EMF als Cofaktor beobachten

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Re: EMF als Cofaktor beobachten

von Beobachter » 6. Juli 2024 13:01

Vogelgrippe Verbreitung
Der erste Nachweis einer Übertragung von A/H5N1 von Vögeln auf den Menschen wurde 1997 erbracht.
https://www.lungeninformationsdienst.de ... ogelgrippe

Mobilfunk begann ...

Re: EMF als Cofaktor beobachten

von cruiser » 6. Juli 2024 12:14

Ich hoffe, das hat alles nicht damit zu tun, wahrscheinlich nicht, ist ja schon aus 2004:

Vogelgrippe-Bekämpfung: WHO lässt tödliche Viren züchten
DER SPIEGEL
Was der WHO-Grippeexperte Klaus Stohr gestern in Genf bekannt gab, erinnert an Praktiken aus geheimen Militärlabors: Forscher sollen im Auftrag der WHO herkömmliche Influenza-Viren mit Erregern der Vogelgrippe zusammenbringen und schauen, ob daraus tödliche Erreger entstehen. Außerdem will die WHO gezielt bestimmte Virusvariationen züchten lassen, um festzustellen, welche am gefährlichsten sind.

Re: EMF als Cofaktor beobachten

von Beobachter » 4. Juli 2024 10:35

Kontakt mit Milchkühen
Nächster Vogelgrippefall bei einem Menschen in den USA
In Kuhställen in den USA grassiert die Vogelgrippe. Doch das Virus springt nicht nur von Kuh zu Kuh, sondern kann auch den Menschen befallen. Nun hat es erneut eine Mitarbeiterin eines Milchviehbetriebs getroffen.
04.07.2024, 06.03 Uhr

https://www.spiegel.de/wissenschaft/nat ... 5691ebbe3e


Zu Wildtieren siehe:
Beobachter hat geschrieben:
1. Juli 2024 10:14
Zehntausende Robben sind an der Vogelgrippe gestorben. Die größte Vogelgrippenwelle könne „artengefährdend“ werden.
„Das ist noch nie dagewesen“, betont Harder. Die dynamische Entwicklung der aktuellen Welle könne „artengefährdend“ werden.
Millionen Tiere auf allen Kontinenten außer Australien sind verendet.

Vereinzelt drang das Virus auch in Säugetierbestände ein, einige Bären gingen zugrunde, Füchse, Nerze, Stinktiere. Unter den eng zusammenlebenden Seelöwen und See-Elefanten Südamerikas verursachte es 2023 ein Massensterben. All dies war beunruhigend – aber nichts im Vergleich zu dem, was jetzt in den USA geschieht.
NABU 03. Juli 2024
Vogelgrippe: So verläuft die H5N1-Pandemie
Verschnaufpause in Europa, Infektionsgeschehen in den USA

https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/ ... 32514.html

In einem bisher unbekannten Ausmaß (Fettdruck in Original) raffte die Krankheit tausende Wildvögel dahin. Betroffen waren vor allem koloniebrütende Seevögel wie Brand-, Fluss- und Küstenseeschwalbe, Lachmöwe, Trottellumme und Basstölpel. Aber auch viele Entenvögel, Kormorane, Greifvögel und Falken zählten zu den Opfern. Entlang der Küsten und in den Brutkolonien bot sich ein bestürzendes Bild: hunderte verendete Vögel, angespülte Tierkadaver, verlassene Nester und verhungernde Küken.

