Elektrosensibel und was jetzt ?

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Abschirmung

von Regina Werner » 21. Februar 2006 18:14

Ich kann dich gut verstehen, ich hatte jahrelang keine Ahnung, was mit mir los ist! Alles nur so vage Symptome, die Ärzte haben keine Ahnung und schieben einen nur in die psychosomatische Ecke.
Erst jetzt kam ich durch Zufall an einen Elektrotechniker, dieser ist auf Abschirmungen spezialisiert. Wird teuer, ist aber (so viel ich bis jetzt weiß) noch der einzige Weg. Nur Flachbildschirme, nur CT1+-Telefone. Nach Wohnungsausmessung swiss-shield-naturell oder spezielle Abdeckfarbe und evtl elektr.Felder erden. ( vor allem im Schlafbereich)
Ich fand immerhin die Bestätigung, dass ich nicht spinne! An den Stellen, wo ich es in meiner Wohnung gar nicht mehr aushielt waren die Strahlenbelastungen auch am höchsten.
Ich denke mir, die "Anerkennung" der Strahlenbelastung wird noch ziemlich lange dauern ( war bei Radioaktivität genauso!). Elektrosensitive Menschen merkens wenigstens gleich, andere bekommen vielleicht einen Schlaganfall oder Tumor ohne zu ahnen, wo die Ursachen sind.
Schau mal nach unter www.ohne-elektrosmog-wohnen.de!

Re: Nochmals: Abschirmjacke

von Fritz Nussbaumer » 15. Februar 2002 19:50

Hallo Evi

Hättest Du den Beitrag von Hieronymi gelesen, dann hättest Du den Satz

"Solche Kleider zu tragen wäre somit ein Blödsinn."

sehr wohl finden können.

Da gibt es oben noch weitere Sätze mit "Man kann nicht wissen" und "Es ist fraglich".

Ich würde es vorziehen, wenn solche Zweifler einfach rückfragen und zusätzliche Information anfragen würden.
Oder anders gesagt: Ich habe mein Problem gelöst mit den Natelantennen gelöst.
Löst ihr doch Eure selbst >;-)

Gruss

Fritz

Re: Nochmals: Abschirmjacke

von Evi » 14. Februar 2002 21:52

Na, na, warum denn gleich so aufgeregt? Keiner hat hier das Wort „Blödsinn“ gebraucht. Da war nur von Trugschluss die Rede. Und es wird wohl noch erlaubt sein, zu fragen, warum Menschen in der Nacht Schutzkleidung tragen müssen. Nur deswegen, weil uns eine geldgierige Industrie mit Billigung, ja sogar auf Befehl einer verantwortungslosen Politik unseren Lebensraum verstrahlt? Dennoch: einen Versuch ist es allemal wert, besonders für Menschen, denen bisher nichts geholfen hat. Sollte eine solche Schutzjacke zu einer besseren Nachtruhe und zu höherem Wohlbefinden beitragen, dann wäre sie für die Geplagten wenigstens eine kurzfristige Erleichterung, sozusagen ein Notanker. Sie müssen uns aber noch erklären, was Menschen tun sollen, die infolge der Strahlung unter Restlesslegs-Syndrom leiden (nicht unter dem echten, das immer da ist, sondern von dem, das von der Mobilfunkstrahlung hervorgerufen wird und weggeht, sobald man sich in einer unbestrahlten Gegend aufhält). Diese Menschen müssten sich eventuell einen Schlafsack aus diesem Stoff schneidern. Und als Dauerlösung kann diese Schutzkleidung (bis ans Lebensende?) wohl kaum in Frage kommen.
Evi

Re: Nochmals: Abschirmjacke

von Fritz Nussbaumer » 14. Februar 2002 21:19

Also, die Jacke ist Blödsinn, Ja ?
Dann sind alle HF-Abschirmkleider,
weil sie "in den Körper leiten" auch Unfug?
Auch die Auflage von Metall auf dem Körper ist schädlich?
Wo liegt bei Swissshield Metall auf dem Körper?
Der versilberte Kupferdraht ist mit Polyurethan (Huhh :-)
isoliert und mit Baumwolle oder Acrylfaser umwoben.
Ich empfehle die Baumwoll-Umspinnung.
Bitte bevor ihr ausruft, von Blödsinn und von Schadlichkeit
redet und fragt, wo wir denn seien, wenn wir uns abschirmen
sollen, vorher könntet ihr ja nach praktischen Erfahrungen
fragen. Diese Erfahrungen sind ausgezeichnet. Ich hatte
die Probleme, ich weiss wie man messen muss, ich bin dipl. Elektroingenieur und last but not least: ich schlafe wieder ausgezeichnet in meiner SwissShield Jacke
Mit dem Baldachin bin ich natürlich auch einverstanden.
Wer Fr.3000,--. aufwerfen kann und will, soll dies tun.
Es werden ja gleichzeitig auch die Schnacken, Wanzen und Flöhe
wie im Mittelalter von ihrem Blutgewerbe abgehalten.

