von Elisabeth Buchs » 27. Dezember 2005 14:35
Leider kenne ich nun schon mehrere Betroffene, die einen Abschirm-Baldachin schlecht vertragen haben oder denen ein solcher nichts genützt hat z.B. gegen den W-Lan eines Nachbarn. Mein Kollege kann deshalb einen Abschirmbaldachin zum Verkauf anbieten, mit vorgängiger Testmöglichkeit (bitte bei Interesse bei mir melden, E-Mail-Adresse anklicken).
Soviel ich weiss, hat Margrit bereits einen Baldachin getestet und testweise von einem Elektrosmog-Spezialisten einen Abschirm-Vorhang aus anderem Material erhalten, den sie besser vertragen habe. Beim Kältegefühl könnte es sich möglicherweise um eine Ueberempfindlichkeit gegenüber (bestimmten Arten?) Metall handeln, niederfrequente Faktoren oder Elektrostatik könnten hineinspielen. Auch die Distanz zur metallischen Abschirmung könnte eine Rolle spielen. Ich selber vertrage z.B. die hochleitfähige Silbernetzabschirmung in Schlafräumen nicht. Den Swiss Shield-Vorhang gegen ein DECT von Nachbarn auf einer relativ kleinen (vielleicht spielt die Grösse auch noch eine Rolle) Seitenfläche eines Zimmers geht gut, wenn ich ihn über Eck auf der andern Seite ebenfalls zuziehe, geht es eher weniger gut.
Einen unerfreulichen Fall für die von Herrn Jakob erwähnte Reflektions, Spiegelwirkung habe ich soeben erfahren. Ein Elektrosensibler hat testweise auf einer Seite gegen vom Tal her reinkommende Mobilfunkantennen abgeschirmt, dadurch kam der bergseitige Fernsehsender umso besser rein. Das würde bedeuten, auch im Wohnzimmer unter einem Baldachin leben (in der Nacht ist das bereits so), rundum die Zimmerwände und auch die Dachseite abschirmen oder gegen die Antennen hin mit einer kohlenschwarzen absorbierenden Kohlestoffabschirmung abschirmen, die sowohl Licht wie schöne Aussicht verhindert. Dann fragt es sich erst noch, wie der Organismus auf eine solche Dauerabschirmung längerfristig reagieren würde. Noch gleich eine Frage: gibt es absorbierende Abschirmungen, die lichtdurchlässig oder wenigstens hell sind?
Was ich dazu sage: auf die Dauer hilft nur Power, womit nicht Strompower gemeint ist, sondern solche die wir benötigen um diese ständige Zunahme an Elektrosmog zu stoppen, bzw. Elektrosmog zu reduzieren und Forschung zum Reduzieren von dermassen starken Ueberempfindlichkeiten von Betroffenen.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Leider kenne ich nun schon mehrere Betroffene, die einen Abschirm-Baldachin schlecht vertragen haben oder denen ein solcher nichts genützt hat z.B. gegen den W-Lan eines Nachbarn. Mein Kollege kann deshalb einen Abschirmbaldachin zum Verkauf anbieten, mit vorgängiger Testmöglichkeit (bitte bei Interesse bei mir melden, E-Mail-Adresse anklicken).
Soviel ich weiss, hat Margrit bereits einen Baldachin getestet und testweise von einem Elektrosmog-Spezialisten einen Abschirm-Vorhang aus anderem Material erhalten, den sie besser vertragen habe. Beim Kältegefühl könnte es sich möglicherweise um eine Ueberempfindlichkeit gegenüber (bestimmten Arten?) Metall handeln, niederfrequente Faktoren oder Elektrostatik könnten hineinspielen. Auch die Distanz zur metallischen Abschirmung könnte eine Rolle spielen. Ich selber vertrage z.B. die hochleitfähige Silbernetzabschirmung in Schlafräumen nicht. Den Swiss Shield-Vorhang gegen ein DECT von Nachbarn auf einer relativ kleinen (vielleicht spielt die Grösse auch noch eine Rolle) Seitenfläche eines Zimmers geht gut, wenn ich ihn über Eck auf der andern Seite ebenfalls zuziehe, geht es eher weniger gut.
Einen unerfreulichen Fall für die von Herrn Jakob erwähnte Reflektions, Spiegelwirkung habe ich soeben erfahren. Ein Elektrosensibler hat testweise auf einer Seite gegen vom Tal her reinkommende Mobilfunkantennen abgeschirmt, dadurch kam der bergseitige Fernsehsender umso besser rein. Das würde bedeuten, auch im Wohnzimmer unter einem Baldachin leben (in der Nacht ist das bereits so), rundum die Zimmerwände und auch die Dachseite abschirmen oder gegen die Antennen hin mit einer kohlenschwarzen absorbierenden Kohlestoffabschirmung abschirmen, die sowohl Licht wie schöne Aussicht verhindert. Dann fragt es sich erst noch, wie der Organismus auf eine solche Dauerabschirmung längerfristig reagieren würde. Noch gleich eine Frage: gibt es absorbierende Abschirmungen, die lichtdurchlässig oder wenigstens hell sind?
Was ich dazu sage: auf die Dauer hilft nur Power, womit nicht Strompower gemeint ist, sondern solche die wir benötigen um diese ständige Zunahme an Elektrosmog zu stoppen, bzw. Elektrosmog zu reduzieren und Forschung zum Reduzieren von dermassen starken Ueberempfindlichkeiten von Betroffenen.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs