbildung

von Evi » 8. Juli 2005 08:42

Wenn Karl damit irgendwelche Anhänger, Ringlein, Plaketten, ob mit oder ohne Mineralien meint, so gebe ich ihm recht, dass das Scharlatanerie ist.

Bisher hat noch nie jemand über einen dauerhaften Erfolg berichten können.

Und dann noch was: Auch die Tiere, angefangen von den Insekten bis zu den höheren Säugetieren sind doch genau gleich betroffen wie der Mensch.

Wie ist das nun: Hängen wir jedem Käfer, jeder Libelle, jedem Vogel, Hasen, Reh etc. Mineralien an, streichen sie ihnen auf die Flügel, auf die Haut? Was soll das? Aber alle diese Lebewesen sind ein Teil unseres Lebensraumes, unserer Lebensgrundlage.

Denken wir doch diesen Gedanken einmal zu Ende und dann kommt wahrscheinlich das Aha-Erlebnis. So geht es also nicht!

Wir dürfen nicht das Pferd beim Schwanz aufzäumen, uns auf ein Nebengeleise verrennen, sondern es muss an der Technologie etwas geändert werden. Denn diese kommt so in der Natur nicht vor und daher wehrt sich die Natur oder sie geht zu Grunde.

Evi

Re: Missbildung

von Karl » 8. Juli 2005 08:00

Liebe Frau Gabriel,

könnten Sie uns bitte sagen, wo Sie den Hinweis auf die Wirkung von künstlichen Feldern auf das Myelin gefunden haben? Um welche Feldstärken, Frequenzen und Einwirkungsdauern handelte es sich?

Übrigends: Mineralien auf der Haut getragen haben unter keinen Umständen DEN Einfluss auf Felder, den Sie sich wünschen. Das Verkaufen von solchen Steinchen ist reine Scharlatanerie und Geschäftemacherei.

Zur Information: Die Feldstärke, die natürlicherweise in der Zellmembran einer Nervenzelle herrscht beträgt bis zu 10000000 Volt/m !
http://i115srv.vu-wien.ac.at/physik/ws9 ... 574000.htm


Karl

Re: Missbildung

von sibylle gabriel » 8. Juli 2005 02:53

Heute habe ich erfahren, dass das Myelin bis zum 14. Lebensjahr ausbildet. Unter dem Einwirken unserer künstlicher Felder nun wird dies gallertartige Fettsubstanz ausgetrocknet und die Nerven liegen dann blank und es kommt zu Kurzschlüssen. Reine Elekrtiizität. Es ist doch "wunderbar", wie viele KRANKHEITEN auf diese neue Technologie zurückzuführen sind,hier spielt aber jede Elektrizität eine Rolle. Der Mensch funktioniert einfach elektrisch, also kann man nicht mit künstlicher Information dazwischen funken. Das Schöne ist, es gibt eine Methode, diesen Menschen zu helfen, nur darf sie offiziell nicht angewendet werden! Einfache Mineralien auf der Haut getragen. Alles funktioniert mit Frequenzen. Frequenzen machen krank, Frequenzen heilen.
Wenn man bedenkt, dass die erste Zelle bei der Zellteilung einen Meter 50 DNA kopiert und dass unter EMF Teile nicht kopiert werden, dann ist es ja ein Wunder, dass wir nicht mehr Missbildungen haben. Aber sicher nehmen diese immer mehr zu, denn wir haben auch keine gesund Ernährung mehr, und ohne VITALSTOFFE KÖNNEN UNSERE ZELLEN AUCH NICHT MEHR KORREKT FUNKTIONIEREN.
Sibylle