Re: EMF als Cofaktor beobachten

von Beobachter » 1. Juli 2024 10:14

Beobachter hat geschrieben:
6. Juni 2024 06:30
Mexiko
Weltweit erster Todesfall mit Vogelgrippe-Virus Typ H5N2 gemeldet
Tödliche Verläufe der Vogelgrippe beim Menschen gibt es sporadisch immer wieder. Nun aber ist ein Fall aus Mexiko publik geworden – mit einem anderen Virustypen. Die WHO beobachtet die Entwicklung aufmerksam.
06.06.2024, 00.48 Uhr

https://www.spiegel.de/gesundheit/vogel ... 55f6db1049

Der Fall sei der erste Vogelgrippe-Tote in Mexiko überhaupt gewesen, heißt es. Der 59-Jährige habe mehrere andere Krankheiten gehabt. Er habe nach mehreren Wochen Krankheit plötzlich hohes Fieber und Atemnot gehabt, sei ins Krankenhaus gekommen und dort am 24. April gestorben. Es gebe bislang keine Hinweise, dass die Person infiziertem Geflügel oder anderen Vögeln ausgesetzt war. Unter Verwandten, Bekannten und medizinischem Personal, das mit der Person zu tun hatte, seien keine weiteren Infektionen festgestellt worden.

Nicht auszuschließen, dass die Strahlung im Krankenhaus dann insgesamt zu viel war?

Siehe auch Immunsystem und Funkstrahlung
Beobachter hat geschrieben:
28. März 2024 07:02
Vogelgrippe verbreitet sich wie ein Lauffeuer

... nicht nur bei Vögeln.

Vogelgrippe bedroht Tierwelten: Seehunde und Milchkühe sterben
https://taz.de/Vogelgrippe-bedroht-Tierwelten/!6001003/
Zehntausende Robben sind an der Vogelgrippe gestorben. In den USA erkranken Milchkühe. Die größte Vogelgrippenwelle könne „artengefährdend“ werden.

„Das ist noch nie dagewesen“, betont Harder. Die dynamische Entwicklung der aktuellen Welle könne „artengefährdend“ werden.
Vogelgrippe H5N1
In den USA könnte gerade eine neue Pandemie entstehen
In amerikanischen Kuhställen breitet sich ein Grippevirus aus, das eigentlich Vögel tötet, nun aber Katzen und Mäuse umbringt. Auch Menschen werden krank. Bislang scheitern die Behörden an der Aufklärung. Droht der Welt eine neue Seuche?
Von Marco Evers
01.07.2024, 06.49 Uhr

https://www.spiegel.de/wissenschaft/med ... 3c6b39f240

Wie alle Influenzaviren verändert sich der Erreger genetisch ständig. Wissenschaftler gehen davon aus, dass er im Jahr 2020 in Asien eine neue Form angenommen haben muss, seither wirkt er noch aggressiver. Unter den Wildvögeln der Welt hat die Variante mit der wissenschaftlichen Bezeichnung »Klade 2.3.4.4b« seither zu einer beispiellosen Seuche geführt: Millionen Tiere auf allen Kontinenten außer Australien sind verendet.
Vereinzelt drang das Virus auch in Säugetierbestände ein, einige Bären gingen zugrunde, Füchse, Nerze, Stinktiere. Unter den eng zusammenlebenden Seelöwen und See-Elefanten Südamerikas verursachte es 2023 ein Massensterben. All dies war beunruhigend – aber nichts im Vergleich zu dem, was jetzt in den USA geschieht.
Zudem gibt es Hinweise, dass das Virus zwischen Wildvögeln und Rindern hin- und herwechseln kann. In diesem Fall schiede das Keulen als Instrument zur Seuchenkontrolle aus.

Und was tun Behörden?
Mit ihrer Intransparenz erreichen die US-Behörden unter Experten das Gegenteil von Vertrauen.
Veterinäre erzählen unterdessen, dass sie auffällig viele Krankheitsfälle beim Personal betroffener Farmen beobachtet hätten, dass diese aber nicht näher untersucht worden seien. Womöglich gibt es also längst mehr Infektionen unter Menschen als offiziell bekannt.

Das, was falsch läuft in den Kuhställen von Texas, Michigan oder Idaho, das dürfte auch anderswo schwer beherrschbar bleiben, mit oder ohne Pandemieabkommen.

Die Konstitution des "Wirtsorganismus" scheint keine Rolle zu spielen. Faktoren, die dem Erreger den Weg in den Wirt erleichtern könnten, bleiben so eher im Dunkeln. Vielleicht kann man dazu bald mehr lesen.

