von Evi » 24. November 2005 14:58
Es ist gut, dass Sie das so ausführlich geschrieben haben. Es ist sicher kein Einzelfall, dass guter Handyempfang möglich ist, obwohl die Antenne sehr weit weg ist. Ich kenne auch einige solche Fälle (Entfernung bis zu 50 km!!!)
Jetzt zu den Dumpingpreisen: Hier sind Eltern und Lehrer gefragt, die den Jungen die Gefahren vor Augen führen müssen, bevor diese so süchtig sind wie nach einem Kokain-Cocktail oder ähnlichen gefährlichen Suchtmitteln. Unbegreiflich, dass die Erwachsenen diesem Treiben tatenlos zusehen. Ich kann es mir nicht anders erklären, als dass sie selbst immer noch total uninformiert sind.
Daher ein Aufruf an alle, die in diesem Forum mitlesen und mitschreiben: Machen Sie, wo immer es geht, die Leute aufmerksam, was sich da anbahnt und sich für die heranwachsende Generation zum Desaster auswachsen wird.
Noch was: Hodenkrebs war früher ein Leiden, das nur in seltenen Fällen junge Männer erwischt hat. Heute werden die Betroffenen immer jünger, und das ist höchst alarmierend. Da kann ein Dr. Schmid am Radio noch so eilfertig sagen, das Handy im Hosensack mache nichts. Entweder weiss er es nicht besser oder er verbreitet diese Ansicht wider besseres Wissen. Das eine ist so schlimm wie das andere. Für ihn bringt es höchstens die Möglichkeit, mehr Operationen an Männern, die an Hodenkrebs erkrankt sind, auszuführen. Das hätte eine Ähnlichkeit mit einem Karosseriespengler, der auch mehr Arbeit hat, wenn die Streumannschaft bei Glatteis kein Salz und keinen Split streut.
Evi
Es ist gut, dass Sie das so ausführlich geschrieben haben. Es ist sicher kein Einzelfall, dass guter Handyempfang möglich ist, obwohl die Antenne sehr weit weg ist. Ich kenne auch einige solche Fälle (Entfernung bis zu 50 km!!!)
Jetzt zu den Dumpingpreisen: Hier sind Eltern und Lehrer gefragt, die den Jungen die Gefahren vor Augen führen müssen, bevor diese so süchtig sind wie nach einem Kokain-Cocktail oder ähnlichen gefährlichen Suchtmitteln. Unbegreiflich, dass die Erwachsenen diesem Treiben tatenlos zusehen. Ich kann es mir nicht anders erklären, als dass sie selbst immer noch total uninformiert sind.
Daher ein Aufruf an alle, die in diesem Forum mitlesen und mitschreiben: Machen Sie, wo immer es geht, die Leute aufmerksam, was sich da anbahnt und sich für die heranwachsende Generation zum Desaster auswachsen wird.
Noch was: Hodenkrebs war früher ein Leiden, das nur in seltenen Fällen junge Männer erwischt hat. Heute werden die Betroffenen immer jünger, und das ist höchst alarmierend. Da kann ein Dr. Schmid am Radio noch so eilfertig sagen, das Handy im Hosensack mache nichts. Entweder weiss er es nicht besser oder er verbreitet diese Ansicht wider besseres Wissen. Das eine ist so schlimm wie das andere. Für ihn bringt es höchstens die Möglichkeit, mehr Operationen an Männern, die an Hodenkrebs erkrankt sind, auszuführen. Das hätte eine Ähnlichkeit mit einem Karosseriespengler, der auch mehr Arbeit hat, wenn die Streumannschaft bei Glatteis kein Salz und keinen Split streut.
Evi