Re: Missbildung

von gesuana » 6. Juli 2005 19:30

Das Verhängnisvolle und Mühsame an der Geschichte ist ganz klar
die Unsichtbarkeit ; wäre die Strahlung farbig, oder geräuschvoll, wir
müssten ganz sicher keine Aufklärungsarbeit mehr leisten. Darauf bauen
diese Seilzieher doch, dass es den Menschen schwer zugänglich ist,
dass es so lange dauern wird, bis zu viele zu schwach sind.
Aber das wird ihnen nicht gelingen, es sind schon zu viele erwacht aus
der Dumpfheit und an Intelligenz und Cleverness stehen wir denen in nichts nach!!
In den beiden letzten Jahrzehnten des vergangenen Jahrtausends ist eine zunehmende spirituelle Kraft in der Menschheit wachgeworden, das konnte man überall spüren. Wir waren auf einem guten Weg auf verschiedenen Ebenen, auch was ( besonders in der CH ) die Achtung
und gesetzliche Festlegung unseres Umganges mit der Natur, den
Tieren anbelangt. Auf diese Entwicklung zur Selbständigkeit , Verant-
wortungsbewusstsein und und sich vermehrendem Licht auf der Welt,
reagieren nun die dunklen Kräfte (wie auch immer sie sich nennen),das wollen sie einfach nicht! Sie wollen uns wieder unmündig, abhängig,
manipulierbar. Dunkel und Hell stehen sich hart auf hart gegenüber.
Doch die Sache wird auffliegen , kippen, wenn wir an möglichst vielen
Punkten anklicken.
Uebrigens, das "ecomode"-System scheint brauchbar zu sein .-- Ich
bin sehr froh um jeden kleinen Schritt in die richtige Richtung!--
Nur scheinen diese Angestellten in den Shops wirklich einen Deutsch-
kurs nötig zu haben. Die wiederholte Aussage verschiedener Ver-
käufer:" Dieses Telefon hat eine etwas schwächere Strahlung als
die anderen .", ist schlicht FALSCH !! Es strahlt GAR nicht bei auf-
gelegtem Hörer. Aber das kann man ja den Kunden bis sie`s selber
merken mal auf weiteres aufbinden, wer misst denn schon nach!!
Na ja, so ist das.
liebe grüsse von gesuana

Re: Missbildung

von Evi » 6. Juli 2005 13:00

Es wird ja immer wieder darauf gepocht, dass wir Grenzwerte haben, die uns vor Gesundheitsschäden schützen und die Mobilfunkbetreiber pochen ihrerseits wieder stets darauf, dass diese Grenzwerte eingehalten sind.

Wenn sich aber die gesundheitlichen Probleme trotz dieser wundersamen Grenzwerte dennoch häufen, so ist dies ein Zeichen, dass diese nichts wert sind.

Gerade bei Missbildungen von Mensch und Tier dürfen wir nicht müde werden, immer und immer wieder darauf hinzuweisen, dass diese eben bei Feldstärken eingetreten sind, die unter den Grenzwerten liegen.

Die Behörden können noch eine Weile dran vorbeigehen, aber nícht mehr endlos, denn es gibt ja immer mehr Fälle und immer gravierendere, und zwar nicht nur bei uns, in der Schweiz, sondern europa- und weltweit. Darum ist es so wichtig, dass niemand das Leiden stillschweigend erduldet, sondern sich zu Wort meldet, wo immer das nötig und möglich ist.

Evi

Re: Missbildung

von muriel » 6. Juli 2005 10:43

Hallo Martin

Aus Ihren Beiträgen sehe ich, dass Sie gerne auf gerichtlicher Ebene etwas erreichen möchten. Ich finde das richtig und sehr mutig von Ihnen, und ich denke, dass dies im Moment schwierig ist. ABER: Was nicht ist kann noch kommen. Sammeln Sie alle möglichen Fakten, z.b. auch Messberichte von Herr Jakob, Standortdatenblätter, etc.. in bezug auf Ihre Situation ab ca. 2001. DENN: ich stelle fest, dass international einiges läuft und schon "am kochen" ist.
Geduld haben, Augen offen halten, und wo immer möglich ahnungslose Menschen informieren ....