Re: Lebensgefühl im Sinkflug : EMF als Cofaktor beobachten

von Beobachter » 12. Juni 2024 10:38

Beobachter hat geschrieben:
12. Juni 2024 08:42
Und die Entspannung fällt schwerer: 2021 gaben noch 42 Prozent der Befragten an, ihre Arbeit erlaube es ihnen, ausreichend Zeit mit der Familie und Freunden zu verbringen.
Das fehlte noch:
Mittlerweile sind es nur noch 36 Prozent.

Lebensgefühl im Sinkflug : EMF als Cofaktor beobachten

von Beobachter » 12. Juni 2024 08:42

Still wirkende Faktoren, die unbemerkt das Leben bestimmen ...

Die schlechte Stimmung ist ein internationaler Trend.

Die Lebenszufriedenheit der deutschen Beschäftigten ist im weltweiten Vergleich deutlich eingebrochen. Nur noch 45 Prozent fühlen sich zufrieden und zuversichtlich

41 Prozent der Arbeitnehmenden in Deutschland klagen über Stress; in Österreich und der Schweiz sind es im Vergleich nur etwa ein Drittel. »Die Kombination aus gesunkener Lebenszufriedenheit und immer noch überdurchschnittlich hohem Stress kann darauf hindeuten, dass die Befragten zunehmend das Gefühl haben, viele der Faktoren, die ihr Leben bestimmen, nicht selbst beeinflussen zu können«, sagt Gallup-Forschungsleiter Marco Nink.

Bisher unveröffentlichte Ergebnisse aus dem »Gallup Engagement Index Deutschland« vom März 2024 ... zeigen, dass auch die Burn-out-Gefahr steigt. Vor Beginn der Coronapandemie lag sie noch bei 26 Prozent; mittlerweile geben 37 Prozent der Befragten an, dass sie in den vergangenen 30 Tagen das Gefühl hatten, aufgrund von Arbeitsstress ausgebrannt zu sein.

Und die Entspannung fällt schwerer: 2021 gaben noch 42 Prozent der Befragten an, ihre Arbeit erlaube es ihnen, ausreichend Zeit mit der Familie und Freunden zu verbringen.

Ein Viertel derjenigen Befragten in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die Stress erlebt haben, haben darüber hinaus auch Wut empfunden.


https://www.spiegel.de/karriere/gallup- ... 308c5ed954
Gallup-Studie
Bei Beschäftigten wächst hierzulande die Wut



ICNIRP ist wegen der geübten Beschränkungen in Hinsicht auf umfassende Repräsentanz freier und anerkannter wissenschaftlicher Kompetenz als eine autoritär strukturierte Vereinigung und vor dem Hintergrund der Recht bildenden Geltung ihrer Bewertungen als eine autoritäre Strukturen fördernde Organisation anzusehen.

Re: EMF als Cofaktor beobachten

von Beobachter » 6. Juni 2024 06:30

Mexiko
Weltweit erster Todesfall mit Vogelgrippe-Virus Typ H5N2 gemeldet
Tödliche Verläufe der Vogelgrippe beim Menschen gibt es sporadisch immer wieder. Nun aber ist ein Fall aus Mexiko publik geworden – mit einem anderen Virustypen. Die WHO beobachtet die Entwicklung aufmerksam.
06.06.2024, 00.48 Uhr

https://www.spiegel.de/gesundheit/vogel ... 55f6db1049

Der Fall sei der erste Vogelgrippe-Tote in Mexiko überhaupt gewesen, heißt es. Der 59-Jährige habe mehrere andere Krankheiten gehabt. Er habe nach mehreren Wochen Krankheit plötzlich hohes Fieber und Atemnot gehabt, sei ins Krankenhaus gekommen und dort am 24. April gestorben. Es gebe bislang keine Hinweise, dass die Person infiziertem Geflügel oder anderen Vögeln ausgesetzt war. Unter Verwandten, Bekannten und medizinischem Personal, das mit der Person zu tun hatte, seien keine weiteren Infektionen festgestellt worden.

