von Eva Weber » 2. April 2012 20:44
Vielleicht sollte man nicht verallgemeinern!
Zum TV-Programm möchte ich sagen, dass es nicht nur primitive, schlechte Sendungen gibt. Da sollte man nicht alle Sender über einen Kamm scheren und man kann ja wählen, und es gibt einen Knopf!!
Man kann dadurch Dinge erfahren, die einem absolut Tage und Wochen nachschleichen und die man nie vergisst. Z.B. gab es kürzlich - ich glaube es war auf Arte - eine Sendung über die Auswirkungen des täglichen Fleischkonsums, der für die meisten Menschen in unseren Breiten selbstverständlich ist. Wie die Tiere ihr Leben verbringen wissen die Menschen, das dezimiert den Verbrauch aber nicht auf ein vernünftiges Mass. Ob sie aber auch wissen, dass riesige Flächen von Paraquay in Soja-Felder verwandelt wurden, die Menschen mit Polizeigewalt vertrieben werden, mit Gewehrkolben bearbeitet, ihre geringe Habe einfach verbrannt wird und das alles, weil die Felder ständig vergrößert werden müssen, um das Soja-Futter für "unsere" Tiere herzubringen? Dass häufig Säuglinge nach dem Spritzen der Felder sterben? Ich wusste das in der gezeigten und beschriebenen Deutlichkeit nicht! Ein zuständiger EU-Beamter dazu in etwa: "Wir weisen daraufhin, dass der Umgang mit den Menschen nicht in Ordnung ist, aber die Leute wollen ihr Fleisch und im übrigen regelt alles der Markt." Ich wollte, die Zuseher würden sich hier ein wenig manipulieren lassen.
Der Markt! Alles regelt der Markt, sagte der Beamte!! Auch dass es alle paar Monate ein neues Handy gibt und man in Sorge ist, dass die seltenen Erden ausgehen, das macht alles nichts. Man muss es haben! Alles regelt der Markt. Die Befeldung unseres Lebensraumes wird täglich erhöht und die entsprechende Wissen- und Ärzteschaft hat sich gefunden, um Unbedenklichkeit zu attestieren und diejenigen, die darunter leiden, als Fixierte und Phobiker hinzustellen. Für mich ist auf dieser Welt der komplette Irrsinn ausgebrochen und alles regelt der Markt!
Microndes sagt, dass er noch nie von einem ES gehört hat, der einen Fernseher besitzt. Ich z.B. habe einen Röhrenfernseher, ich glaube mit 100Hz, schon relativ alt und ich kann fernsehen. Ich kann z.B. auch meine Äpfel aus dem Garten mit einem Entsafter entsaften und ich kann auch vor meinem E-Herd stehen. Ich kann auch unter einer Glühlampenbeleuchtung sitzen, dagegen nicht unter einer Sparlampe. Das ist m.E. bei jedem verschieden.
Z.B. kannte ich jemanden, der sich von Berufs wegen auskannte mit Menschen, die viel mit Funk und Radar umgegangen sind. Als mir das mit dem Mast und der Aufrüstung mit UMTS passierte und diese Folgen eintraten, brachte ich dieses Thema zur Sprache und ich dachte schon, nun erfahre ich wieder nichts als ein müdes Lächeln. Doch nein, er kenne dieses Problem zur Genüge. Man müsste herausfinden welche Frequenzen so beeinträchtigen. Es scheint also tatsächlich unterschiedlich zu sein, wie reagiert wird und worauf.
Etwas erzählte mir ein mir völlig unbekannter Herr bei einer Tasse Kaffee an einem Stehtischchen in einer Bäckerei. Er erinnerte sich an eine Dame, die schon ca. 1980 verstorben ist - sie wohnte übrigens nur ca. 2 km von mir entfernt - die weder eine Glühlampe haben konnte noch einen E-Herd, kein Radio und selbstverständlich keinen Fernseher, weil sie das nicht vertrug. Sie benutzte keinen Strom. Welch ein Glück, dass sie den heutigen Kommunikationswahn nicht miterleben muss.
So unterschiedlich ist das!