Danke, dass Sie in dieses Forum geschrieben haben. Muriel

Re: Missbildung

von sibylle gabriel » 6. Juli 2005 09:35

Hallo Peter,

Wenn Sie wollen, dass etwas geschieht, dann müssen auch Sie an die Behörden schreiben, an Zeitungen schreiben in den Geschäften Menschen ansprechen, informieren etc. Wie sollen die etwas unternehmen, wenn sie nichts wissen oder wenig. Das ist ja der Jammer:, das Volk wird nicht mehr informiert und dann ist es verunsichert, weiss nicht wohin sich wenden, wenn die Menschen krank sind haben sie zu wenig Energie und die Ärzte helfen sehr wenig, leider. Ich höre immer nur von Menschen, dass sie enttäuscht sind von den Ärzten.
Wir alle müssen bei uns selber beginnen und uns nichts mehr bieten lassen.
Ich werde meine Ferien benützen, etwas zu tun. Ich bin auch sehr motiviert, da sich mein Leben gänzlich verändert hat dadurch und ich fast arbeitsunfähig wurde durch die falsche Behandlung durch die Ärzte.
Ich verstehe nicht, warum man von Tierärzten nichts hört. Ich habe mehrere Bekannte hier in Genf, die haben Katzen und Hunde mit Krebsgeschwüren. Mehrere Tiere starben an Herzversagen. Missbildungen gibt es sehr viele. Es gibt doch sicher einen Arzt oder Tierarzt der eine Statistik macht. Wir sollten alle uns bekannten Fachleute anfragen.

Re: Missbildung

von Peter » 6. Juli 2005 00:54

Es dauert nur so schrecklich lange, bis sich was bewegt, denn die Menschen sind so träge, zu ahnunglos, zu geduldig. Die lassen sich auf den Schädel sch .....n und sagen dann noch "Dankeschön". Bis einer nicht fast in den letzten Zügen liegt, eher hebt er nicht den Hintern.

Peter

Re: Missbildung

von sibylle gabriel » 5. Juli 2005 23:57

ICH BIN SICHER, JEMAND PROFITIERTVON UNSERER SITUATION. EUROPA MUSS GESCHWÄCHT WERDEN. DAS GANZE IST EINE ALTE GESCHICHTE, ES SIND IMMER DIE SELBEN, DIE DIE fÄDEN ZIEHEN. dIE WELTHERRSCHAFT WOLLEN SIE WIRFKLICH MIT ALLEN MITTELN ERZWINGEN! WENN ICH NICHT DURCH MEIN ENGAGEMENT IN DER SCHULE UND GEGEN DEN "KANNABIS KONSUM" SO VIEL SCHON ERFAHREN HÄTTE, KÖNNTE ICH ES NICHT GLAUBEN.
IN FRANKREICH GEHT ES DEN MENSHCEN AUCH IMMER SCHLECHTER. DIE RESULTATE DER SCHÜLER WAREN ÜBERALL KATASTROPHAL, ALLES WIRD VERSCHWIEGEN, NIEMAND DARF DARÜBER SCHREIBEN.iN GENF SIND DIE MENSCHEN AUCH WENIG DRAUSSEN.
iCH HABE AUCH IN DER wELSCHSCHWEIZ VON MISSBILDUNGEN GEHÖRT UN DVON HIRNTUMOREN BEI BABYS. SCHADE, DASS DIE ELTERN NICHT AN DIE ÖFFENTLICHKEIT GEHEN. UND DIE ÄRZTE SCHWEIGEN WEITER. ICH VERSUCHE, DIESE MENSCHEN DAZU ZU BRINGEN, IHRE GESHCICHTE ZU VERÖFFENTLICHEN, DENN DIES WÜRDE VIELEN ANDEREN HELFEN UND VIEL LEID VERHINDERN. NUR WIR ALS VOLK KÖNNEN UNS GEGENSEITIG HELFEN UND WENN WIR ALLE ZUSAMMENHALTEN UND JEDER AUF SEINEM GEBIET DEN ANDEREN HILFT, ERDEN WIR ETAS AUSRICHTEN KÖNNEN. ZUSAMMEN SIND WIR STARK UND JEDEN TAG WERDEN WIR STÄRKER DURCH INFORMIEREN UND VERÖFFENTLICHEN WO AUCH IMMER.