Gruss

Fritz

Re: Elektrosensibel und was jetzt?

von P. Hieronymi » 10. Februar 2002 23:16

Kleider aus Swiss Shield und andere Abschirmstoffe zu tragen ist ein grosser Trugschluss. Denn das Tuch lädt sich um ein Mehrfaches auf, und enlädt sich dann am Körper. So kommt man vom Regen in die Traufe. Das kann man ganz einfach ausprobieren mit der 9cm Antenne des Endotronik HF-Messgerätes. Hinter dem Tuch besteht eine grosse Dämpfung, hält man die Antennenspitze ans Tuch ist der Teufel los. Solche Kleider zu tragen wäre somit ein Blödsinn. Sinnvoll ist sich ein Himmelbett zu basteln, das rundum absolut geschlossen ist und gut geerdet ist, und zwar möglichst gut im Erdboden und nicht an der Netzerde, denn von dort kommt heute sehr viel Dreck herein, da diese Schutzerde bis ins EW läuft oder unterwegs aufgeladen wird. Das gibt einen guten faradayschen Käfig, aber nur für HF. Übrigens gibt es nun auch schon sehr preisgünstige gute Abschirmstoffe für sFr. 4.-- pro Laufmeter.

Niederfrequente magnetischen Felder lassen sich praktisch nicht abschirmen und genau die sind biologisch besonders schädlich. Lasst als erstes euer Haus entstören, mit Netzfreischalter und entfernt alle Kabel vom Bett und die verschiedenen elektrischen Geräte. Schafft euch lieber eine Taschenlampe an, wenn ihr in der Nacht was sehen wollt.

Wichtig ist vor allem, dass man die Bebewagen unter eine rundum geschlossene und geerdete abschirmende Haube bringt, vor allem wenn man sie auf die Terasse oder in den Garten stellt. Denn es gibt immer mehr Probleme z.B. mit dem Minutentod. Wenn Bebes ständig schreien, muss das aber nicht alleine von Mobilfunkantennen kommen, sondern kann noch im grösseren Masse von niederfrequenten elektrischen und magnetischen Feldern kommen. Aber auch durch Erdstrahlen und Wasseradern. Wenn diese natürlichen Felder vorhanden sind und nicht gut abgeschirmt werden, nützt der ganze Abschirmaufwand gegen die technisch erzeugten Felder kaum was, der Mensch leidet weiterhin, d.h. die Bebes schreien weiter und werden krank.

Re: Elektrosensibel und was jetzt?

von Christiane Müller » 10. Februar 2002 15:21

Inzwischen bin ich dabei, auszuleiten, und habe endlich mal wieder die Zeit gefunden, die Site zu besuchen. Hier in Deutschland tut sich zur Zeit einiges, ich glaube nicht, dass es noch 10 Jahre dauert, die Bombe platzt ja schon, immer mehr Leute werden wach, wir müssen daran glauben, dass wir es vorher schaffen. Vor einem halben Jahr wurde ich noch verlacht, inzwischen kommen immer mehr dieser ehemaligen Spötter auf mich zu und wollen Infos und die Gigaherz-Seite ist phantastisch. Bitte streitet nicht untereinander, Elektrosensibilität ist schlimm, aber auch eine "Gabe", denn die meisten stehen neben einem Sender und spüren nichts, ich rette mich dahin, wo ich am wenigsten leide, es war schon immer schwer mit Sinneserweiterungen zu leben, auch das Amalgam spürt man ja normalerweise nicht, gesegnet sind die, deren Körper schon vorher Alarm schlägt. Ich informiere Kinder und Jugendliche weiter und merke, es tut sich etwas. Gestern sagte mir ein Schüler, ich habe ihn "bekehrt" (mag dieses Wort ja gar nicht), er habe sein Handy abgeschafft. Nicht verzweifeln, der Damm bricht. Danke für die Tips von allen, die bis jetzt geschrieben haben, ich teste gerade verschiedenste Systeme aus, wenn ich durch bin, melde ich mich wieder. Zu jeder Bewegung gibt es eine Gegenbewegung, ich weiß, wir müssen dranbleiben. Viel Kraft !!!