Eva Weber
Vielleicht sollte man nicht verallgemeinern!
Zum TV-Programm möchte ich sagen, dass es nicht nur primitive, schlechte Sendungen gibt. Da sollte man nicht alle Sender über einen Kamm scheren und man kann ja wählen, und es gibt einen Knopf!!
Man kann dadurch Dinge erfahren, die einem absolut Tage und Wochen nachschleichen und die man nie vergisst. Z.B. gab es kürzlich - ich glaube es war auf Arte - eine Sendung über die Auswirkungen des täglichen Fleischkonsums, der für die meisten Menschen in unseren Breiten selbstverständlich ist. Wie die Tiere ihr Leben verbringen wissen die Menschen, das dezimiert den Verbrauch aber nicht auf ein vernünftiges Mass. Ob sie aber auch wissen, dass riesige Flächen von Paraquay in Soja-Felder verwandelt wurden, die Menschen mit Polizeigewalt vertrieben werden, mit Gewehrkolben bearbeitet, ihre geringe Habe einfach verbrannt wird und das alles, weil die Felder ständig vergrößert werden müssen, um das Soja-Futter für "unsere" Tiere herzubringen? Dass häufig Säuglinge nach dem Spritzen der Felder sterben? Ich wusste das in der gezeigten und beschriebenen Deutlichkeit nicht! Ein zuständiger EU-Beamter dazu in etwa: "Wir weisen daraufhin, dass der Umgang mit den Menschen nicht in Ordnung ist, aber die Leute wollen ihr Fleisch und im übrigen regelt alles der Markt." Ich wollte, die Zuseher würden sich hier ein wenig manipulieren lassen.
Der Markt! Alles regelt der Markt, sagte der Beamte!! Auch dass es alle paar Monate ein neues Handy gibt und man in Sorge ist, dass die seltenen Erden ausgehen, das macht alles nichts. Man muss es haben! Alles regelt der Markt. Die Befeldung unseres Lebensraumes wird täglich erhöht und die entsprechende Wissen- und Ärzteschaft hat sich gefunden, um Unbedenklichkeit zu attestieren und diejenigen, die darunter leiden, als Fixierte und Phobiker hinzustellen. Für mich ist auf dieser Welt der komplette Irrsinn ausgebrochen und alles regelt der Markt!
Microndes sagt, dass er noch nie von einem ES gehört hat, der einen Fernseher besitzt. Ich z.B. habe einen Röhrenfernseher, ich glaube mit 100Hz, schon relativ alt und ich kann fernsehen. Ich kann z.B. auch meine Äpfel aus dem Garten mit einem Entsafter entsaften und ich kann auch vor meinem E-Herd stehen. Ich kann auch unter einer Glühlampenbeleuchtung sitzen, dagegen nicht unter einer Sparlampe. Das ist m.E. bei jedem verschieden.
Z.B. kannte ich jemanden, der sich von Berufs wegen auskannte mit Menschen, die viel mit Funk und Radar umgegangen sind. Als mir das mit dem Mast und der Aufrüstung mit UMTS passierte und diese Folgen eintraten, brachte ich dieses Thema zur Sprache und ich dachte schon, nun erfahre ich wieder nichts als ein müdes Lächeln. Doch nein, er kenne dieses Problem zur Genüge. Man müsste herausfinden welche Frequenzen so beeinträchtigen. Es scheint also tatsächlich unterschiedlich zu sein, wie reagiert wird und worauf.
Etwas erzählte mir ein mir völlig unbekannter Herr bei einer Tasse Kaffee an einem Stehtischchen in einer Bäckerei. Er erinnerte sich an eine Dame, die schon ca. 1980 verstorben ist - sie wohnte übrigens nur ca. 2 km von mir entfernt - die weder eine Glühlampe haben konnte noch einen E-Herd, kein Radio und selbstverständlich keinen Fernseher, weil sie das nicht vertrug. Sie benutzte keinen Strom. Welch ein Glück, dass sie den heutigen Kommunikationswahn nicht miterleben muss.
So unterschiedlich ist das!
Eva Weber