von Eva Weber » 10. Oktober 2020 18:38
Ein sehr guter Artikel aus dem BEOBACHTER, unbedingt lesenswert.
https://www.beobachter.ch/digital/stand ... er-prasent
STÄNDIG AM HANDY
Alle da und keiner präsent
Im Bus, im Zug, im Tram, am Bahnhof oder gar auf dem Trottoir – es ist überall dasselbe: Jede und jeder starrt aufs Handy. Das hat Folgen.
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Meinung:
Genau das ist es, ob in der Schweiz oder in Deutschland was von der Mobilfunkindustrie, von der Politik und leider auch von bestimmter Wissenschaft und dem Strahlenschutz (weil ja alles so unbedenklich - bis heute) ungeachtet möglicher Folgen zu tiefst befördert wird.
Dahinter steht m.E., die Bevölkerung im Endeffekt systematisch an die Kandare zu nehmen. Überwachung bis ins Kleinste wie in asiatischen Ländern wird noch etwas dauern. Da die meisten Nutzer im Grunde nichts dagegen haben - man hat ja nichts zu verbergen - und wie man sieht, die Technik eine ungeheure Sucht erzeugt, wird es ein Leichtes, dieses Ziel in nicht allzu ferner Zukunft zu erreichen. Gesundheitliche Auswirkungen werden beiseite geschoben. Sie stören! Man denke nur, was auch durch steigenden Kopfschmerz, Schlafstörungen usw. alleine am erhöhten Arzneimittelverbrauch verdient wird.
Wichtig ist, dass die Technik in jedem Winkel in höchster Qualität zur Verfügung steht. Das beste Beispiel ist in meinen Augen, als Funkgeschädigte, die Innenstadt von St. Gallen. In den Straßen keine 2 m über dem Kopf an den Hauswänden WLAN. Kein Hotelzimmer ohne WLAN. Ich freute mich und fand es so vernünftig, als in der ganzen Stadt Glasfaser gelegt wurde. Aber nun geht jeder, auch vom 4. Stock mit WLAN ins Glasfasernetz. Es ist mir nur eine Basisstation bekannt, die abgebaut wurde und das hatte private Gründe, wie ich erfuhr. Ob das wirklich stimmt, weiß ich nicht.
Jedenfalls, Menschen, die nur noch mit dem Smartphone in der Hand existieren können, sind meiner Meinung nach das erstrebenswerte Ziel. Positive Studien zu Unverträglichkeit dieser Art allgegenwärtiger Funktechnik wird es jahrzehntelang nicht geben. Man wird weiter Tiere quälen und gibt es gar unliebsame Ergebnisse, so sind sie auf den Menschen nicht eins zu eins übertragbar. Alles in trockenen Tüchern! Eine in für manche Sparten lebenswichtige Technik, wird, wie zunehmend ersichtlich, zum Schaden von Bevölkerung und Natur in unglaublicher Weise rücksichtslos missbraucht.
Eva Weber
[b]Ein sehr guter Artikel aus dem BEOBACHTER, unbedingt lesenswert. [/b]
https://www.beobachter.ch/digital/standig-am-handy-alle-da-und-keiner-prasent
[i][b]STÄNDIG AM HANDY
Alle da und keiner präsent
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Im Bus, im Zug, im Tram, am Bahnhof oder gar auf dem Trottoir – es ist überall dasselbe: Jede und jeder starrt aufs Handy. Das hat Folgen.[/i]
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Meinung:
Genau das ist es, ob in der Schweiz oder in Deutschland was von der Mobilfunkindustrie, von der Politik und leider auch von bestimmter Wissenschaft und dem Strahlenschutz (weil ja alles so unbedenklich - bis heute) ungeachtet möglicher Folgen zu tiefst befördert wird.
Dahinter steht m.E., die Bevölkerung im Endeffekt systematisch an die Kandare zu nehmen. Überwachung bis ins Kleinste wie in asiatischen Ländern wird noch etwas dauern. Da die meisten Nutzer im Grunde nichts dagegen haben - man hat ja nichts zu verbergen - und wie man sieht, die Technik eine ungeheure Sucht erzeugt, wird es ein Leichtes, dieses Ziel in nicht allzu ferner Zukunft zu erreichen. Gesundheitliche Auswirkungen werden beiseite geschoben. Sie stören! Man denke nur, was auch durch steigenden Kopfschmerz, Schlafstörungen usw. alleine am erhöhten Arzneimittelverbrauch verdient wird.
Wichtig ist, dass die Technik in jedem Winkel in höchster Qualität zur Verfügung steht. Das beste Beispiel ist in meinen Augen, als Funkgeschädigte, die Innenstadt von St. Gallen. In den Straßen keine 2 m über dem Kopf an den Hauswänden WLAN. Kein Hotelzimmer ohne WLAN. Ich freute mich und fand es so vernünftig, als in der ganzen Stadt Glasfaser gelegt wurde. Aber nun geht jeder, auch vom 4. Stock mit WLAN ins Glasfasernetz. Es ist mir nur eine Basisstation bekannt, die abgebaut wurde und das hatte private Gründe, wie ich erfuhr. Ob das wirklich stimmt, weiß ich nicht.
Jedenfalls, Menschen, die nur noch mit dem Smartphone in der Hand existieren können, sind meiner Meinung nach das erstrebenswerte Ziel. Positive Studien zu Unverträglichkeit dieser Art allgegenwärtiger Funktechnik wird es jahrzehntelang nicht geben. Man wird weiter Tiere quälen und gibt es gar unliebsame Ergebnisse, so sind sie auf den Menschen nicht eins zu eins übertragbar. Alles in trockenen Tüchern! Eine in für manche Sparten lebenswichtige Technik, wird, wie zunehmend ersichtlich, zum Schaden von Bevölkerung und Natur in unglaublicher Weise rücksichtslos missbraucht.
Eva Weber