Re: Missbildung

von gesuana » 5. Juli 2005 19:33

Es fällt immer mehr ins Auge ohne besonders hinzugucken: Es geht sehr vielen Leuten sehr schlecht. nur ist es bei jedem wieder ein bisschen was anderes: Da der hohe Blutdruck, dort eine "grundlose" Depression oder unerklärliche Traurigkeit, da die Häufung von ADHS-Kindern, hier Schlafprobleme, die einem jeden Nerv töten , zunehmende Gewalt, auch in Chur, etc. etc. etc.
Ich kann bald, v.a. in der Stadt , hinhören wo ich will, ich sehe und vernehme überall ungefähr dasselbe. Doch weil die Probleme , je nach Typ Mensch , andersartig sind , versucht jeder tapfer zu lächeln und durchzuhalten , so lange es halt geht, ( ich kenne auch schon ein paar , die zusammengeklappt sind ). Denn der Einzelne glaubt
fälschlicherweise , die seltsame Verschlechterung seines Zustandes hätte mit ihm persönlich etwas zu tun und man will sich schliesslich keine Blösse geben, zumal ja keine Ursache weit und breit zu erkennen ist.
Dass es so weit ,bis hin zu solchen Missbildungen kommen muss, ist
einfach nur noch grauenvoll, es ist wohl das Schlimmste , was Menschen (aus Dummheit oder gnadenloser Berechnung und Profit-
gier, was sich gegenseitig ja nicht ausschliesst ) je angetan wurde.

In der Stadt Chur stehen mittlerweile 34 GSM- Antennen ( sofern
es keine versteckten gibt ) auf relativ engem Gebiet, 16 davon mit UMTS versehen. Es "tötelet" in dieser Stadt an vielen Orten, es fühlt sich nicht mehr nach lebendiger Energie an, ich kann es fast nicht be-
schreiben, man (ich) will nur schnell wieder hinaus, sobald alles erledigt
ist.
In den Häusern ist es noch etwas besser... Mir fällt diesen Sommer auch auf, dass sich , im Vergleich zu anderen Jahren , nur sehr wenige Bewohner in ihren schönen Gärten aufhalten, trotz bestem Sommerwetter.
Kein Wunder, man geht eben dort hin, wo man sich noch einigermassen
"wohl" fühlt.
Was DAS für einen wirtschaftlichen Schaden anrichten wird, wenn nicht bald etwas passiert,.. nicht auszudenken!!!- Wer (?!) kann bloss an einem solchen Ruin interessiert sein?
Ich mein , ich denke auch an die Krankenkassen, profitieren die auch
auf irgendwelchen verschlungenen Wegen von diesem Niedergang, oder
schlafen sie einfach auch noch?? Niemand , (pardon,fast niemand) kann ernsthaft am Weiterbestehen dieses Zustandes interessiert sein.
grüsse von gesuana

Re: Missbildung

von Evi » 5. Juli 2005 13:07

Am 10.2.2002 hat der Sender ARTE einen Beitrag über die französische Familie Jeanjon ausgestrahlt. Sie betreibt eine Geflügelzucht. Aber die Hühner brüten seit der Installation einer Mobilfunkantenne praktisch keine lebensfähigen Küken mehr aus. Entweder ist das Eigelb vertrocknet oder zu einer klebrigen gelben Masse geworden oder es sind nur Ansätze von Hühnerembryonen vorhanden.

Nachzulesen darüber im 24. Rundbrief (unter download) Punkt 8.

Mittlerweile ist längst erwiesen, dass die Strahlung DNA-Schäden verursacht. Darauf weisen auch die zahlreichen Fehl- , Tot-oder Missgeburten in der Rinderzucht hin - gehäuft immer in der Nähe von Antennen. Die Schäden treiben manche Landwirte an den Rand ihres wirtschaftlichen Ruins.

Biologisch gesehen, ist auch der Mensch ein Säugetier. Wieso soll es dort anders sein? Wir sind auch ín Kenntnis, dass es in den Frauenspitälern viel mehr Fehlgeburten gibt als früher, nur getraut sich das Personal nicht, öffentlich dazu zu stehen, dies aus begreiflichen Gründen.

Wer mehr hören will, kommt an den 3. Kongress Elektrosmog-Betroffener am 19. November in Olten (siehe Anzeige auf der Hauptseite) Dort wird ein Landwirt über seine diesbezüglichen Erfahrungen berichten.

Evi

Re: Missbildung

von Sandy » 4. Juli 2005 23:30

Hallo Martin

Haben Sie den Artikel schon gesehen? Mir war lange nicht klar WIE das kommen kann, dass Strahlen an einem behinderten Kind schuld sein sollen. Diese Seite erklärt es sehr gut!

http://www.gigaherz.ch/480/

Gruss Sandy

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