von Evi Gaigg » 20. August 2005 13:00
Jaja, streiten wir uns doch noch eine Weile herum, ob es sich um Leistungsdichte oder Feldstärke, ob es sich um lineare oder quadratische Abnahme handelt. Streiten wir uns doch noch eine Weile herum, ob die Sendemasten besser in dicht besiedelten Gebieten oder an der Peripherie stehen sollten. Die einzige Konsequenz wäre, eben konsequent auf jedes unnötige Spielzeug (gem. Hans-U. Jakob) zu verzichten, seien es nun Handys zum zumeist unnötigen Plappern oder blöden SMS-Senden, auf Wlan, schnurlose DECT-Telefone, Wimax und ähnliche andere solche Strahlenschleudern.
Das Beste wäre es, die Menschen würden einmal in sich gehen, sich fragen, ob sie das alles wirklich brauchen, ob sie die Verantwortung dafür übernehmen wollen, dass Mitmenschen, die auch ein Recht auf Gesundheit und Leben haben, in ihrer Lebensqalität massiv eingeschränkt werden. Ein wenig mehr Hirnarbeit diesbezüglich, ein wenig mehr soziales Verhalten und ein gutes Mass weniger Egoismus und Gleichgültigkeit wäre vonnöten. Denn keiner weiss, wann es ihn selber erwischt. Müssen es denn immer zuerst Erfahrungen am eigenen Leib sein, bevor man sein Mitgefühl mit anderen, geplagten Mitmenschen entdeckt?
Die Schizophrenie am Ganzen ist, dass der Staat ganz genau weiss, dass er sich da auf eine schädliche Technologie eingelassen hat, sonst würde er nicht dauernd nach neuen Forschungen, nach neuen Studien schreien. Aber ebenso schizpophren ist es, diese Studien zu lancieren, ohne gleichzeitig den weiteren Ausbau dieser Strahlenschleudern zu stoppen.
Heute wissen wir sogar von ehemaligen Mitarbeitern der Netzbetreiber, dass man über die Schädlichkeit der verwendeten Technologie dort ganz genau und detalliert Bescheid weiss, sich aber durch die Politik geschützt weiss.
Wir können uns nur fragen, wie lange es noch dauert, bis diese skandalösen Machenschaften endlich öffentlich werden und dem Volk reiner Wein eingeschenkt wird, bzw. sich die Politik bequemt, Massnahmen zu ergreifen.
Evi Gaigg
Jaja, streiten wir uns doch noch eine Weile herum, ob es sich um Leistungsdichte oder Feldstärke, ob es sich um lineare oder quadratische Abnahme handelt. Streiten wir uns doch noch eine Weile herum, ob die Sendemasten besser in dicht besiedelten Gebieten oder an der Peripherie stehen sollten. Die einzige Konsequenz wäre, eben konsequent auf jedes unnötige Spielzeug (gem. Hans-U. Jakob) zu verzichten, seien es nun Handys zum zumeist unnötigen Plappern oder blöden SMS-Senden, auf Wlan, schnurlose DECT-Telefone, Wimax und ähnliche andere solche Strahlenschleudern.
Das Beste wäre es, die Menschen würden einmal in sich gehen, sich fragen, ob sie das alles wirklich brauchen, ob sie die Verantwortung dafür übernehmen wollen, dass Mitmenschen, die auch ein Recht auf Gesundheit und Leben haben, in ihrer Lebensqalität massiv eingeschränkt werden. Ein wenig mehr Hirnarbeit diesbezüglich, ein wenig mehr soziales Verhalten und ein gutes Mass weniger Egoismus und Gleichgültigkeit wäre vonnöten. Denn keiner weiss, wann es ihn selber erwischt. Müssen es denn immer zuerst Erfahrungen am eigenen Leib sein, bevor man sein Mitgefühl mit anderen, geplagten Mitmenschen entdeckt?
Die Schizophrenie am Ganzen ist, dass der Staat ganz genau weiss, dass er sich da auf eine schädliche Technologie eingelassen hat, sonst würde er nicht dauernd nach neuen Forschungen, nach neuen Studien schreien. Aber ebenso schizpophren ist es, diese Studien zu lancieren, ohne gleichzeitig den weiteren Ausbau dieser Strahlenschleudern zu stoppen.
Heute wissen wir sogar von ehemaligen Mitarbeitern der Netzbetreiber, dass man über die Schädlichkeit der verwendeten Technologie dort ganz genau und detalliert Bescheid weiss, sich aber durch die Politik geschützt weiss.
Wir können uns nur fragen, wie lange es noch dauert, bis diese skandalösen Machenschaften endlich öffentlich werden und dem Volk reiner Wein eingeschenkt wird, bzw. sich die Politik bequemt, Massnahmen zu ergreifen.
Evi Gaigg