Nicht auszuschließen, dass die Strahlung im Krankenhaus dann insgesamt zu viel war?

Siehe auch Immunsystem und Funkstrahlung
Beobachter hat geschrieben:
28. März 2024 07:02
Vogelgrippe verbreitet sich wie ein Lauffeuer

... nicht nur bei Vögeln.

Vogelgrippe bedroht Tierwelten: Seehunde und Milchkühe sterben
https://taz.de/Vogelgrippe-bedroht-Tierwelten/!6001003/
Zehntausende Robben sind an der Vogelgrippe gestorben. In den USA erkranken Milchkühe. Die größte Vogelgrippenwelle könne „artengefährdend“ werden.

„Das ist noch nie dagewesen“, betont Harder. Die dynamische Entwicklung der aktuellen Welle könne „artengefährdend“ werden.

Re: EMF als Cofaktor beobachten

von Beobachter » 3. Juni 2024 15:31

Wenn noch mehr höhere Frequenzen allerort allzeit funken, wird die Haut noch mehr in Stress kommen.

Gegen Melanom
Moderna-Studie weckt Hoffnungen auf den weltweit ersten mRNA-Krebsimpfstoff
Gibt es bald ein Medikament gegen eine besonders schwere Form von Hautkrebs? Studiendaten des Pharmakonzerns Moderna legen nahe, dass der neuartige mRNA-Impfstoff des Herstellers dauerhaft wirkt.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mod ... b631db382f

Re: EMF als Cofaktor beobachten

von Beobachter » 31. Mai 2024 16:26

Hierbei überrascht, dass es den Viren offenbar gelungen ist, die schützende Blut-Retina-Schranke zu durchbrechen. Diese ist dafür konzipiert, das Auge vor Infektionen zu schützen, indem sie mikrobielle Erreger daran hindert, die Netzhaut zu erreichen. Wie der Versuch zeigt, gelingt es Sars-CoV-2 im Gegensatz zu anderen Viren offenbar, diese Barriere zu durchbrechen. Die Folge können entzündliche Reaktionen im Auge sein, die schlimmstenfalls zu einem Sehverlust führen.

Wer einmal Corona hatte, sollte jetzt zum Augenarzt gehen
https://www.focus.de/gesundheit/coronav ... 49368.html


--> Blut-Hirn-Schranke https://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?f=2&t=52615

Re: EMF als Cofaktor beobachten

von Beobachter » 24. Mai 2024 16:32

Wen juckts, wie wir ticken?


Wenn es auf der Haut kribbelt, sticht und juckt
https://www.nzz.ch/wissenschaft/dysaest ... ld.1773772
Felicitas Witte | 17.01.2024

Eine Dysästhesie scheint eine Hauterkrankung zu sein, ist es aber nicht. Wie man die Ursache der quälenden Missempfindungen findet und was am besten dagegen hilft.

«Die Haut kommt anscheinend nie richtig zur Ruhe»
«Es ist, als sei der ‹Lautstärke-Regler› der Hautnerven zu stark aufgedreht»
«Denn nur wenn wir wissen, was dahintersteckt, können wir die bestmögliche Therapie empfehlen.»

Es gibt verschiedene Hypothesen, warum die Nerven überempfindlich reagieren. Eine ist, dass geschädigte Nerven spontane Impulse aussenden, was sich durch Missempfindungen bemerkbar macht. Andere Studien weisen darauf hin, dass die winzigen Ionenkanäle in den Nerven nicht mehr richtig funktionieren, die für die Weiterleitung von Impulsen wichtig sind.


Microwave frequency electromagnetic fields (EMFs) produce widespread neuropsychiatric effects including depression
Elektromagnetische Felder im Mikrowellenbereich (EMF) haben weit gestreute neuropsychiatrische Auswirkungen, einschließlich Depressionen.

