von Elisabeth Buchs » 22. November 2005 15:16
Meine elektrosensible Kollegin, neben deren Wohnung in Bern nur etwa 50 m entfernt ein Holzprofil für eine Antenne von 1000 W ERP für GSM und 650 W ERP für UMTS pro Senderichtung auf einem andern Wohnhaus aufragt, hat mir einen Artikel aus der heutigen 20 Minuten-Zeitung vorgelesen:
"Ab Januar 2006 könnten wieder Baubewilligungen für Handy-Antennen erteilt werden. Mit einer neuen Software soll dann die Strahlung der Mobilfunk-Antennen zentral überwacht werden."
Dass die Mobilfunkbetreiber sich mit allen Mitteln gegen die Entscheide in Bern und Wallis wehren werden, war schon klar. Ich hoffe sehr, dass sich das Ganze aufhalten lässt.
Gegen die Antenne in ihrer Nähe wurden über Tausend Unterschriften gesammelt, Haupteinsprecher ist ein Anwalt, der nun die Einsprache gerichtlich in die nächste Instanz weiterzieht. Meine Kollegin, der es bereits jetzt aufgrund der Mobilfunkbelastung nicht gut geht und die sagt, es wäre mir egal wieviele Pfosten die aufstellen, wenn wir nur nicht so krepieren müssten, müsste noch vor Aufstellen dieser Antenne sofort aus ihrer Wohnung ausziehen.
Und dann heisst es immer so schön, diese Antennen würden dem Bedürfnis der Menschen entsprechen. Wie sieht es denn mit dem Bedürfnis der Menschen aus, die Unterschriften sammeln, Einsprachen machen, diese für teures Geld weiterziehen. Mit einer Technologie, die gegen solchen Widerstand durchgedrückt wird, stimmt sehr viel nicht und diese sollte sofort gestoppt werden.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Meine elektrosensible Kollegin, neben deren Wohnung in Bern nur etwa 50 m entfernt ein Holzprofil für eine Antenne von 1000 W ERP für GSM und 650 W ERP für UMTS pro Senderichtung auf einem andern Wohnhaus aufragt, hat mir einen Artikel aus der heutigen 20 Minuten-Zeitung vorgelesen:
"Ab Januar 2006 könnten wieder Baubewilligungen für Handy-Antennen erteilt werden. Mit einer neuen Software soll dann die Strahlung der Mobilfunk-Antennen zentral überwacht werden."
Dass die Mobilfunkbetreiber sich mit allen Mitteln gegen die Entscheide in Bern und Wallis wehren werden, war schon klar. Ich hoffe sehr, dass sich das Ganze aufhalten lässt.
Gegen die Antenne in ihrer Nähe wurden über Tausend Unterschriften gesammelt, Haupteinsprecher ist ein Anwalt, der nun die Einsprache gerichtlich in die nächste Instanz weiterzieht. Meine Kollegin, der es bereits jetzt aufgrund der Mobilfunkbelastung nicht gut geht und die sagt, es wäre mir egal wieviele Pfosten die aufstellen, wenn wir nur nicht so krepieren müssten, müsste noch vor Aufstellen dieser Antenne sofort aus ihrer Wohnung ausziehen.
Und dann heisst es immer so schön, diese Antennen würden dem Bedürfnis der Menschen entsprechen. Wie sieht es denn mit dem Bedürfnis der Menschen aus, die Unterschriften sammeln, Einsprachen machen, diese für teures Geld weiterziehen. Mit einer Technologie, die gegen solchen Widerstand durchgedrückt wird, stimmt sehr viel nicht und diese sollte sofort gestoppt werden.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs