von Eva Weber » 20. August 2013 18:32
Wenn man Wlan sehen könnte.
Das wird die Leute freuen! Endlich können sie die Strahlen sehen.
Man muss es als Reklame sehen für "Wlan to Go". Dr. Witthöft, Uni Mainz, machte mit seiner Pressemitteilung den Anfang. Es wird noch einiges folgen. Mit den scheußlichen Kabeln kann man natürlich die Nutzer für Funk begeistern. Das machte ja sogar Frau Prof. Dr. Herr, Landesamt für Gesundheit..,zuständig für die Fortbildung niedergelassener Ärzte in Sachen Mobilfunk, im Bayer. Landtag. Als die Forderung aufkam, in Schulen doch kein Wlan, sondern kabelgebunden, wies sie darauf hin, dass die Kinder über Kabel stolpern können. Sie brachte also sogar noch den gesundheitsförderlichen Aspekt von Funk ins Spiel. Strahlenschutz im wahrsten Sinne des Wortes!
Am besten hat mir folgendes in dem Zeitungsartikel gefallen:
" Es fehlt jedoch an Langzeit-Untersuchungen der noch jungen Technologie. Wer sicher gehen will, sollte seinen Router in die Ecke der Wohnung stellen, wo er sich am seltensten aufhält, und ihn ausschalten, wenn er nicht gebraucht wird. Oder doch zum hässlichen Kabel greifen."
Also, man stelle ihn in die letzte Ecke. Wenn der Wohnungsnachbar z.B. das Kinderbettchen mit nur einer Wand dazwischen dort stehen hat, dann sage man einfach: Man solle aber die Eigenbelastung möglichst gering halten und dem folge man damit. Um den Nachbarn etc. gehe es ja schließlich nicht, denn Recht hat er sowieso keines. Übrigens es ist m.E. nicht der Zweck von "Wlan to Go", also für jedermann nutzbar, dieses abzuschalten. Auf Dauer scheint eine Abschaltung auch mit Kosten verbunden zu sein.
Eva Weber
[b]Wenn man Wlan sehen könnte.[/b]
Das wird die Leute freuen! Endlich können sie die Strahlen sehen.
Man muss es als Reklame sehen für "Wlan to Go". Dr. Witthöft, Uni Mainz, machte mit seiner Pressemitteilung den Anfang. Es wird noch einiges folgen. Mit den scheußlichen Kabeln kann man natürlich die Nutzer für Funk begeistern. Das machte ja sogar Frau Prof. Dr. Herr, Landesamt für Gesundheit..,zuständig für die Fortbildung niedergelassener Ärzte in Sachen Mobilfunk, im Bayer. Landtag. Als die Forderung aufkam, in Schulen doch kein Wlan, sondern kabelgebunden, wies sie darauf hin, dass die Kinder über Kabel stolpern können. Sie brachte also sogar noch den gesundheitsförderlichen Aspekt von Funk ins Spiel. Strahlenschutz im wahrsten Sinne des Wortes!
Am besten hat mir folgendes in dem Zeitungsartikel gefallen:
[i]" Es fehlt jedoch an Langzeit-Untersuchungen der noch jungen Technologie. Wer sicher gehen will, sollte seinen Router in die Ecke der Wohnung stellen, wo er sich am seltensten aufhält, und ihn ausschalten, wenn er nicht gebraucht wird. Oder doch zum hässlichen Kabel greifen[/i]."
Also, man stelle ihn in die letzte Ecke. Wenn der Wohnungsnachbar z.B. das Kinderbettchen mit nur einer Wand dazwischen dort stehen hat, dann sage man einfach: Man solle aber die Eigenbelastung möglichst gering halten und dem folge man damit. Um den Nachbarn etc. gehe es ja schließlich nicht, denn Recht hat er sowieso keines. Übrigens es ist m.E. nicht der Zweck von "Wlan to Go", also für jedermann nutzbar, dieses abzuschalten. Auf Dauer scheint eine Abschaltung auch mit Kosten verbunden zu sein.
Eva Weber