Wenn man WLAN sehen könnte
Sie ermöglichen uns drahtlosen Zugang zum Internet: Elektromagnetische Wellen sind überall und transportieren unsere Daten. Eine Forscherin und ein Grafiker haben visualisiert, wie es aussehen würde, wenn die Funksignale für das menschliche Auge sichtbar wären.
Kabel sind unschön. Sie schlängeln sich in wirren Wülsten an den Fußleisten entlang. Es wären noch viel mehr, hätte sich nicht in den vergangenen Jahren eine neue Technologie verbreitet. WLAN (Wireless Local Area Network) hat den Zugang zum Internet unsichtbar gemacht – allerdings nur für den Bau des menschlichen Auges. Könnte man die drahtlosen Netze sehen, sie lägen wie ein wabernder Nebel über den Städten.
Die Astrobiologin Marilyn Browning Vogel vom Ohlone College in San Francisco hat die Funksignale gemeinsam mit dem Grafiker Nickolay Lamm in Illustrationen visualisiert. Diese breiten sich auf der National Mall in Washington zwischen den Bäumen aus. WLAN-Strahlen reichen bis zu 300 Meter weit und werden nicht nur von Wänden, sondern auch von Bäumen gedämmt. Über weitere Antennen lässt sich das Feld aber erweitern – so gibt es überall im Park Zugang zum Internet. (…)
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http://www.berliner-zeitung.de/wissen/s ... 83106.html
Wenn man WLAN sehen könnte
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schilte6i
Schön-Färberei
Scheusslich! Text und Bilder sind ein einziges widerliches Schön-Färber-Gesülze. In zarten Pastell-Tönen ziehen die wundersamen Wellen zwischen den Bäumen ihre Bahn... es könnten Meditationsbilder sein. Und im Text ist mehrfach davon die Rede, wie hässlich doch Kabel sind: sie "schlängeln sich in wirren Wülsten den Fussleisten entlang", also mindestens so hässlich wie die Schlange damals im Paradies. So muss man die paradiesisch schönen Bäume nicht verschandeln, und du, armes Menschenkind, brauchst dich nicht fürchten im Park, auch wenn es dunkel ist, denn siehe, das Internet ist bei dir, dank WLAN und Seinen Propheten... -
Pfui Teufel!!! Und dann segelt das Ganze auch noch unter "Wissenschaft und Bildung". Und wer ist jetzt blöd genug, den ganzen Dreck unter die Leute zu bringen? Natürlich die BZ.
Pfui Teufel!!! Und dann segelt das Ganze auch noch unter "Wissenschaft und Bildung". Und wer ist jetzt blöd genug, den ganzen Dreck unter die Leute zu bringen? Natürlich die BZ.
Schön-Färberei
Wenn man Wlan sehen könnte.
Das wird die Leute freuen! Endlich können sie die Strahlen sehen.
Man muss es als Reklame sehen für "Wlan to Go". Dr. Witthöft, Uni Mainz, machte mit seiner Pressemitteilung den Anfang. Es wird noch einiges folgen. Mit den scheußlichen Kabeln kann man natürlich die Nutzer für Funk begeistern. Das machte ja sogar Frau Prof. Dr. Herr, Landesamt für Gesundheit..,zuständig für die Fortbildung niedergelassener Ärzte in Sachen Mobilfunk, im Bayer. Landtag. Als die Forderung aufkam, in Schulen doch kein Wlan, sondern kabelgebunden, wies sie darauf hin, dass die Kinder über Kabel stolpern können. Sie brachte also sogar noch den gesundheitsförderlichen Aspekt von Funk ins Spiel. Strahlenschutz im wahrsten Sinne des Wortes!
Am besten hat mir folgendes in dem Zeitungsartikel gefallen:
" Es fehlt jedoch an Langzeit-Untersuchungen der noch jungen Technologie. Wer sicher gehen will, sollte seinen Router in die Ecke der Wohnung stellen, wo er sich am seltensten aufhält, und ihn ausschalten, wenn er nicht gebraucht wird. Oder doch zum hässlichen Kabel greifen."
Also, man stelle ihn in die letzte Ecke. Wenn der Wohnungsnachbar z.B. das Kinderbettchen mit nur einer Wand dazwischen dort stehen hat, dann sage man einfach: Man solle aber die Eigenbelastung möglichst gering halten und dem folge man damit. Um den Nachbarn etc. gehe es ja schließlich nicht, denn Recht hat er sowieso keines. Übrigens es ist m.E. nicht der Zweck von "Wlan to Go", also für jedermann nutzbar, dieses abzuschalten. Auf Dauer scheint eine Abschaltung auch mit Kosten verbunden zu sein.
Eva Weber
Das wird die Leute freuen! Endlich können sie die Strahlen sehen.
Man muss es als Reklame sehen für "Wlan to Go". Dr. Witthöft, Uni Mainz, machte mit seiner Pressemitteilung den Anfang. Es wird noch einiges folgen. Mit den scheußlichen Kabeln kann man natürlich die Nutzer für Funk begeistern. Das machte ja sogar Frau Prof. Dr. Herr, Landesamt für Gesundheit..,zuständig für die Fortbildung niedergelassener Ärzte in Sachen Mobilfunk, im Bayer. Landtag. Als die Forderung aufkam, in Schulen doch kein Wlan, sondern kabelgebunden, wies sie darauf hin, dass die Kinder über Kabel stolpern können. Sie brachte also sogar noch den gesundheitsförderlichen Aspekt von Funk ins Spiel. Strahlenschutz im wahrsten Sinne des Wortes!
Am besten hat mir folgendes in dem Zeitungsartikel gefallen:
" Es fehlt jedoch an Langzeit-Untersuchungen der noch jungen Technologie. Wer sicher gehen will, sollte seinen Router in die Ecke der Wohnung stellen, wo er sich am seltensten aufhält, und ihn ausschalten, wenn er nicht gebraucht wird. Oder doch zum hässlichen Kabel greifen."
Also, man stelle ihn in die letzte Ecke. Wenn der Wohnungsnachbar z.B. das Kinderbettchen mit nur einer Wand dazwischen dort stehen hat, dann sage man einfach: Man solle aber die Eigenbelastung möglichst gering halten und dem folge man damit. Um den Nachbarn etc. gehe es ja schließlich nicht, denn Recht hat er sowieso keines. Übrigens es ist m.E. nicht der Zweck von "Wlan to Go", also für jedermann nutzbar, dieses abzuschalten. Auf Dauer scheint eine Abschaltung auch mit Kosten verbunden zu sein.
Eva Weber