Re: Elektrosensibel und was jetzt?

von Elisabeth Buchs » 2. Februar 2002 17:04

Leider scheinen nicht nur Behörden und Politiker ein dickes Brett vor dem Kopf zu haben, sondern auch die 5 Mio-Handylaberer in der Schweiz. Deshalb ist noch sehr viel Aufklärungsarbeit nötig und dass sich möglichst viele Menschen zusammenschliessen und sich gegen den zunehmenden Elektrosmog wehren.

Re: Elektrosensibel und was jetzt?

von Karin » 1. Februar 2002 21:34

Und was machen wir mit den Tieren? Jeder Kuh, jedem Schwein, jedem Huhn eine Kapuzenjacke aus Swissshield anziehen? Aber nicht genug: Es gibt auch Frösche, Kröten, Vögel, Füchse, Rehe, Hasen usw. Alles Lebewesen und Geschöpfe, die auch ein Anrecht auf Leben und auf Schutz haben. Von den Bäumen wollen wir gar nicht reden. Sie zeigen uns die Schäden durch Verdorren, Ausbilden von Angsttrieben und Kronenverlichtungen. Was wirklich nottut, ist breitflächige Aufklärung und das Aufwachen der Verantwortlichen. Die Behörden und die Politiker haben diesbezüglich noch ein ganz, ganz dickes Brett vor dem Kopf.

Re: Elektrosensibel und was jetzt?

von Elisabeth Buchs » 1. Februar 2002 16:35

Meiner Meinung nach sollte man das Problem Elektrosmog auf drei Ebenen angehen: Bekämpfen des sich immer mehr verschlimmernden Elektrosmogs. Elektrobiologische technische Massnahmen z.B. Abschirmen, um als Betroffener überhaupt wieder ein einigermassen lebenswertes Leben leben zu können. Denn bei ständiger Müdigkeit und Krankheit fehlt die Kraft zum Kämpfen. Und drittens wissenschaftlich, medizinische Forschung und Massnahmen, um die übermässig gewordene Ueberempfindlichkeit auf Elektrosmog zu reduzieren. Ab einem gewissen Wert leidet eine grosse Anzahl an Menschen unter Elektrosmog und es kann Krebs entstehen. Nun gibt es jedoch Menschen, die bereits weit unterhalb dieser Wert krank sind. Weshalb dies so ist und was man dagegen tun könnte, sollte eine Anliegen von Wissenschaft und Medizin sein.

Re: Elektrosensibel und was jetzt?

von Fritz Nussbaumer » 31. Januar 2002 20:47

Liebe Karin

Dann fordere mal schön. Bei wem willst Du denn die Forderung
plazieren? Beim grossen und beim kleinen Ruthli im Bundesrat? Deine Forderung heisst abstellen der Sender,ja?
Dies wird passieren, wenn durch eine signifikante und
eindeutig Schädigung der Bevölkerung ein Zusammenhang bewiesen werden kann.
Dies wird dann sein, wenn genügent Tumor und Krebsfälle
nachgewiesen werden können. Diejenigen, welche vorher durchdrehen
vor lauter Nervösität werden nicht den Magnetfeldern, sondern
den "Hetzern" gegen den Mobilfunkt angelastet werden.
Es wird noch mindestens zehn Jahre dauern, bis die Beweise
politisch wirksam werden. Dann werden wir den Betreibern der
Antennen eine Abfindung in Miliardenhöhe bezahlen damit sie ihre längst amortisierten Brain Burner verschrotten.
(Das AKW Kaiseraugst lässt grüssen).
Aendern wird sich erst etwas, wenn das Geschäft gemacht ist.
Dann warte mal schön. Ich für meinen Teil bin zufrieden mit
meinem Kaputzennachthemd ;-) aus SwissShield.

Gruss

Fritz

NB. Ich bin in keiner Weise an SwissShield beteiligt.

