von realdream » 12. März 2012 23:11
W-Lan-Sender machen mir im Indoor- und Nahbereich besonders Mühe.
Die WLAN-Router (Access-Points) sind gemäss einem Fachmann Rundstrahler und Permanent-Sender, bei welchen ein Aus-Schalter nur die Kommunikation, nicht jedoch das Signal ausschaltet(!).
Also entweder Stecker ziehen oder einen praktischen Steckdosenstecker mit Kippschalter benutzen (Einen solchen verwende ich für unsere Turmix-Kaffeemaschine, die auch dann noch (Standby-)Strom braucht, wenn der Aus-Schalter betätigt und das LED-Lämpchen erlöscht ist(!), und damit einer Netzfreischaltung im Wege steht… Dank diesem Zweier-Stecker müssen wir nicht immer die Turmix und den Milchschäumer ausziehen und wieder einstecken.).
Die Swisscom hat mir geschrieben, dass sie 2010 die Initiative ergriffen und die WLAN-Hersteller angefragt habe für verschiedene Möglichkeiten, um die Sendeleistung von WLAN zu reduzieren, ähnlich wie beim Ecomode der Schnurlostelefone. Leider sei eine Änderung der Technologie nicht so einfach, da ein WLAN-Router aktiv WLAN-fähige Geräte suchen müsse. Die Kunden erwarten, dass sich Smartphones, Tablets und PCs automatisch mit dem WLAN verbinden. Die Swisscom sei bereit, die Diskussion mit den globalen WLAN-Herstellern weiterzuführen. Das Konzept eines Ecomodes bei DECT, den Swisscom ca. 2005 entscheidend mitgeprägt habe, scheine aber kaum machbar, solange WLAN-fähige Geräte erkannt werden müssen.
Besonders ärgerlich ist diese Situation etwa in Wellness-Hotels, die meist mit Entspannung pur werben. Gut, dem kann man relativ einfach ausweichen, es gibt ja immer noch Gaststätten ohne W-Lan … Anders ist die Ausgangslage, wenn man eine – gutgemeinte - Einladung erhält. Die Zeit und die Kraft sind nicht immer reif für eine sachliche Auseinandersetzung, oft ist auch relativ schnell erkennbar, dass eine Diskussion keinen Sinn macht. Alors arrangez vous … Vor vier Jahren habe ich mich in einer solchen Lage entschieden, die Nacht ein Stück talwärts im Auto zu verbringen, da ich mir in dem wunderschönen Dachzimmer sicher war, ansonsten kein Auge zuzutun und am Morgen völlig „verkatert“ am Frühstückstisch zu sitzen.
Da dieses Jahr wieder ein Anlass ansteht, habe ich das aktuelle, ansonsten günstig gelegene Hotel im Voraus angeschrieben und … eine freundliche, sachliche Antwort erhalten. Der Gastgeber hat mir geschrieben, dass sie über ein W-Lan Netz der neusten Generation verfügen, die installierten Antennen sogenannte Green Antennen seien, die bei Nichtgebrauch automatisch ausschalten würden. Ist das nun bloss ein PR-Gag der Verharmloser-Zunft oder eine waschechte Innovation? Wäre ja zur Abwechslung eine kleine erfreuliche Nachricht, wenn zweites zutreffen würde. Gemäss meiner Internet-Recherche gibt es offenbar tatsächlich einen Anbieter solcher „Grüner“ Antennen:
http://www.greenairwireless.com/index.html
Weiss jemand mehr darüber?
W-Lan-Sender machen mir im Indoor- und Nahbereich besonders Mühe.
Die WLAN-Router (Access-Points) sind gemäss einem Fachmann Rundstrahler und Permanent-Sender, bei welchen ein Aus-Schalter nur die Kommunikation, nicht jedoch das Signal ausschaltet(!).
Also entweder Stecker ziehen oder einen praktischen Steckdosenstecker mit Kippschalter benutzen (Einen solchen verwende ich für unsere Turmix-Kaffeemaschine, die auch dann noch (Standby-)Strom braucht, wenn der Aus-Schalter betätigt und das LED-Lämpchen erlöscht ist(!), und damit einer Netzfreischaltung im Wege steht… Dank diesem Zweier-Stecker müssen wir nicht immer die Turmix und den Milchschäumer ausziehen und wieder einstecken.).
Die Swisscom hat mir geschrieben, dass sie 2010 die Initiative ergriffen und die WLAN-Hersteller angefragt habe für verschiedene Möglichkeiten, um die Sendeleistung von WLAN zu reduzieren, ähnlich wie beim Ecomode der Schnurlostelefone. Leider sei eine Änderung der Technologie nicht so einfach, da ein WLAN-Router aktiv WLAN-fähige Geräte suchen müsse. Die Kunden erwarten, dass sich Smartphones, Tablets und PCs automatisch mit dem WLAN verbinden. Die Swisscom sei bereit, die Diskussion mit den globalen WLAN-Herstellern weiterzuführen. Das Konzept eines Ecomodes bei DECT, den Swisscom ca. 2005 entscheidend mitgeprägt habe, scheine aber kaum machbar, solange WLAN-fähige Geräte erkannt werden müssen.
Besonders ärgerlich ist diese Situation etwa in Wellness-Hotels, die meist mit Entspannung pur werben. Gut, dem kann man relativ einfach ausweichen, es gibt ja immer noch Gaststätten ohne W-Lan … Anders ist die Ausgangslage, wenn man eine – gutgemeinte - Einladung erhält. Die Zeit und die Kraft sind nicht immer reif für eine sachliche Auseinandersetzung, oft ist auch relativ schnell erkennbar, dass eine Diskussion keinen Sinn macht. Alors arrangez vous … Vor vier Jahren habe ich mich in einer solchen Lage entschieden, die Nacht ein Stück talwärts im Auto zu verbringen, da ich mir in dem wunderschönen Dachzimmer sicher war, ansonsten kein Auge zuzutun und am Morgen völlig „verkatert“ am Frühstückstisch zu sitzen.
Da dieses Jahr wieder ein Anlass ansteht, habe ich das aktuelle, ansonsten günstig gelegene Hotel im Voraus angeschrieben und … eine freundliche, sachliche Antwort erhalten. Der Gastgeber hat mir geschrieben, dass sie über ein W-Lan Netz der neusten Generation verfügen, die installierten Antennen sogenannte Green Antennen seien, die bei Nichtgebrauch automatisch ausschalten würden. Ist das nun bloss ein PR-Gag der Verharmloser-Zunft oder eine waschechte Innovation? Wäre ja zur Abwechslung eine kleine erfreuliche Nachricht, wenn zweites zutreffen würde. Gemäss meiner Internet-Recherche gibt es offenbar tatsächlich einen Anbieter solcher „Grüner“ Antennen: http://www.greenairwireless.com/index.html
Weiss jemand mehr darüber?