Martin Pall, 2015
https://www.sciencedirect.com/science/a ... via%3Dihub

Microwave EMFs activate voltage-gated Ca2+ channels (VGCCs) ...
Mikrowellen-EMFs aktivieren spannungsabhängige Ca2+-Kanäle (VGCCs) ...


Among the more commonly reported changes are sleep disturbance/insomnia, headache, depression/depressive symptoms, fatigue/tiredness, dysesthesia, concentration/attention dysfunction, memory changes, dizziness, irritability, loss of appetite/body weight, restlessness/anxiety, nausea, skin burning/tingling/dermographism and EEG changes.

Zu den am häufigsten berichteten Veränderungen gehören Schlafstörungen/ Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Depression/depressive Symptome, Müdigkeit/ Erschöpfung, Dysästhesie, Konzentrations-/ Aufmerksamkeitsstörungen, Gedächtnisstörungen, Schwindel, Reizbarkeit, Appetitlosigkeit/ Körpergewichtsverlust, Unruhe/Angst, Übelkeit, Hautbrennen/Kribbeln/Dermographismus und EEG-Veränderungen.


Dysästhesie: https://de.wikipedia.org/wiki/Dys%C3%A4sthesie
Dermographismus: https://de.wikipedia.org/wiki/Dermographismus

Re: EMF als Cofaktor beobachten

von Beobachter » 22. Mai 2024 14:08

... scheint eine stärkere Fokussierung auf die Prävention und Früherkennung chronischer Krankheiten viel Potenzial zu bieten

Sterblichkeitsentwicklung in Deutschland im internationalen Kontext
https://link.springer.com/article/10.10 ... 867-9#Sec6

Re: EMF als Cofaktor beobachten

von cruiser » 2. Mai 2024 09:47

Viele Elektrosensible können ein Lied von CFS als Grundkrankheit singen. Letztlich zeigt dieser Artikel viele Überschneidungen auf, dabei kommen bei EHS die Einflüsse durch EMF noch obendrauf.
Betrachtet man den Verlauf und den Umgang der Wissenschaft mit der Elektrosensibilität, so kann die bisherige "Forschung" nur als primitiv bzw. unqualifiziert bezeichnet werden.

Re: EMF als Cofaktor beobachten

von Gastleserin » 30. April 2024 22:03

Long Covid:Ausgebremst
Diego hat Long Covid. Seine Partnerin und seine Mutter sind für ihn da. Aber es ist schwer. Wie mit einer Krankheit umgehen, deren Ende niemand kennt?
https://taz.de/Long-Covid/!6003992/

Re: EMF als Cofaktor beobachten

von Beobachter » 28. Februar 2024 13:18

Oft merke ich, dass es für die Kinder bereits eine Erleichterung darstellt, dass ihnen eine Ärztin glaubt.

Ärztin über Corona-Spätfolgen
»Kinder mit Long Covid sind teilweise kränker als die Krebspatienten«
Die Kinder- und Jugendärztin Nina Kollmar ist spezialisiert auf Krebserkrankungen. Seit drei Jahren behandelt sie auch Minderjährige, die an Long Covid leiden. Hier erzählt sie aus ihrem Klinikalltag.
Von Nina Weber • 28.02.2024, 10.47 Uhr

https://www.spiegel.de/gesundheit/coron ... f8d30baf57
(Bezahlschranke)