Re: Elektrosensibel und was jetzt?

von Evi » 31. Januar 2002 12:53

Noch was vergessen:

Die Babys, die ja die meiste Zeit in ihrem Bettchen liegen, ständig der Strahlung ausgesetzt, die sich nicht anders artikulieren können, als ihr Unbehagen, ihre Schmerzen durch Weinen auszudrücken. Dann spricht man von "Schreikindern", die hilflose Eltern zur Verzweiflung bringen. Müssen wir denen auch Jäckchen mit Kapuze anziehen, dass sie aushalten, was ihnen eine verantwortungslose Industrie mit Unterstützung der Politik antut? Denkt einmal alle diesen Gedanken zu Ende, dann seht ihr, dass dieser Weg in eine Sackgasse führen muss.

Evi

Re: Elektrosensibel und was jetzt?

von Evi » 31. Januar 2002 12:46

In welcher Welt leben wir eigentlich, wo sich der Mensch nur noch in Schutzkleidung bewegen kann, um seine Gesundheit zu schützen?Und das alles nur, damit millionenfach SMS verschickt werden (die meisten von Kindern und Jugendlichen) und nur zum Spass und um die Langweile zu vertreiben, damit 80% völlig unnütze Handygespräche geführt werden. Man höre sich einmal auf Bahnfahrten, auf der Strasse, in Restaurants etc. das viele Blabla an, das da aus den Mündern quillt.Wir müssen ganz was anderes tun: Endlich den Verantwortlichen dieses Missverhältnis zwischen dem scheinbaren Komfort und den tragischen Folgen ihrer Entscheidung (Mobiltelefonie um jeden Preis, auch um den der Gesundheit und des Wohlbefindens) vor Augen führen.

Re: Elektrosensibel und was jetzt?

von Elisabeth Buchs » 31. Januar 2002 11:18

Es ist ungewiss, wie gut man sich in so einer metallhaltigen Swiss Shield-Abschirmung fühlen würde. Es könnte Probleme geben mit dem Metall, das zu nahe beim Körper ist, es könnte ebenfalls Nebeneffekte geben mit einem allfälligen Magnetfeld. Ausserdem bleibt offen, wie gut ein Mensch ein Leben in einem faradayischen Käfig verträgt. Ausserdem schaffen die Afghanen den Tschador langsam ab, während wir ihn einführen müssten wegen den Handy-Antennen. Die Swiss Shield-Baldachine, die oben, unten und rundum abschliessen, waren scheinbar nur in wenigen Fällen erfolgreich. Es sieht so aus, dass vor allem Abschirmungen z.B. mit Swiss Shield erfolgreich sind, die eine Handy-Antenne aus einer Richtung abschirmen.

Wer hat so etwas probiert und kann darüber im Forum berichten?

Re: Elektrosensibel und was jetzt?

von Karin » 31. Januar 2002 02:10

Das ist der Hammer! Müssen wir uns jetzt auch noch Schutzkleidung kaufen (natürlich auf eigene Kosten!) ? Das hiesse ja, wir müssten stets so eine Jacke tragen, sogar nachts mit einer Kapuze am Kopf schlafen. Das kann's doch nicht gewesen sein. Nein! wir fordern: weg mit dieser Strahlung! Schon allein, dass solche Stoffe und solche Kleider angeboten werden, beweist doch zur Genüge, dass diese Strahlung gefährlich ist. Der Weg muss in eine andere Richtung gehen und nicht in jene, die einer neuen Industrie ermöglicht, in eine Marktlücke zu stossen - und wieder auf Kosten der Geschädigten.

Re: Elektrosensibel und was jetzt?

von Fritz Nussbaumer » 30. Januar 2002 21:41

Hallo Christiane

Wenn Deine Probleme aus Natel-Feldern resultiert und nicht aus
niederfrequenten Feldern,dann kannst Du Dich schutzen.
Schneidere Dir eine Jacke mit Kapuze aus
SwissShield-Stoff (Naturell CCIS-2091)
Baumwolle mit eingewobenem versilbertem Kupferdraht.
Das Gefühl in diesem Stoff ist super.
Ohne Kapuze mit Shawl geht auch.
Ev. genügt es bereits, wenn Du nur nachts einen solchen
Schutzanzug trägst)
Ich hoffe, dass diese Kleidung bald auf dem Markt
angeboten wird.

Wenn Du weitere Auskünfte brauchst, dann gibt mir
eine eMail fnu@fnussbaumer.ch

Halte durch, es kommt wieder

Gruss

Fritz

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