... unterschiedliche, aber oft ähnlichen Symptome.
Oft sind die führenden Symptome Fatigue und PEM, also Post-Exertional Malaise, eine Verschlechterung des Zustands nach Anstrengung. Beides führt dazu, dass die Kinder und Jugendlichen ihren Alltag nicht mehr bewältigen können. Die Betroffenen haben zudem oft Kopf-, Bauch-, Hals- oder andere Schmerzen. Dazu kommen häufig Konzentrationsschwierigkeiten. Bei einigen Erkrankten sehe ich die sogenannte orthostatische Intoleranz: Kreislaufbeschwerden, die im Sitzen oder Stehen, aber nicht im Liegen auftreten.
Typisch für Long Covid ist, dass meist alles in Ordnung scheint. Bei der Blutentnahme fällt nichts auf, ein MRT ist unauffällig, die Lungenfunktion sieht gut aus – und so weiter. Trotzdem haben die erkrankten Kinder offensichtlich ein Problem. Wenn ich mit ihnen über die Befunde spreche, erkläre ich ihnen, dass unsere Diagnostik noch nicht abbilden kann, was in ihnen passiert, dass das aber nicht bedeutet, dass sie nichts hätten. Oft merke ich, dass es für die Kinder bereits eine Erleichterung darstellt, dass ihnen eine Ärztin glaubt.
Denn:
Wenn alle Tests unauffällig sind, passiert es offenbar, dass den Patienten kein Glauben geschenkt wird.
Die Kinder mit Long Covid sind teilweise kränker als die onkologischen Patienten, auch wenn sie nicht so aussehen.
»Es gibt weder eine etablierte Therapie, noch kann jemand vorhersagen, wie lange sie krank sein werden.«


-> mehr allgemein zum Leiden von Kindern wegen Zellstress im Strahlenmeer viewtopic.php?f=2&t=51450

Re: EMF als Cofaktor beobachten

von Beobachter » 26. Februar 2024 13:30

Störung der Blutversorgung
Forscher entschlüsseln Gehirnnebel bei Long Covid

https://www.bluewin.ch/de/news/wissen-t ... 99308.html

Auszug:
Sie fanden erhöhte Werte des Proteins S100-Beta, das unter anderem ein Marker für eine gestörte Blut-Hirn-Schranke ist.
Als Blut-Hirn-Schranke wird die Grenze zwischen Blutstrom und Zentralnervensystem bezeichnet. Durch spezielle Zellen, die der Gefässwand aussen anliegen, können nur bestimmte Stoffe ins Gehirn übertreten. Dadurch wird das Hirn vor schädlichen Stoffen und Krankheitserregern geschützt. Wenn die Blut-Hirn-Schranke gestört ist, gelangen Substanzen ins Gehirn, die sonst abgeschirmt werden.
Den genauen Mechanismus der Schwächung dieses Systems konnten die Forscher noch nicht aufklären. Die Störung der Blut-Hirn-Schranke machten sie auch mittels bildgebender Verfahren sichtbar.


s.a.:

Blut-Hirn-Schranke: viewtopic.php?f=2&t=52615&p=84727&hilit ... irn#p84712
Brennpunkt:
Die Öffnung der Blut-Hirn-Schranke durch Mobilfunkstrahlung: Ergebnisse der Salford-Studien
Ergebnisse von 2003 aktueller denn je!
Die Diskussion über die Ergebnisse der Salford-Studien zur Öffnung der Blut-Hirn-Schranke durch Mobilfunkstrahlung stand Anfang der 2000er Jahre in der Wissenschaft und bei den Mobilfunkkritikern im Focus. Kann eine Technologie eingeführt werden, die das Gehirn schädigt? Heftige Debatten fanden statt. Die Mobilfunkindustrie startete eine weltweite Kampagne zur Verharmlosung von Salfords Ergebnissen. Der neue d:f-Brennpunkt stellt die Ergebnisse der Studien dar (Download s.u. Artikelende). Sie haben gerade aktuell, wo Smartphones und WLAN als Lernmittel an Schulen eingeführt werden, eine zentrale Bedeutung. Denn sie beweisen: Das Gehirn wird durch Mikrowellenstrahlung geschädigt.

https://www.diagnose-funk.org/aktuelles ... ewsid=1809
dort mehr und
Die Öffnung der Blut-Hirn-Schranke durch Mobilfunkstrahlung: Ergebnisse der Salford-Studien
https://www.diagnose-funk.org/download. ... wnloadItem


EMF und Corona: viewtopic.php?f=2&t=47882&p=79836&hilit ... irn#p79836

Kinder im Strahlenmeer: viewtopic.php?f=2&t=51450&p=85255#p84741

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